Handy Hotels Austria mit neuem Gourmetführer

„Aufgrund der zahlreichen Anfragen freuen wir

uns bereits jetzt den Start des neuen Gourmetführers der Handy Hotels

Austria präsentieren zu können. Der Gast erhält bei einer Anfrage an

die kostenlose SMS-Nr. 0043 660 20 20 202 die freien Hotelzimmer,

alle wichtigen lokalen Informationen und jetzt auch die Namen

ausgewählter Restaurants mitgeteilt. In wenigen Wochen werden bereits

500 – 600 Betriebe abzufragen sein“ bestätigt Walter Innerebner,

Geschäftsführer von Handy Hotels Austria, den neuesten Coup von

Österreichs erstem digitalen Hotelführer.

Der Gast auf der Suche nach

dem passenden Restaurant oder der ansprechenden Gaststätte enthält

eine Kurzbeschreibung der Betriebe, deren Telefonnummer und bis zu 4

Bilder in der Bildergalerie. Ein unschlagbarer Service für Touristen

bei der kurzfristigen Auswahl des richtigen gastronomischen Angebots.

Handy Hotels Austria bietet zum Start des neuen Gourmetführers

interessierten Gastronomen attraktive Angebote. Wer bis Juni 2007 die

Auftaktpreise nutzen möchte, erhält die ersten beiden Jahre zum

Sonderpreis von 102 Euro. Diese Angebot enthält den Jahreseintrag von

90 Euro und den Spezialtarif für das EM-Jahr 2008 um nur 12 Euro! Die

Zahl der angezeigten Betriebe ist limitiert, da die Ergebnislisten am

Handy sonst unübersichtlich würden.

http://www.handyhotels.at

Alles für den Gast – AllMountain 2007 mit „BioGast“ und „VinAustria“ in Salzburg

Im Messezentrum Salzburg schloss Dienstag Abend (Anm. 20.3.) die Frühjahrsausgabe der internationalen Fachmesse > Alles für den Gast – AllMountain < mit > Biogast < und > VinAustria < ihre Pforten. Insgesamt 410 Aussteller aus dem In- und Ausland hatten ihre Neuheiten und Angebote aus den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittel präsentiert. Schlussendlich wurden bei diesem Frühjahrstermin 10.834 nationale und internationale Fachbesucher registriert.

Wie Direktor Johann Jungreithmair, CEO von Organisator Reed Exhibitions Messe Salzburg, hervorhebt, „hat die > Alles für den Gast – AllMountain 2007 < die gesteckten Ziele großteils erreicht. Zwar konnte die Gesamtbesucherzahl im Vergleich zu den Vorjahren nicht weiter gesteigert werden, aber überaus positiv ist zu vermerken, dass viele Fachbesucher aus dem benachbarten Ausland, vor allem Süddeutschland, aber auch aus Italien und Tschechien, mobilisiert werden konnten. Der Anteil ist von bislang 20 auf rund 22 Prozent gestiegen. Dies ist zweifellos mit darauf zurückzuführen, dass wir mit dem ,All-Mountain'-Fokus den ersten, und wie man sieht, erfolgreichen Schritt in Richtung einer Weiterentwicklung der > Alles für den Gast Frühjahr < zu einer internationalen Tourismusfachmesse für den alpinen Raum gesetzt haben."

„All-Mountain“ mit Zugkraft

Mit den neuen Akzenten „All-Mountain“ sowie „Wellness und Spa“ zielt Reed Exhibitions auf den Ausbau der > Alles für den Gast Frühjahr < zu einer internationalen Order-, Kompetenz- und Kommunikationsplattform für alpine Tourismus-, Wellness- und Spa-Anbieter ab. "Ein Entwicklungsprozess", der laut DI Matthias Limbeck, dem für die Entwicklung des "AllMountain"-Konzepts verantwortlichen Geschäftsführer bei Reed Exhibitions Messe Salzburg, "bis 2009/2010 umgesetzt sein soll."

Unter dem neuen Label „AllMountain“ fanden während der > Alles für den Gast 2007 < unter reger Beteiligung erstmals ein "Hüttensymposium", ein "Architektursymposium" und ein Symposium "Netzwerk Winter" statt. Im Ausstellungsteil signalisierten die neuen Themenschwerpunkte "Mountain-Infrastructure" und "Wellness und Spa" die Neuorientierung der Fachmesse. Mit dem Echo auf die Symposien sind auch die Organisatoren entsprechend zufrieden: Rudolf Kaupe, Geschäftsführer des Verbandes Alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ), war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Hüttensymposiums. Rund 160 Teilnehmer waren vor allem an den Marketingthemen - wie stelle ich meine Gäste zufrieden? Wie kann ich meine Hütte besser `verkaufen`? - interessiert. "Das Ambiente hat gepasst, die Organisation war bestens", stellt Rudolf Kaupe fest.

Rund 130 Fachbesucher nutzten die Chance, am „Architektursymposium“ teilzunehmen. Veranstalter Gerhard Auer von CAD-Zubehör sieht sein Ziel erreicht und ist zufrieden mit dem Symposium. Das Thema „Der Tourist von morgen“ rief großes Interesse hervor, berichtet Gerhard Auer.

Auch Franz Schenner, Geschäftsführer von Schenner & Partner, erklärte, dass die rund 150 geladenen Gäste zum Symposium „Netzwerk Winter“ sehr zufrieden waren. Nationale Vertreter namhafter Organisationen wie unter anderem der Seilbahnwirtschaft sowie renommierte Sportartikelhersteller waren hier dabei. „Für uns ist das die Bestätigung für die Wichtigkeit des Netzwerks Winter. Das branchenübergreifende Interesse ist sehr groß. Es war die Bestätigung für uns, dass das Netzwerk Winter Sinn macht – es kommt gut an.“

Aussteller berichten von guten Kontakten

Für Franz Schweighofer, Geschäftsführer von Neue Energie Technik GmbH (NET), war es interessant, zum ersten Mal bei der > Alles für den Gast – AllMountain < dabei zu sein. "Wir hatten gute Kontakte und sind mit unserem Angebot - gesamte Infrastrukturlösungen für Strom, Wärme und Kälte - einzigartig. Derzeit entwickeln wir ein Vorzeigeprojekt für die Versorgung von Hotels nur mit erneuerbaren Energien. Das brachte uns interessiertes Publikum.“

„Gut zufrieden stellend“ war auch Wilhelm Strumegger, der bei der Home – Monika Kruselburger GmbH tätig ist. Die hier präsentierten Lösungen für Hotel-Raumausstattung fanden guten Anklang – „wir sind zufrieden.“

Auch Hermann Ploner, Geschäftsführer von Käsemacher, ist zufrieden mit dem Verlauf der > Alles für den Gast – AllMountain <. "Für uns ist die Produktpromotion hier wichtig - wir nehmen die Chance wahr, den Gastronomen unsere Produkte vorzustellen und sie mit unseren Kostproben im wahrsten Sinn des Wortes zu `verführen`".

Bio als interessante Nische

Die im Rahmen der > Alles für den Gast < organisierte > Biogast < fand bereits zum fünften Mal statt. Gemeinsam mit "Bio Austria" und "Bioland Bayern" war eine Erlebniswelt aufgebaut worden, in der Bioerzeuger und -händler aus Österreich und Deutschland ihre Produkte präsentierten. "Die > Biogast < ist die einzige Bio-Fachmesse in Österreich und Südbayern," erklärt dazu Gernot Blaikner, themenverantwortlicher Bereichsleiter Messen bei Reed Exhibitions Messe Salzburg, "und der Erfolg bestärkt uns darin, diesen Bereich im Zuge der Neuorientierung der > Alles für den Gast < im Frühjahr weiter zu forcieren." Weiters stellt Mag. Peter Hecht, stellvertretender Geschäftsführer von Bio Austria Salzburg dazu fest: " Der Trend zu Bio ist gegeben, die Nachfrage nach Bioprodukten von Hoteliers und Gastronomen zieht an."

Ebenfalls regen Zuspruch fanden auf der > Alles für den Gast – AllMountain 2007 < das Bio-Restaurant in Halle 6 sowie das Gault-Millau-Restaurant, in dem der Gault-Millau-Koch des Jahres 2006, Leonard Cernko aus Toni Mörwalds "Kloster Und" bei Krems seine Kochkünste vorführte.

„Vinissage“ & „Vin Austria Wine Challenge“

Als Publikumsmagnet erwies sich auch die > VinAustria <, bei der rund 90 Winzer und Händler Weine und Edelbrände präsentierten. Alleine der zum zweiten Mal veranstaltete, publikumsoffene Abendevent "Vinissage" mobilisierte rund 1.000 Besucher. Im Rahmen der "Vinissage" wurden auch die Preisträger der zweiten "Vin Austria Wine Challenge" vorgestellt. Bereits im Vorfeld kürte der Salzburger Sommelierverband nach internationalem 20-Punkte-System die besten Weine der Messe. Gewonnen haben in der Kategorie Grüner Veltliner der Weinbau Stefan Leopold aus Schönberg am Kamp, beim Riesling und der weißen Sortenvielfalt das Weingut Wagramkeller aus Fels am Wagram sowie in der Kategorie Burgunder Weiß Weingut und Kellerei Edelmann aus Göttlesbrunn.

Bei den Rotweinen entschied das Weingut Wendelin aus Gols die Kategorie Zweigelt für sich, der Winzerhof Iro aus Gols jene der roten Sortenvielfalt. Beim Prädikatswein war das Prädikatsweingut Rudolf Payer aus Aptelon siegreich, beim Rotwein-Cuvée der Weinhof am Altenberg von Familie Schuhmann aus Gols.

„Es ist sehr gut gelaufen, die Qualität der Besucher war gut, der Rahmen passt“, resümiert Johannes Rauch. Gefreut hat den steirischen Jungwinzer auch der 2. Platz für den Chardonnay 2006 bei der Wine Challenge, an der er diesmal erstmals teilgenommen hat.

Konkreter Bedarf als Besuchsmotiv

Die wieder gestiegene Investitionslust der Branche wird von den Ergebnissen der unabhängigen Fachbesucherbefragung bestätigt. So zeigten sich fast drei Viertel (72,5 %) der befragten Messebesucher mit der derzeitigen wirtschaftlichen Situation ihrer Branche zufrieden, 44,3 Prozent erwarten eine weitere Verbesserung der Entwicklung in den kommenden 12 Monaten. Konkreter Bedarf an Produkten veranlasste laut Umfrage annähernd vier von fünf (79 %) Fachbesuchern zum Besuch der Messe. Daneben waren Treffpunkt/Kontaktpflege (81,2 %), Marktüberblick (77,9 %), Produktneuheiten (73,8 %) und Information für späteren Einkauf (76,5 %) die vorherrschenden Motive für den Messebesuch.

Orientiert man sich weiter an den Umfragedaten, standen die Bereiche Küche/Restaurant (49 %) und Nahrungsmittel/Getränke (42,8 %), im Vordergrund des Interesses, gefolgt von den Themen Trendprodukte (21,6 %), Tiefkühlkost und -technik (19,6 %), Hotelausstattung (18 %), Bio (15,7 %) sowie Wellness/Fitness/Spa (12,6 %). Immerhin mehr als ein Drittel, nämlich 36,1 Prozent der befragten Fachbesucher gab an, die Symposien und Veranstaltungen des Fachprogrammes besucht zu haben. „Das ist“, so Gernot Blaikner, „ein überdurchschnittlich hoher Wert, der zeigt, dass wir auch hier konzeptionell richtig liegen“. Bei der > VinAustria < galt das Besucherinteresse in erster Linie Weiß- und Rotweinen, Süßweinen sowie Spirituosen/Bränden/Schnäpsen.

Späterer Frühjahrstermin für 2008

Insgesamt wird der Stellenwert der > Alles für den Gast Frühjahr < hoch veranschlagt, annähernd drei Viertel (73,8 %) der befragten Fachbesucher äußerten die Ansicht, die Relevanz und Bedeutung der Messe werde in Zukunft noch weiter ansteigen. Dem trägt auch die Messe-Geschäftsführung Rechnung und hat bereits jetzt den Frühjahrstermin und die Tagefolge für das kommende Jahr fixiert: Die > Alles für den Gast – All-Mountain 2008 < wird vom 30. März bis 2. April im Messezentrum Salzburg abgehalten. Der Termin wird erstmals nach Ostern und damit nach Saisonende gelegt. Die Messedauer wird wieder auf vier Tage, von Sonntag bis Mittwoch, erstreckt. "Da gemäß dem Zwei-Jahres-Turnus 2008 parallel auch die > L-Tec <, die Lebensmitteltechnik-Fachmesse stattfindet, wird der Frühjahrs-Event mit einer noch nie da gewesenen Themenfülle punkten", erklärt DI Matthias Limbeck, "denn es versteht sich von selbst, dass wir nach diesem Start das ,All-Mountain'-Konzept sowie die > L-Tec < als Branchenplattform für die Fleischerei weiter ausbauen und so die Neuausrichtung der > Alles für den Gast Frühjahr < plangemäß vorantreiben werden."

Nächste Station ist Wien

Zuvor steht aber das nächste Messehighlight für die Branche am Programm. Vom 15. bis 18. April geht im MessezentrumWienNeu die > Alles für den Gast Wien < über die Bühne. Dabei wird es mit der > f & b vienna < einen bedeutenden Schwerpunkt geben, setzt doch dieser neue Teil "Food and Beverage from Central Europe" in Szene.

Reinraumtechnologie bei Lebensmitteln ohne Fachchinesisch

Die Lebensmittelversuchsanstalt
betreibt Aufklärungarbeit für eine neue Hightech-Anwendung im
Lebensmittelbereich: Reinraumtechnologie. Im Rahmen eines großen
ZIT-Projekts geht dazu die Homepage http://www.bleibsauber.at online.

Hightech-Anwendung für länger frische Wurst
Immer mehr Lebensmittelhersteller setzen Reinraumtechnologie ein um die
Haltbarkeit von Waren zu verlängern. Werden zum Beispiel Wurst oder Käse
unter keimfreien Bedingungen produziert, geschnitten oder verpackt,
können diese bis zu 50 Prozent länger frisch sein. Die Rahmenbedingungen
in den Unternehmen wirken filmreif: Mitarbeiter in Schutzanzügen und
Mundschutz arbeiten an der Wurst-Linie, Lüftungssysteme und strenge
Hygiene sorgen dafür, dass jede Art von Partikel draußen bleiben.

Reinraum-Know-how für Schüler
Ziel von bleibsauber.at ist, die zukunftsweisende Technologie in der
Lebensmittelherstellung einem breiten Laienpublikum näherzubringen.
Besonderes Augenmerk liegt auf Schülern und Meinungsbildern. Die
Homepage ist das Rückgrat eines Projekts mit Fördermitteln des Zentrums
für Innovation und Technologie, die betriebliche Forschung in Wien
unterstützt. Komplexe Materie wird nicht mit „Fachchinesisch“ für
Insider, sondern in leicht verständlicher Sprache vermittelt.

LVA in Pionierrolle
Die Lebensmittelversuchsanstalt beschäftigt sich bereits seit 2002 aus
einem nationalen Forschungsprojekt (FFG) mit dem Thema Reinraum. Darüber
hinaus bietet die LVA mit Partnern CRPA (Cleanroompartner Austria)
Dienstleistungen im Reinraumbereich an. Dafür genießt das unabhängige
Institut internationale Anerkennung: Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm
ist diese Technologie als strategische Richtung ab 2007 angeführt.

Die LVA ist die Lebensmittel-Kompetenz für Untersuchung und
Begutachtung, Beratung und Schulung, Betriebskontrollen und Technologie.
75 LVA-Mitarbeiter analysieren 20.000 Lebensmittel jährlich, stellen
über 4000 Gutachten aus und führen mehr als 70 Audits, über 70
Schulungen und Seminare sowie über 40 Biokontrollen durch. Die LVA
wickelt auch zahlreiche internationale F&E-Projekte ab.

http://www.bleibsauber.at
http://www.lva.co.at > LVA-Reinraum
http://www.cleanroompartners.at – Cleanroompartner Austria
http://www.zit.co.at – ZIT

McDonalds mit Virus

In Kooperation mit Coca Cola konnten
McDonalds-Kunden einen MP3-Player gewinnen. Bis zu 10.000 Personen
sollen auf diese Weise zu einem MP3-Player gekommen sein, der zehn Songs
enthielt. Mit dem Trojaner QQpass bekamen sie auch noch eine
unerwünschte Zugabe, berichtet das britische Onlineportal TheRegister.

McDonalds tauscht – auf Wunsch – die Geräte aus.
(Quelle: pressetext.austria)

Buch-Neuheit: „Wilder Wein“

­
„Anders als die meisten Obstbäume
versteht es der Rebstock, seine Blüte so lange zurückzuhalten, bis
die Sonne den höchsten Stand am Himmel erreicht hat. Unter
Sommerlicht und damit denkbar günstigen Bedingungen bildet der Stock
zart duftende Blütentrauben im Herzen der Rebe aus. Der Rebstock
weiß, was seinen Blüten und in Folge seinen Trauben gut tut“. – Der
Rest ist Sache des Winzers!

Christine Dobretsberger zeigt den eigenständigen, oft hartnäckigen
Weg, den österreichische Bio-WinzerInnen schon seit vielen Jahren
konsequent gehen. Sie beschreibt die aufwändige Mehrarbeit in einer
Landwirtschaft ohne Pestizide und Kunstdünger und die große
Leidenschaft für aussagekräftige Weine aus einer intakten Natur.
Einleitend gibt Dobretsberger einen runden Überblick über Bio-
Weinbau, die Abläufe des Weinjahres, schonendes Bearbeiten der Böden,
Begrünung und das Wesen der biologisch-dynamischen (Demeter)
Wirtschaftsweise. „Unser Buch entstand genau dort, wo diese
wunderbaren Produkte auch entstehen: in den Rieden und Kellern der
Winzer“ erklärt die Autorin.
Die Bilder von Beatrix Neiss sind
sensible Momentaufnahmen von Menschen und Pflanzen, die in einem
Lebensraum gedeihen, in dem der richtige Zeitpunkt noch von der Natur
vorgegeben wird.

EXKURS: Bio-Wein: kein zartes Pflänzchen mehr
Bio-Weinbau ist eine arbeitsintensive aufwändige Sache und dennoch
ein Weg, den national wie international immer mehr Weinbauern
beschreiten. Zum Vergleich: Waren es 1994 rund 350 ha Weingärten in
Österreich, die von 132 Betrieben biologisch bewirtschaftet wurden,
so hat sich die Zahl innerhalb von nur zehn Jahren mehr als
verdreifacht (Quelle: Bio Austria).

Fast 500 Betriebe arbeiten heute
in Österreich biologisch, in ganz Europa werden bereits 75.000 ha
Weingarten nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet.
Spitzenreiter ist hier Italien, aber auch in der neuen Welt gewinnt –
etwa im kalifornischen Nappa- und Sonoma-Valley – „organic farming“
Weinbau immer mehr an Bedeutung.

Christine Dobretsberger, Beatrix Neiss
Wilder Wein- Biowinzer im Porträt
160 Seiten, zahlr. Fotos
210 x 235, geb. m. SU
ca. € 29,90 / sFr. 52, 20
Residenz Verlag
ISBN 3 7017 3027 X

Golf Alpin Tour – Zell am See – Kaprun

Von April bis Juli 2006 präsentierten sich Golf Alpin Partnerclubs, Regionen und Hotels im Rahmen der Golf Alpin Tour den interessierten Gästen. Die Brutto- und Nettopreisträger der Turnier-Serie freuen sich nun über eine Einladung zum Finale nach Zell am See – Kaprun im SalzburgerLand.

Wer sich schon vor seinem Urlaub persönlich von der Qualität von Golf Alpin überzeugen wollte, konnte dies im Rahmen der Golf Alpin Tour tun: Im Rahmen dieser geselligen Turnierserie präsentierten sich von April bis Juli 2006 Golf Alpin Partnerclubs, Regionen und Hotels.

Auf Golfplätzen in bzw. bei Hamburg, Hannover, Köln, Dortmund, Frankfurt, Stuttgart, in der Ostschweiz und in Österreich gab es u.a. Speck, Käse und Bauernbrot beim 9. Loch bzw. österreichische Speisen und Weine im Publikumsbereich.

Gewinnspiele, bei denen Hotelaufenthalte und Greenfee-Gutscheine verlost wurden und Infos aus „erster Hand“, von österreichischen Golf – Alpin Hoteliers, rundeten den Auftritt ab. Die Brutto- und Nettopreisträger der qualifizierten Golfclubs werden zum Finale nach Zell am See – Kaprun ins SalzburgerLand eingeladen.

Das Golf Alpin Finale 2006 wird auf der 18-Loch Anlage „Schmittenhöhe“ des Golfclubs Europa-Sportregion Zell am See-Kaprun ausgetragen. Das flache Gelände und die parkähnliche Architektur mit Seen, Biotopen und Waldinseln sowie der Ausblick auf das traumhafte, schneebedeckte Kitzsteinhorn lassen Golferherzen höher schlagen: Nicht umsonst gehört der Platz zur renommierten Gruppe der „Leading Golf Courses of Austria“.

Die Landestourismusorganisationen SalzburgerLand, Tirol und Vorarlberg sowie die Europasportregion Zell am See-Kaprun laden 150 Sieger der Golf Alpin Tour 2006 vom 15. bis zum 17. September zu einem unvergesslichen Wochenende nach Zell am See – Kaprun. Die Teilnehmer des Finales kämpfen in einer Gesamtclubwertung erstmals um die begehrte Golf Alpin Trophy, die Bruttosieger um das „Green Jacket“ der Firma Trachtenmoden Gössl.

Das Wochenende beginnt mit einer herrlichen Schifffahrt auf dem Zeller See. Auf dem Boot bietet die „Players Party“ bei Salzburger und Pinzgauer Spezialitäten bzw. österreichischen Weinen Gelegenheit zum Kennenlernen aller Teilnehmer. Am Samstag (16. September) geht es dann um die Golf Alpin Trophy – diese wird anlässlich des SalzburgerLand Gala-Abends, powered by „Golf in Austria“, verliehen. Das Motto der exklusiven Veranstaltung ist klar – Sport, Spaß, Spiel und Geselligkeit.

Weitere Infos zur Golf Alpin Tour

www.golf-alpin.at

Bocuse d’or 2007

Die Boxen sind ausgelost

Deutschland startet am 2. Tag

Während die FIFA WM 2006 kurz vor dem Finale steht, guckt die kulinarische Welt auf ihre Weltmeisterschaft, den Bocuse d’or in Lyon, der alle zwei Jahre stattfindet.

Nächstes Jahr findet die Veranstaltung am 23. und 24. Januar anläßlich einer Gastro Messe in Lyon statt.

Es gibt eine Art Stadion mit einer Tribüne. Von hier gucken die Fans in die Boxen der Köche. Eine Kamera überträgt dabei auf eine Großleinwand, so dass man alles mitbekommen kann.
Und die Stimmung ist vergleichbar mit der Fußball WM: Unbeschreiblich, wie die Fans ihre Köche anfeuern!

Hier nun die Auslosung der Boxen:
Box Number – Tuesday 23rd January Wednesday 24th January
1 Italy – Switzerland
2 Brazil – United States of America
3 China – Germany
4 Singapore – France
5 Argentina – Sweden
6 Russia – Norway
7 Spain – Japan
8 United Kingdom – Canada
9 South Africa – Denmark
10 Mexico – Belgium
11 Australia – Iceland
12 Luxemburg – Austria

Deutschland startet dieses Jahr als Aussenseiter, es steht auch noch KEIN dt. Kandidat fest, dieser wird erst noch gesucht. Abgabetermin war der 26.6.2006. Es wird vermutlich kein Auswahlverfahren wie im letzten Jahr geben, in dem 5 Kandidaten mehrere Male gegeneinander antraten, sondern eine direkte Auswahl aufgrund der fehlenden Zeit.
Die Deutsche Bocuse d’or Seite ist weiterhin offline!

In 2005 waren Wahabi Nouri (Hamburg, Restaurant Piment) mit seinem Assistenten Frederik Minzlaff die Deutschen Kandidaten. Die beiden erreichten den 8. Platz!

Lesen Sie auch
www.kochmesser.de/archiv/05-0102/050206_bocuse-d-or.html?sid=0002

Alles für den Gast Frühjahr

Hotel– und Gastronomiebranche
präsentierte sich in Bestlaune

> L-TEC <-Premiere brachte kräftiges Besucherplus

Im Messezentrum Salzburg ging Mittwoch Abend nach vier Tagen die internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittel, > Alles für den Gast Frühjahr 2006 < mit BioGast zu Ende. Parallel dazu fanden die internationale Fachmesse für Weine und Edelbrände, > Vin Austria <, sowie die erstmals organisierte interregionale Fachmesse für Lebensmittel-Technik und -Produktion, > L-TEC <, statt.

Im Verbund mit der neuen Fachmesse > L-TEC < haben sich die > Alles für den Gast < und die > Vin Austria < als äußerst zugkräftige und innovationsstarke Themenkombination erwiesen. Die insgesamt 500 Aussteller und Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg konnten gegenüber dem Vorjahr über ein sattes Besucherplus von 29,1 Prozent auf 15.127 Fachbesucher (Anm.: 2005: 11.716) verbuchen. Ein Großteil des Besucherzuwachs’ war durch die neue Fachmesse > L-TEC < motiviert. Rund 3.400 der registrierten Fachbesucher gaben im Zuge der Befragung an, rein wegen der > L-TEC < gekommen zu sein, weitere 2.500 wegen der > Alles für den Gast < und der > L-TEC <.

„Diese Frühjahrsausgabe der > Alles für den Gast < hat sich mehr denn je als Trendmesse für Westösterreich und Bayern präsentiert“, freut sich Direktor Johann Jungreithmair, CEO von Reed Exhibitions Messe Salzburg, über die neue Dynamik und Innovationskraft des Salzburger Fachmesse-Klassikers. Dieser zieht zunehmend nicht nur die ohnehin stets stark vertretenen bayerischen Nachbarn an, sondern verstärkt auch Fachbesucher aus Italien und der Tschechei. Rund jeder fünfte Fachbesucher war aus dem benachbarten Ausland zu diesem Branchen-Event nach Salzburg gekommen.

Wie DI Matthias Limbeck, für New Business und damit die > L-TEC < verantwortlicher Geschäftsführer von Reed Exhibitions, berichtet, „hat die Kombination der nunmehr drei Messethemen auf Anhieb die Zustimmung des Fachpublikums gefunden; bei der unabhängigen Besucherbefragung bestätigten 83,1 Prozent der Befragten, dass sie die Kombination der drei Fachmessen ideal finden“.

> L-TEC < – verheißungsvoller Start

> L-TEC <-Projektleiter Eckart Nussbaumer kann auf hervorragende Zustimmungswerte verweisen: „Mit der neuen Fachmesse > L-TEC < zeigten sich in der Umfrage neun von zehn Befragten zufrieden (Schulnoten 1 und 2), und drei von vier Befragten erklärten, auch den nächsten Termin wahrnehmen zu wollen. Ebenfalls annähernd neun von zehn Fachbesuchern (88,7 %) bewerten die Ausstellerpräsenz als sehr gut oder gut, ebenso viele (87,6 %) gaben der Messeinfrastruktur die Zensuren `Sehr gut` und `Gut`. Die Relevanz der > L-TEC < wird nach Ansicht von 88,7 Prozent der befragten Fachbesucher in Zukunft noch deutlich zunehmen.“

Eckart Nussbaumer sieht auch in der Zusammensetzung des Fachpublikums eine gute Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung der neuen Fachmesse: „Die größten Besucherkontingente stellten mit 28,8 und 20,9 Prozent die Bereiche Catering-Gastronomie sowie Fleischerei, gefolgt von den Gruppen Bäckerei/Brot- und Backwarenindustrie (17,3 %) sowie der Lebensmittelindustrie (11,5 %).“

„Der Start ist geglückt“, lautet der erste Kommentar von Dr. Franz Gramiller, Inhaber und Geschäftsführer der Franz Gramiller & Sohn GmbH: „Die Besucherqualität war an allen vier Tagen hervorragend und hat mich überrascht – wir hatten auch Kaufabschlüsse. Das Umfeld in Salzburg und die parallel laufende > Alles für den Gast Frühjahr < passt.“

„Als neue regionale Fachmesse hat die perfekt organisierte > L-TEC < einen viel versprechenden Start hingelegt. Es wäre schön, wenn sich die > L-TEC < als regelmäßiger zukunftsweisender Branchentreff in Österreich etablieren könnte", erklärt dazu Mag. Marcus Winkler, geschäftsführender Gesellschafter von WIBERG GmbH.

Ins selbe Horn stößt auch Mag. Wolfgang Hartl, Geschäftsführer des Fleischerverbandes: „Die Teilnahmeentscheidung war absolut richtig. Die Besucherfrequenz und die -qualität waren im Vergleich zur Welser Veranstaltung bei weitem besser. Wir haben direkt auf der Messe Aufträge geschrieben, was sonst sehr selten passiert. Daher werden wir beim nächsten Mal sicher wieder dabei sein und unseren Stand weiter vergrößern.“

„Die Erwartungen der > L-TEC < wurden erfüllt und die Messe hat sich auf jeden Fall für uns ausgezahlt. Wir haben stark von der Top-Qualität der Besucher profitiert und die Kombination > L-TEC < und > Alles für den Gast Frühjahr < sollte weiter geführt werden“, meint dazu Geschäftsführer Gert Fessler vom gleichnamigen Vorarlberger Unternehmen für Konditorei, Confiserie, Patisserie und Gastronomie.

„Es war ein gelungener Auftakt, es ist gut gelaufen“, findet ebenso DI Manfred Schlawa, Geschäftsführer von Bizerba in Österreich. „Die Qualität der Kunden war zufrieden stellend und die Messe gut für die Branche.“

Orientiert man sich an den Befragungsergebnissen galt bei der > L-TEC < das Besucherinteresse in erster Linie den Themen Geräte/Maschinen sowie Verpackung (jeweils 34 %), Mess- und Wägetechnik sowie Küche/Restaurant (jeweils 22,7 %) und Gewürze/Kräuter (19,6 %).

„Die > L-TEC < hat jedenfalls vom Start weg ihre Qualität als interregionale Branchenplattform und ideale Ergänzung zur > Alles für den Gast < bewiesen“, kommentiert DI Matthias Limbeck den erfreulichen Premierenerfolg, „das Potenzial für die künftige Entwicklung und den weiteren Ausbau dieses Messethemas ist unübersehbar.“

> Alles für den Gast < – Klassiker mit Dynamik

Dass auch ein Messeklassiker über Dynamik und Attraktivität verfügt, hat aufs Neue die > Alles für den Gast < bewiesen. Die neuen Programmpunkte „Regionale Bierkultur“, „Innovationspfad“ und „Talk-Lounge“ zogen die Fachbesucher ebenso an wie die bewährten Highlights wie die BioGast, der „Bocuse d’Or-Wettbewerb“ oder der „Salon Gault Millau“, wo erstmals Drei-Hauben-Koch und „Koch des Jahres“ Alexander Fankhauser (Restaurant Hotel Lamark, Hochfügen/Tirol) seine Künste vorführte.

Bocuse d´Or-Österreich-Ausscheidung

Wie schon vor zwei Jahren fand auch diesmal im Rahmen der > Alles für den Gast Frühjahr < die Österreich-Ausscheidung für den weltbekannten Kochwettberb Bocuse d´Or 2007 statt. Der 25-jährige Wiener Thomas Göls, Sous-Chef bei Meinl am Graben in Wien, hatte die hochkarätige Jury – mit Karl Obauer, Jörg Wörther, Heinz Reitbauer, Martin Sieberer, Sepp Schellhorn, Thomas Dorfer, Hans-Peter Fink und Hans Mandl – in beiden Kochdurchgängen überzeugt.

Hauptsponsor QimiQ stellt Thomas Göls sein Kochstudio für Trainingszwecke zur Verfügung; er wird von Bocuse d`Or Österreich-Präsident Rudolf Obauer und dem Teilnehmer von 2005, Thomas Dorfer, trainiert. Der Bocuse d`Or-Wettbewerb findet am 23. Jänner 2007 in Lyon statt.

Als Volltreffer hat sich auch der zum ersten Mal veranstaltete Branchenabend erwiesen, an dem mehr als 800 Gäste, Aussteller und Fachbesucher, teilnahmen.

Investitionsentscheidungen fallen hier

Auch der Erfolg der > Alles für den Gast Frühjahr < spiegelt sich in den Umfragedaten wider. Mag. Gerhard Wallner, themenverantwortlicher Bereichsleiter Messen bei Reed Exhibitions Messe Salzburg, sagt auch warum: „Neun von zehn Befragten gaben der Messe insgesamt die (Schul) Noten 1 und 2, die Repräsentativität für die Branche bestätigten 84,8 Prozent. Für die Aussteller naturgemäß von größtem Interesse: die mit 84,4 Prozent hohe Entscheiderqualität der Fachbesucher, also jene, die ausschlaggebend oder mitentscheidend bei Investitionen und Anschaffungen mitwirken.“ Gleichfalls ein Spitzenwert: 85 Prozent erklärten spontan, auch 2007 zur > Alles für den Gast Frühjahr < nach Salzburg kommen zu wollen.

Die Hitliste der Interessensschwerpunkte der > Alles für den Gast <-Besucher führt laut Umfragedaten erwartungsgemäß der Bereiche Küche/Gastronomie (60 %) an, gefolgt von den Sparten Nahrungsmittel/Getränke (38,9 %), Hotelausstattung (27,9 %) und Bio-Produkte (17,2 %).

Gute Kontakte – positive Stimmung

Im Bereich BioGast war unter anderem C+C Pfeiffer vertreten. „Eine gute und weise Entscheidung“, wie Marketingleiterin Maria Sauer im Nachhinein feststellt: „Es war eine sehr positive Erfahrung für uns, wir konnten uns damit auch als Bio-Spezialist präsentieren. Die Qualität des Publikums war ausgezeichnet, wir hatten gute Kontakte.“

„Überraschend gut“ lief die > Alles für den Gast Frühjahr < auch für Christian Gehbauer, Verkaufsleiter West bei Segafredo Zanetti Austria GmbH. „So lief beispielsweise der wettermäßig sehr schöne Sonntag für uns sehr gut. Wir bemerkten auch mehr Fachbesucher durch die > L-TEC <.“ Und der Trend bei Kaffee: „Dieser geht zu Marken, Service und Qualität“, stellt Christian Gehbauer fest.

Bäcker und Fleischer waren ebenso wie Gastronomen die Kunden beim Einrichtungsunternehmen Aichinger. „Wir waren zum ersten Mal auf der > Alles für den Gast Frühjahr < und sind zufrieden mit dem Resultat. Wir haben konkrete Anfragen für gute Projekte. Die Kombination mit der > L-TEC < hat diese Fachmesse für uns interessant gemacht – wir registrieren ein Zusammenwachsen der Branchen von der Anbieterseite her.“

Positive Reaktionen und ebensolche Stimmung gab es ebenso für Andreas Pöllitzer, Vertriebsleiter von Resch & Frisch. „Wir sind mit der Qualität der Kunden und Interessierten zufrieden.“ Resch & Frisch präsentierte sein gesamtes Sortiment inklusive dem Schwerpunkt Fußball-WM: „Dieses Thema ist ein Muss für Wirte, wir wollen unsere Kunden darauf aufmerksam machen.“

Zufrieden stellend lief diese Frühjahrsausgabe auch für Tirol Wellness, die Unternehmenskooperation für Gesundheit und Wohlbefinden: „Unser Zielpublikum ist hier vorhanden – die Branche trifft sich hier in Salzburg. Wir hatten interessierte Fachbesucher, auch aus Osteuropa. Wellness schafft hier positive Kontakte“, resümiert Clustermanager Mag. Heinz Thielmann.

Gutes Publikum registrierte auch Thomas Pfeiffer, Country Manager bei Electrolux Professional GmbH, auf dieser > Alles für den Gast Frühjahr <: „Wir haben hier unser neues Standkonzept mit der Vorführung neuer Geräte getestet – das lief gut.“

Gute Saison als Motor

Für Messeleiterin Mag. Nina Tamerl steht ein weiteres Umfrageergebnis als wichtigstes Signal der Fachmesse im Mittelpunkt: „Das Fachpublikum hat wirklich, was uns auch von den Ausstellern bestätigt worden ist, großen wirtschaftlichen Optimismus gezeigt: drei Viertel der Befragten bezeichneten die wirtschaftliche Situation ihrer Branche als sehr gut oder gut, und noch mehr, nämlich vier von fünf Befragten, gehen davon aus, dass sich die Entwicklung in den nächsten zwölf Monaten weiter verbessern wird.“ Ihre Erwartungen erfüllt sahen auch jene Besucher, die hauptsächlich wegen der > Vin Austria < gekommen waren: neun von zehn befragten Besuchern gaben dies bei den Interviews bekannt.

Unter den angebotenen Produkten fanden Rot- und Weißweine (83,3 bzw. 72,9 %) das stärkste Interesse. Auffallend, zwei Drittel der Besucher zeigten sich auch an ausländischen Weinen besonders interessiert. Jeweils mehr als Hälfte der Befragten (58,4 %) und 54,2 %) war auch wegen der präsentierten Brände und Liköre sowie Schaumweine zur > Vin Austria < gekommen.

Dass Schnapsbrennen nicht nur Männersache ist, beweist Edelbrennerin Waltraud Jöbstl aus Wernersdorf in der Steiermark. Ihre jüngste Leidenschaft sind Zigarrenbrände sowie ein Traubenkirschbrand, der zum Mocca passt – beides wurde auf der > Vin Austria < präsentiert. „Mit der Messe und der Kundenfrequenz sind wir zufrieden, die Kunden suchen uns – sie wollen wissen, was es Neues gibt.“

Sehr gut lief es auch für das Weingut Wenzl-Kast in Gols: „Wir waren mit der Besucherfrequenz zufrieden – unsere Rot- und Weißweine werden gleichermaßen nachgefragt“, erklärt Kellermeisterin Ingrid Wenzl-Kast.

„Es war die beste Veranstaltung, die wir je gehabt haben“, war Emilie Schuhmann aus Gols, die den Messeauftritt für den „Pannonischen Reigen“ organisierte, von der diesjährigen > Vin Austria < begeistert. „Wir hatten gutes Publikum, das Interesse am Einkaufen und an guten Weinen hat. Es sind viele Stammkunden zu uns gekommen und wir haben gute Aussichten auf Nachfolgegeschäfte“, resümiert die Winzerin. Der Trend 2006: „Die Leute wollen fruchtige, frische Weine – der Weißwein-Jahrgang 2005 ist sehr gefragt“, erklärt Emilie Schuhmann weiter.

800 strömten zur „Vinissage-Premiere“

Ein voller Erfolg war auch einer weiteren Premiere beschieden: Anlässlich des 10. Geburtstages der > Vin Austria < gehörte der Samstagabend, am Vortag der offiziellen Eröffnung, den geladenen Gästen. Rund 800 Weinliebhaber und -kenner waren der Einladung zur „Vinissage“ gefolgt, bei der nicht nur das Angebot der > Vin Austria <-Aussteller erforscht werden konnte, sondern bei dem auch ein „Weinmotiv“ des Salzburger Künstlers Mag. Hans Weyringer für einen karitativen Zweck unter den Auktionshammer kam. Angetan von der regen Resonanz kündigte Reed-Direktor Johann Jungreithmair spontan eine Fortsetzung dieses Events im kommenden Jahr an.

„Vin Austria Wine Challenge“

Im Rahmen der „Vinissage“ wurden auch die Preisträger der ersten „Vin Austria Wine Challenge“ vorgestellt. Bereits im Vorfeld kürte der Salzburger Sommelierverband nach internationalem 20-Punkte-System die besten Weine der Messe. Gewonnen haben in der Kategorie Grüner Veltliner der Weinhof Englhart in Herzogenburg, bei Sauvignon Blanc Jöbstl KEG in Wernersdorf sowie bei der weißen Sortenvielfalt der Arkadenhof Hausdorf aus Neudegg.

Bei den Rotweinen hatten die Golser die Nase vorne: in der Kategorie Zweigelt war der Winzerhof IRO siegreich, bei Blaufränkisch gewann Terra Galos Weingüter sowie Hans Nittnaus bei der roten Sortenvielfalt. Der erste Platz bei Rotwein Cuvée ging an das Weingut Edelmann aus Göttelsbrunn, bei der Kategorie Prädikatswein an das Weingut Rudolf Payer in Apetlon.

Wien im Blickfeld

Kaum sind die Messetore in Salzburg geschlossen startet der nächste hochkarätige Branchen-Event: Vom 2. bis 5. April findet im MessezentrumWienNeu die gleichfalls von Reed Exhibitions organisierte > Alles für den Gast Wien 2006 < statt. Und als unbestritten führende und gesamtösterreichisch ausgerichtete Branchen-Leitmesse steht schließlich vom 11. bis 15. November 2006 in Salzburg die > Alles für den Gast Herbst < auf dem Messekalender.

Punktgenaue, regionenspezifische Messekonzepte

„Mit diesen drei Fachmesseterminen, den Frühjahresausgaben in Salzburg und Wien und der Herbst-> Alles für den Gast < können der Branche im Tourismusland Österreich optimal konzipierte Plattformen anbieten“, skizziert Direktor Johann Jungreithmair das ausgeklügelte regionenspezifische Konzept von Reed Exhibitions in Österreich. „Die beiden Frühjahrsveranstaltungen sind vom Anforderungsprofil ortsbezogen unterschiedlich ausgerichtet: Salzburg hat vornehmlich den Frühjahrs- und Sommer-Tourismus in Westösterreich, Bayern und Südtirol im Visier und eigene Schwerpunkte wie die > Vin Austria <, die BioGast sowie die neue Fachmesse > L-TEC <. Die Wiener > Alles für den Gast <-Veranstaltung ist auf den Bedarf im Osten Österreichs und die Bundeshauptstadt zugeschnitten, wo Städtetourismus, Kaffeehauskultur, Buschenschanken und Heurige, aber auch Stadt-, Kongress- und 5-Sterne-Hotellerie spezielle Akzente bilden. Die > Alles für den Gast Herbst < im verkehrsgeographisch zentral gelegenen Salzburg hat hingegen die Funktion einer interregional angelegten Leitmesse als führende Fachmesseplattform im Alpen-Donauraum.“

Alles für den Gast Frühjahr 2006

Bedeutendste Frühjahrs-Fachmesse in Westösterreich und im bayrischen Raum – Bocuse d´Or-Wettbewerb

Mit den bewährten Themen rund um Lebensmittel, Großküchen & Convenience, Einrichtung/Ausstattung, Tischkultur, Hygiene & Sanitär sowie Marketing und Verkauf bietet die > Alles für den Gast Frühjahr < jene Trends, die für Hoteliers und Gastronomen mit Blickrichtung Sommersaison interessant sind. Die internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittel mit Bereich Biogast geht vom 19. bis 22. März 2006 im Messezentrum Salzburg über die Bühne. Orts- und zeitgleich findet zum ersten Mal die Fachmesse für Lebensmittel-Technik und -Produktion, > L-TEC < statt. Gleichzeitig läuft ebenso die internationale Fachmesse für Weine und Edelbrände, > Vin Austria <.

„Mit dem Mix aus einigen Konzept-Neuerungen und der Neuheitenschau der Aussteller wollen wir diese Messe im Frühjahr in Salzburg klar als Trendmesse für die Gastronomie und Hotellerie für Westösterreich und Bayern positionieren“, stellt dazu Direktor Johann Jungreithmair, CEO von Reed Exhibitions Messe Salzburg, fest. „Mit der geballten Kompetenz der Aussteller und dem informativen Fachprogramm wird die > Alles für Gast Frühjahr < ein topinformativer, spannender und geselliger Branchentreffpunkt für die Gastronomie und Hotellerie“, unterstreicht Mag. Gerhard Wallner, themenverantwortlicher Bereichsleiter Messen bei Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg.

Salon Gault Millau und „Talk-Lounge“

Messeleiterin Mag. Nina Tamerl kann zum jetzigen Zeitpunkt bereits auf eine Reihe interessanter Programmpunkte während der > Alles für den Gast Frühjahr < verweisen. So bietet sich die Halle 1 als Innovations- und Erlebnishalle als Ausgangspunkt eines Messebesuchs an – hier steht der Erlebnisfaktor für die Gastronomie und Hotellerie im Vordergrund. Im Salon Gault Millau wird erstmals Drei-Hauben-Koch und Koch des Jahres Alexander Fankhauser vom Restaurant Alexander, Hotel Lamark, Hochfügen, mit seinem Team aufkochen. Ein weiteres Highlight wird auch das von den Gault Millau-Herausgebern Karl und Martina Hohenlohe organisierte Haubenköchetreffen am Stand der Döllerer Vinothek bei A&G Franke in der Halle 1 bilden.

Für möglicherweise heiße Branchendiskussionen werden die Themen in der „Talk-Lounge“ sorgen. Jeder Tag steht hier unter einem anderen Motto: „Bio“ ist am Sonntag, 19. März, „Convenience“ der Schwerpunkt am Montag, 20. März. Mit fair play geht hoffentlich die Diskussion um die Profitausschöpfung der Fußball EM 2008 am Dienstag, den 21. März über die Bühne – am Mittwoch, 22. März wird über „Wellness – Top oder Flop?“ debattiert.

Zudem ist in der Halle 1 der Ausgangspunkt für den „Innovationspfad“ der Fachmesse. Top-Firmen präsentieren dabei die Trends und Neuheiten für Wellness- und Fitnessoasen, alpine Hotel- und Gastronomieeinrichtung und -ausstattung sowie Dekorationen und Tischkultur. „Ziel ist es, dass der Besucher der > Alles für den Gast Frühjahr < die Fachmesse aus der Sicht eines Gastes erkundet, sich durch diesen `Messe-Innovationspfad` von Neuheiten und Trends inspirieren lässt und dadurch Lösungen zur Befriedigung der sich wandelnden Gästebedürfnisse findet,“ erläutert Mag. Tamerl.

Schwerpunkt „Salzburger Bierkultur“ – Fokus Bayern

Erstmals wird mit dem Schwerpunkt „Salzburger Bierkultur“ den Salzburger Brauereien eine Plattform zur gemeinsamen Präsentation ihrer Sortenvielfalt auf einer Fachmesse für die Gastronomie und Hotellerie geboten. „Bier hat sich in den vergangenen Jahren zum Lifestyle-Getränk entwickelt. Hier präsentieren die Salzburger Brauereien ihre Vielfalt an Biersorten, -gläsern und -accessoires“, erläutert die Messeleiterin. Zudem sorgt im dazugehörigen Gastgarten der Verband der Köche Österreichs, Sektion Salzburg, mit einer Schauküche für kulinarische Genüsse in Verbindung mit Bier.

Auch die bayrischen Keyplayer haben ihre Teilnahme an der > Alles für den Gast Frühjahr < bereits zugesagt – so unter anderem Rewe Großverbraucherservice, Brauerei Wieninger, Zollner Wäschefabrik, Dinghartinger Apfelstrudel, Draga Hotel- und Gaststättenbedarf, Miwe Großkücheneinrichtung und TK, Top Service Porzellan und Glas, GS Schleiftechnik, Steinigke Showtechik, Kolm Innenausstattung und Gastgarten sowie Adelholzener Mineralwasser und Burkhof Kaffeespezialitäten. Für die bayrischen Fachbesucher werden Shuttlebusse zur Messe gemeinsam mit den Ausstellern organisiert.

Schwerpunkt Bio

„Von der Nische zum Selbstverständnis“ lautet das Motto bei Bio-Lebensmittel, deren Nachfrage und Umsätze boomen. Bio-Lebensmittel haben in allen Marktbereichen Einzug gehalten, auch im Außer-Haus-Verzehr. Der Bereich Biogast auf der > Alles für den Gast Frühjahr < setzt voll auf diesen Markt der Zukunft, der eine selbstständige Plattform für die Bio-Gastronomie darstellt. Neben Bio Austria und dem Bioland Landesverband Bayern wird sich 2006 erstmals C&C Pfeiffer, Vorreiter im Bereich von Bio-Angeboten im Großhandel, hier präsentieren.

„Einfach Bio – innovativ und kreativ“ wird zudem im Restaurant des Verbands der Köche Österreichs, Sektion Salzburg aufgekocht. Dafür sorgt Thomas M. Walkensteiner, Drei-Hauben-Koch, Autor des „Anti- Aging“-Kochbuchs und Küchendirektor im Hotel Schloss Fuschl. Walkensteiner wird hier seine Interpretation einer leichten, modernen und gesunden Bio-Küche vorstellen. Weiters laden Bio Austria und Bioland Landesverband Bayern auf der „Bio-Gast-Bühne“ zu interessanten und praxisorientierten Vorträgen ein.

Bocuse d`Or 2007: Österreich-Ausscheidung

Wie bereits 2004 findet auch heuer die Österreich-Ausscheidung des Bocuse d´Or-Wettbewerbs auf der > Alles für den Gast Frühjahr < am Montag, den 20. März, statt. Dieser internationale Koch-Wettbewerb stellt die weltbesten Köche ins Rampenlicht – der Sieger dieser Ausscheidung wird am World Award in Lyon teilnehmen. Die Ausschreibung zur Österreich-Ausscheidung dafür ist in vollem Gange. Bis 31. Jänner 2006 können die BewerberInnen ihre Rezeptvorschläge direkt an Rudi Obauer, Österreich-Präsident von „Bocuse d`Or“, (www.bocusedor.at senden. Unter allen Einsendungen wählt eine hochkarätige Jury die fünf Teilnehmer für die Österreich-Ausscheidung aus. Diese werden dann auf der > Alles für den Gast Frühjahr < in Salzburg wettkochen. „Der `Bocuse d`Or`-Wettbewerb bietet allen NachwuchsköchInnen die Chance, sich beruflich weiter zu entwickeln und ist zugleich Sprungbrett für eine internationale Karriere. Ebenso erfährt auch das Haus in dem der Österreich-Teilnehmer für Lyon kocht, nationale und internationale Anerkennung“, stellt dazu Rudi Obauer, Österreich-Präsident von „Bocuse d`Or“, fest.

Neue Fachmesse: > L-TEC <

Zeitgleich zur > Alles für den Gast Frühjahr 2006 < veranstaltet Reed Exhibitions Messe Salzburg erstmals die > L-TEC <, interregionale und branchenübergreifende Fachmesse für Lebensmittel-Technik und -produktion. Hier erhalten die Sparten Fleischerei, Bäckerei und Molkerei, für die es bisher mehrere getrennte heimische Branchenveranstaltungen gab, zum ersten Mal eine gemeinsame Fachmesse-Plattform. Diese wird mit den Themenbereichen Verpackung, Einrichtung und Ausstattung komplettiert. Eine vom Linzer Meinungsforschungsinstitut „Market“ im Vorfeld durchgeführte repräsentative Befragung unter den angesprochenen Zielgruppen hat ein eindeutiges Votum für die neue Fachmesse am Standort Salzburg ergeben. „Die Ergebnisse zeigen, dass diese Fachmesse in Kombination mit der > Alles für den Gast Frühjahr < vom Markt gewünscht wird und ein großes Potenzial hat“, freut sich DI Matthias Limbeck, für New Business zuständiger Geschäftsführer von Reed Exhibitions Messe Salzburg.

10. > Vin Austria < erstmals mit „Vinissage“ für Weinliebhaber Die > Vin Austria < bildet als Plattform für die Planung der Weinkarten ein Muss für alle Gastronomen und Hoteliers. Zum zehnjährigen Jubiläum dieser internationalen Fachmesse für Wein und Edelbrände erwarten die Besucher verschiedene Neuerungen. So können sich all jene Winzer freuen, die an der „Wine Challenge“ teilnehmen werden. Die Siegerweine der Finalteilnehmer werden heuer bereits am Abend vor Messebeginn, Samstag, den 18. März von 17.00 bis 21.00 Uhr, im Rahmen einer „Vinissage“ zum Thema „Wein & Kunst“ mit mehr als 2.000 von Reed Exhibitions Messe Salzburg geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Society durch den Sommelierverband Salzburg und eine prominente Jury prämiert. Weiters werden die Siegerweine der „Wine Challenge“ während der > Alles für den Gast Frühjahr < im Salon Gault Millau auf der Weinkarte integriert. Der ORF unterstützt die > Vin Austria < durch ein Rahmenprogramm und Verkostungen von Destillata, Wein und Zigarren, Käse und Wein, Rosé – das Trendgetränk des kommenden Sommers, Blindverkostungen mit der Verlosung einer Weinreise, Olivenölverkostungen und anderes mehr. Zudem laden die > Alles für den Gast Frühjahr < gemeinsam mit der > L-TEC < und der > Vin Austria < Aussteller und Fachbesucher zum gemeinsamen Get-together beim Branchenabend am Sonntag, den 20. März, ein.

www.gastsalzburg.at

Bei Ryanair sind Sie mit fünf Euro dabei!

Ryanair lockt Internet-Surfer ab Freitag früh, 2. Dezember 2005, 0.00 Uhr, wieder mit besonders attraktiven Schnäppchen-Preisen an die Computer. Auf ausgewählten Strecken sind ab/an Deutschland europaweit dann für sieben Tage Sonderpreise ab gerade einmal 5 Euro inklusive Steuern und Gebühren für Flugreisen zwischen dem 9. Dezember 2005 und 9. Februar 2006 verfügbar.

Nur buchbar via www.ryanair.de heben Ryanair-Passagiere zu diesem Tiefstpreis beispielsweise schon ab Frankfurt-Hahn auf acht Strecken zwischen Spanien und Norwegen und von Irland bis Polen ab. Vom Airport Düsseldorf (Weeze)* werden für fünf Euro ‚all in’ Rom-Ciampino und Shannon angeflogen. Letzteres ist auch ab Lübeck zu dem ‚Fernsehlotterie-Los-Preis’ erhältlich, auch nach Mailand-Bergamo kann man so sagenhaft günstig noch rasch zum Weihnachts-Shopping jetten. Die Vorausbuchungsfrist beträgt lediglich sieben Tage. Pluspunkt: Es gibt keine so genannten ‚Blackout’-Zeiten!

Katja Zarbock, Deputy Sales Manager Germany, Austria & Central Europe, hat noch einen weiteren Spartipp parat:
„Nicht nur, dass wir in der kommenden Aktionswoche auf zwölf deutschen Strecken den absoluten ‚Best Price’ von fünf Euro ermöglichen können. Unsere Fluggäste zahlen damit sogar nur anteilig Steuern und Gebühren. Denn dieses Sonderangebot ist noch günstiger als unsere beliebten Null-Euro-Tickets zuzüglich Steuern und Gebühren, weil Ryanair diese sozusagen als vorzeitiges Weihnachtspräsent zum Großteil für seine Kunden übernimmt!