Oliver Pfahler geht nach Timmendorfer Strand

Timmendorfer Strand/ Niendorf ist seit Juni um ein weiteres Sterne-Restaurant reicher geworden: Das Restaurant Balthazar zieht von Travemünde nach Timmendorfer Strand/ Niendorf. Da sowohl das gesamte Küchen- und Serviceteam um Oliver Pfahler als auch von Inhaberseite Andreas und Christian von Oven den Wechsel begleiten, bleibt der Stern dem Team erhalten und bereichert somit weiterhin die Lübecker-Bucht.

Oliver Pfahler
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Gault Millau 2017 – Schleswig-Holstein

Gleich fünf Köche zwischen Nord- und Ostsee versetzt die jetzt erscheinende Deutschlandausgabe 2017 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in die Klasse, in der nach ihrem Verständnis Kochen zur Kunst wird. Sie erhalten in dem Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, jeweils 15 von 20 möglichen Punkten für ambitionierte Küche und inspirierte Gerichte:
Mathias Apelt vom „Ahlmanns“ in Kiel: „Die im Kieler Fördewasser gezüchtete Garnele (als Tatar und gebraten) lebt vom stimmigen Zusammenspiel von Säure (Grapefruit und Granatapfel), der Bitternis des Chicorées und der feinen Süße weißer Schokolade.“
 René Dittrich vom „Alt-Wyk“ in Wyk auf Föhr: „Sein Hummer auf schmackhafter kleiner Paella hat den nötigen Biss und das im Ofen gegarte dry aged Entrecôte auf jungem Gemüse überzeugt mit exquisiter Fleischqualität.“
 Nico Mordhorst  vom „Bärenkrug“ in Molfsee bei Kiel: „Zwischen den Hausklassikern wie Steaktopf mit Hollandaise oder Kieler Butt mit Speckstippe finden Gourmets rosa gebratene Geflügelleber auf Radicchiokompott oder auf der Haut gebratenes Meeräschenfilet mit Rahmspitzkohl und famosem Blutwurstragout.“
Oliver Pfahler vom „Balthazar“ in Lübeck-Travemünde: „Perfekt gegartem Seeteufel, dem rote Zwiebeln und Speckhaut die rechte Würze geben, verleiht Gänseleberasche die bei Norddeutschen sehr beliebte süßliche Note.“
Christopher Schlang vom „Bootshaus“ in Weissenhaus bei Wangels an der Ostsee: „Gewitzt die Neuinterpretation vom Vitello tonnato mit rohem Thunfisch an Sojamarinade und Erdnuss-Kaperncreme zum Kalbfleisch.“

Ein glanzvolles Comeback feiert Christian Scharrer, der 2014 aus dem Lübecker „Buddenbrooks“ nach Ascona (Tessin) gewechselt war und im Frühjahr 2016 nach Schleswig-Holstein zurückkehrte. Er beeindruckt seither im „Courtier“, dem Gourmetrefugium des Weissenhaus-„Grand Village Resort & Spa“, mit „feinsinnig abgestimmten Kompositionen voller Lebensfreude und extrem tiefgründigen Saucen“. Seine „schlicht ‚Krabben‘ genannte opulente Vorspeise bietet eine meeresfrische Inszenierung aus Königskrabbenfleisch, Taschenkrebstatar, Garnele und Carabinero-Carpaccio und der wohldosierten Säure von Zitrusfrüchten. Das saftige Seezungenfilet umgibt er mit Passepierre-Algen, Muscheln sowie kleinen Tintenfischen und definiert dazu gekonnt das Thema Bouillabaisse als Sud, Creme und Rouille-Sand“. Für solche Gerichte bekam er wieder 18 Punkte, die er schon in Lübeck hatte.
Er steht damit gemeinsam mit Holger Bodendorf vom Restaurant „Bodendorf‘s“ in Tinnum auf Sylt und Dirk Luther von der „Meierei“ in Glücksburg auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau im nördlichsten Bundesland. Bei Bodendorf bestaunen die Kritiker die Variationsfreude: „Die Vorspeise ‚Tuna & Gartengurke‘ bietet den Fisch als saftiges Tatar, in Szechuanpfeffer mariniert und kurz angebraten und das grüne Gemüse als Sorbet, Drops, Gel, eingelegt und gebraten (dass er die Gurke als Cornichon und Gesichtsmaske weglässt, wird ihm hoffentlich keine Gästekritik eintragen). Das Ganze umrahmt und verbindet ein eleganter Galgantschaum.“ Bei Luther loben die Tester: „Allerbeste Produktqualität zeichnet auch die perfekt gegarte Brust und Keule der Taube aus, die mit elegantem Selleriepüree, Schalotten, dicken Bohnen und einem glänzenden Taubenjus angerichtet ist.“ Die 18 Punkte, die sich das Spitzentrio erkochte, stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland.

Platz 2 teilen sich mit je 17 Punkten
Johannes King vom „Söl’ring Hof“ in Rantum auf Sylt: „Sein Küchenkonzept setzt auf regionale Produkte, was hier kein Lippenbekenntnis, sondern durch den eigenen Bauernhof in Morsum, den eigenen Angelkutter und die Mitgliedschaft in der Feinheimisch-Vereinigung manifestiert ist. in bestechender Qualität kommt die überbordende Vorspeise ‚Von Hörnum nach List‘ mit Sylter Royal Auster, Tatar und mariniertem Filetstück von der Makrele mit Räucherfischparfait in Apfel-Holunder-Vinaigrette, gratinierten Miesmuscheln mit klein gewürfeltem Katenschinken und Wattschnecken in Kräutercreme.“
Lutz Niemann von der „Orangerie“ im „Maritim Seehotel“ in Timmendorfer Strand: „Was man auch nimmt, stets genießt man Niemanns Stärken, besten Produkten das letzte Quäntchen an Geschmackstiefe abzugewinnen und klassisch französische Küche mit zeitgemäß leichten Elementen zu verbinden. Die Riesengarnele lässt er als Carpaccio, Croustillant und knackig gebraten nach Kalamansisäure und Ingwer duften.“
Jens Rittmeyer vom „Kai 3“ in Hörnum/Sylt: „In seiner fantasievollen Gemüse- und Kräuterküche beeindruckt zur Augenweide von Erbse, Zuckerschote und Kohlrabi eine weiße Eisenkrautsauce, und im Finale verblüffen als ‚Hörnumer Knabbereien‘ Cassissorbet, Eis vom Holz des Johannisbeerstrauches und getrocknetes Johannisbeerblatt“. Rittmeyer verlässt Sylt Anfang 2017.

Ihre 16 Punkte aus dem Vorjahr verteidigten souverän
Jörg Müller vom „JM“ in Westerland/Sylt, der „unbeirrt von allen Moden an seinem konsequenten Qualitätsanspruch festhält: hochwertige Frischprodukte, klassisches Kochkunsthandwerk, harmonische Geschmacksfülle“;
Ulrich Person vom „Stadt Hamburg“ in Westerland/Sylt, der „phantasievoll vom Sylter Lamm saftiges Carré, rosa gebratenen Rücken, kernige Bratwurst, geschmorte Schulter und würziges Hacksteak auf schmackhaftem Basilikum-Hummus und Poweraden bietet“;
Dirk Seiger vom „Buddenbrooks“ in Lübeck-Travemünde, der „in seiner Freude an Mediterranem den Carabinero mit Romanasalat, Feta-Käse, Datteltomate, Oliven und französisch-kräftigem Krustentiersud anrichtet“.

Dass in Schleswig-Holstein nicht nur vortrefflich gekocht, sondern auch gastfreundlich bewirtet wird, demonstriert die Ehrung von Frank Nagel vom „Grand Village Resort & Spa“ in Weissenhaus als „Hotelier des Jahres“, weil „für den Entdecker und Förderer kulinarischer Talente die Spitzengastronomie nicht nur elementarer Baustein erfolgreicher Hotelkonzepte, sondern auch persönliche Leidenschaft ist“.
Die Tester beschreiben und bewerten insgesamt 35 Restaurants in Schleswig-Holstein. 30 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Je 7 Lokale wurden höher bewertet oder abserviert.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Schleswig-Holstein
18 Punkte
Meierei in Glücksburg
Bodendorf’s in Tinnum/Sylt
* Courtier in Weissenhaus
17 Punkte
Kai 3 in Hörnum/Sylt
Söl’ring Hof in Rantum/Sylt
Orangerie in Timmendorfer Strand
16 Punkte
Buddenbrooks in Lübeck
JM und Stadt Hamburg in Westerland/Sylt

15 Punkte
*Alt-Wyk in Wyk auf Föhr
San Lorenzo in Glinde
*Ahlmanns und *Bärenkrug in Kiel
*Balthazar und Wullenwever in Lübeck
Privileg im Historischen Krug in Oeversee
1797 in Panker
Diva in Scharbeutz
*Bootshaus in Weissenhaus

*Newcomer  

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Klaus Böhler

Küchendirektor Klaus Böhler vom Sheraton Frankfurt Airport Hotel bietet „Big Bottles & Delicious Dinner“ – „Magnum“, „Jeroboam“, „Methusalem“, „Balthazar“ und „Nebukadnezar“ glasweise zu korrespondierende Speisen

Sie heißen „Magnum“, „Jeroboam“, „Methusalem“, „Balthazar“ oder „Nebukadnezar“ – und sind mit bis zu 15 Litern Fassungsvermögen die „Riesen“ unter den internationalen Weinflaschengrößen. Die Herstellung ist besonders aufwändig und teuer, die geschmackliche Qualität des Inhalts gilt jedoch im Vergleich zu regulären Flaschen bei Kennern als oftmals deutlich harmonischer. Nur selten besteht Gelegenheit dazu, den Genuss edler Tropfen aus diesen übergroßen Weinflaschen glasweise zu erleben. Dies ist nun bis zum 3. November 2013 im Restaurant Flavors des Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center möglich: Täglich zwischen 18.00 und 22.00 Uhr präsentiert Küchendirektor Klaus Böhler unter dem Titel „Big Bottles & Delicious Dinner“ korrespondierende Speisen, zu denen der Gast aus drei verschiedenen Weinen des Weinguts Allendorf im Rheingau – im offenen Ausschank aus übergroßen Flaschen – frei wählen kann. Im Angebot ist ein 2011er Quercus, Rheingauer Spätburgunder Barrique QbA, aus der 3 Liter Doppel-Magnum Flasche, ein 2011er Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder – Terroir – aus der Methusalem-Flasche (6 Liter) oder ein 2011er Spätburgunder Exclusiv QbA aus der Balthazar-Flasche (12 Liter).

Das „Big Bottles & Delicious Dinner“:
Essenz von Steinpilzen, Kräuterstange und Perlhuhnsaté
Geschmortes und kurz Gebratenes vom Milchlamm – Stelze und Rückenfilet,
Couscous mit Safran und Rosinen, Herbstgemüse
Für zwei Personen am Tisch tranchiert: Rehrücken mit Orangen-Ingwer-Kruste, sautierte Pilze, Rosenkohlblätter und Holunder-Chili-Glace
Das Restaurant „Flavors“ im Sheraton Frankfurt Airport Hotel hat montags bis freitags von 6.30 bis 22.00 Uhr geöffnet, an Wochenenden und Feiertagen bis 23.00 Uhr. Das Restaurant „Taverne“ hat montags bis freitags von 11.30 bis 14.30 Uhr und von 18.00 bis 23.30 Uhr geöffnet. Tischreservierungen werden telefonisch unter 0 69-69 77 12 59, per E-Mail an restaurants.frankfurt@sheraton.com oder online unter www.sheratonfrankfurtairport.com entgegengenommen. Hier sind auch die kompletten Speisenkarten einsehbar.

Holger Zurbrüggen

TV-Koch Holger Zurbrüggen hat geheiratet

Holger Zurbrüggen (43), umtriebiger TV-Gastronom (Balthazar in Berlin) hat seine Lebensgefährtin Ulrike von Oy (33) geheiratet

Beide leuchteten in Pink: nach dem Gang zum Standesamt Charlottenburg stieg die große Party im Balthazar mit 200 geladenen Gästen. In wenigen Tagen folgt die Landhochzeit im heimatlichen Greven und in die Flitterwochen geht es auf einen Sprung nach Barbados. Niko Rechenberg / www.nikos-weinwelten.de

Herzlichen Glückwunsch wünscht der Gourmet Report!

Gastro-Wein-Award 2009

Deutsches Weininstitut verleiht erstmals den Gastro-Wein-Award 2009

Die Sieger des Wein-Awards 2009 des Deutschen Weininstituts (DWI) für die kreativsten Gastronomen in Hamburg und Berlin stehen fest. In dem spannenden Wettbewerb, dem sich über 40 Restaurants und Szene-Gastronomen der beiden Metropolen gestellt hatten, sind jeweils drei Weinpräsentationen als herausragend mit der DWI-Trophy ausgezeichnet worden.

Die Berliner Gewinner

Hartmann’s Restaurant Hammer’s Weinkostbar Restaurant Balthazar

In Berlin waren dies die Restaurants Balthazar, Hammer’s Weinkostbar sowie Hartmann’s Restaurant. In Hamburg gingen die Preise an das East Hotel-Restaurant, das Restaurant Jolie und die Riverkasematten. Die Preise wurden am 6. Mai auf der Messe für die Trend- und Szenegastronomie „barzone“ in Berlin verliehen.

Im Rahmen des ersten Gastronomie-Wettbewerbs dieser Art ging es darum, Weine aus den deutschen Weinregionen möglichst kreativ in Szene zu setzen. „Die Sieger des Wettbewerbs haben diese Aufgabe in hervorragender Weise gelöst und sehr individuelle Präsentationen inszeniert“, lautete das Urteil der Jury. Aus diesem Grunde wurde unter den Gewinnern keine Platzierung vor­genommen.

Im Berliner Restaurant Balthazar konnte man beispielsweise „Schnuppern, Schlucken, Schlemmen“ und sich dem spannenden Spiel von Aromen, Weinbergs­böden, Gewürzen und perfekt passenden Speisen widmen. „Tasting hoch 3“ lautete das Motto in Hammer’s Weinkostbar. Sommelier Jürgen Hammer präsentierte den Gästen professionell die verschiedenen Ausbaustile und Terroirs von Rieslingen und Spätburgundern zu ausgewählten kulinarischen Köstlichkeiten. In Hartmann’s Restaurant wurden die Gäste zu Künstlern, indem sie hochwertige, weiße Etiketten der Exklusivfüllung eines Rheingauer Rieslings für das Restaurant gestalten konnten. Nach Abschluss der noch laufenden Aktion werden sie zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt.

Die Hamburger Gewinner

Riverkasematten Jolie Hotel-Restaurant East

Bemerkenswerte Aktionen wurden auch in Hamburg vorgestellt. So gab es eine Live-Unplugged-Jam-Session mit zwei Winzern und ihren „Unplugged“-Weinen, die in den Riverkasematten für eine harmonische Symbiose von Wein und Klang sorgte. Fünf Promis wie beispielsweise Helmut Zerlett, Sophie Schütt oder Ralf Bauer servierten im Hamburger „East“ den Besuchern jeweils einen Wein, für den sie die Patenschaft an diesem Abend übernommen hatten. Im Restaurant „Jolie“ wurden die Gäste zu einer informativen Acht-Ländereien-Gourmetreise durch die deutschen Weinregionen entführt.

Promis unter Volldampf auf Vox

„Rosa ist ja eine noch größere Niete als ich!“
Vom Spitzengast zum Spitzenkoch?

„Promis unter Volldampf“ mit Anastasia Zampounidis, Jochen Senf, Ruth Moschner
und Rosa von Praunheim am 22. Februar um 20.15 Uhr bei VOX

Ausnahmezustand in der Küche des
Sternerestaurants „Balthazar“ in Berlin: Statt
Chefkoch Holger Zurbrüggen stehen einen
Abend lang die prominenten Hobbyköche
Anastasia Zampounidis, Jochen Senf, Ruth
Moschner und Rosa von Praunheim am Herd
des Gourmettempels. Doch bevor der
Chefkoch die vier Azubis auf seine
Stammgäste loslässt, müssen sie erstmal
einen Koch-Crashkurs bei ihm absolvieren –
und den haben vor allem Rosa und Anastasia
bitter nötig! Beiden mangelt es nämlich nicht
nur an Erfahrung in der Küche eines
Sternerestaurants, sondern auch an grundlegenden Kochkenntnissen…
„Also ich bin wahnsinnig aufgeregt, denn ich kann ja überhaupt nicht kochen“, beichtet Rosa
von Praunheim kurz vor dem ersten Zusammentreffen im „Balthazar“. Zum Glück müssen die
Hobbyköche am ersten Abend noch nicht selber den Kochlöffel schwingen, sondern können es
sich bei einem erstklassigen Menü, zubereitet vom Chefkoch, noch mal richtig gut gehen
lassen. Beim Schlemmen bekommt es Rosa aber erst richtig mit der Angst zu tun: „Ich werde
sicher keinen Ansprüchen genügen.“

Jetzt gibt es aber kein Zurück mehr! Nachdem die Promis ihr Menü verspeist haben, müssen sie
zum Test ihres Geschmacks- und Geruchsinns in der Küche antreten. Eine Aufgabe, die bei
Anastasia große Erleichterung auslöst: „Ich dachte ja wirklich, dass ich jeden Abend die
Strafarbeit machen muss, aber Rosa ist ja eine noch größere Niete als ich! Ich habe eine reelle
Chance auf den vorletzten Platz.“ Noch hat Rosa aber zwei Tage Zeit, um die hohe Kunst des
Kochens zu erlernen. Denn bevor es für die vier Promis in die Sterneküche geht, steht der Koch-
Crashkurs an: Unter Zeitdruck müssen die angehenden Spitzenköche in der Kochschule zwei
und in der Kantine der Berliner Wasserwerke mehrere hundert Gerichte zubereiten. Hier ist der
ganze Einsatz der Promis gefragt, denn auf den Verlierer warten Strafarbeiten.

Erst nachdem beide Hürden genommen wurden, kehren die Promis ins „Balthazar“ zurück. Und
obwohl Rosa beim Koch-Crashkurs vor allem bei den Strafarbeiten „glänzen“ konnte, zeigt er
sich am Finaltag optimistisch: „Ich habe mir natürlich vorgenommen, zu gewinnen.“ Ob Rosa
am Ende des Abends von Chefkoch Holger Zurbrüggen, den Restaurantgästen und
Restaurantkritiker Jürgen Schiller tatsächlich die höchste Punktzahl und einen Gutschein über
5.000 Euro für einen guten Zweck bekommt, zeigt VOX am 22. Februar um 20.15 Uhr bei
„Promis unter Volldampf“.

Holger Zurbrüggen

Holger Zurbrüggen war der Kosmopolit unter den Berliner Spitzenköchen, bereiste als Privatkoch auf dem Segelschiff „Anny von Hamburg“ die ganze Welt. Er hat sich im Berliner „Langhans“ und im „Louis“ des Steigenberger einen Namen erkocht und er ist Risotto-Weltmeister.

Seit 2005 ist Holger Zurbrüggen quasi sesshaft, hat sich kurz vor seinem 40. Geburtstag ein Lokal am Kurfürstendamm geschenkt: Das „Balthazar“. Diverse Kochkollegen lud er zu seinen Events „Balthazar and Friends“ dorthin schon ein, um in der eigenen Küche kulinarisch zu reisen.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/printarchiv/leute/article829055/Braten_im_Balthazar_fuer_einen_guten_Zweck.html

Das Restaurant von Holger Zurbrüggen, das am Berliner Kudamm gelegene Balthazar, ist auf Platz 628 der HAIKU Liste – die 2000 besten deutschen Restaurants:
http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/667/balthazar.html

Fine Dining & Show

Modisch-kulinarische Highlight – Sonntag am Kurfürstendamm

Der obere Kurfürstendamm pulsiert und macht Spaß! Daniel Rodan und Holger Zurbrüggen laden ein zu „Fine Dining & Show“am 25. Mai um 13.00 Uhr.

Kulinarisches fürs Auge und für den Gaumen können sie dreigängig im
Balthazar für 29,00 Euro buchen unter 030 89408477.

Die Modells starten um 13.00 Uhr bei Rodan, flanieren über den rotberockten
Kurfürstendamm und durchs Restaurant Balthazar. Als Appetizer vor dem Menü
gibt es Kulinarisches fürs Auge. Hummer, Pasta und Wein in Leder übersetzt
machen schon mal Appetit auf mehr. Mehr Essen und dann auch wieder mehr
Mode, nämlich die aktuelle Frühjahrs/Sommer-Kollektion und final Ausblicke
Richtung Herbst/Winter aus dem Hause Rodan. Die gibts zwischen den Gängen
aus der Balthazar-Cuisine.

Unter Volldampf!

Dominic, Mustafa, Katja, Laura und Heike haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind leidenschaftliche Hobbyköche und haben – bis auf Laura – schon in der erfolgreichen VOX-Sendung ‚Das perfekte Dinner‘ ihr Können unter Beweis gestellt (Dominic und Katja: 1. Platz, Heike: 2. Platz, Mustafa: 3. Platz). Nun wartet die Erfüllung eines Traums auf die Fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste des Berliner Restaurants ‚Balthazar‘ zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Vier-Gänge-Menü an – Vorspeise, Zwischengang, Hauptgericht und Dessert. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Das heißt: Am ersten Tag ist Frank für seine Vorspeise, Andrea für ihren Zwischengang, Jochen für sein Hauptgericht und Nives für ihr Dessert zuständig. Petra ist an diesem Abend die Oberkellnerin. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat in fünf Tagen sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Kellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

VOX, Montag, 28.01., 19:50 – 20:15 Uhr

Genuss der Weinlinie LEO für den Weinliebhaber

Für alle Weinliebhaber offeriert GermanHill, das deutsche Unternehmen des Szene-Winzers Leo Hillinger in der Pfalz, ab sofort einen wahrhaft luxuriösen Genuss. Die 27 Liter große „Primat“, gefüllt mit dem edlen „Prestige“ Wein aus der Linie LEO, ist eine der größten Weinflaschen und zeichnet sich durch eine lange Lagerfähigkeit aus. Nicht nur zu Weihnachten ist die 27 Liter Flasche des „Prestige“ ein exklusiver Geschenktipp. Der „Prestige“ ist ein Cuvée mit komplexem Aromenspiel aus den Rebsorten Merlot, Syrah und Cabernet Sauvignon – kraftvoll, stoffig und angenehm nachhaltig. Intensive Fruchtnoten und feine Holznoten werden ihm durch den 13–monatigen Barriqueausbau verliehen.

Wem 27 Liter doch etwas zu viel sind, es gibt Größen erwerben:
Normal: 0,75 Liter
Magnum : 1, 5 Liter
Double-Magnum: 3 Liter
Impériale 6 Liter
Salamanazar 9 Liter
Balthazar 12 Liter
Primat 27 Liter

Hinter GermanHill mit Sitz in Deidesheim steht der österreichische Top-Winzer Leo Hillinger, der in den 80er Jahren seine Winzerkarriere in der Pfalz begann und seit 1990 erfolgreich sein gleichnamiges Weingut im Burgenland betreibt. Gemeinsam mit Andreas Bender, Winzersohn aus der Rieslings-Region Mosel, eröffnete er 2006 das deutsche Unternehmen GermanHill in Deidesheim in der Pfalz. LEO ist die erste Weinserie des Unternehmens.

www.GERMANHILL.com