Der kleinste Weihnachtsmarkt Hamburgs

Mit dem kleinsten Weihnachtsmarkt Hamburgs weiht das
InterContinental Hamburg im Advent seine neu eröffnete Außenterrasse mit herrlichem direktem
Blick auf die Außenalster ein.
Ab Samstag, dem 27. November 2010, verzaubern an allen vier
Adventswochenenden sowie am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag von 13 bis 18 Uhr
weihnachtliche Düfte Hotelgäste und Hamburger auf den Holzplanken des neuen „Alster“-
Rondeels.

Die Terrassenfläche unmittelbar vor dem Hotel wurde vergrößert und der Bereich in
Richtung Alster erweitert.
Zwei echte Markt-Büdchen sind genug – wenn sie alles anbieten, was das adventliche Herz
begehrt: Heiße Köstlichkeiten wie Punsch und Glühwein sowie süße Verführungen von Bratäpfeln
bis hin zu Waffel-Variationen wärmen nach dem Alsterspaziergang von innen. Für die besinnliche
Inspiration von außen sorgt die herrliche Beleuchtung des kleinen Marktes vor der
Traditionsfassade des Hotels – ein guter Grund also, nach einem Bummel an der prachtvollen
Binnenalster nur wenige Schritte weiterzugehen und Augenblicke der Stille an der Außenalster zu
genießen. Zudem gibt es kleine Geschenkartikel aus dem InterContinental Hotel wie das
Hamburger „Minibar-Quietscheentchen“ oder hausgemachtes Apfel-Chutney von Küchenchef Björn
Juhnke.

Salzbergwerk Berchtesgaden

Dinner im Bauch des Berges: Das Salzbergwerk Berchtesgaden lädt abends
zur Salzzeitreise und bittet unter Tage zu Tisch

Bergmanns-Overall überstreifen und mit der Grubenbahn zum Abendessen einfahren: Das Salzbergwerk Berchtesgaden bietet Gästen jetzt Gelegenheit, im Bauch des Berges zu dinieren. Die Salzkathedrale, die nach abwechslungsreicher Fahrt durchs Stollensystem erreicht ist, präsentiert sich mit sanfter Beleuchtung und romantischer Live-Musik als Restaurant der besonderen Art. Vom 9. Juli bis 17. Dezember stehen zehn Termine fürs Unter-Tage-Menü zur Auswahl. Vorab genießen die Teilnehmer eine abendliche Sonderführung durch das Erlebnisbergwerk, das zu den beeindruckendsten in ganz Europa gehört.

Direkt neben dem heute noch aktiven Teil des Bergwerks entführt die Salzzeitreise zunächst in magische Welten, die sich tief unter den bayerischen Alpen eröffnen. Zu den Highlights gehört die Fahrt über den unterirdischen Spiegelsee: Während das Floß in der Dunkelheit sanft dahin gleitet und mystische Musik erklingt, bilden sich an den Wänden Salzkristalle aus, die nach und nach die komplette Szenerie erleuchten. Die Salzzeitreise, die 2007 konzipiert wurde, zeichnet sich durch geschickten Multimediaeinsatz aus, der Wissensvermittlung mit Emotion verbindet. Während die Gäste im Salzlabor einen Überblick über die Stollensysteme erhalten und den Abbau von 1517 bis heute nachvollziehen können, präsentiert sich die Schatzkammer als futuristisch anmutende Interaktiv-Station, in der sich jeder aus unterschiedlichen Themenbereichen rund ums Salz seine persönliche Infoprise genehmigt. Für den Spaß sorgen die beiden 34 bzw. 40 Meter langen Bergmannsrutschen, die nach dem Essen fürs persönliche Fitnesstraining bereitstehen.

Diniert wird in der Salzkathedrale, in der das weiße Gold ab 1860 aus dem Fels gewaschen wurde. Heute ist das ehemalige Kaiser-Franz-Sinkwerk die Piazza unter Tage, die sich in ein faszinierendes Höhlenrestaurant verwandelt. Zum Menü mit Salaten, Kartoffel-Rahm-Suppe, Schweinefilet, Hähnchenbrust und Mousse au Chocolat lassen Bläser romantische Weisen erklingen. Deutlich lauter wird’s bei der imposanten Schausprengung zum Abschluss des Abends. Wer mag, kann auch selbst Hand anlegen und sich einen Stein für zuhause aus dem Fels hämmern. Das Dinner im Salzbergwerk kostet inklusive Salzzeitreise, Schausprengung, Erinnerungsfoto sowie weiterer Extras 90 Euro pro Person, Jugendliche bis 16 Jahre zahlen 60 Euro. Beginn ist jeweils um 19 Uhr, Reservierung erforderlich. Die Termine: 9. und 23. Juli, 10. und 24. September, 8. und 22. Oktober, 12. und 26. November, 10. und 17. Dezember.

Weitere Infos: Salzbergwerk Berchtesgaden, Bergwerkstr. 83, 83471 Berchtesgaden, Tel.: 08652 / 60020, info@salzzeitreise.de, www.salzzeitreise.de

Golden Fabergé Martini

Nur im Rive Gauche des Baur au Lac, Zürich: Golden Fabergé Martini – der exklusivste Sommercocktail 2010!

Das Rive Gauche Restaurant und Bar zählt zu den angesagtesten Adressen in Zürich und die Cocktailkarte der Rive Gauche Bar besticht mit aussergewöhnlichen Martini Kreationen. Jetzt offeriert die Rive Gauche Bar einen Sommercocktail ultradeluxe: Den Golden Fabergé Martini – ein Cocktail, der aus dem erlesenen Vodka Imperial Collection “Fabergé Ei” zubereitet wird.

Nur diesen Sommer lässt sich an dem 15 Meter langen Holztresen der Rive Gauche Bar zu ambientaler Beleuchtung der samtig-weiche Geschmack des ultimativen und wohl exklusivsten Sommercocktails, dem Golden Fabergé Martini für CHF 500,00 (350,00 Euro) geniessen.

www.agauche.ch.

Bei blauem und rotem Licht darf Wein mehr kosten

Es ist weithin bekannt, dass die Farbe eines Getränkes seinen Geschmack beeinflusst. Dieser Einfluss reicht so weit, dass selbst Experten bei einem weißen Wein, der mit geschmackloser roter Lebensmittelfarbe eingefärbt wurde, Rotweinaromen zu erkennen glauben.

Wie aber sieht es mit dem Umfeld aus, in dem man Lebensmittel konsumiert? Spielt die Beleuchtung eines Restaurants eine Rolle dabei, ob seine Küche gelobt wird oder nicht?
Diese Frage hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz anhand von Wein untersucht, in Kooperation mit dem Weingut Fritz Allendorf, Oestrich-Winkel.

Hier finden Sie die Studie:
http://www.staff.uni-mainz.de/oberfeld/wein2.html

GÄSTE 2009

GÄSTE 2009

Internationale Fachmesse für Gastronomie,
Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung
(8. bis 11. November 2009)

Trends für das Hotelzimmer von morgen

„IHA-Einrichtungsplaner“ vermittelt Know-how für zukunftssichere Investitionen

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten schrauben Hoteliers oft ihre Investitionen zurück. „Auf den ersten Blick naheliegend, erweist sich diese Entscheidung jedoch als nur kurzfristig wirksam“, gibt Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA), zu bedenken. Kostenkontrolle sei wichtig – doch gerade in der Krise komme es darauf an, sich fit zu machen für bessere Zeiten. Unterstützung dabei verspricht der aktuelle „Einrichtungsplaner“ des IHA, der fundierte Einrichtungstipps und Trends für das Hotelzimmer von morgen präsentiert. Auf der Internationalen Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung GÄSTE vom 8. bis 11. November 2009 in Leipzig stellen die beteiligten Autoren den Einrichtungsplaner im Forum „Marktplatz Hotel“ ausführlich vor.

„Wer heute ein Hotel für morgen einrichtet, kommt an den aktuellen Entwicklungstrends nicht vorbei“, sagt Anke Kleiner vom IHA. „Nicht nur, dass rund jeder siebente Gast aus dem Ausland anreist – auch der älteren Zielgruppe gebührt mehr Aufmerksamkeit. Diese Gäste sind nicht nur reiseerfahren und komfortorientiert, sondern auch kritikfreudig. Sie erwarten hohe Qualität, barrierefreie Bequemlichkeit und geduldigen Service.“

Auch den weiblichen Gästen müsse in Zukunft mehr Beachtung geschenkt werden. Jeder vierte Geschäftsreisende ist heute eine Frau, weiß Anke Kleiner, und diese bevorzugen Hotels mit vielen kleinen Annehmlichkeiten, aufmerksamem Service und atmosphärischem Beiwerk. Außerdem bestimme der Megatrend Wellness das Reisen. „Die Herausforderung der Zukunft wird darin bestehen, individuelle Wünsche zu berücksichtigen. Die Gäste erwarten künftig ein personalisiertes Hotelzimmer, das ihren Vorlieben in Bezug auf Design, Licht und Wohlfühl-Ausstattung entspricht“, so die Expertin.

Interieur: Klassisch-zeitlos oder trendig-innovativ?

Die Zeit des Standardzimmers ist definitiv abgelaufen, macht Anke Kleiner klar. Ausgefallen und einzigartig solle das Hotelzimmer der Zukunft sein. Möbel würden zunehmend multifunktional und Raumstrukturen flexibel. Dabei sei der Stil der Einrichtung zweitrangig – er müsse zum jeweiligen Haus passen. Elke M. Werther vom Hoteleinrichter Selva Hospitality plädiert für die klassisch-zeitlose Variante, da allzu Trendiges schnell wieder erneuert werden muss. „Kombiniert man zeitlos wertige Möbel mit modernen Teppichböden und Dekostoffen, genügt ein ‚Facelifting‘ nach rund sieben Jahren. Eine Grundrenovierung ist erst nach 15 bis 20 Jahren wieder fällig. Ausgesprochene Designhotels funktionieren nur in exponierter Lage.“ Wichtig sei, dass die Einrichtung immer wohnlicher werde. „Besonders die Generation 50plus ist Komfort gewohnt und wünscht sich ein hochwertiges Interieur wie Wohlfühl-Sessel und höhere Betten, aus denen man leicht aufstehen kann“, so die Expertin. Technisch müsse alles verfügbar sein, was der Gast braucht – und zwar selbsterklärend.

Daneben gebe es auch bewusst einfach ausgestattete Hotels. Elke M. Werther: „Der Betreiber muss die Ausstattung konsequent an seiner Zielgruppe und seinem Marktsegment ausrichten. Halbheiten funktionieren nicht. Man kann unmöglich die gesamte Bandbreite der Gäste gleichzeitig glücklich machen.“

Bad: Großzügig, wohnlich, „offen“

Umfragen zufolge nehmen 40 Prozent der Hotelgäste zuerst das Badezimmer in Augenschein. Von dessen Ausstattung hängt maßgeblich die Zufriedenheit mit dem gesamten Aufenthalt ab. „Bäder sind die Visitenkarte eines Hotels. Hier nicht zu investieren wäre sträflich“, sagt Martin Koch von der Franz Kaldewei GmbH & Co. KG. „Bäder gewinnen zunehmend auch psychologisch an Bedeutung. Im Spa-Bereich des Hotels ist man nicht allein, und so findet mancher Gast bei einem Wannenbad auf dem Hotelzimmer viel eher die Entspannung und seelische Erholung, die er sucht.“ Mit der höheren Wertigkeit des Bades werde auch die Ausstattung großzügiger. Koch: „Das Bad wird wohnlicher und öffnet sich zum Wohn-Schlaf-Bereich hin, zum Beispiel durch eine gläserne, je nach Bedarf durchsichtige oder blickdichte Wand. Das WC wird von diesem Bereich separiert. Bei Duschen geht der Trend zu bodengleichen XXL-Kabinen, Wannen werden durch Whirl- und Massagefunktion aufgewertet.“

Ausreichend Ablageflächen und gute Beleuchtung gehören selbstverständlich dazu, wobei das Licht geeignet sein sollte, Atmosphäre zu schaffen. Beim Spiegel geht der Trend zum Zusatznutzen: Ein Kosmetikspiegel mit integriertem Fernsehgerät sei keine Zukunftsmusik mehr, meint Martin Koch.

Licht: Erwachen mit einem „Sonnenaufgang“

Die meisten Hotelgäste nutzen ihr Zimmer vor allem abends und nachts, weshalb das Licht eine zentrale Rolle spielt. Effektiv soll es sein – immerhin macht die Beleuchtung gut 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs im Hotel aus -, aber auch Stimmungen schaffen, das Wohlbefinden heben, Orientierung geben und Raumstrukturen hervorheben. Dank ihres geringen Energieverbrauchs und der langen Lebensdauer liegen vor allem LEDs im Trend. Sandra von Thielmann von der Baulmann Leuchten GmbH: „Die Kosten für eine LED-Beleuchtung amortisieren sich in der Regel nach weniger als einem Jahr.“

Leuchtdioden in natürlicher Lichtfarbe haben die LED-Systeme als stimmungsvolle Beleuchtung für den Wohnbereich und damit auch für das Hotelzimmer salonfähig gemacht. Sogar einen Sonnenaufgang, der den Gast weckt, kann man damit simulieren. Noch mehr Möglichkeiten werden künftig OLEDs bieten: organische Leuchtdioden, die Decken farbig schimmern und Tapeten leuchten lassen oder Möbel und Glaswände auf Knopfdruck zur Lichtquelle machen.

Teppichboden: Schokobraun trifft Veilchenlila

Teppichböden dämmen den Schall, dienen zur Wärmeisolation, binden den Staub und geben dem Raum eine individuelle Note. „Welcher Teppichboden ins Hotelzimmer passt, richtet sich nach Wiedererkennungswert, Hotelkonzept und Zielgruppe“, sagt Jens Schuwerk von HTW Design Carpet. „In einem puristischen Businesshotel mit viel dunklem Holz kommen beispielsweise braune und lila ‚Pyjamastreifen‘ gut zur Geltung. In einem Berghotel wirkt fotorealistisch bedruckter Teppichboden mit Grasoptik und einem ‚Steinweg‘ pfiffig, und in einer Obstanbau-Region haben wir schon Teppichboden mit Apfel- und Birnenmotiven verlegt. Allein dadurch kann man sich eindrucksvoll von Mitbewerbern abheben“, ist Schuwerk überzeugt.

Teppichboden wirke wie ein unterschwelliger „Dress-Code“ für ein Hotel und vermittle dem Gast, ob er sich in einem Schloss-, Bäder- oder Waldhotel befinde. Über die Optik hinaus hat der Teppichboden zudem viele praktische Funktionen zu erfüllen: Er muss komfortabel, strapazierfähig und antistatisch sein, den Brandschutz-Richtlinien entsprechen – und bei alldem das Budget des Hotels nicht unmäßig belasten.

Bett: Eines für alle

Ähnlich vielfältig sind die Anforderungen an das Bett im Hotelzimmer, erklärt Pierre Marreau, Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft Sleepfactory: „Es muss jede Nacht einem anderen Hotelgast – egal, wie groß und schwer er ist – einen bequemen, entspannenden Schlaf bieten, hohe hygienische Anforderungen erfüllen und vom Zimmerservice einfach zu warten sein.“ Schließlich verbringe der Hotelgast hier etwa 25 bis 30 Prozent seines Aufenthalts; im Kur- und Wellnesshotel, wo das Bett am Tage auch als Sitzmöglichkeit dient, sogar noch mehr. „Der Trend geht zu dickeren Matratzen“, sagt Marreau. „Sie vermitteln dem Gast ein Gefühl von Luxus, sind anschmiegsam und unterstützen optimal den Schulter- und Beckenbereich.“

Immer mehr Akzeptanz fänden zudem Topper: zusätzliche Matratzen von sechs bis acht Zentimeter Dicke, mit denen der Gast den Härtegrad des Bettes variieren kann. „Dazu eine Auswahl an verschiedenen Kopfkissen und Decken, die optimale Klimatisierung inklusive Feuchtigkeitstransport bieten – und einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Wege“, so der Bett-Experte. Zu bedenken sei auch die wachsende Zahl von Allergikern. „Atmungsaktive, wasser- und milbenundurchlässige kochbare Schutzbezüge sind ein Muss“, erläutert Pierre Marreau. Da die Gäste immer älter würden, dürften die Betten nicht zu tief sein, sondern Stuhlhöhe haben: „Das erleichtert das Aufstehen.“

Veranstaltung „Home@hotel – Der IHA-Einrichtungsplaner“
Vorstellung und Erläuterung des „Einrichtungsplaner Hotelzimmer
Montag, 9. November 2009, 14.00 bis 17.00 Uhr
Forum „Marktplatz Hotel“, GÄSTE-Treff Halle 2/Stand D20

Goldmuseum, Bogota

Präsentation des wiedereröffneten Goldmuseums von Bogotá, Kolumbien, auf der FITUR 2009

In der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá wurde am 02. November nach langer Restaurierung das berühmte Goldmuseum wiedereröffnet. Es beherbergt nahezu vollständige Sammlungen von Goldschmiedearbeiten, Keramik-, Holz- und Steinkunstwerken sowie Textilien aus vorspanischer Zeit. Das Museum wird eine der Hauptattraktionen sein, die Kolumbien auf der FITUR am 28. Januar und 1. Februar 2009 in Madrid präsentieren wird.

Das modernisierte Museumsareal erstreckt sich auf 13.000 Quadratmeter innerhalb von zwei miteinander verbundenen Gebäuden und verfügt über vier permanente Ausstellungsräume. Mit Hilfe entsprechender Beleuchtung und Akustik wird der Besucher in historische Zeiten zurückversetzt und kann nachempfinden, welche Bedeutung das goldene Metall für die kolumbianischen Ureinwohner hatte. Zudem verfügt das neu gestaltete Museum über einen Saal für Sonderausstellungen, Forschungsräume und diverse Freizeiteinrichtungen. Germán Samper Gnecco, zuständig für die Umgestaltung, ist es vor allem durch die Beleuchtung der Innen- und Außenbereiche gelungen, die Ursprünglichkeit des Gebäudes aus den 70er Jahren in das neue Avantgarde-Museum zu integrieren.

Das Goldmuseum wird für die Besucher des Kolumbien-Stands auf der FITUR 2009 eine der Hauptattraktionen sein, da es nun für Reisende nach Bogotá wieder einen unwiderstehlichen Anziehungspunkt darstellt.

Mit dem Auto in den Urlaub

Mit dem Auto in den Urlaub: Kleiner Check vor der großen Fahrt

„Endlich Urlaub“ – im Sommer gehen Millionen Bundesbürger wieder auf große Reise, und die meisten nutzen dafür das Auto. Damit der Trip in den sonnigen Süden oder andere Regionen Europas vom Start weg zum Vergnügen wird, sollte die Fahrt gut vorbereitet sein. Vor allem das Auto braucht eine kleine „Fitnesskur“, die es auf die Strapazen der Fahrt vorbereitet.

Wer auf großer Fahrt unnötigen Ärger vermeiden will, sollte unbedingt Ölstand, Scheibenwaschanlage und Wischerblätter, aber auch die Beleuchtung, die Batterie, die Reifen und den Dachträger kontrollieren. Ein Check der Bremsflüssigkeit beugt dem Ausfall der Bremsen vor, der durch Dampfblasenbildung im Bremssystem besonders auf langen Passabfahrten droht. Bei zu niedrigem Stand der Bremsflüssigkeit keinesfalls einfach nachfüllen, sondern prüfen, ob ein gefährliches Leck im Bremssystem vorliegt, warnen die Sachverständigen von DEKRA.

Lange Reisen bringen besonders die Reifen in Dauerstress. Vor allem zu geringer Luftdruck bei vollbeladenem Auto ist Gift für die Pneus und kann zu gefährlichen Situationen führen. Laufen die Reifen heiß, drohen Reifenplatzer mit unkalkulierbaren Folgen, warnen die Unfallexperten von DEKRA. Auch auf Kraftstoffverbrauch und Verschleiß wirkt sich Minderdruck ungünstig aus. Deshalb den Luftdruck im Reifen nach Betriebsanleitung anpassen und unterwegs am kalten Reifen immer wieder kontrollieren. Die Reifen sollten noch genügend Profiltiefe aufweisen und nicht schon beim Start auf ein Minimum von 1,6 Millimeter abgefahren sein.

Liegt die letzte Inspektion schon länger zurück, empfiehlt sich zur Kontrolle der sicherheitsrelevanten Technik vor der Urlaubsfahrt eine Stippvisite in der Fachwerkstatt. Sie prüft Bremsen, Lenkung und Motoreinstellung, Kühlsystem, Luft- und Ölfilter. Gute Dienste leisten im Fall der Fälle auch ein leicht erreichbares Unfallset und der europäische Unfallbericht im Handschuhfach. Wer dann noch wichtiges Autozubehör an Bord hat, wie Warnweste, Erste-Hilfe-Material (Haltbarkeitsdatum beachten), Warndreieck, Werkzeug, Wagenheber und Ersatzglühlampen, der kann unbeschwert in den Urlaub starten.

Lichtpflicht in Europa

Wo Autofahrern auch tagsüber ein Licht aufgeht

Die Lichtpflicht am Tag gilt mittlerweile ganzjährig in 20 europäischen Ländern. Für alle Autofahrer, die mit dem Auto ins Urlaubsland unterwegs sind oder sich dort ein Fahrzeug mieten wollen, informiert der ADAC darüber, welche Länder die Ganztages-Lichtpflicht bereits eingeführt haben. „Licht an“ auf allen Straßen heißt es in Bosnien-Herzegowina, Dänemark, Estland, Finnland, Island, Kroatien, Litauen, Lettland, Mazedonien, Norwegen, Polen, Schweden, Slowenien und Tschechien. Lediglich auf Autobahnen und Straßen außerorts gilt die Verpflichtung in Italien, Rumänien, Russland und Ungarn.

Damit steigt die Zahl der Länder, die die Beleuchtung auch am Tag vorschreiben, weiter an. Nur Österreich hat zum 1. Januar 2008 einen Schritt in die andere Richtung gemacht und die Lichtpflicht wieder abgeschafft.

Deutschland spricht nach wie vor nur eine Empfehlung für das Fahren mit Licht am Tag aus. Ebenso halten es Frankreich und die Schweiz. Wer einen Urlaub mit dem Auto plant sollte, darauf achten, ob in den jeweiligen Ländern mit Licht gefahren werden muss. Denn wer ohne Beleuchtung unterwegs ist, muss zum Teil mit empfindlichen Geldbußen rechnen.

Die neueste Budapester Design Hotel Adresse lautet: Lanchid 19

Im laufenden Monat wird als Teil der Hotelkette Design Hotels™ das Boutique-Hotel „Lánchíd 19” mit 44 Zimmern und drei Suiten eröffnet, alle mit Blick auf das Pester Donauufer und/oder die Budaer Burg sowie mit Klimaanlage, Satelliten-TV, CD/DVD-Player, Telefon, Internetzugang, Minibar und Safe ausgestattet. Im Hotel befinden sich drei Konferenzräume für insgesamt 100 Personen, eine Bar und das „Gallery“ Café & Restaurant mit Gartenterrasse. Außerdem steht ein Business Center zur Verfügung.

Das Haus zeichnet vor allem seine besondere Architektur aus: etwa die Zieharmonikaartige Glasfassade, die durch die Beleuchtung zusätzliche Akzente erhält oder die beim Bau im Hoteluntergeschoss entdeckte und restaurierte mittelalterliche Wassermühle, die man vom Foyer aus durch einen Glasfußboden besichtigen kann – oder auch das Atrium, in dem Glas-Hängebrücken zu den Zimmern der oberen Etagen führen. Das Architekten- und Innendesign-Team bildeten Péter Sugár, László Benczur and László Kara.

Bis zum internationalen Flughafen Budapest-Ferihegy sind es zehn Kilometer. Der UNESCO-geschützte Budaer Burgberg ist in zehn Fußminuten erreicht, ebenso rasch über die Donaubrücke die Pester Innenstadt.
Information und Buchung: www.designhotels.com

Lufthansa erprobt A380 ausgiebig

Wenn der Airbus A380 mit der Seriennummer
MSN 007 am Montag, 19. März, mit 500
Fluggästen Richtung New York abhebt, so ist
das nicht nur eine besondere Premiere für
Airbus und Lufthansa – die Landung des
größten Passagierflugzeuges der Welt auf
dem Flughafen John F. Kennedy International
wird zugleich die erste Landung eines A380 in
den USA sein.

Im Rahmen des so genannten
Route-Provings wird das Flugzeug seine Qualität
und operationelle Einsatzfähigkeit erstmals
unter realen Praxisbedingungen unter
Beweis stellen. Eine einmalige Chance für
Lufthansa, als erste Airline der Welt exklusiv
das neue Flagschiff genauer unter die Lupe
zu nehmen.

Während der Erprobungsflüge werden Bordsysteme
und „einrichtungen auf Herz und
Nieren geprüft“ von der Klimaanlage über die
Beleuchtung bis zu den Bordküchen. Im
Cockpit befinden sich sowohl Airbus- als auch
Lufthansa-Piloten, während Lufthansa-
Flugbegleiter den Service übernehmen.

An
ihrer zentralen Verkehrsdrehscheibe in Frankfurt
will Lufthansa die gesamte Boden-Infrastruktur
für die A380 gründlich testen. Ziel ist
es, die gleichen Bodenzeiten bis zum Wiederabflug
zu erreichen wie bei deutlich kleineren
Langstreckenjets.

Mit den ausgiebigen
Tests und den Erprobungsflügen stellt Lufthansa
sicher, dass bei Inbetriebnahme der
A380 alles reibungslos verläuft und die Fluggäste
unbeschwert das „Erlebnis Zukunft“
erleben können.