Weinzentrale Dresden

Weinzentrale Dresden blickt zurück

Für einen neu gewählten amerikanischen Präsidenten sind die 100 Tage nach Amtsantritt oft die wichtigsten. Danach werden die bisherigen Erfolge evaluiert, oft ist außerdem eine grobe Richtung zu erkennen, wohin es in den nächsten vier Jahren gehen soll. Auch die Weinzentrale von Jens Pietzonka hat jetzt gut drei Monate ihre Türen in der Dresdner Neustadt geöffnet, und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Feinschmecker zählt sie zu den 40 besten Weinbars in Deutschland, und auch in den Gault&Millau 2016 wurde sie aufgenommen. Für die Zukunft ist die Richtung klar: weiter aufwärts.

Schon vor der Eröffnung am 24. August 2015 waren die Erwartungen an das neue Projekt des zweimaligen Sommeliers des Jahres Jens Pietzonka groß. Jetzt, ein gutes Vierteljahr, nachdem der Barchef seine Gäste offiziell in der neuen Bar begrüßt hat, ist es Zeit für einen ersten Rückblick. Die Bilanz: viele Weine, viele zufriedene Gäste und schon nach wenigen Wochen viele Auszeichnungen. Im Gault&Millau 2016 wird die Weinzentrale als „Einfach gut“ empfohlen, und auch für den Feinschmecker gehört sie 2015 zu einer der 40 besten Weinbars Deutschlands. Das freut den Chef Pietzonka: „Schon so kurze Zeit nach der Eröffnung so eine Anerkennung zu erhalten, ist ein großes Lob für mein Team und mich.“

Auch die Gäste in der Hoyerswerdaer Straße 26 stimmen dem offiziellen Urteil zu. „Die rund 40 Sitzplätze sind so gut wie immer ausgebucht, und das bunt gemischte Publikum mit Studenten, Einheimischen und Politikern ist in Dresden fast einmalig“, sagt Jens Pietzonka. Genug hat er aber noch lange nicht, und die nächsten großen Events werfen schon ihre Schatten voraus. Am 18. Dezember 2015 wird die Weinzentrale vom Deutschen Weininstitut (DWI) zur Riesling Lounge ernannt, damit ist sie die erste ihrer Art in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Dieser Titel wird Lokalitäten in verschiedenen deutschen Großstädten verliehen, die eine besondere Auswahl an deutschen Weinen im Portfolio haben. Ziel des DWI ist es, mit dieser Kooperation vor allem Menschen, die nicht in typischen deutschen Weinregionen leben, auf lockere, unkomplizierte Art, an die Erzeugnisse aus den Weinkellern des Landes heranzuführen. Genau das ist auch der Leitsatz der Bar von Pietzonka: die Gäste nicht belehren, sondern lieber Erfahrungen teilen und so die Weinwelt ein Stück entspannter machen.

Für das kommende Jahr gibt es in der Weinzentrale schon viele Pläne. Von Januar bis März 2016 wird es nächtliche Lesungen mit unterschiedlichen Autoren des Dresdner Verlagshauses geben, unter anderen werden Romanautor Francis Mohr und Popliterat Mike Altmann die Weinbar besuchen. Ein Comeback feiern im nächsten Jahr auch die beliebten Palettenparties. Schon vor der offiziellen Eröffnung und noch ohne Tresen und Mobiliar hatte Jens Pietzonka zum Start ins Dresdner Nachtleben auf die Baustelle eingeladen. Dabei gab es vier bis fünf unterschiedliche Weine, Musik und Knabbereien. Alle Pläne verrät der Barchef natürlich noch nicht, dass sich die Gäste aber auf die nächsten 100 Tage und mehr freuen können, steht bereits fest.

www.weinzentrale.com

Thomas Altenberger ist neuer Barchef der VESPER BAR

Ob Lola, Porto Cervo Cooler oder Boulevardier – er hat sie alle schon gerührt oder geschüttelt: Thomas Altenberger. Der Grandseigneur in Berlins Barszene nennt ab September die VESPER BAR am Kurfürstendamm sein neues berufliches Zuhause. Zwischen sanftem Licht vergoldeter Kugeln, die über dem Tresen schweben und original Eichenparkett aus einem hundert Jahre alten Tanzsaal, kommen hier die Swinging Sixties und das alte Westberlin auf charmanteste Art zusammen.

„Ich freue mich sehr, die internationale Atmosphäre im aufstrebenden Berliner Westen, der mir bestens vertraut ist, in meinen Drink-Kreationen einzufangen und mit einem Hauch „Casino Royal“ zu mixen“, so der 45-Jährige, der in Berlin Cocktail- Geschichte geschrieben hat: Cuisine Style Cocktails waren bis dato unbeschrittenes Terrain in der Hauptstadt.

Der vom Gault Millau in 2008 ausgezeichnete „Barkeeper des Jahres“ entdeckte seine Leidenschaft für Hochprozentiges als Commis de Bar im Nassauer Hof (Wiesbaden). Über Stationen in den Kultbars von Frankfurt (Jimmy’s und Harry’s New-York Bar) und München (Pusser’s Bar) führte ihn sein Weg nach Berlin in Häuser, die heute ebenso zur Legende geworden sind wie seine Drinks. So managte Altenberger unter anderem Bars, wie die Bristol Bar, Harry’s New-York Bar, und zuletzt die Lebensstern-Bar im Einstein.

„Mit Thomas Altenberger haben wir einen international anerkannten Profi, der auf dem Gebiet seinesgleichen sucht, für uns gewonnen. Jemand, der unsere Gäste zu neuesten Beverage-Trends beraten kann, aber auch Klassiker stilsicher kreiert“, sagt Thorsten Schermall, der die VESPER BAR zusammen mit Stilian Laufer betreibt.
Das Mixology Magazine zeichnete Altenberger zuletzt als „Deutschlands Gastgeber des Jahres 2014“ aus.

Die VESPER BAR befindet sich direkt am Kurfürstendamm im Hotel Louisa’s Place. ‚VESPER‘ ist angelehnt an den gleichnamigen Drink aus James Bonds „Casino Royal“ – benannt nach Bonds Gespielin Vesper Lynd.

Jesko Klatt

Mit dem monbijou bar&restaurant setzt der Berliner Gastronom Jesko Klatt neue Maßstäbe für die hauptstädtische Gastronomielandschaft und entwickelt gemeinsam mit Immobilienunternehmer und Hotelier Lutz Strangemann im neu eröffneten monbijou Hotel eines der spannendsten Gastronomiekonzepte der Stadt.
Das Restaurant mit britischem Charme bietet seinen Gästen eine exquisite European Cross-Over-Küche mit mediterranen Einflüssen sowie Gerichte aus regionalen Produkten. In einem der beiden Restauranträume können die Besucher in der Showküche mit offener Front den Köchen bei der Verarbeitung der qualitativ hochwertigen Zutaten zu variantenreichen Speisen zuschauen. Eine Besonderheit stellt der kombinierbare Menücharakter dar. Die Gerichte sind dabei so portioniert, dass standardmäßig ein Drei-Gang-Menü bestellt werden kann ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen.

Das hochklassige Frühstücksbuffet beschert nicht nur Hotelgästen einen perfekten Start in den Tag, sondern bietet sich für alle Frühstücksliebhaber als erstklassige Frühstücksoption an.

In der Bar Bijou ist nicht irgendeine Hotelbar. Jesko Klatt überzeugte drei erstklassige Bartender, die fester Bestandteil der Berliner Nachtszene sind: Steffen Zimmermann, der seit vielen Jahren in verschiedensten Berliner Bars tätig war und Mitinhaber des Raclettes ist, Andreas Künster, ehemaliger Barchef der Drayton Bar und des Ø und zu guter Letzt Matthias Reeder, der einst Barchef des Prince Charles war. Das hochkarätige Team wird den Barbesuchern in dem englischen Ambiente neben bekannten Cocktail-Klassikern in neuem Gewand auch eigene Cocktail-Kreationen präsentieren. Zum Interieur gehört übrigens auch der klassische Ledersessel, in dem man entspannt sitzen, eine Zigarre rauchen und einen wirklich guten Drink nehmen kann.

Jesko Klatt betreibt seit 2004 das Spindler&Klatt, welches seit seinem Opening eine feste Größe im Berliner Nachtleben ist, und eröffnete 2012 zusammen mit Martin Hötzl das angesagte Clubrestaurant The Grand. Durch sein technisches Know How gekoppelt mit seiner umfassenden gastronomischen Erfahrung, ist er als feste Größe der Berliner Gastronomieszene nicht mehr wegzudenken. Mit seinem neuesten Projekt monbijou bar&restaurant ging Jesko Klatt ein Joint Venture mit Immobilienunternehmer und Hotelier Lutz Strangemann ein, der mit seiner Kette Ming Hotels das Boutique Hotel betreibt. Im monbijou stehen nicht die Sterne im Vordergrund, sondern der Gast und so ist ein einzigartiges Hotel- und Gastrokonzept entstanden.

Die 100 bis ins Detail vom Londoner Designbüro K Soho Design gestylten Zimmer des monbijou Hotels leben von der einmalig gemütlichen und wohnlichen Atmosphäre. Diese zieht sich durch das ganze Haus und nimmt bereits in der Lobby jeden Gast für sich ein. Warme Farben und gedimmtes Licht, ansprechende Düfte der Kerzen hinterlegt mit den Soundtracks lokaler DJs begleiten den ersten Eindruck des Gastes und geben zu verstehen: hier geht’s um mehr als nur eine Übernachtung.

An die Lobby schließt sich die Lounge des Hotels mit offenem Kamin, Bibliothek und der Tagesbar an. Der offene Kamin mit seiner Messingverkleidung bildet das Herzstück der Lounge und lädt dazu ein, bei einem Glas Wein oder mit einem Buch den Tag ausklingen zu lassen und zu entspannen.

Das Restaurant begeht der Hotelgast durch die Lounge. Für die auswertigen Gäste liegt der Eingang etwas versteckt entlang der Großen Präsidentenstraße. Im Sommer öffnet es sich auf die Terrasse im Innenhof. Die Bar liegt im Erdgeschoß des Loftgebäudes, einer ehemaligen Wäscherei mit sehr bunter Historie, die in den Neubau integriert wurde und mit seinem Charme auch den Innenhof des Hotels belebt. Auch hier in der Bar ist es gelungen, ein klassisch zeitloses Design mit dem nötigen Twist umzusetzen, das durch die talentierten Barkeeper entsprechend in Szene gesetzt wird.

Auf der Dachterrasse können die Gäste in den Sommermonaten bei einem kühlen Drink und Snacks einen der besten Ausblicke der Stadt genießen. Hier liegt auch der Boardroom des Hotels, der mit seiner intimen Atmosphäre einen perfekten und einmaligen Setup für geschäftliche oder private Veranstaltungen bietet und durch das Restaurant versorgt wird, so dass er auch für Privat Dining verfügbar ist.

"The Grand" Bar, Berlin

Am 03. Mai 2012 eröffnete das „The Grand“ in der Hirtenstraße 4, in Berlin Mitte. Neben dem Restaurant im Erdgeschoss des dreigeschossigen ehemaligen Gebäudes von 1842, das unter Denkmalschutz steht und eine frühere Communal-Armenschule war, befindet sich die Bar, welche jeden Abend ab 18.00 Uhr geöffnet und über einen eigenen Eingang auf der rechten Seite erreichbar ist.

Barchef ist der aus Hamburg stammende Cem Erzincan, der über eine vierzehnjährige fundierte Erfahrung als Gastronom und Barkeeper verfügt. Sein Können erlernte er in der bekannten „Milk Bar“, wo er von der Pieke auf die Kunst des Mixens auf der Grundlage der berühmten „Schumann Schule“ erlernte. Später war er als Barchef für den Erfolg der angesagten Hamburger Bars wie Wollenberg, Bereuther und Locco verantwortlich. Mit seinem Fingerspitzengefühl, der Leidenschaft zu seinem Beruf und seinem besonderen Gespür für die Bedürfnisse seiner Gäste, etablierte er in kürzester Zeit die Bar des „The Grand“ zu einem beliebten Treff für Cocktailliebhaber und Szenegänger.

Die „The Grand Bar“ legt großen Wert auf kleinste Details, wie die Beratung bei der Auswahl des Drinks, die Präsentation der Entstehung der Cocktails durch z.B. einen Lichtspot am Tresen und die Fähigkeit, die Gäste mit neuen Kreationen zu überraschen, wenn sie bereit sind, sich auf eine kleine Reise einzulassen. Für die Cocktails kommen nur die hochwertigsten Spirituosen in Frage. So sind mindestens sechs verschiedene Ginsorten ein „must“. Gearbeitet wird mit klassischen Rezepturen, wobei die Fähigkeit zu improvisieren, Vorrausetzung für die optimale Umsetzung der Wünsche der Gäste darstellt. Eine Spezialität: Continental Sour mit Eiweiß, Rotwein und Whisky!

Sein Team besetzte Cem Erzincan mit Barkeepern, deren Wissen und Können einen Mix aus alter und neuer Schule beinhaltet. Diese Mischung macht nicht nur die Qualität sondern auch die Atmosphäre der „The Grand“ Bar aus. Vier Barleute unterstützen ihn, wobei 35-jährige großen Wert auf „Charaktere“ legt.

Allgemein besticht die Bar des „The Grand“ durch ihre Produktpalette aus einem ausgewählten Angebot von Spirituosen, edlen Weinen und Champagnersorten, sowie einer große Auswahl an Zigarren.

Die „The Grand“ Bar ist sieben Tage in der Woche ab 18 Uhr geöffnet und bietet Platz für bis zu 200 Gäste. Die Inneinrichtung setzt Maßstäbe. Es ist eine Verbindung aus Ruine, britischer Old-School-Eleganz und einer Sammelleidenschaft für Skurriles. Aber zwischendurch findet man auch Zeichen anspruchsvoller Kunstliebhaberei.

Betreiber und Geschäftsführer des The Grand“ ist Martin Hötzl, (Restaurant „Fleischerei“), einer der Begründer des legendären “Rodeo’s“ im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt. Er hat als kreativen Backup Jesko Klatt an seiner Seite, Betreiber des  Spindler&Klatt, welches  seit seinem Opening Anfang 2005 zu einer festen Größe des Berliner Nachtlebens gehört.
Das „The Grand“ hat zum Dinner ebenfalls an sieben Tagen die Woche abends geöffnet. Im Sommer lohnt sich der Besuch auf der herrliche Außenterrasse.

www.the-grand-berlin.com

Zdenek Zemen

Ab dem 13. Juli 2011 starten die Cocktail Kurse mit dem neuen Barchef, Zdenek Zemen, im St. James’s Hotel and Club im Londoner Mayfair. Cocktailbegeisterte erlernen besondere Kniffe beim Mixen, Schütteln und Rühren. Zudem erfahren sie alles Wissenswerte über die Geschichte von klassischen bis zu zeitgenössischen Cocktails.

Vor seinem Start am Park Place in Mayfair sammelte Zemen bereits Erfahrungen als Bar Manager in der Donovan Bar des zur Rocco Forte Collection gehörenden Brown’s Hotel, dem Four Seasons Park Lane und dem Four Seasons in Prag. Der gebürtige Tscheche bietet einen wöchentlich wechselnden Cocktail an, den seine Gäste testen und bewerten dürfen.

Die Cocktail Master Class umfasst die Zubereitung und Verkostung von drei Cocktails, Canapés von Sternekoch William Drabble sowie ein Zertifikat und ist für 69 Britische Pfund (etwa 78 Euro) buchbar.

Zusätzlich haben die Teilnehmer die Möglichkeit ein exklusives Cocktailset zum Preis von 25 Britischen Pfund (etwa 28 Euro) zu erwerben.

Weitere Termine für die Cocktail Master Classes 2011:

10. August
14. September
12. Oktober
16. November
14. Dezember

Weitere Informationen unter www.stjameshotelandclub.com/en/cocktail-master-classes.

Exotisches mit kühlem Bier

Der Sommerdrink 2011 von Widder Barchef Markus Blattner

Ein milder Kräuterlikör, ein Spritzer Limette, ein Hauch Apfel und ein Schuss kräftiges Lagerbier: fertig ist „La bièreusement“, der Sommerdrink 2011 von Widder-Barchef Markus Blattner.

Der „Meister am Shaker“ hat gemixt, probiert, verändert und perfektioniert, um einen Drink zu entwickeln, der nicht nur exzellent schmeckt, sondern auch perfekt zum Zürcher Sommer passt. Wie sein Name schon verrät ist „La bièreusement“ eine Hommage an den Klassiker Bier, der sich hier im neuen Gewand präsentiert. „Viel zu selten wird Bier in Cocktails verwendet“, weiß

Blattner. „Dabei verleiht die Kombination von Kräuterlikör und Bier dem Cocktail eine unverkennbare Note.“

Blattners Kreation hinterlässt auf dem Gaumen einen frisch-herben Geschmack – ideal für heiße Sommernächte (19 CHF, ca. 15 €).

Wer Gefallen am Extravaganten gefunden hat, den erwartet auf der rund 150 Cocktails umfassenden Karte der Widder Bar der Zürich Drink schlechthin: „Limmatwasser“ ist eine fruchtige Kombination aus Grapefruit- und Limettensaft, Apfellikör, Blue Curaçao und Bier.

Neben Champagner und Cocktails, Sake-Tinis und Tequilla-Drinks bietet die Widder Bar mit ihrer spektakulären „Library of Spirits“ mehr als 1.000 verschiedene geistreiche Tropfen und allein 250 verschiedene Single Malt Whiskys. In der umfangreichen Whisky-Kollektion von Markus Blattner sind neben einigen ausgesuchten Raritäten – wie einem 40 Jahre alten Macallan von Gordon & Mcphail, einem Black Bowmore von 1964 und einem Cardhu von 1970 – zahlreiche ausgezeichnete Whiskys von den Highlands, Midlands, Lowlands, der Isle of Islay, Isle of Jura, Isle of Skye und Speyside zu finden.

Die Widder Bar befindet sich im Widder Hotel, einem historischen Fünf-Sterne-Haus in Zürichs Altstadt. Adresse Widder Bar: Widdergasse 6, 8001 Zürich, geöffnet Mo – Mi von 11.30 – 1.00 Uhr, Do – Sa von 11.30 – 2.00 Uhr und sonntags von 11.30 – 00.00 Uhr.

Thorsten Feth ist neuer Barchef Schlosshotel Kronberg

Thorsten Feth, seit Kurzem neuer Barchef im Schlosshotel Kronberg, gibt Jimmy´s Bar ab sofort seine ganz persönliche Handschrift. Sein Gespür für innovative Drinks und klassische Cocktails hat er bereits bei der Kreation des ersten Signature Cocktails speziell für das Schlosshotel Kronberg unter Beweis gestellt: Der „Kaiser Friedrich Cocktail“ ist ein frischer Drink dessen Grundlage ein hausgemachter Thymian Wodka ist. Weitere Zutaten sind unter anderem Gin, Zitronensaft und spritziges Ginger Beer. „Den Signature Cocktail für das Schlosshotel Kronberg habe ich analog zu den neuen Wegen, die das Schlosshotel in den letzten Monaten erfolgreich eingeschlagen hat, zusammengestellt“, erklärt Thorsten Feth. „Dieser Cocktail ist jung, erfrischend und vereint moderne Geschmacksrichtungen mit traditionellen Elementen.“

Dies spiegelt auch die neue Karte für Jimmy’s Bar wider. „Ich achte sehr darauf, dass sich neben aktuellen Trends auch die Klassiker auf der Karte wiederfinden und eine gesunde Balance gegeben ist“ bekennt der gebürtige Wormser. „In der Barszene gibt es immer wieder neue Akzente. Zurzeit ist Gin das beliebteste Getränk und bildet mit einer stetig größer werdenden Anzahl von sehr guten Tonics eine harmonische Verbindung.“ Deshalb werden hier 13 Ginsorten aus verschiedenen Ländern angeboten, wie beispielsweise blauer Gin aus England, der mit Gardenienblüten destilliert wird. Das Spirituosensortiment, hochwertig und noch umfangreicher gestaltet, bietet seit Neustem zudem eine internationale Auswahl 15 karibischer Rumsorten, daneben gibt es unter anderem mehrere neue American und Single Malt Whiskys und fünf Premium-Tequilasorten. Die Barkarte ist ebenso innovativ und greift zunehmend aktuelle Strömungen und Einflüsse auf. So finden seit einiger Zeit Chilisorten, Ingwer oder auch andere Kräuter Eingang in die Welt der Drinks und verbinden sich mit den Klassikern zu erfrischenden Neuinterpretationen. Hier lässt sich auch hervorragend der Bogen zu der Küche des Hauses spannen, die mit einer überarbeiteten Karte kleine Speisen und Leckereien, speziell für die Bar, anbietet.

Cocktail-Karriere
Thorsten Feth entdeckte seine Leidenschaft für das Bar Business vor 13 Jahren, nachdem er zuvor eine Ausbildung zum Bäcker und Restaurantfachmann absolvierte hatte. Zwischendurch ging er zur Marine nach Nordholz, um seinen Wehrdienst zu leisten. Aber auch in den folgenden Aufgaben blieb er der Bar treu und arbeitete als Commis de Bar im Hyatt Regency Hotel Mainz, bevor er nach Frankfurt in den neueröffneten Maintower als Barkeeper wechselte. Es folgten verschiedene kurze Stationen auch im Ausland, beispielsweise auf Kreuzfahrtschiffen, sowie ein längerer Auslandsaufenthalt in Brasilien. 2004 kehrte er zurück zu seinen Wurzeln in das Rhein-Main-Gebiet und zeichnete seitdem in unterschiedlichen Hotels und Bars, wie dem Designhotel „The Pure“ oder auch der „Luna Bar“, als Barchef verantwortlich.

In dieser Zeit nahm er sehr erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil und belegte mehrfach Spitzenplätze bei den Hessischen und Deutschen Cocktailmeisterschaften. Auch die Weiterbildung zum IHK-Barmeister absolvierte er mit Bravour. Seit einigen Wochen ist Thorsten Feth nun Barchef in Jimmy´s Bar im Schlosshotel Kronberg und sorgt mit seinem Team für frischen Wind in den Gläsern.

Geschüttelt, nicht gerührt – Cocktailkurse im Schlosshotel Kronberg
„Ich arbeite gern mit Menschen zusammen und möchte mein Wissen auch weitergeben“, so Feth, der ab Mai 2011 jeden 1. Freitag im Monat eine Reihe von Cocktailkursen im Schlosshotel ins Leben ruft. Diese Kurse bietet er themenbezogen an, so dass die Teilnehmer sie sich nach ihrer persönlichen Präferenz aussuchen können.

Im Mai folgt der Kurs den Spuren Ernest Hemingways durch Kuba und beschäftigt sich mit Mojitos und Daiquiris. Im Juni steht das Thema „Summertime“ mit erfrischenden Fizzes und Sours auf dem Programm, der Juli wartet mit tropischen Caribbean Cocktails und im August erleben die Teilnehmer einen Streifzug durch die Cocktailgeschichte. Alle Informationen, Termine und Kosten zu diesen spannenden Kursen unter: www.schlosshotel-kronberg.de

Ein weiteres Highlight sind in diesem Jahr die wechselnden „Drinks des Monats“. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im März freuen wir uns auf einen „Ingwer-Mango Margarita“, der Mai startet dann noch exotischer mit einem Cacao-Bananen Daiquiri.

Persönlich schätzt Thorsten Feth einen gut gemachten Mojito – ist aber immer auch sehr aufgeschlossen für Ungewöhnliches. Das Originellste was ihm bisher unterkam, war eine Absinth-Colada, die sich ein Gast wünschte. Gerade der Widerspruch und das Unvermutete passen bei dieser Kreation zusammen. Der Drink bekommt eine dezente Anis-Note und schmeckt dadurch sehr rund und außergewöhnlich.

Hotel Ritz, Paris: Die Bloody Mary

Die Schriftsteller-Legende Ernest Hemingway liebte Hochprozentiges. Aber er liebte auch seine Frau Mary Welsh. Beides zusammen vertrug sich allerdings nicht. Die Lösung dieses Dilemmas ging in die Geschichte des Longdrinks ein: „Meine Frau will nicht, dass ich trinke. Wenn ich nach Hause komme, riecht sie immer an meinem Atem und

schimpft mich dann aus!“ vertraute Hemingway seinem französischen Freund Bertin an. Bertin war Barchef von „Le Petit Bar“ im Pariser Hotel Ritz. Um Hemingway aus der Misere zu helfen, kreierte Bertin einen Cocktail, der ebenso hochprozentig wie geruchlos war. Diese Mischung aus Wodka und Tomatensaft sollte seinem Freund „Hem“ von nun an häuslichen Ärger ersparen: „Well done!“ bedankte sich Hemingway. „Bloody Mary never smelt a thing!“ Damit ging die „Bloody Mary“ in die Cocktail-Geschichte ein.

www.lhw.com

Pinker Cocktail Mix-Fun im Maritim Hotel Frankfurt

Dita von Teese bewirbt ihn, Toni Arena mixt ihn, und nun kommen auch die Gäste der Lifestyle Bar des Maritim Hotels in Frankfurt zum Zuge. Im Zeitraum bis zum 22. August können Cocktail-Fans in der Lifestyle Bar selbst zum Shaker greifen: Das Ergebnis ist der glamouröse pinke Cointreaupolitan.

Zum Vorteilspreis von sieben Euro erhalten die Cocktailfans alle notwendigen Zutaten des mondänen Lifestyle-Drinks inklusive eines Shakers auf einem Tablett serviert. Toni Arena – Barchef der Lifestyle Bar sowie Barkeeper des Jahres 2009 – und sein Team weihen in die hohe Mixkunst des Cointreaupolitans ein. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer im Anschluss einen Shaker als „give away“ und auf Wunsch ein Erinnerungsbild per E-Mail.

Die Lifestyle Bar ist täglich ab 18 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung zu der Aktion ist nicht erforderlich.

Erich Bauernfeind verabschiedet sich in den Ruhestand

Erich Bauernfei

Am heutigen Freitag geht in der Bar des Schlosshotel Bühlerhöhe eine Ära zu Ende: Erich Bauernfeind, seit 20 Jahren Barchef in dem renommierten Luxushotel, geht in den Ruhestand. Damit verabschiedet sich eine der großen, deutschen Barkeeper-Legenden aus der Arbeitswelt. „Erich Bauernfeind war ein Fixpunkt im Schlosshotel Bühlerhöhe“, sagt Heinz H. Imhof, Hoteldirektor Schlosshotel Bühlerhöhe. „Jeder kannte ihn – und er kannte seine Gäste, mit denen er im Laufe der vergangenen 20 Jahre so manche Geschichten und Geschichtchen erlebt hat. Er ist einer der integersten Vertrauenspersonen, die ich kenne. Unsere Gäste, das gesamte Team der Bühlerhöhe und ich wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt nur das Allerbeste und hoffen, dass er ab und zu einmal in der Bar nach dem Rechten schaut.“

„Für jeden kommt irgendwann der Abschied, und nun ist es eben auch für mich soweit“, sagt Erich Bauernfeind. „Ich freue mich darauf, dass ich zukünftig endlich mehr Zeit für meine Frau und meine Familie haben werde. Aber die ein oder andere Stunde werde ich sicherlich auch mal hier oben auf der Bühlerhöhe verbringen.“

Zu den beruflichen Stationen des 65-Jährigen zählen das Hotel Richemond in Genf in der Schweiz, das berühmte Negresco in Nizza, das traditionsreiche Savoy Hotel in London sowie das exklusive Plaza Athénée in Paris.

Bevor er im Februar 1990 die Bar im Schlosshotel Bühlerhöhe übernahm, war Erich Bauernfeind Barchef im Brenner’s Parkhotel sowie im Steigenberger Hotel „Badischer Hof“ in Baden-Baden.

Zwischen 1984 und 2002 ging er als Sieger aus zahlreichen Cocktailturnieren in Frankreich, Österreich, Deutschland und der Schweiz hervor. Dazu zählen so renommierte Auszeichnungen wie beispielsweise der „Goldene Johnnie Walker Award“ und die „Catron Trophée“. Darüber hinaus ist Erich Bauernfeind fünffacher Baden-Württembergischer Meister im „Fancy Drink, After Dinner und Long-Drink Wettbewerb“ und mit acht Auszeichnungen in Gold auf der Fachmesse Intergastra in Stuttgart dekoriert.

Über das Schlosshotel Bühlerhöhe:
Das Schlosshotel Bühlerhöhe liegt malerisch oberhalb des Rheintals und in unmittelbarer Nähe zu dem berühmten Kurort Baden-Baden. Es hat 75 Zimmer, 13 Suiten und zwei Junior-Suiten sowie zehn Tagungsräume mit einer Kapazität für bis zu 180 Personen.

Mit seinem Gourmetrestaurant Imperial und seinem Schlossrestaurant, der „Aproposbar“ und Espressolounge bietet das mehrfach ausgezeichnete Hotel eine Vielfalt an kulinarischen Angeboten.

Der Beauty, Wellness & Spa-Bereich zählt zu den schönsten in Deutschland und gehört seit 2006 zu den „Leading Spas of the World“. Darüber hinaus gehört das Schlosshotel Bühlerhöhe zu den exklusiven „Leading Hotels of the World“.

Das renommierte 5-Sterne-Hotel wird von der spanischen Hotelgruppe NH Hoteles (Madrid) betrieben. NH ist der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa und betreibt zurzeit 400 Hotels mit mehr als 60.000 Zimmern in 24 Ländern in Europa, Lateinamerika, Afrika und den USA.