Fettbewusst essen

Fettbewusst essen

Das Fettdepot im Haushalt

Natives Olivenöl schmeckt im Salat, ist aber nicht sehr hitzestabil und für die Gemüsepfanne keine gute Wahl. Auch Leinöl als beliebtes Extra zu Kartoffeln mit Quark eignet sich nur für die kalte Küche. Insbesondere raffinierte Öle können hoch erhitzt werden, sie haben jedoch in der Regel wenig Eigengeschmack – das Motto „einer für alle“ geht bei den Fettnäpfen nicht auf. Jeder Haushalt sollte daher über einen gewissen Vorrat verschiedender Fette und Öle verfügen. Allerdings sind einige Speisefette leicht verderblich. Sie sind empfindlich gegenüber Luftsauerstoff, Wärme, Licht und nehmen leicht Fremdgerüche an. Bei ihrer Lagerung ist daher ein wenig Sorgfalt gefragt. Generell gilt: Fette und Öle müssen kühl, dunkel, gut verpackt oder verschlossen aufbewahrt werden. Je nach Art des Fettes kann ihre Haltbarkeit sehr unterschiedlich sein.

Der Hauptfeind der Fette ist der Luftsauerstoff. Besonders Fette mit hohem Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren sind sehr reaktionsfreudig: Sie oxidieren in Gegenwart von Sauerstoff leicht. Dabei spalten sich die langen Fettsäureverbindungen in kleinere Bruchstücke, die sowohl geschmacks- als auch geruchsintensiv sind. Je höher der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist, desto schneller oxidiert ein Öl. „So entsteht auch der typisch ranzige Geschmack verdorbener Fette“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Maria Flothkötter vom aid infodienst. „Daher müssen Speiseöle gut verschlossen aufbewahrt werden. Ist nur noch wenig in der Flasche, kann mehr Sauerstoff mit dem Öl reagieren und es verdirbt noch schneller. Deshalb sollten Sie angebrochene Packungen innerhalb von vier bis acht Wochen aufbrauchen.“ Da der oxidative Verderb bei Zimmertemperatur noch verstärkt wird, gehören Speiseöle, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, in den Kühlschrank. Das betrifft zum Beispiel Leinöl oder das sehr aromatische Haselnussöl. Kaltgepresste, nicht raffinierte Öle sind generell weniger lange haltbar als die raffinierten und sollten ebenfalls im Kühlen und Dunklen aufbewahrt werden – am besten original verpackt im Kühlschrank. Dabei kann sich eine leichte Trübung bilden. Verantwortlich dafür sind Fettbegleitstoffe, die in der Kälte ausflocken, sich bei Zimmertemperatur aber wieder lösen. Die Qualität des Öles vermindert sich dadurch nicht. Für einen mikrobiellen Verderb sind reine Pflanzenöle nicht anfällig, denn Mikroorganismen brauchen Wasser, um sich zu vermehren. Anders ist das bei den Streichfetten wie Butter und Margarine: Aufgrund ihres Wassergehaltes bieten sie Schimmelpilzen und Bakterien einen besseren Nährboden. Sie müssen auf jeden Fall gut verpackt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Kontakt mit anderen Lebensmitteln birgt dabei die größte Gefahr des Verderbs. „Über Marmelade- oder Wurstreste am Messer können leicht Mikroorganismen in das Streichfett eingetragen werden. Benutzen Sie am besten ein Extramesser“, empfiehlt Flothkötter. Hat sich trotz aller Sorgfalt doch Schimmel im Streichfett gebildet, sollte es nicht mehr verwendet werden. Dasselbe gilt für Fette und Öle, die nicht mehr gut schmecken.
aid, Dr. Christina Rempe

Weitere Informationen: Stellungnahme „Gesundheitliche Bedeutung der Fettzufuhr“ unter:
www.dgem.de , Rubrik „Über die DGEM“, „Aktivitäten“.

Nasentropfen gegen Ohrenschmerzen

Vor jedem Urlaub ist die Reiseapotheke gut auszurüsten

Eine gut ausgerüstete Reiseapotheke ist das A und O für einen sorgenfreien Urlaub. Auch bei wenig Platz im Reisegepäck ist auf eine passende Grundausstattung zu achten. Der ADAC gibt folgende Tipps:

Pinzette, Schere, Sonnenschutzcreme, Wunddesinfektionsmittel, Fieberthermometer, Schmerzmittel, sowie Präparate gegen Erkältung und Durchfall sollten immer mit auf Reisen gehen.

Bei Fern- oder Abenteuerreisen muss die Vorsorge umfangreicher sein. Wundschnellverbände, Wasserentkeimungstabletten, Pflaster für Schnittverletzungen sowie Mittel gegen Magen-Darm-Verstimmungen sollten im Gepäck sein. Abschwellende Nasentropfen beugen Ohrenschmerzen auf Flugreisen vor; Ohrentropfen dagegen sind besonders für Taucher und Schnorchler wichtig.

Wer die Einfuhrbestimmungen seines Urlaubslandes kennt, kommt eher problemlos über die Grenze. Es gibt ausländische Behörden, die einen Reisenden mit Insulinspritzen schon als Drogenbesitzer verdächtigen. Ein Medikamentenpass oder der ADAC-Gesundheitspass vermeiden hier unnötige Missverständnisse.

Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte etwa fünfzig Prozent mehr davon mitnehmen als er normalerweise benötigt. Häufig sind lebenswichtige Präparate im Ausland nur schwer erhältlich. Sie aus Deutschland nachzuschicken, ist oft teuer. Im Ernstfall kann es von großem Nutzen sein, den Beipackzettel der Medikamente dabei zu haben.

Die Reiseapotheke sollte möglichst wasserdicht und temperaturgeschützt aufbewahrt werden. Sind die wichtigsten Medikamente im Handgepäck, gibt es keine Sorge, wenn der Hauptkoffer abhanden kommt.

Reise- und Tropenmediziner sind die besten Ratgeber für Gebiete mit schlechter medizinischer Versorgung. Sie passen die Reiseapotheke den Bedingungen des Reiselandes an und geben Auskunft über erforderliche Impfungen oder Verhaltensmaßnahmen.

Noch mehr Informationen, auch für Alpinisten, Tropenreisende oder Allergiker, geben die ADAC-Experten unter der Hotline 089/76 76 77. Wer dort anruft, erhält zudem bei akuten Erkrankungen Adressen von deutsch oder englisch sprechenden Medizinern an Ort und Stelle.

Vorsicht beim Frühjahrsputz

AXA Versicherung gibt Tipps zum Vermeiden von Unfällen im Haushalt

Mit dem Frühling erwacht auch der Putzeifer. Doch aufgepasst: Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall, viele davon im Haushalt. Wer jetzt zum Fensterputzen auf die Leiter steigt, sollte ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachten, denn ein Unfall lässt sich leicht vermeiden.

Richtige Kleidung und sicheres Arbeitsmaterial schützen

„Da passieren unvorstellbare Dinge“, berichtet Jürgen Sender, Experte für Unfallversicherungen von AXA. „Statt eine Leiter zu benutzen, werden Büchertürme, Getränkekisten und Drehstühle bestiegen oder auf dem Badewannenrand balanciert. Gern wird auch in hochhackigen Schuhen oder Flip Flops geputzt.“

Am besten arbeitet es sich in der richtigen Kleidung, also in festen Schuhen und nicht zu weiten Hosen und Pullovern, damit man nicht hängen bleibt. Wer Gardinen abnimmt oder das Bücherregal von Staub befreit, sollte eine standsichere Leiter benutzen und nicht auf einen Stuhl oder das Fensterbrett klettern. Putzeimer oder Schrubber werden am besten gleich wieder weggeräumt, damit niemand darüber stolpert. Frisch gewischte Böden sind rutschig, werden also besser gemieden, bis sie trocken sind. Putzmittel sollten sicher vor Kinderhänden aufbewahrt werden. Beim Reinigen elektrischer Geräte vorher den Stecker ziehen. Einer typischer Unfallort ist die Treppe: Wer den Wäschekorb so hoch belädt, dass er die Stufen nicht mehr sehen kann, riskiert einen Sturz mit schweren Folgen. Schließlich sorgt eine gute Beleuchtung zum Beispiel in Keller und Treppenhaus für mehr Sicherheit.

Bei bunten Eiern auf Mindesthaltbarkeitsdatum achten

Bunt gekochte Eier gehören zur Osterzeit dazu. Das Lebensmittelinstitut Braunschweig des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat in diesem Jahr bisher 51 Proben von eingefärbten Hühnereiern unter die Lupe genommen. Davon waren 45 Proben in Ordnung, sechs Proben hatten allerdings am Ende des angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums deutliche Mängel und mussten beanstandet werden. Vier der sechs Proben rochen faulig, zwei Proben wiesen einen fischigen Geruch auf.

Bei den Untersuchungen wurde die Genusstauglichkeit wie Aussehen, Geruch und Geschmack insbesondere bei Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums sowie die korrekte Kennzeichnung der Eier geprüft. Damit bunte gekochte Eier möglichst auch bis Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums frisch bleiben, rät Dr. Eberhard Haunhorst, Präsident des LAVES, den Verbrauchern, beim Einkauf darauf zu achten, dass die Schale nicht durch Löcher oder Risse beschädigt ist. Nach dem Kauf sollten die Eier im Kühlschrank aufbewahrt werden. Eierkartons weisen neben Informationen zu Herkunft, dem Mindesthaltbarkeitsdatum und verwendeten Farbstoffen häufig auch einen solchen Kühlhinweis auf. Problematischer sind Eier, die lose verkauft werden. „Lose Ware ist nicht kennzeichnungspflichtig. Das bedeutet, der Verbraucher kann nicht erkennen, bis wann die Eier noch haltbar sind und woher sie stammen“, erklärt Dr. Haunhorst. Solche Eier sollten deshalb zeitnah verzehrt werden.

Das Lebensmittelinstitut Braunschweig erhält gelegentlich auch Beschwerden von Verbrauchern, das Eidotter habe sich nach dem Kochen blau-grün verfärbt, bzw. sei bei bereits gekochten Eiern blau-grünlich verfärbt. Das ist nicht schädlich und führt geschmacklich zu keiner Beeinträchtigung. Bei zu langem Kochen (länger als 10 Minuten) kommt es zu einer Reaktion des im Eidotter vorhandenen Eisens mit Schwefelverbindungen aus dem Eiklar. Dabei entsteht Eisensulfid, das die Verfärbung verursacht. Auch wenn es nicht schön aussieht, ein Grund zur Beanstandung ist bei derartigen Verfärbungen nicht gegeben.

Insgesamt hat sich die Qualität gekochter bunter Eier im Vergleich zu den Vorjahren nicht wesentlich verändert.

Wie lagert man Olivenöl am besten?

Olivenöl sollte kühl und dunkel aufbewahrt werden. Der optimale Ort ist eine Speisekammer mit 12 bis 16 Grad Celsius. Der Kühlschrank ist weniger geeignet, da das Öl bei niedrigen Temperaturen ausflockt. Aus gesundheitlicher Sicht bestehen dabei aber keine Bedenken.

Panettone

Genau wie Christstollen, Striezel oder Klaben ist auch der Panettone ein aromatischer Früchtekuchen, den man im Advent gerne genießt. Ursprünglich kommt das kuppelförmige Gebäck aus Mailand, wo es einer Legende zufolge im 15. Jahrhundert am Hof von Ludovico il Moro erfunden wurde.

Eine Version der Erzählung berichtet von einem Küchengesellen namens Toni, der die Spezialität durch Zufall kreierte. Als dem Koch das Dessert für die Weihnachtsgesellschaft misslungen war, rettete Toni die Situation, indem er aus Teigresten und Trockenfrüchten ein süßes Brot herstellte. Das „Pane di Toni“ (Brot von Toni) kam bei den Gästen so gut an, dass es seitdem zum Mailänder Weihnachtsessen gehörte.

Andere Quellen besagen, dass der eierreiche Hefekuchen in der Lombardei schon viel früher ein fester Bestandteil des Weihnachtsfestes war. So backte jede Familie am Weihnachtsabend drei große Brote (im Dialekt „panattun“). Mit einem Messer ritzte der Hausherr ein Kreuz als Segenszeichen in den ausgeformten Teig. Das frischgebackene Brot wurde anschließend im Kreise der Verwandtschaft verzehrt – doch nicht komplett. Denn eine Scheibe wird traditionell zu Ehren des Heiligen Blasius bis zum 3. Februar aufbewahrt. Und das ist bis heute so. Um Schutz vor Halskrankheiten zu erbitten, isst man das letzte Stück vom Panettone erst an diesem Tag.

Nicht nur als Symbol für das Weihnachtsfest und die Familie ist das Früchtebrot in ganz Italien beliebt, sondern auch zur Sylvesterfeier wird der Panettone als Glücksbringer zusammen mit einem Glas Moscato Spumante gereicht.
Diverse Füllungen und Varianten des Panettone bieten heute für jeden Geschmack etwas. Und wer keine Trockenfrüchte mag, kann das „Brot von Toni“ auch in einer genuesischen Variante mit Pinienkernen und Marsala genießen.
Der typische Panettone stellt Hobbybäcker allerdings auf eine harte Geduldsprobe, denn der schwere Hefeteig muss vor dem Backen bis zu 20 Stunden gehen.
(Ira Schneider)

Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl

Nur kurz in wenig Wasser kochen

Winterzeit ist Kohlzeit. Das deftige Gemüse ist nicht nur reich an Vitaminen und Mineralstoffen, sondern enthält auch krebshemmende Substanzen. Werden Brokkoli oder Grünkohl jedoch zu lange gekocht, gehen diese wertvollen Inhaltsstoffe größtenteils verloren. So lautet das Fazit einer britischen Studie.

Die Wissenschaftler prüften, wie die Art der Lagerung und Zubereitung von Brokkoli, Grünkohl, Blumenkohl und Rosenkohl die Konzentration an Glucosinolaten beeinflusst. Diese Inhaltsstoffe werden bei der Zubereitung und beim Kauen zu Isothiocyanaten umgewandelt, die vermutlich Krebs vorbeugend wirken.

Das Ergebnis: Wird das Kohlgemüse bei einer Raumtemperatur von 12 bis 22 Grad Celsius oder im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt, sind die Verluste an Glucosinolaten nach drei Tagen Lagerungszeit gering.

Durch das Kochen in Wasser für dreißig Minuten reduzierte sich hingegen der Gehalt je nach Kohlsorte um 58 bis 77 Prozent. Ein Großteil der Stoffe ging in das Kochwasser über. Daher empfehlen die Forscher, das Kohlgemüse nur kurz in wenig Wasser zu kochen oder schonend in Wasserdampf zu garen und bissfest zu verzehren.
Auch durch das Erhitzen in der Mikrowelle und kurzes Anbraten unter Rühren nahm die Menge der enthaltenen Glucosinolate kaum ab.

CMA-Käsefinder: Passender Käsegenuss für jeden Anlass

Im neugestalteten, benutzerfreundlichen Design präsentiert die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH auf ihrer Internetseite den CMA-Käsefinder.
Verbraucher finden unter www.deutscher-kaese.de künftig noch schneller den passenden Käsegenuss zu jedem Anlass. Einfach bei der Suchfunktion die bevorzugte Geschmacksrichtung, Aussehen und Geruch auswählen und schon liefert der CMA-Käsefinder die
richtige Käsesorte zum Kochen, Überbacken oder für aufs Brot. Zu entdecken gibt es über 500 Käsesorten – von mild bis pikant.

Sobald der persönliche Favorit unter den deutschen Käsesorten gefunden ist, können die Informationen zum Lieblingskäse bequem als PDF heruntergeladen und mit zum Einkauf genommen werden. Die Herstellerdaten liefert der CMA-Käsefinder gleich mit.

Darüber hinaus finden sich auf der Internetseite Rezepte und Tipps, wie beispielsweise Käse richtig aufbewahrt wird. Und wer mehr über Käse wissen möchte, kann sich hier über den Nährwert, die Herstellung oder die Geschichte von Käse informieren.

Die Käseherstellung hat in Deutschland eine lange Tradition. In den verschiedenen Regionen hat sich durch landschaftliche, klimatische und kulturelle Eigenheiten eine große Sorten- und Geschmacksvielfalt entwickelt. Europaweit ist Deutschland der
größte Käseproduzent.

Rezept: Jordanische Gewürzmischung zum Selbermachen

Jordanische Gewürzmischung zum Selbermachen:

Zutaten:
2 EL getrockneter Basilikum ,
3 EL Thymian ,
2 EL Bohnenkraut ,
3 EL Majoran ,
1-2 EL Sumach ,
6-8 EL Sesamsaat ,
1 TL Salz ,
1-2 EL getrocknete Limettenschal

Sumach und Limettenschalen in einem Mörser fein zerreiben. Restlichen Zutaten zugeben und gut vermengen. In einem verschließbaren Glas an einem dunklen Ort aufbewahrt, ist die Gewürzmischung ca. 4 Monate haltbar und passt am bestens zu gegrilltem Lammfleisch, Kalbfleisch, Fisch, Salate und Brot.
Guten Appetit!

Hausapotheke nicht ins Bad

Badezimmer und Küche sind ungeeignete Orte, um
die Hausapotheke zu lagern. Wärme und Feuchtigkeit können die
Medikamente vorzeitig unbrauchbar machen, warnt die „Apotheken
Umschau“.

Besser geeignet sind Schlafzimmer oder Flur, wo die Vorräte
für den Notfall kindersicher in einem verschließbaren Schränkchen
angebracht werden sollten. Medikamente sollten darin stets in der
Originalpackung zusammen mit dem Beipackzettel aufbewahrt werden, um
Verwechslungen zu vermeiden und Gebrauchsinformationen griffbereit zu
haben.

Nicht mehr benötigte verschreibungspflichtige Medikamente
sollten in der Regel nicht gelagert werden. Ob sie bei einer ähnlich
erscheinenden Erkrankung wirklich wieder eine Hilfe sind, kann ein
Laie meistens nicht beurteilen.