Cognac

Vom 25. bis 27. Juli findet wie jedes Jahr rund um den belebten Hafen der Stadt Cognac das Cognac-Fest statt. „La fête du Cognac“ ist ein kulinarisches Highlight der Region.

In der schönen Stadt am Fluss Charente, umgeben von Weinbergen, lässt es sich wunderbar bummeln. So macht man bald Bekanntschaft mit den architektonischen Reichtümern, der natürlichen Schönheit der vielen Parks und Gärten und der Gelassenheit der Einheimischen. Eine schöne Idee: Die Stadt hat für Besucher verschiedene Rundgänge entworfen, um den facettenreichen Ort zu entdecken. Der „Parcours du Roy“ beispielsweise lässt die Geschichte Cognacs als wichtige Handelsstadt, zuerst für Salz, später für Weinbrand, wieder aufleben und führt dabei durch die hübschen Gässchen der Altstadt. Der „Parcours Belle-Epoque“ öffnet die Augen für die Urbanisierung Cognacs, beginnend im 19. Jahrhundert im Zuge des enormen wirtschaftlichen Wohlstandes der Stadt. Für Abenteuerlustige gibt es eine Überraschungs-Führung: Eine Uhrzeit, ein Treffpunkt und keine Ahnung, wo es hingeht. Sicher ist: Die Reise führt an außergewöhnliche Orte, ungewöhnliche Bauwerke und versteckte Winkel. Eine andere Führung stellt Persönlichkeiten der Stadt vor und öffnet Türen zu den Ateliers lokaler Künstler, Handwerker und Designer.

Ein Besuch im Cognac-Handelshaus Meukow
Nachdem man den Vormittag auf diese Weise der Geschichte und Architektur der Stadt gewidmet hat, ist es Zeit für den berühmten Weinbrand, der seinen Namen der Stadt verdankt. Cognac und seine Umgebung kennen eine Vielzahl von Cognac-Herstellern, große und kleine Namen, die den Ruf der Region ausmachen. Widmen wir uns einer der großen Adressen: Dem Handelshaus Meukow, das sich im Herzen der Stadt befindet, verborgen hinter hohen Steinmauern. Meukow wurde offiziell am 1. August 1862 gegründet, auf Wunsch von Zar Alexander, zur Versorgung des Russischen Hofes. Anlässlich seines 150. Geburtstages 2012 beschloss das Haus, seine Tore für Neugierige zu öffnen und auf einem Rundgang durch sein Allerheiligstes einige seiner Geheimnisse preiszugeben. Dabei geht das alteingesessene Haus mit der Zeit: Videos und digitale Tablets ersetzen herkömmliche Schilder zur Erläuterung. Auf diesem Rundgang der besonderen Art, eingelullt in den Duft des Cognacs, führt uns der berühmte Panther, das Emblem des Hauses. Er steht für die Eigenschaften, die auch einen guten Cognac ausmachen: Stärke, Eleganz, Geschmeidigkeit. Als projiziertes Bild bewegt sich der schwarze Panther geschickt durch das „Paradies“, die dunklen Lager, in denen die ältesten Branntweine in ihren Fässern ruhen. Je weiter wir in das Innere des Hauses vorstoßen, desto mehr lernen wir über die verschiedenen Anbaugebiete, die die Stadt kreisförmig umgeben, die Destillation und die delikate Mission des Kellermeisters, der mit seiner Expertise dafür sorgt, dass der Cognac des Hauses Meukow sich in Farbe und Geschmack treu bleibt. Natürlich schließt der Besuch mit einer Verköstigung des edlen Tropfens.

Wo einkehren?
Danach muss man gar nicht weit gehen, um ein passendes Mittagessen zu genießen: Das Restaurant „Chai Meukow“, das zur gleichen Zeit eröffnete als das Haus Meukow selbst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, bietet Speisen, die ganz im Zeichen des Cognacs stehen. Küchenchefin Sabine Lambert interpretiert die traditionelle Regionalküche auf zeitgenössische Weise und spielt dabei gekonnt mit den verschiedenen Geschmacksnoten des Cognacs.

Wo übernachten?
Eines der schönsten Hotels der Stadt ist das Hôtel François 1er. Das Vier-Sterne-Haus aus dem 19. Jahrhundert wurde 2012 komplett renoviert und verfügt neben 21 Zimmern und vier Suiten über einen Spa-Bereich mit Pool, Hammam und Massage-Salon. Den Tag lässt man am besten in der hauseigenen Cocktail-Bar „Louise“ ausklingen, wo der preisgekrönte Barmann Alexandre Lambert erstklassige Cocktails nicht nur mit Cognac, sondern auch mit anderen Spirituosen aus der Charente kreiert. Die Cocktail-Bar ist glücklicherweise nicht nur Hotelgästen, sondern jedermann zugänglich.

Hôtel François 1er
3 Place François I 16100 Cognac
Tel.: 0033 (0)5 45 80 80 80
www.hotelfrancoispremier.fr

Das Hôtel Ligaro in Jarnac, einem hübschen Ort bei Cognac, in dem 1916 François Mitterrand das Licht der Welt erblickte, ist eines der ältesten Häuser der Stadt. Das Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert wurde mit viel Geschmack komfortabel renoviert. Hinter der schönen Fassade des alten Gebäudes befinden sich zehn elegante Zimmer mit Zugang zu einem kleinen Garten. Ganz besonders charmant ist das Turmzimmer, das sich in einem Türmchen auf der ehemaligen Stadtmauer von Jarnac befindet und Blick auf den Garten bietet.

Le Ligaro
74 Grand’Rue 16200 Jarnac
Tel.: 0033 (0)5 45 32 71 38
www.hotel-ligaro.com

Das Château de Brillac in Foussignac wurde im 19. Jahrhundert von einer Familie von Cognacerzeugern erbaut und befindet sich mitten im Anbaugebiet „fine champagne“. Es ist umgeben von Weinbergen und grünen Hügeln. Die Zimmer und Suiten vereinen Tradition mit modernem Design. Und um den Aufenthalt zu perfektionieren, bietet das Schloss einen schönen Spa-Bereich, einen ganzjährig geheizten Pool sowie Sitzungen mit Naturheilpraktikern und Ernährungsberatern.

Château de Brillac
50 Route de Jarnac 16200 Foussignac
Tel.: 0033 (0)5 45 36 45 19 – 06 16 12 97 50
www.chateaudebrillac.com

Über Poitou-Charentes

www.poitou-charentes-vacances.com
www.atlantikkueste.frankreich.de
Das Comité Régional du Tourisme Poitou-Charentes fördert den Tourismus in der Region Poitou-Charentes in Frankreich und im Ausland.
Poitou-Charentes besteht aus den vier Départements Charente, Charente-Maritime, Deux-Sèvres und Vienne. Die Region hat 1,7 Mio. Einwohner und verfügt über 460 km Küste, 110 km Sandstrände, vier Inseln, fünf lange Wanderwege, 828 km Pilgerwege („Sankt Jakob von Kompostella“), 2.950 km ausgeschilderte Fahrradwege, 2.195 km Mountainbikewege, 220 km befahrbare Wasserwege, 20 Golfplätze, sechs Thalassotherapiezentren und vier Thermalbäder. Die Region wartet außerdem mit 800 romanischen Kirchen und acht Sehenswürdigkeiten auf, die zum UNESCO-Kulturerbe zählen. Drei Städten wurde das Siegel „Ville d’Art et d’Histoire“ (Stadt der Kunst und der Geschichte) verliehen und sechs Dörfer sind mit dem Siegel „Plus beaux villages de France“ (Die schönsten Dörfer Frankreichs) ausgezeichnet. Hauptstadt der Region ist Poitiers.

THE IMPERIAL HOTEL, New Delhi

Das Hotel erwischte mich auf dem falschen Fuß: Als erste Aktion ging ich k.o. und landete auf den Fliesen – Restaurant THE SPICE ROUTE Top Ten of the World Restaurant

Ich buchte das 5-Sternehotel THE IMPERIAL aufgrund des relativ günstigen Preises bei booking.com und der sehr guten Bewertung. Was ich nicht wusste, dass auf den Preis noch 4 verschiedene Steuern in Höhe von knapp 30 % kommen. Bei allen Preise in Indien ist Vorsicht geboten! Endpreis – room only – war dann 130 Euro, was immer noch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis ist.

Das Imperial ist das einzige Luxushotel in Indien, das unabhängig von einer Kette ist. Der Stil ist „altes Grandhotel“. Der Service ist stets bemüht, den Gast zufrieden zu stellen. Der Service ist nicht immer professionell, aber immer bemüht. Sie verstehen.

Unser Standardzimmer ging zum Garten hinaus und wir guckten auf das markant-hässlich STC Gebäude, das aber in guter Distanz war. Nach dem langem Flug mit Qatar Airlines, die auf der Strecke in der Business Class eine First Class Bestuhlung mit flachen Bett angeboten haben aber noch nicht mal ein Amenity Kit mehr anbieten – wollte ich erst einmal duschen und zähneputzen.

Ich spazierte in die schöne Glasdusche und gleich legte es mich: Der verchromte Messingduschkopf – Typ Rainforestshower – war an einer festen Metallstange so niedrig montiert, das er mir voll gegen den Kopf schlug, auf Höhe des Haaransatzes. Ich ging zu Boden.
Obwohl der Raum sehr hoch war, hat man den ziemlich neuen Duschkopf so niedrig montiert. Auf meine Beschwerde reagiert das Housekeeping Management gar nicht.

Gleichzeitig bat ich jedoch darum, dass man mir nicht überall die Hotelsachen hinlegt, also Laundrybag, Hotelbroschüren etc. Oder den Schuhlöffel wieder neu versteckt. Das klappte danach prima. Der Houseboy – nun ja Boy trifft es nicht, er war bestimmt über 50 – war dann sehr bemüht.

Das Zimmer war im Grandhotel Stil, das muss man mögen. Im Zimmer war alles soweit okay.

Das Frühstück kostet um die 20 Euro mit allen Steuern und ist für Deutsche nicht berühmt. Wenig guter Aufschnitt, sehr schlechtes Brot. Fürchterliche, hausgemachte Croissants. Auswahl ist okay, man wird schon satt, wenn man Eier und ausgezeichneten, knusprigen Speck an der Omelettestation bestellt. Cappuccino okay. Säfte zwar natur, aber sehr süss, extrem süss sogar. Sie sollen ungezuckert sein. Der Service war stets bemüht, aber leicht vergesslich. Man sitzt nett an der großen Scheibe zum Garten – oder – wenn es nicht so heiß ist – im Garten. Für Indien ist es jedoch ein exzellentes Frühstück.

Beim Einchecken zeigte uns der Bellboy das Haus. Das indische Restaurant THE SPICE ROUTE soll von Conde Naste als eins der Top 10 Restaurants der Welt gewählt worden sein.

Abends waren wir dann dort. Service ist wie überall im Haus freundlich bemüht und von großer Herzlichkeit. Aber das Restaurant war kein rein indisches, sondern ein Multi-cuisine Restaurant mit sehr vielen Thai Gerichten. Das Restaurant selber soll in sieben Jahren gebaut worden sein und ist auch wirklich sehr interessant und schon alleine den Besuch wert. Im Winter kann man sehr nett draussen sitzen. Das Restaurant unterteilt sich in die 7 Zyklen des Lebens. Gerne erklärt man Ihnen vor Ort ausgiebig das Konzept und die Kunstwerke. Auch eine Statue des Gotts des Essens, Anna Poorna, befindet sich dort. Wir hatten Kozhi Masala, Malabar Meen Curry und M. Parontha mit Sticky Reis bestellt. Zu trinken hatten wir eine Flasche Mineralwasser (San Pelligrino 0,75l). Wir zahlten 50 Euro.

Ich bin kein Experte indischer Küche. Ich muss gestehen, ich mag sie eher nicht. Die Küche beeindruckte mich nicht. Es war alles stark gewürzt. In meinen Augen auch zu scharf (mittelscharf bestellt). Alles hatte einen sehr langen Schwanz an scharfen Gewürzen im Hals. Ich konnte jetzt nicht den großem Unterschied zum Billig-Inder in Berlin ausmachen. Deswegen sollten Sie mich nicht zum Massstab nehmen. Lieber selber eine Meinung bilden.

Am nächsten Tag waren wir in einem preiswerteren nordindischen Restaurant (Rajastan Stil). Empfehlung des Concierge.
Das Restaurant am Connaught Square heisst Pind Balluchi. Wir hatten Tandoori Roti, Tomato Shorba, Murg Tikka Achari und Gutta Curry.
Zu trinken gab es salziges Lassi Man Pasand, Aam ka Panna, Ananas ka Panna und Bunta Soda. Auch hier aß ich wenig, satt wurde ich vom fettigen Brot (Tandoori Roti). Die Ka Panna Drinks schmeckten wie Energydrinks. Beeindruckend war der Preis: 12 Euro für 2 Personen als Endpreis. Auch hier konnte ich geschmacklich wenig Unterschied zum teuren Restaurant ausmachen. Man möge mir meine Ignoranz verzeihen!

Am zweiten Abend hämmerte um 23 Uhr ein Presslufthammer. Ich rief die Rezeption an und fragte, wann ich schlafen dürfte. Man könne nichts machen, the „gaffment“ (Government) baue gerade die U-Bahn. Ich lies mich dann mit dem Duty Manager verbinden und fragte, warum man mir nicht vorher sagte, dass ich auf einer Baustelle wohnen werde. Er sagte, er gehe raus und rede mit den Bauleuten. Nach 10 Minuten rief er an und sagte, um Mitternacht werde es ruhiger werden. Bis drei Uhr war Krach und ich konnte nicht gut schlafen.

Ich beschwerte mich beim Ausschecken noch einmal beim Front Desk Manager. Ich finde, ein gutes Hotel muss über bekannte Baustellen vorab informieren. Er will mich das nächste mal upgraden, so dass ich nicht den Metrolärm hören muss.

FAZIT: Zur Zeit wegen der Baustelle nicht zu empfehlen. Ansonsten gutes Preis-Leistungsverhältnis, wunderbare Mitarbeiter. Menschen über 1,80 m können nur gebückt duschen

http://www.theimperialindia.com

Bitte lesen Sie auch unseren Bericht: Taxis am Flughafen von Delhi: http://www.gourmet-report.de/artikel/342455/Taxi-im-Flughafen-Delhi.html

Sterneküche für zu Hause

Sterneküche für zu Hause

eat’n STYLE in Hamburg: Vier Tage kulinarischer Treffpunkt für Genießer, Gourmets, Hobby-Köche und “Gerne-Esser“ / Profitipps der Sterneköche / Mehr Wissen, mehr Genießen: Kochkurse und Seminare / Re-entry: Mit allen Tickets freier Messeeintritt am Montag

Vom 11. bis 14. September heißt es in Hamburg wieder Bühne frei für das kulinarische Highlight in Hamburg: Präsentiert von BMW, dreht sich alles um Geschmack, Qualität und Nachhaltigkeit. Auf der diesjährigen eat’n STYLE ( www.eatandstyle.de ) zeigen rund 150 Aussteller alles zu den Themen Küche, Kochen, Genuss, Küchenaccessoires sowie Gastlichkeit. Ein umfangreiches Programm mit Live-Kochshows mit Tim Mälzer, Alexander Herrmann, Stefan Marquard und Rainer Sass, kostenlosen Seminaren, Kochkursen und vielem mehr laden zum Probieren, Einkaufen und Mitmachen ein. Besucher, die die Messe bereits vom 11. bis 13. September besucht haben, erhalten am letzten Messetag gegen Vorlage der eat’n STYLE Eintrittskarte freien Einlass.

Food-Entertainment pur bieten die Live-Shows mit Deutschlands Star- und Spitzenköchen im großen Kochtheater. Tim Mälzer, Alexander Herrmann, Stefan Marquard und Rainer Sass kochen und unterhalten auf ihre unverwechselbare Art und Weise in einstündigen Shows. Im Koch-Doppel treten Tim Mälzer und Rainer Sass am Freitag im Kochtheater auf. Tricks aus der Profiküche verrät Alexander Herrmann den Besuchern: Seine Shows stehen unter dem Motto “Sterneküche für zu Hause“ – mit Tipps und Kniffen aus der Sterne-Gastronomie für den heimischen Herd. Die passenden Weintipps zu den Gerichten gibt es von Deutschlands Master-Sommelier Hendrik Thoma.

Selbst gemacht schmeckt’s besser: Kochkurse und Seminare für Gourmets
Kochkurse wie “Steakküche für Männer“ über “Lass Wokken“ oder “Mediterrane Verführung“ bis “Sweet & Spicy“, ermöglicht von Miele, Nolte und der Kochschule Hamburg (Stand A23), sind echte kulinarische Überraschungen: In zwölf verschiedenen Kursen à 45 Minuten für je zehn Teilnehmer gibt Thomas Krause, Inhaber der Kochschule Hamburg und ehemaliger Chefkoch des Restaurants Brick, seine langjährige Erfahrung an ambitionierte Hobby-Köche weiter. Für diejenigen, die ihr Wissen bezüglich “Aromen des Weins“ oder “Hochwertige Öle, richtig verwendet“ vertiefen möchten, geben City and More (Stand B25) und BioGourmet (Stand C11) zweimal täglich von Freitag bis Sonntag kostenfreie Seminare. Voranmeldungen zu den Kochkursen und Seminaren unter www.eatandstyle.de.

Handgegossene Schokolade, molekulare Cocktails, Trüffelcamembert und Messerschleifer in Aktion: Ausstellervielfalt auf der eat’n STYLE
Genießer und “Gerne-Esser“ erwartet an zahlreichen Ständen das Beste aus der Genusswelt: Qualitätsprodukte aus Hamburger Manufakturbetrieben, Weinraritäten aus Übersee, leuchtende und rauchende Molekular-Cocktails, Natursalzflocken, Gourmet-Saucen, Aromakochen mit Kochpergament oder Messerschleifer bei ihrer Arbeit – auf der Genussmesse können die Besucher entdecken, probieren und einkaufen. Zugleich geben Experten an Koch-Bühnen und während der Aktionen an den Ständen hilfreiche Tipps und Tricks.

Öffnungszeiten
Die eat’n STYLE findet vom 11. bis 14. September 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe (Halle A1, Eingang Mitte) statt und hat Freitag und Samstag von 10 bis 19 Uhr sowie Sonntag und Montag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Programmübersicht finden Interessierte im Internet unter www.eatandstyle.de. Hier können Besucher ihren Messerundgang bequem vorab planen und sich über die Seminare oder Kochkurse informieren oder gleich anmelden.

Erstmalig findet parallel zur Messe der Köchekongress CHEF-SACHE statt: Am 14. September tauschen die großen Stars der deutschen und internationalen Küche und Profis aus Gastronomie und Hotel Informationen und Erfahrungen aus, diskutieren Trends und können sich weiterbilden (www.chef-sache.eu).

Ausgewählte Ausstellerinformationen

Ökologisches Obst und Gemüse direkt an die Haustür
Der Inhalt der Biokisten ist jede Woche anders und richtet sich immer danach, was die Jahreszeiten zu bieten haben. Geliefert werden auf Wunsch Gemüse-, Obst- und Mixkisten, Singlekisten, Kisten ohne Kartoffeln (KOK) oder die Dogmakiste (Gemüse von Höfen in Dänemark). Neu ist die Jorstiedenskiste – die Hamburger Kiste, ausschließlich mit Produkten aus dem Hamburger Umland und garantiert aus ökologischem Anbau. Anbieter des gesunden Lieferservice ist das dänische Unternehmen Aarstiderne und dort erfolgreichster Biokisten Versand. Seit Juni 2009 gibt es Aarstiderne auch in Hamburg – und auf der eat’n STYLE mit Kostproben am Stand B35. www.aarstiderne.com

Weinraritäten aus Übersee bei Apell
Zur eat’n STYLE in Hamburg stellt Apell Wein am Stand C41 eine erlesene Auswahl an Weinen seines umfangreichen Sortiments vor: Besonders die ausgesuchten Tropfen von Shaw and Smith aus den Adelaide Hills, South Australia und dem Bio-Shiraz Stump Hill aus Victoria sollten sich Weinliebhaber nicht entgehen lassen. Der Importeur von Spitzenweinen kleiner Boutique Wineries aus Australien, Kalifornien und Neuseeland wird auf der Messe tatkräftig und kulinarisch vom Team des Restaurants Weisse Düne Norderney unterstützt. Besonderes Messeangebot: Auf Weinbestellungen ab zwölf Flaschen gibt es zehn Prozent Rabatt auf den regulären Flaschenpreis. www.apell.de

Cocktail mit Strandwermut und “Wattenmeersalat“
Leuchtende oder rauchende Cocktails sind eine Spezialität von Bernd Duncker, Chef der Cocktail Company aus Friedrichkoog. Die Getränke mit Namen wie “Seehundsmilch“, “Schwarzes Schaf“, “Kohljito“ oder der neu kreierte “Wattenmeer-Cocktail“ kommen aus der Molekularküche und werden gerade auch von der fünf Sterne Gastronomie entdeckt. Diese und viele weitere Mixgetränke aus regionaltypischen Produkten der schleswig-holsteinischen Nordseeküste können auf der eat’n STYLE am Stand B08 der Cocktail Company probiert werden. Beim täglich stattfindenden Cocktail-Wettbewerb winken zudem zwei Reisen nach Friedrichkoog. www.cocktail-duncker.de

Live-Vorführung: “Reiden“ und “Ausmachen“
Reiden und Ausmachen sind traditionelle Begriffe aus der Messerherstellung. Darunter versteht man die “Hochzeit“ der Stahlschneide mit dem Holzgriff sowie das anschließende schleifen und polieren. Auf dem Messestand der Gebrüder Jürgens Haus- und Küchengeräte aus Hamburg (Stand C17) wird das Reiden und Ausmachen einer sogenannten Buckelsklinge live vorgeführt – und zwar von einem der wenigen Fachmänner in Deutschland, die dieses Handwerk noch beherrschen. www.gebrueder-juergens.de

“Aromakochen“ mit dem Kochpergament von SAGA
Mit einer Produktneuheit erwartet SAGA die Messebesucher auf der Hamburger eat’n STYLE: Das Kochpergament kommt beim Kochen oder Dämpfen zum Einsatz und erhält die natürlichen Aromen, Vitamine und Mineralien der Speisen. Der praktische Küchenhelfer eignet sich sowohl für den heimischen Herd als auch für die Profiküche. Anregungen und Einsatzmöglichkeiten des Kochpergaments zeigt Messekoch Ingo Köthschneider täglich am SAGA Messestand C39. www.sagacock.com

Sterneküche für zu Hause

Sterneküche für zu Hause

eat’n STYLE in Hamburg: Vier Tage kulinarischer Treffpunkt für Genießer, Gourmets, Hobby-Köche und “Gerne-Esser“ / Profitipps der Sterneköche / Mehr Wissen, mehr Genießen: Kochkurse und Seminare / Re-entry: Mit allen Tickets freier Messeeintritt am Montag

Vom 11. bis 14. September heißt es in Hamburg wieder Bühne frei für das kulinarische Highlight in Hamburg: Präsentiert von BMW, dreht sich alles um Geschmack, Qualität und Nachhaltigkeit. Auf der diesjährigen eat’n STYLE ( www.eatandstyle.de ) zeigen rund 150 Aussteller alles zu den Themen Küche, Kochen, Genuss, Küchenaccessoires sowie Gastlichkeit. Ein umfangreiches Programm mit Live-Kochshows mit Tim Mälzer, Alexander Herrmann, Stefan Marquard und Rainer Sass, kostenlosen Seminaren, Kochkursen und vielem mehr laden zum Probieren, Einkaufen und Mitmachen ein. Besucher, die die Messe bereits vom 11. bis 13. September besucht haben, erhalten am letzten Messetag gegen Vorlage der eat’n STYLE Eintrittskarte freien Einlass.

Food-Entertainment pur bieten die Live-Shows mit Deutschlands Star- und Spitzenköchen im großen Kochtheater. Tim Mälzer, Alexander Herrmann, Stefan Marquard und Rainer Sass kochen und unterhalten auf ihre unverwechselbare Art und Weise in einstündigen Shows. Im Koch-Doppel treten Tim Mälzer und Rainer Sass am Freitag im Kochtheater auf. Tricks aus der Profiküche verrät Alexander Herrmann den Besuchern: Seine Shows stehen unter dem Motto “Sterneküche für zu Hause“ – mit Tipps und Kniffen aus der Sterne-Gastronomie für den heimischen Herd. Die passenden Weintipps zu den Gerichten gibt es von Deutschlands Master-Sommelier Hendrik Thoma.

Selbst gemacht schmeckt’s besser: Kochkurse und Seminare für Gourmets
Kochkurse wie “Steakküche für Männer“ über “Lass Wokken“ oder “Mediterrane Verführung“ bis “Sweet & Spicy“, ermöglicht von Miele, Nolte und der Kochschule Hamburg (Stand A23), sind echte kulinarische Überraschungen: In zwölf verschiedenen Kursen à 45 Minuten für je zehn Teilnehmer gibt Thomas Krause, Inhaber der Kochschule Hamburg und ehemaliger Chefkoch des Restaurants Brick, seine langjährige Erfahrung an ambitionierte Hobby-Köche weiter. Für diejenigen, die ihr Wissen bezüglich “Aromen des Weins“ oder “Hochwertige Öle, richtig verwendet“ vertiefen möchten, geben City and More (Stand B25) und BioGourmet (Stand C11) zweimal täglich von Freitag bis Sonntag kostenfreie Seminare. Voranmeldungen zu den Kochkursen und Seminaren unter www.eatandstyle.de.

Handgegossene Schokolade, molekulare Cocktails, Trüffelcamembert und Messerschleifer in Aktion: Ausstellervielfalt auf der eat’n STYLE
Genießer und “Gerne-Esser“ erwartet an zahlreichen Ständen das Beste aus der Genusswelt: Qualitätsprodukte aus Hamburger Manufakturbetrieben, Weinraritäten aus Übersee, leuchtende und rauchende Molekular-Cocktails, Natursalzflocken, Gourmet-Saucen, Aromakochen mit Kochpergament oder Messerschleifer bei ihrer Arbeit – auf der Genussmesse können die Besucher entdecken, probieren und einkaufen. Zugleich geben Experten an Koch-Bühnen und während der Aktionen an den Ständen hilfreiche Tipps und Tricks.

Öffnungszeiten
Die eat’n STYLE findet vom 11. bis 14. September 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe (Halle A1, Eingang Mitte) statt und hat Freitag und Samstag von 10 bis 19 Uhr sowie Sonntag und Montag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Programmübersicht finden Interessierte im Internet unter www.eatandstyle.de. Hier können Besucher ihren Messerundgang bequem vorab planen und sich über die Seminare oder Kochkurse informieren oder gleich anmelden.

Erstmalig findet parallel zur Messe der Köchekongress CHEF-SACHE statt: Am 14. September tauschen die großen Stars der deutschen und internationalen Küche und Profis aus Gastronomie und Hotel Informationen und Erfahrungen aus, diskutieren Trends und können sich weiterbilden (www.chef-sache.eu).

Ausgewählte Ausstellerinformationen

Ökologisches Obst und Gemüse direkt an die Haustür
Der Inhalt der Biokisten ist jede Woche anders und richtet sich immer danach, was die Jahreszeiten zu bieten haben. Geliefert werden auf Wunsch Gemüse-, Obst- und Mixkisten, Singlekisten, Kisten ohne Kartoffeln (KOK) oder die Dogmakiste (Gemüse von Höfen in Dänemark). Neu ist die Jorstiedenskiste – die Hamburger Kiste, ausschließlich mit Produkten aus dem Hamburger Umland und garantiert aus ökologischem Anbau. Anbieter des gesunden Lieferservice ist das dänische Unternehmen Aarstiderne und dort erfolgreichster Biokisten Versand. Seit Juni 2009 gibt es Aarstiderne auch in Hamburg – und auf der eat’n STYLE mit Kostproben am Stand B35. www.aarstiderne.com

Weinraritäten aus Übersee bei Apell
Zur eat’n STYLE in Hamburg stellt Apell Wein am Stand C41 eine erlesene Auswahl an Weinen seines umfangreichen Sortiments vor: Besonders die ausgesuchten Tropfen von Shaw and Smith aus den Adelaide Hills, South Australia und dem Bio-Shiraz Stump Hill aus Victoria sollten sich Weinliebhaber nicht entgehen lassen. Der Importeur von Spitzenweinen kleiner Boutique Wineries aus Australien, Kalifornien und Neuseeland wird auf der Messe tatkräftig und kulinarisch vom Team des Restaurants Weisse Düne Norderney unterstützt. Besonderes Messeangebot: Auf Weinbestellungen ab zwölf Flaschen gibt es zehn Prozent Rabatt auf den regulären Flaschenpreis. www.apell.de

Cocktail mit Strandwermut und “Wattenmeersalat“
Leuchtende oder rauchende Cocktails sind eine Spezialität von Bernd Duncker, Chef der Cocktail Company aus Friedrichkoog. Die Getränke mit Namen wie “Seehundsmilch“, “Schwarzes Schaf“, “Kohljito“ oder der neu kreierte “Wattenmeer-Cocktail“ kommen aus der Molekularküche und werden gerade auch von der fünf Sterne Gastronomie entdeckt. Diese und viele weitere Mixgetränke aus regionaltypischen Produkten der schleswig-holsteinischen Nordseeküste können auf der eat’n STYLE am Stand B08 der Cocktail Company probiert werden. Beim täglich stattfindenden Cocktail-Wettbewerb winken zudem zwei Reisen nach Friedrichkoog. www.cocktail-duncker.de

Live-Vorführung: “Reiden“ und “Ausmachen“
Reiden und Ausmachen sind traditionelle Begriffe aus der Messerherstellung. Darunter versteht man die “Hochzeit“ der Stahlschneide mit dem Holzgriff sowie das anschließende schleifen und polieren. Auf dem Messestand der Gebrüder Jürgens Haus- und Küchengeräte aus Hamburg (Stand C17) wird das Reiden und Ausmachen einer sogenannten Buckelsklinge live vorgeführt – und zwar von einem der wenigen Fachmänner in Deutschland, die dieses Handwerk noch beherrschen. www.gebrueder-juergens.de

“Aromakochen“ mit dem Kochpergament von SAGA
Mit einer Produktneuheit erwartet SAGA die Messebesucher auf der Hamburger eat’n STYLE: Das Kochpergament kommt beim Kochen oder Dämpfen zum Einsatz und erhält die natürlichen Aromen, Vitamine und Mineralien der Speisen. Der praktische Küchenhelfer eignet sich sowohl für den heimischen Herd als auch für die Profiküche. Anregungen und Einsatzmöglichkeiten des Kochpergaments zeigt Messekoch Ingo Köthschneider täglich am SAGA Messestand C39. www.sagacock.com

Sightseeing- und Gastronomie-Tour in Antequera

AUF GASTRONOMISCHER ENTDECKUNGSTOUR DURCH ANTEQUERA

An einem Abhang der wild zerklüfteten Sierra del Torcal im Hinterland der Provinz Málaga liegt das touristisch relativ unbekannte Antequera, dessen Stadtbild durch eine Vielzahl von Kirchen aus Renaissance und Barock überrascht. Über der Stadt thront die Alcazaba, die im 14. Jahrhundert am Ort eines römischen Kastells erbaut wurde. Das zerklüftete Gebirge El Torcal ist eine phantastische Karstlandschaft, die Auffaltungsprozesse, Sturm und Regen in Jahrtausenden aus dem porösen Kalkstein geschaffen haben.
Doch Antequera selbst besteht nicht nur aus Bauwerken. Die Geschmacksnoten der Region und die unverzichtbaren Gerichte der einheimischen Küche bieten dem Reisenden eine einzigartige Gelegenheit, einen Besuch der Stadt und ihrer bizarr anmutenden Umgebung perfekt abzurunden.

Antequera verfügt über ein originelles Touristenangebot, das eine Tour rund um die repräsentativsten Bauwerke der Stadt umfasst und gleichzeitig den Besucher mit einem speziellen Menü dazu verführt, die charakteristischsten Gerichte der lokalen Gastronomie vor Ort zu kosten.

Die Besucherroute beginnt an der Plaza del Coso Viejo und führt zu den wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten Antequeras – zur Plaza de las Descalzas, den Kirchen Iglesia del Carmen und Colegiata de Santa María, der Maurenfestung Alcazaba, El Portichuelo und der Plaza de San Sebastián.

Zur Stärkung geht nichts über ein Menü mit einer Auswahl von Gerichten, die die gute Küche Antequeras ausmachen. Wie etwa die kalte Gemüsecreme „Porra antequerana“, Ochsenschwanzkroketten, Lendenspitzen an Wein der Tierras de Mollina oder Seezunge in Málaga-Sauce.

Die Sightseeing- und Gastronomie-Tour in Antequera ist zu einem Preis von 28 € erhältlich. Ermöglicht wird die vor drei Jahren gestartete Initiative durch die Zusammenarbeit zwischen dem Tourismusreferat der Stadt Antequera und dem Reisebüro Viajes Toral.

INFOS
Gastronomie-Route
Zeitraum: Montag bis Sonntag, das ganze Jahr über
Gemeinde: ANTEQUERA (Málaga)
Nähere Informationen: Viajes Toral
Adresse: C/ Infante D. Fernando, 82
Tel.: (+34) 952 840 112

ÖKO-TEST Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren

ÖKO-TEST Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren

Baumaterialien von A bis Z

Qualitätsbewusstsein steht bei Baufamilien ganz hoch im Kurs. Doch guter Kälte- und Brandschutz, lange Lebensdauer und ein hoher Wiederverkaufswert sind längst nicht alle Parameter, die Top-Qualität ausmachen. Ganz wichtig sind auch die Materialien, die für den Innenausbau verwendet werden. Wer hier spart, holt sich oft Probleme ins Haus, die nicht nur die Freude am neuen Heim trüben, sondern auch die Gesundheit der Bewohner gefährden. Daher hat ÖKO-TEST jetzt im neuen Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren eine Vielzahl von Baumaterialien durchleuchtet – von A wie Acryl bis Z wie Zellulose.

Wer ein Haus neu- oder umbaut, wer die Eigentumswohnung modernisiert oder als Mieter gesunde und schöne Vier-Wände haben möchte, der kommt um diesen Ratgeber nicht herum. Das Angebot in Baumärkten ist bekanntlich riesig – doch mit der Beratung hapert es dort in vielerlei Hinsicht. Manchmal ist gar niemand da, der einem die Fragen beantwortet. Oder die Mitarbeiter haben nur die technischen Eigenschaften im Blick. Was ÖKO-TEST darüber hinaus leistet, ist eine fundierte, allumfassende Bewertung der verschiedenen Baumaterialien. Im neuen ÖKO-TEST Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren erfährt man deshalb nicht nur, welches Fertigparkett die angegebene Nutzschichtdicke wirklich einhält, sondern auch, welche Modelle Schadstoffe ausgasen und welche nicht.

Untersucht wurden aber beispielsweise auch Wohngebäudeversicherungen. Sie springen ein, wenn das neue oder das alte Heim bis auf die Mauern niederbrennt oder von Naturgewalten zerstört wird. Das Ergebnis: Top-Schutz muss nicht teuer sein. Ebenso wie Top-Baustoffe. Getestet wurden unter anderem: PVC-Bodenbeläge, Fertigparkett, Acrylfugenmassen, Silikonfugenmassen, Zementbasierte Fliesenkleber, Baumärkte, Bohrmaschinen und vieles mehr.

Der neue ÖKO-TEST Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren mit dem Titel „Baumaterialien von A bis Z“ erscheint bundesweit am 15. September 2008 und kostet 7,50 Euro.

Eine Frage des Geschmacks

So, 31.08. um 22:15 Uhr dmax

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks – Die perfekte Bar – Koch-Reihe

Es ist ein harter Job, aber irgendjemand muss schließlich die Richtlinien festlegen, die eine wirklich hervorragende Bar ausmachen. Und in dieser Episode erklärt sich Antony Bourdain großmütig bereit, seine Untersuchungen im „Desmond’s“, der Bar bei ihm um die Ecke, zu starten. Ganz oben auf der Liste der nötigen Zutaten steht für Tony ein Spitzen-Barkeeper. Einer, der es sofort spürt, wenn du den nächsten Drink brauchst und diesen Drink auch perfekt mixen kann. Dale DeGroff zum Beispiel ist für Anthony der absolute Martini-Master, bei dem er das standesgemäße Schütteln dieses klassischen Drinks lernt. Nach einigen Kostproben schwankt Bourdain hinaus in die Nacht und legt auf seinem Heimweg weitere prüfungsrelevante Bar-Stopps ein: Unter anderem testet er eine Piano-Bar, eine Karaoke-Bar, eine Themen-Bar und einen VIP-Club. Dabei stellt Anthony fest, dass neben exzellenten Barkeepern auch richtig gute Jukeboxen und Alkohol-absorbierendes Essen von zentraler Bedeutung sind. Nach einer großen Portion Tacos und Hamburgern zieht es Tony dann doch wieder nachhause in die „Bellevue Bar“, die für ihn wie ein zweites Wohnzimmer ist. Hier gehen die meisten seiner Drinks aufs Haus und ein Barhocker trägt sogar seinen Namen.

Stiftung Warentest-Billigflieger

Echte Schnäppchenpreise nur bei Ryanair, Easyjet und Germanwings

Einige Billigflieger haben in letzter Zeit die Preise erhöht. Außer dem reinen Transport von A nach B dürfen Fluggäste trotzdem nichts erwarten, schreibt die Zeitschrift test in ihrer August-Ausgabe.

Von Februar bis Juni 2007 hat die Stiftung Warentest sechs große Billigairlines und fünf Linienfluggesellschaften unter die Lupe genommen. Im Preisvergleich konnten nur Ryanair, Easyjet und Germanwings punkten.

Andere Anbieter verlangen deutlich mehr für ihre Flugtickets. Meistens bekommt der Kunde für den höheren Preis mehr Service und Bequemlichkeit, zum Beispiel bei Air Berlin und Condor.

Bei den günstigsten Airlines gibt es ohne Extra-Bezahlung weder Essen noch Trinken und die Sitzreihen stehen sehr eng hintereinander. Bei Easyjet und Ryanair lassen sich nicht mal die Rückenlehnen der Sitze verstellen.

Reisende, die kurzfristig nicht fliegen können, gucken meist in die Röhre. Denn viele Airlines zahlen die Steuern und Gebühren, die oft den Großteil des Ticketpreises ausmachen, nur auf Anfrage zurück – oder gar nicht, obwohl das rechtswidrig ist.

Verbraucherfreundlich sind beim Stornieren nur Condor . Wer seinen Billigflug umbuchen oder auf eine andere Person übertragen will, muss dafür Gebühren zahlen, die genauso hoch sind wie die Kosten für ein günstiges Ticket: 25 bis 60 Euro.
Ryanair verlangt für das Umschreiben sogar 130 Euro.

Erfreulich ist, dass alle Fluggesellschaften mittlerweile eine kostenlose Zahlungsmöglichkeit wie Bankeinzug anbieten. Beim Buchen sollte man auf die Kosten und die Zeit für den Transfer zu den oft kleinen, etwas abgelegenen Flughäfen der Billigairlines achten.

Alle Ergebnisse des Tests stehen in der August-Ausgabe von test und im Internet unter www.test.de

Fisch

Ein Viertel der Weltmeerbestände ist bedroht

Knapp 80 Prozent der Fischbestände in den Weltmeeren sind entweder überfischt oder bis an ihre Grenzen ausgebeutet. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hervor. Die Experten warnen vor einem möglichen Zusammenbruch der kommerziellen Fischerei und drängen auf Maßnahmen zum Wiederaufbau der erschöpften Bestände. Der Nordostatlantik und damit auch die Nordsee zählen zu den am stärksten überfischten Regionen. Die Situation der globalen Fischerei hat sich in den vergangenen fünfzehn Jahren nicht gebessert. Jährlich werden 86 Millionen Tonnen Fisch aus den Weltmeeren gefangen. Dabei ist ein Viertel der marinen Bestände gefährdet, da sich ihre Ausbeutung in einem nicht tragfähigen Bereich bewegt. Einige Wander- und Hochsee-Arten sind besonders gefährdet. Dazu zählen der Meerhecht, Atlantischer Kabeljau und Heilbutt, Granatbarsch, Blauflossenthunfisch und der Riesenhai. Auch wenn diese Tiere nur einen geringen Teil der globalen Fischereiressourcen ausmachen, sind sie wichtige Indikatoren für den Zustand des ozeanischen Ökosystems, gibt die FAO zu bedenken.

Quelle: Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), Pressemeldung vom 5. März 2007; World Wide Fund For Nature (WWF) –Deutschland, Pressemeldung vom 5. März 2007

Alles über Fisch erfahren Sie in der Rubrik „Lebensmittel von A-Z“: www.was-wir-essen.de/abisz/fisch.php

Rainers Freunde – Kochshow

‚Rainers Freunde‘ – dahinter verbergen sich unter anderem der Top-Sommelier Hendrik Thoma und – im Wechsel – unterschiedliche Spitzenköche sowie der Gast der Sendung.

Wer bei ‚Rainers Freunde‘ als Besucher am Herd stehen möchte, muss vor allem eines sein: Hobbykoch. Jede Sendung steht unter einem bestimmten Motto.

Zum Auftakt dreht sich alles um die ‚typisch Deutsche Küche‘ und welche Besonderheiten sie ausmachen. Passend zum Thema werden drei verschiedene Gerichte zubereitet. Dazu beantwortet Rainer Sass mithilfe seines Kochteams alle Fragen der Zuschauer rund um das jeweilige Sendungsmotto.

Zu der Kochshow mit Rainer Sass können sich die Zuschauer des NDR, aber auch prominente Kochlaien und -fans bewerben.

NDR, Freitag, 29.09.2006 um 20.15 Uhr (bis 21:15 Uhr)

Rainer Sass arbeitet mit type 301 Kochmessern (Design F.A. Porsche) – www.happy-cooking.de