Erste Messe für die Lebensmittelindustrie in Marokko

IFWexpo Heidelberg und IEC Maroc organisieren die erste Messe für die Lebensmittelindustrie in Marokko, die MAFEX „Maghreb Food Exhibition“. Die Messe findet vom 31. Oktober bis 2. Novem-ber 2012 in Casablanca statt. Sie ist für Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel, Lebensmittelverarbeitung, Verpackung und Ingredients die erste professionelle Plattform in Nordafrika. Erwartet werden 450 Aussteller, vor allem aus den Maghrebstaaten und Europa, die die neuesten Trends und Lösungen für die nordafrikanische Lebensmittelindustrie 10.000 Fachbesuchern aus Marokko und den umliegenden Staaten präsentieren.

Die deutschen Institutionen haben das Potenzial dieser Messe erkannt: so begleitet die DLG, die (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), die MAFEX mit einem mehrtätigen Konferenzprogramm. Ebenso sagte bereits das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zu, mit einer Bundesbeteiligung auf der MAFEX präsent zu sein. Unter den nordafrikanischen Ländern hat sich Marokko in den letzten Jahren als attraktiver Handelspartner und Handelsplattform bewiesen. Das kontinuierliche Wirtschaftswachstum von vier Prozent, das jüngst am 01.03.2012 vollständig in Kraft getretene Freihandels-abkommen mit der EU, die stabile politische Lage, ein konzertiertes Programm aus Reformen und Sektorförderung sichern Marokko auch in Zukunft die Rolle des privilegierten Partners in Nordafrika.

Während der Landwirtschaftssektor seit langem eine enorme wirtschaftliche Bedeutung inne hat, steckt die Entwicklung der Lebensmittelverarbeitung noch in ihren Anfängen. Diese erwirtschaftet mit ca. vier Mrd. Euro nur ein Drittel dessen, was der erzeugende Agrarsektor leistet. Gegenüber dieser noch relativ kleinen Lebensmittelindustrie steht eine wachsende Mittelschicht, deren Nachfrage nach verarbeiteten Lebensmitteln nicht von den lokalen Herstellern gedeckt werden kann. Ein wichtiges Ziel der marokkanischen Regierung ist der Aufbau einer lokalen Lebensmittelwirtschaft, um zum Einen die Eigenversorgung des Landes zu steigern und zum Anderen selbst zum Exporteur hochwertiger, verarbeiteter Lebensmittel zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützen die Entwicklungsprogramme des Landes den Aufbau einer Lebensmittel-industrie, die den europäischen Qualitäts- und Hygienestandards gerecht wird. Für Hersteller von Maschinen und Produktionstechnologien ergeben sich daraus ebenso gute Absatzchancen wie für die Hersteller von Lebensmittelzusatzstoffen und Verpackungssystemen.

Die Messe MAFEX wird organisiert von IEC Maroc und IFWexpo Heidelberg. IEC Maroc ist ein internationaler Messeveranstalter mit Sitz in Marokko, der u.a. auch die Gartenbaumesse SIFEL in Agadir ausrichtet. IFWexpo Heidelberg gehört seit über 20 Jahren zu den weltweit führenden Messeveranstaltern im Bereich Agribusiness und arbeitet hauptsächlich in Russland, Ukraine, Kasachstan und Belarus. Zum Messeportfolio gehören u.a. die AgroProdMash in Moskau, die YugAgro in Krasnodar, die Interagro/AgroAnimalShow in Kiev und die KazAgro/KazFarm in Astana. Neben internationalen Beteiligungen organisiert IFWexpo weltweit deutsche Bundesbeteiligungen im Auftrag des BMELV und des BMWi. Die beiden Messeagenturen werden unterstützt von Growing Markets, der deutsch-stämmigen Agentur für Agrar- und Ernährungswirtschaft mit Sitz in Rabat.

"Tartuffel", das Magazin für Gastrosophie

Sechs Monate nach Online-Start zieht „Tartuffel“, das Magazin für Gastrosophie, eine erste Bilanz. Nach Einschätzung des Herausgebers Dr. Nikolai Wojtko ist die redaktionelle Grundausstattung des Online-Magazins komplett. „Es ist angerichtet. Wir haben nun in allen Rubriken so viele interessante Beiträge veröffentlicht, dass unser Konzept greifbar Gestalt annimmt.“ Im laufenden Jahr konzentriert sich die Arbeit des Magazins auf die Weiterentwicklung des redaktionellen Profils und die Ansprache von Sponsoren.

Seit dem Start im Juli 2011 unterstützt Sternekoch Dieter Müller „Tartuffel“ als Patron éditorial. Neben seiner regelmäßigen Kolumne „Amuse Bouche“ berät er die Redaktion zu Fachthemen und hilft beim Aufbau eines gastrosophischen Netzwerkes. Weitere Sterneköche, Food-Fotografen und -Blogger hat „Tartuffel“ mit Berichten und Interviews vorgestellt oder mit dem „Tartuffelfragebogen“ porträtiert.

Patrons éditorials gesucht
Bereits zum Jahresende 2011 haben die „Tartuffel“-Macher erste Kontakte zu möglichen Partnern des Online-Magazins aufgenommen. Die Suche nach Partnern, bei „Tartuffel“ Patron éditorial genannt, die auch inhaltliche das Magazin mitentwickeln und sich nicht auf eine passive Sponsorenrolle beschränken wollen, wird im neuen Jahr intensiviert. „Die Chancen stehen nicht schlecht. Es gab schon erste vertiefende Gespräche und mehrere Anfragen“, gibt sich Dr. Nikolai Wojtko zuversichtlich.

Zwar liegt die Anzahl der unique Visits bislang noch unter 1.500 im Monat, jedoch sprechen die lange Verweildauer der Leser und die gute Platzierung von „Tartuffel“ in den Suchmaschinen dafür, dass die Nutzung des Online-Magazins weiterhin kontinuierlich wachsen wird. Der Twitter Account von „Tartuffel“ bedient inzwischen über 450 Follower. Ein Facebook-Eintrag ist in Vorbereitung.

Über Tartuffel Media:
Idee und Konzept des Online-Magazins stammen vom Publizisten und Blogger Nikolai Wojtko sowie der Agentur Digitale Zeiten, Kommunikation */ Internet, die sich für die Umsetzung unter dem Projektnamen Tartuffel Media zusammengefunden haben.

www.tartuffel.de

Alle Lebensmittelwarnungen auf einen Blick

Neues Internetportal lebensmittelwarnung.de geht online

Erstmals können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Auftrag der 16 Bundesländer dafür das Internetportal lebensmittelwarnung.de eingerichtet.

Die Bundesländer veröffentlichen in diesem Portal Warnungen der Lebensmittelunternehmen und der zuständigen Behörden vor Lebensmitteln, die gesundheitsgefährdend oder geeignet sind, den Verbraucher zu täuschen, und die sich bereits im Handel und damit unter Umständen auch schon beim Verbraucher befinden. Im Portal findet man auch Hinweise der zuständigen Behörden auf weitere Informationen für die Öffentlichkeit oder auf Rücknahme- oder Rückrufaktionen durch Lebensmittelunternehmer. Darüber hinaus kann das BVL auf lebensmittelwarnung.de vor Produkten warnen, wenn etwa das Produkt aus dem Ausland vertrieben wird (z.B. via Internet) und kein Hersteller oder Vertreiber in Deutschland existiert.

Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, lobte bei der Vorstellung des neuen Portals in Berlin die dadurch entstehende Transparenz für die Verbraucher. „Mir ist wichtig, dass die Verbraucher noch schneller und noch umfassender informiert werden als bisher. Mit der neuen Internetseite www.lebensmittelwarnung.de erreichen wir eine Transparenz in der Lebensmittelkontrolle, die es so in Deutschland bislang nicht gegeben hat. Die Lebensmittelüberwachungsbehörden der Länder können hier ihre Warnungen und Rückrufe für jedermann sichtbar einstellen. Besteht eine Gesundheitsgefahr und dürfen Lebensmittel nicht mehr verkauft werden, werden die Verbraucher über die neue Internetseite noch effektiver informiert und gewarnt. Ich freue mich, dass wir uns mit den Ländern über den Aufbau dieser neuen Plattform so rasch einig waren und das Portal nun online ist.“

Renate Jürgens-Pieper, Bremens Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit und in diesem Jahr Vorsitzende der Verbraucherschutzministerkonferenz der Länder und des Bundes, begrüßte, dass Lebensmittelwarnungen nun online abrufbar sind. „Die Veröffentlichung von gesundheitlich bedenklichen Lebensmitteln erfolgt jetzt nicht mehr nur über einzelne, regionale Medien. Mit der neuen Internetplattform erhalten Verbraucher bundesweit alle wichtigen Informationen, die von den zuständigen Behörden in den Ländern direkt online gestellt werden“, sagte die Senatorin.

Der Präsident des BVL, Dr. Helmut Tschiersky-Schöneburg, hob die technischen Möglichkeiten des neuen Portals hervor. „Verbraucher haben mit www.lebensmittelwarnung.de auf einfache Weise die Möglichkeit, sich gezielt über unsichere Produkte zu informieren. Und durch die Anbindung an den Internetdienst Twitter können sich die Verbraucher automatisch über neue Warnungen informieren lassen, ohne aktiv nach den Informationen suchen zu müssen. Verbraucher können sich entweder die zehn aktuellsten oder alle Warnungen anzeigen lassen sowie sich gezielt über die Warnungen einzelner Bundesländer bzw. ihres Bundeslandes informieren.“

Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit, zeigte sich erfreut, dass die bayerische Initiative für eine verbesserte bundesweite Transparenz bei Lebensmitteln aufgegriffen wurde. „Ziel Bayerns ist es, mehr Klarheit und Übersichtlichkeit für Verbraucher zu schaffen. Die Internetseite dient als Wegweiser für Verbraucher in ganz Deutschland“, so Söder. Bayern besitzt bereits seit 2007 einen landeseigenen Internetauftritt zur Lebensmittelwarnung. Mit den Erfahrungen zu Inhalt und Aufbau konnte der Freistaat wesentlich zur Entstehung des neuen Portals beitragen. Söder lobte die erfolgreiche Arbeit der Projektgruppe, die die Plattform entwickelt hat.

Buchhandlung KOCHLUST, Berlin

Für Liebhaber und zum lieb haben:
2500 Buchtitel über’s kochen, backen, schmecken, grillen, einmachen, filetieren, trinken…
Die Buchhandlung KOCHLUST hat ihre neue Heimat im Aufbau Haus am Moritzplatz

Ein neuer Ort für KOCHLUST – die kulinarische Buchhandlung:
Coledampf’s & Companies am Moritzplatz im AUFBAUHAUS ist der neue Standort der beliebten Berliner Buchhandlung für kulinarische Lektüre.

Mit rund 2500 Buchtiteln ist die erste kulinarische Buchhandlung Berlins auch wohl die am besten sortierte. Neben gängigen Kochbuchtiteln über das Backen, Einmachen, Grillen sowie kulinarische Lexika, gibt es zahlreiche Ausgaben bekannter Fernsehköche aus der ganzen Welt.
Themenbücher mit Rezepten aus aller Herren Länder sind ebenso im Programm wie vielerlei Ausgaben zu Spezialthemen wie Schokolade, Wein, Käse oder Spirituosen.
Geschätzt wird die KOCHLUST besonders von Köchinnen und Köchen der Stadt. Die Meister am Herd holen sich durch die Kochbücher berühmter Kollegen so manche Inspiration. Begehrte Exemplare, sozusagen wahre Bibeln der kochenden Zunft, wie etwa das just erschienene Werk von Sven Elverfeld, stehen ganz hoch im Kurs.

Brit Lippold, die ihre Fachbuchhandlung 2001 eröffnete, musste ihren Standort in der Alten Schönhauser Straße Anfang des Jahres aufgeben. Die Struktur des Mitte-Kiezes hat sich in den letzten Jahren stark verändert und die Fachfrau für kulinarisches Lesegut siedelte um in den kulinarischen Ort am Moritzplatz.

Aktuell ist ein Kochbuchantiquariat in Vorbereitung. In Kürze wird es neben dem bisherigen Sortiment eine große Auswahl an vergriffenen Kochbüchern und Magazinen geben.
Zudem starten im Herbst auch wieder die beliebten Kochkurse der KOCHLUST mit den altbekannten wie auch neuen Köchen und Kursleitern der Stadt.

Mehr dazu unter www.kochlust-berlin.de

Susanne Stuhlert

Nach Lehrjahren als Sous-Chefin in Gourmet-Schmieden der Hauptstadt hat sie es endlich gewagt! Susanne Stuhlert ist Chefköchin in Coledampf’s Küche in Berlin-Kreuzberg im Aufbau Haus

Die 33-Jährige Köchin aus Eberswalde, hat nach ihrer Ausbildung im Jagdschloss Hubertusstock in der Schorfheide in renommierten Restaurants dieser Stadt gearbeitet. Nach ereignisreichen Lehrjahren unter ihrem Altmeister Uli Horn und Matthias Buchholz im Restaurant First Floor wechselte sie 2004 ins Noi Quattro an den Straußberger Platz. Zusammen mit Chefkoch Andreas Staack führte sie das Team als Sous-Chefin in der Küche, die für italienische Avantgarde über die Grenzen Berlins bekannt ist.

Im Jahr 2007 beginnt sie ihre Arbeit als Sous-Chefin im frisch eröffneten Restaurant Hartmanns in Berlin-Kreuzberg. Zusammen mit Inhaber und Chefkoch Stefan Hartmann arbeitete sie erfolgreich bis in das Frühjahr 2011. Dank ihres Engagements und ihrer Fähigkeiten als Köchin hat sie zum Erfolg des Restaurants mit beigetragen, das im Herbst 2010 mit einem Michelin-Stern geehrt wurde.

Susanne Stuhlert kocht jetzt in eigener Regie. Zwar hat sich die Karte ihres neuen Arbeitsplatzes der Coledampf’s Küche von dem Niveau eines Sternerestaurants weg bewegt, doch ihre entschiedene Haltung zu Qualität und nachhaltiger Produktstruktur stehen weiterhin im Vordergrund. Konzept und Ideen für die „heimische Küche mit Anspruch“ wie sie es nennt, hat Susanne Stuhlert selbst entwickelt.

An ihrer Seite kocht Sous-Chef Sascha Ebel (28 Jahre, zuvor im Hartmanns, InterContinental Berlin).

Von Montag bis Samstag jeweils ab 12 Uhr bringen die beiden eine frische Karte mit sorgfältig ausgewählten Zutaten auf den Tisch. Wichtig ist Susanne Stuhlert, eine Vielfalt guter heimischer Produkte im Einklang mit bewusst gewählter Ware, die außerhalb deutscher Landen produziert wird. Süßwasserfische und Fleisch aus dem Umland und dem Spreewald stehen ebenso auf dem Menü wie in Vergessenheit geratene Kräuter und Gemüsesorten, um deren Erhalt sich Produzenten wie etwa die Essbaren Landschaften bemühen.
Mit kleinen Extras soll die ambitionierte Karte von Susanne Stuhlert erweitert werden: In Kürze werden raffiniert belegte Roggenbrot-Stullen, ähnlich wie das Dänische Smørebrød, die Lunchkarte bereichern.

Das Niveau ist bewusst etwas angehoben und entspricht somit auch dem Qualitätsanspruch des gesamten Projektes Coledampf’s & Companies. Trotzdem bleibt der Küchenstil auf dem Boden und macht den Gästen keine falschen Versprechungen. „Ehrlich währt am längsten“ meint Susanne Stuhlert und damit hat sie Recht.
Ehrlichkeit, Loyalität, Herzlichkeit und Teamgeist sind die Eigenschaften mit denen ehemalige Kollegen und Chefs die sympathische Berlinerin beschreiben.

Prinzenstraße 85D / 10969 Berlin / www.coledampfs-and-companies.de
Öffnungszeiten: Coledampf’s Café: Mo-Fr: 08:00 bis 20:00 Uhr / Sa: 10:00 bis 18:00 Uhr. /// Coledampf’s Küche: Mo-Fr: 12:00 bis 18:00 Uhr ACHTUNG: während der Sommerferien bis 16:00 Uhr / Sa: 12:00 bis 16:00 Uhr /// Coledampf’s & Companies: Mo-Fr: 10:00 bis 20:00 Uhr / Sa: 10:00 bis 18:00 Uhr

airberlin: Erstflug von Berlin nach New York feierlich eröffnet

Seit gestern verbindet airberlin die beiden Metropolen Berlin und New York mit einem Nonstopflug. Der Flug AB7248 wird mit einem Airbus A330-200 durchgeführt. Das Flugzeug mit 289 Passagieren an Bord startete um 13:00 Uhr in Berlin-Tegel und wird um 15:45 Uhr Ortszeit auf dem Flughafen JFK in New York erwartet. Zusammen mit den Ehrengästen S. E. Philip D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland, sowie Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, eröffneten Joachim Hunold, CEO airberlin, und Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen, den neuen Flug mit einer traditionellen Erstflugzeremonie.

Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen: „Die globale Vernetzung Berlins schreitet weiter voran: Die Nonstop-Verbindung unseres Partners airberlin von Tegel nach New York ist bereits die 13. Langstreckenverbindung ab Berlin. Damit schreiben wir unsere Erfolgsgeschichte fort, die im vergangenen Jahr mit dem Aufbau des airberlin Drehkreuzes in Tegel richtig an Fahrt gewonnen hat. Der bevorstehende Beitritt der airberlin zum Luftfahrt-Bündnis oneworld ist eine große Chance für die Menschen in unserer Region, zukünftig noch besser an die Länder und Märkte der Welt angebunden zu werden. Der neue Flughafen BBI wird den Airlines ab Juni 2012 eine hervorragende Infrastruktur für weiteres quantitatives und qualitatives Wachstum bieten.“

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

Küssen schützt vor Infektionen

Der Sommer ist fast vorbei – und schon beginnt wieder die Erkältungszeit. Doch nach einem Bericht des heute erschienenden Männer-Lifestylemagazins „Men’s Health“ (Ausgabe 10/2010) gibt es ein ebenso einfaches wie schönes Mittel gegen die lästigen Virus-Infektionen: Küssen. Es wirkt so gut, dass Wissenschaftler den Kuss sogar als eine Art Schluckimpfung betrachten. Denn die im Speichel des Partners enthaltenen Bakterien regen den Aufbau von Antikörpern an und verbessern so die Abwehrkräfte. Zudem schüttet der Körper beim Küssen das Hormon Adrenalin und die Botenstoffe Serotonin und Dopamin aus. Die Stimmungsaufheller bringen den Kreislauf in Schwung und fördern die Durchblutung. Erkältungen haben da kaum noch eine Chance.

Aber ein Kuss kann „Men’s Health“ zufolge noch viel mehr: Knutschen wirkt sogar gegen Falten, heißt es in dem Männer-Lifestylemagazin. Bei einem intensiven Kuss sind nicht nur Zunge und Lippen beteiligt, sondern insgesamt mehr als 30 verschiedene Gesichtsmuskeln. Die vielen Bewegungen straffen die Haut und unterstützen zudem die Gewichtsregulierung: zwei Minuten ausgiebiges Küssen verbrennt rund 15 Kalorien – das sind fast so viele wie beim Krafttraining.

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Freitag, 13.11., 09:05 – 10:30 Uhr

Top-Thema: Aktuelle Verbraucherthemen der Woche – noch nicht bekannt
Einfach lecker: Teigtaschen mit Kürbis-Ricottafüllung – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Diabetes und Depressionen
Wohnen & Design: Aufbau Ost – Teil 5: Ehemaliges DDR-Gefängnis

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Freitag, 06.11., 09:05 – 10:30 Uhr

Top-Thema: Aktuelle Verbraucherthemen der Woche – noch nicht bekannt
Einfach lecker: Karpfen-Brezen-Knödel – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Neue Therapie bei Knorpelschäden?
Wohnen & Design: Aufbau Ost – Teil 4: Schloss Kölzow

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Freitag, 30.10., 09:05 – 10:30 Uhr

Top-Thema: Aktuelle Verbraucherthemen der Woche – noch nicht bekannt
Einfach lecker: Trauben-Mohntarte – Kochen mit Armin Roßmeier
Clever einkaufen: Babyphone im Test
PRAXIS täglich: Ringband-Riss
Wohnen & Design: Aufbau Ost: Grüne Zitadelle
Reihe: Die Putzteufelin