Der Preis für einen Studienaufenthalt im Ausland

2018 Lebenshaltungskosten im ersten Semester: 49 Städte nach Studiengebühren und Lebenshaltungskosten für die ersten 6 Monate

  • Bukarest, Rumänien, ist mit 3.583,11 Euro im ersten Semester die günstigste Stadt für ein Auslandsstudium.

  • London, Großbritannien, ist mit 12.450,49 € die teuerste Stadt für ein Auslandsstudium.

  • Vier Städte im Ranking, Stockholm, Kopenhagen, Helsinki und Athen, bieten europäischen Studenten die Möglichkeit, ohne Studiengebühren im Ausland zu studieren.

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Markus Lindner

Markus Lindner ist neuer Küchenchef im Hilton Dresden. Der 40-Jährige startete im September als Executive Chef an seiner neuen Wirkungsstätte. Nach zahlreichen beruflichen Stationen, die ihn in erstklassige Hotelküchen auf der ganzen Welt führten, kehrt der leidenschaftliche Koch mit seiner neuen Position im Hilton Dresden wieder nach Deutschland zurück.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe im Hilton Dresden“, berichtet Lindner Gourmet Report. „Nach nunmehr elf Jahren im Ausland ist es etwas ganz Besonders, in der wunderschönen Elbmetropole mit einem hochmotivierten Team im Hilton durchzustarten“, so Lindner weiter.

„Wir freuen uns, mit Markus Lindner einen erstklassigen Executive Chef an Bord zu haben“, betont Jörg Potreck, General Manager im Hilton Dresden. „Er wird den Erfolgskurs unserer gastronomischen Angebote weiterführen und unserem hohen Qualitätsanspruch mit dem exzellenten Service neue Impulse verleihen.“

Markus Lindner ist seit fast 20 Jahren als Koch tätig. 1994 startete er seine Karriere im Kempinski Hotel Munich Airport. Danach sammelte der Koch aus Leidenschaft in verschiedenen Hotelküchen in Mainz, Berlin und Köln weitere Erfahrungen, bevor er im Jahr 2002 den Schritt ins Ausland wagte. Seine erste Station war das Grand Hyatt Dubai, worauf renommierte Hotels in Sharm el Sheikh (Ägypten), auf den Malediven, auf Zypern, in Athen und schließlich in Schottland folgten, in denen er sich kontinuierlich auf der Karriereleiter hocharbeitete. Als Executive Chef zog es den Reisebegeisterten 2009 nach Südafrika und darauf ins Grand Hyatt Amman in Jordanien. Hier arbeitete er als Küchenchef von 2012 bis zu seinem Wechsel ins Hilton Dresden.

Athen

Den Lycabettus erklimmen, leckere Meze probieren und in der lebendigen Ermou Straße in der Altstadt flanieren: Athen bietet Sonnensuchenden im Herbst nach nur rund zweieinhalb Flugstunden abwechslungsreiche Kultur, Kulinarik und jahrtausendealte Sehenswürdigkeiten bei durchschnittlich angenehmen 20 Grad. Wechselnde Ausstellungen, schöne Einkaufsmöglichkeiten, ein vielseitiges Nachtleben und Musikfestivals machen einen Kurztrip nach Athen zum abwechslungsreichen Erlebnis. Die Sandstrände der Vorstadt Vouliagmeni mit kristallklarem Wasser in der Nähe von Athen laden zudem im Herbst zu einem gemütlichen Spaziergang am Saronischen Golf ein.

Geschichte zum Anfassen im Olympieion und auf der Akropolis
Eine der ältesten Städte Europas, erstmals erwähnt um 4.500 vor Christus, galt vor allem um 500 nach Christus als Zentrum von Kunst und Philosophie mit Gelehrten und Dramatikern wie Sokrates, Perikles oder Sophokles. Auch heute ist die vielfältige Geschichte Athens überall in der Stadt anhand von Kirchen, Moscheen, Bädern und anderen Bauten allgegenwärtig und erlebbar. Die Stadtfestung Akropolis, Athens berühmteste Sehenswürdigkeit, ist dabei am besten frühmorgens oder eine Stunde vor Schluss zu besichtigen, um dem größten Andrang zu entgehen. Auch das Olympieion, der Tempel des Olympischen Zeus, ist einen Besuch wert, da er als größter Tempel des antiken Griechenlands gilt. Für einmalige Ausblicke über das Athener Stadtgebiet, die Akropolis und den Saronischen Golf sorgen der Philopapposhügel, die höchste Erhebung im südlichen Teil Athens und der Stadtberg Lycabettus.

Koulouri in der Athener Markthalle probieren und Meze verköstigen
Nach viel interessanter Geschichte und Kultur lädt die Athener Markthalle im Zentrum hungrige Stadtbesucher ein, kulinarische Köstlichkeiten sowie Früchte, frischen Fisch und die traditionellen „Koulouri“ zu testen. Die Teigringe bestehen aus Hefeteig und Sesam und sind ein beliebter Imbiss für zwischendurch. Drei Tavernen in der Markthalle laden zudem zum Verweilen ein, um die Atmosphäre des aufgeregten Markttreibens und der lebendigen Stadt zu erleben. In umliegenden Restaurants oder in den „Mezedopolia“, sogenannte Tapasbars, können Kulinarikfreunde dann die typischen griechischen Tapas „Meze“ probieren und die herzhaften Gerichte Griechenlands genießen. Die kulinarische Vielfalt des Landes zeigt auch ein Gastronomiemuseum, das im März 2013 in Psirri eröffnet hat.

Shoppingparadies Ermou Straße und aufregendes Nachtleben in Gazi
Die Plaka, einer der ältesten Stadtteile Athens und die heutige Innenstadt Psirri sind die Zentren der Stadt, die zum Spazieren und Shoppen einladen. Die „Ermou“ Straße, benannt nach Hermes dem Schutzgott der Kunsthändler und Reisenden, ist die größte Einkaufsstraße mit kleinen Cafés und Bars in der Altstadt. Des Weiteren bieten Shoppingzentren wie „Attika Department Store“ oder die Straße Voukourestiou zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack. Viele aufstrebende Gegenden in Athen, wie das Studentenviertel Exarchia, das gehobene Kolonaki-Viertel, das beliebte Partyviertel Gazi oder Thissio, wo sich gemütliche Cafés aneinander reihen, zeigen die Vielfältigkeit der pulsierenden, griechischen Hauptstadt.

Nur ein Steinwurf zum Meer: Wellness am Saronischen Golf
Der Vorort Vouliagmeni mit kristallklarem Wasser, Sandstränden und palmengesäumten Boulevards ist mit dem Bus von Athen in nur 20 Minuten erreichbar. Der zugehörige See ist eine seltene geophysische Formation, die abgesenkt in den Resten einer sehr großen Kalksteinhöhle liegt, die nach einem Erdbeben zusammengebrochen ist. Das gesamte Jahr über hat der See angenehme 24 Grad und das mineralreiche Wasser eignet sich hervorragend für die Behandlung von Rheuma und Arthritis. Die Website www.limnivouliagmenis.gr zeigt das Angebot rund um den See.

www.breathtakingathens.com

Amanresorts’ Debüt in Griechenland

Der Peloponnes, eine Halbinsel im Süden des griechischen Festlandes, ist an antiker Geschichte, Kultur und Archäologie ebenso reich wie an natürlicher Schönheit. In diesem malerischen Setting eröffnet im August 2012 nahe dem Küstendorf Porto Heli Amans jüngstes Refugium Amanzoe. Es wird 38 Gäste-Pavillons und ein Aman Spa bieten, außerdem entstehen auf dem Resortareal luxuriöse Villen-Residenzen. Nach dem montenegrinischen Aman Sveti Stefan und dem türkischen Amanruya ist das Amanzoe das dritte Amanresort im Mittelmeerraum. Sein Name leitet sich aus dem Sanskrit (aman bedeutet Frieden) und dem griechischen Wort für Leben (zoe) ab. Für das Design des Anwesens zeichnet der in Paris ansässige Architekt Ed Tuttle verantwortlich, der bereits Resort-Ikonen wie das Amanpuri in Thailand oder das Amanjiwo auf Java erschuf.

Das Resort liegt im Osten des Peloponnes auf dem höchsten Punkt einer Hügellandschaft mit Blick über den Saronischen und Argolischen Golf, die Insel Spetses und die Olivenwäldchen von Porto Heli. Das elegante Küstendorf mit seinem ganzjährig pulsierendem Leben und den vielen Yachthäfen ist in 10 Minuten Fahrtzeit erreichbar.

Amanzoes 38 freistehende Gästepavillons erstrecken sich über verschiedene Ebenen, um seinen Gästen ein Maximum an Privatheit zu sichern. Der Zutritt zu jedem Pavillon führt über einen Innenhof, der zu den Schlaf- und Wohnbereichen führt. Die Betten stehen in einer von Marmormauern umrahmten Alkove, die sich ebenso wie der Wohnbereich und das Badezimmer zu einer Terrasse hin öffnet. Die Pool Pavillons bieten einen sechs Meter langen Pool, in den Deluxe Pavillons ist der Pool 12 Meter lang.

Am Strand unterhalb des Resorts steht Amanzoes Gästen ein exklusiver Beach Club zur Verfügung. Neben Speisen und Erfrischungen erwarten sie im Beach Club eine Vielzahl an Wassersport-Ausrüstungen.

Das Aman Spa besteht aus sieben Doppel-Treatmenträumen, zwei Hammams sowie einem Salon für Haar- und Schönheitsbehandlungen. Bei den Treatments werden die besten asiatischen Techniken mit antiken griechischen Schönheitsritualen kombiniert. Neben den 100-prozentig natürlichen Produkten der Aman Spa-Linie werden lokale Ingredienzien wie Olivenöl und Tonerde verwandt. Weitere Optionen für Fitness bieten ein Gym, ein Yoga- und Pilates-Studio, zwei Tennisplätze, ein Haupt- und ein Kinderswimmingpool. Zu den Resort-Einrichtungen gehören außerdem zwei Restaurants, eine Lounge-Bar, eine Bibliothek, eine Boutique sowie eine Kunstgalerie.

Es gibt eine Vielzahl an antiken archäologischen Stätten, die in der Umgebung des Amanzoe auf Entdeckung warten, darunter das Amphitheater in Epidaurus und der Hera-Tempel nahe Argos. Auch Aktivitäten wie Island-Hopping, Besuche von lokalen Winzern und Bauernmärkten werden gern vom Resort arrangiert.
Das Amanzoe ist ab Athen in 2 ½ Stunden per Auto erreichbar oder in zwei Stunden per Tragflügelschiff ab Athens Hafen Piraeus. Aman wird zudem einen privaten Helikopter-Service anbieten, der das Anwesen ab dem Flughafen von Athen in 25 Minuten erreicht.

Die Eröffnungsraten beginnen bei 825 € plus Steuern pro Pavillon pro Nacht.
Reservierung über Amanresorts (24 Std. an sieben Tagen in der Woche):
0 800 181 3421 (kostenfrei aus Deutschland)
o
der 00 800 2255 2626 (kostenfrei aus der Schweiz)

Verlassen Sie zu Ostern doch das Nest!

Verlassen Sie zu Ostern doch das Nest!

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Austrian Airlines

Österreicher gewinnen Platin beim Athen Award

Zu einer sensationellen Entscheidung gelangte die Jury des größten griechischen Olivenölfestivals – dem
renommierten Athen Award: Über 200 Olivenölproduzenten bewarben sich
im Rahmen einer Blindverkostung um Auszeichnungen für die beste
Qualität der aktuellen Olivenernte und Olivenölproduktion. Mit der
Platin-Prämierung, der höchsten Auszeichnung für eine exzellente
Qualität, ist nun das Mani Olivenöl nativ extra der
österreichischen Brüder Manfred und Friedrich Bläuel am Olymp der Olivenölerzeugung angelangt.

„Die Platin-Prämierung für unser Mani Olivenöl nativ extra ist
eine ganz besondere Freude und Ehre. Das ist der bisherige Höhepunkt
unserer nunmehr schon über drei Jahrzehnte dauernden Arbeit in
Griechenland. Unser besonderer Dank gilt den mehr als 300
griechischen Olivenbauern, die uns mit ihrer einmaligen
Olivenqualität diesen Erfolg ermöglicht haben – und
selbstverständlich auch allen österreichischen und griechischen
Mitarbeitern für ihr großes Engagement von der Qualitätssicherung,
der Olivenölerzeugung bis hin zum Vertrieb“ – freut sich
Geschäftsführer Manfred Bläuel.

Mit der jüngsten Platin-Prämierung anlässlich des Athen Awards ist
das Mani Olivenöl nativ extra der österreichischen
Unternehmerfamilie Bläuel endgültig zu einer der weltweit
renommiertesten Olivenöl-Marken avanciert. Erst Ende Februar 2010
wurde das Mani Olivenöl bei der internationalen BioFach in
Nürnberg zum Testsieger gekürt – zuvor erreichte man insgesamt
fünfmal Gold beim Londoner Great Taste Award 2006 und 2007
(Bio-Olivenöl, Bio-Kapern u. Bio-Oliven) und Silbermedaillen bei den
Pariser Prämierungen Concours Huile d’oliv) und der 1st Professional
Gourmet Products and Fine Food Show (2007).

www.mani.at

Athen

Griechische Hauptstadt versprüht besonderen Charme

Wie Altertum und Neuzeit in einer Stadt vereint werden

Die griechischen Inseln zählen immer wieder zu den beliebten Urlaubszielen der Deutschen. Oft bei einer Griechenlandreise vernachlässigt: die Hauptstadt Athen. Das Online-Reisebüro www.ab-in-den-urlaub.de verrät, warum die griechische Hauptstadt ebenso einen Besuch wert ist.

Wohl jeder denkt bei einer Reise nach Athen an die Akropolis. Doch was bietet die Stadt noch? Urlauber werden hier weit mehr entdecken, als es augenscheinlich der Fall ist. So bieten einheimische Tourismusunternehmen Touren entlang olympischer Bauwerke an. Kulturliebhaber können den Athener Kultursommer feiern und dabei den griechischen Charme auf sich wirken lassen. In der modernen Großstadt vereint sich symbiotisch hektisches Getümmel mit mediterraner Gelassenheit.

Wer sich abends allerdings zur Ruhe legen möchte, wird das „echte“ Athen wohl nie kennenlernen. Denn zur späten Stunde legt die Hauptstadt von Griechenland noch einmal richtig los. Unzählige Tavernen, Clubs und Bars öffnen ihre Pforten für die Gäste. Die Gassen in der Plaka, der Altstadt Athens und im Psiri-Viertel füllen sich in Windeseile mit Menschen, die bei guter griechischer Küche zusammenkommen und allerlei zu schwatzen haben. Bei einem Schluck Tsipouro, einer Art griechischen Grappas, verfliegen schnell die Stunden und manch einer wird erst bei den ersten Sonnenstrahlen den Heimweg antreten.

Weitere Informationen:

www.ab-in-den-urlaub.de

Reiselust und Gaumenfreuden

RBB, Samstag, 15.08., 15:50 – 16:10 Uhr

Dem Zauber Griechenlands kann sich kaum jemand entziehen. Griechenlandfans schwärmen von der Freundlichkeit der Menschen, den schönen Buchten und dem intensiven Farbenspiel des Wassers. Doch kaum jemand begeistert sich für die griechische Küche. Dabei hat sie einiges zu bieten. Die kulinarische Entdeckungsreise startet in Athen. Jahrhundertlang war der Fischfang für viele Inselgriechen Existenzgrundlage. Als besondere Delikatesse gelten seit jeher Tintenfische.

Piräus war ursprünglich nur der Hafen von Athen. Heute ist er zu einer selbständigen Stadt herangewachsen. Einen Namen hat sich Piräus bei vielen Griechenlandreisenden vor allem auch wegen seines attraktiven Nachtlebens und der romantischen Fischtavernen am Meer gemacht.

Top 10 Hotels mit bester Aussicht – vorgestellt von lastminute.de

In Zeiten wie diesen wünscht man sich gute Perspektiven. Damit man die zumindest auf Reisen hat, stellt lastminute.de die Top 10 Hotels mit bester Aussicht vor – auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Athen über Istanbul bis Rom. Alle sind buchbar unter http://www.lastminute.de/gute-aussicht

Die Akropolis in Athen
Das 5-Sterne St. George Lycabettus Hotel in Kolonaki, einem exklusiven Viertel in Athen, hat im 6. Stock ein Panorama-Restaurant mit großer Terrasse und einen atemberaubenden Blick auf die Akropolis. Selbst der Pool auf der Dachterrasse sowie einige der Zimmer bieten Aussicht auf den antiken Tempelberg. Eine Übernachtung ab 52,50 Euro.

Die Altstadt von Marrakesch
Ein Hotel mit einer Dachterrasse mit Jacuzzi, Pool und Rundumblick wie aus dem Bilderbuch: auf die Altstadt von Marrakesch, die Weltkulturerbe ist, und das Atlas-Gebirge. Das traditionelle, luxuriöse 5-Sterne Angsana Riad Si Said wurde sehr edel gestaltet und mit erlesenem marokkanischem Handwerk eingerichtet. Die Innenhöfe, mit feinen Mosaiken verziert, sind Oasen der Ruhe. Eine Übernachtung inkl. Frühstück ab 138 Euro.

Der Ponte Vecchio Florenz
Vom 5-Sterne The Westin Excelsior Florence mit seinen majestätisch eingerichteten Zimmern, schaut man auf den Arno und den berühmten Ponte Vecchio. Die älteste Brücke über den Fluss in Florenz stammt aus dem 14. Jahrhundert, bebaut ist sie lückenlos mit kleinen Läden. Eine Übernachtung ab 145 Euro.

Der Bosporus in Istanbul
Am glitzernden Ufer des Bosporus liegt das trendig-moderne 5-Sterne Radisson SAS Bosphorus Hotel. Das zugehörige StarBoard Restaurant, die Cruise Lounge Bar sowie fast alle Hotelzimmer haben umwerfende Aussicht auf die Moschee Ortaköy Camii und die Bosporus Brücke, eine der größten Hängebrücken weltweit – muss sie auch sein, schließlich verbindet sie die beiden Kontinente Europa und Asien. Eine Übernachtung ab 145 Euro.

Tivoli und Rathaus in Kopenhagen
Das 5-Sterne Radisson SAS Royal Hotel in Kopenhagen wurde komplett vom weltberühmten Architekten Arne Jacobsen entworfen und ist Kopenhagens erstes wirkliches Hochhaus. Im Blick hat man hier immer das Rathaus und die Tivoli-Gärten, besonders gut vom Restaurant Alberto-K auf der 20. Etage. Eine Übernachtung ab 73,50 Euro.

Der Eiffelturm in Paris
Wahren Luxus bietet in Paris das 5-Sterne Hotel Plaza Athénée. Es liegt zwischen Champs Elysées und dem Eiffelturm, auf den viele Zimmer Ausblick haben – was für ein Anblick in den Abendstunden, wenn die Dämmerung den stählernen Turm umschmeichelt! Eine Übernachtung ab 353 Euro

Die Skyline von New York
Die Zimmer des 4-Sterne Soho Grand Hotel in New York sind cool und hip eingerichtet – und haben vor allem über zwei Meter große Fenster für aufregende Ausblicke auf die Skyline von Manhattan. Innen sorgen natürliche Materialien wie Leinen und Leder für entspannte Atmosphäre – und vor der Tür tobt die hektische Lebendigkeit der Metropole. Eine Übernachtung ab 132 Euro

Das gotische Viertel von Barcelona
Das 4-Sterne Gran Hotel Central liegt im Herzen von Barcelona direkt am angesagten Distrikt El Born mit seinen vielen Boutiquen und Bars. In den Zimmern avantgardistisches Design und auf dem Dach des Hotels der wohl spektakulärste Pool der Stadt mit Ausblick über das gotische Viertel. Eine Übernachtung inkl. Frühstück ab 104,50 Euro.

Die Kuppel von St. Peter in Rom
Einen Rundumblick auf den Vatikan, die riesige Kuppel von St. Peter und die ewige Stadt bietet das 4-Sterne Hotel Atlante Star in Rom vom Restaurant und der Dachterrasse aus. Eine Übernachtung inkl. Frühstück ab 107,50 Euro.

Die Kirchtürme von Prag
Das 5-Sterne Golden Well Hotel in Prag, umgeben von einem Rosengarten, ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Einst gehörte das Haus Kaiser Rudolf II. und damals wie heute hat man einen atemberaubenden Ausblick auf Prag mit seinen vielen Kirchtürmen – von den Zimmern, vom Restaurant oder der Dachterrasse. Eine Übernachtung inkl. Frühstück ab 93 Euro.

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Eine Reise zu bedrohten Orten

Eine Reise zu bedrohten Orten

Die Erde hat für Touristen und Weltenbummler viele außergewöhnliche Reiseziele zu bieten, wie historische Bauwerke, geheimnisvolle Sumpfgebiete oder extraordinäre Binnengewässer. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Globale Erwärmung, Umweltkatastrophen und die Zerstörung durch den Menschen bedrohen viele Urlaubsparadiese und Kulturdenkmäler. Reisende sollten daher noch die Chance nutzen, diese außergewöhnlichen Orte zu besuchen, bevor sie gänzlich von der Landkarte verschwinden. Hotels.com stellt fünf gefährdete Reiseziele vor.
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1. Totes Meer, Jordanien
Das Bild der Badenden, die auf der Wasseroberfläche des Toten Meeres entspannt treiben und Zeitung lesen, ist weltbekannt. Zwischen dem Königreich Jordanien, dem westlichen Nachbarland Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten liegt der außergewöhnlichste See der Welt. Über 410 Meter unterhalb des Meeresspiegels gelegen, ist er mit einem Salzgehalt von ca. 30 Prozent zehnmal salzhaltiger als das Mittelmeer. Die Existenz dieses Naturwunders ist bedroht, denn jedes Jahr verringert sich der Pegel des Toten Meeres um etwa einen Meter. Wenn dieser Prozess nicht aufgehalten wird, werden weite Teile des Sees bald eine Salzwüste sein.
Hoteltipp vom Experten: Das Golden Tulip Grand Palace Hotel in Amman, etwa eine Autostunde vom Toten Meer entfernt.

2. Die Everglades, Florida, USA
Krokodile, Pelikane, Schildkröten und Pumas: Die Sumpflandschaft der Everglades in Florida, die auch oft als „Fluss aus Gras“ bezeichnet wird, ist für ihre große Artenvielfalt berühmt. Die Trockenlegung des Sumpfgebietes und die zunehmende Umweltverschmutzung hat einen direkten Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt. Der starke Rückgang der Feuchtlebensräume hat zur Folge, dass seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute bereits 95 Prozent des gesamten Watvogelbestandes verschwunden sind. Seit den zerstörerischen Auswirkungen des Hurrikans Andrew wird das Gebiet als gefährdet eingestuft und daher auf der Roten Liste der gefährdeten Weltkulturerben geführt.
Besuchern des Everglades-Nationalparks empfiehlt Hotels.com das in unmittelbarer Nähe gelegene Loews Miami Beach Hotel.

3. Akropolis, Athen
Die griechische Hauptstadt Athen leidet extrem unter dem Klimawandel. Die Temperaturen steigen permanent, im Sommer wird es 50 Grad warm und mehr. Verbunden mit der berüchtigten Smogglocke über der Stadt pulverisiert das Klima die Akropolis und andere Jahrtausende alte Wahrzeichen. Erst kürzlich wurden in einer gigantischen Umzugsaktion die antiken Kunstschätze der Akropolis in ein neues Museum am Fuße des Hügels gebracht – unter anderem, um sie besser vor der extremen Witterung zu schützen.
Hoteltipp vom Hotelexperten: Nur wenige Kilometer entfernt schläft man im Vier-Sterne-Hotel Pantheon.

4. Schweizer Alpen
Weltweit schmilzt ewiges Eis, Gletscher ziehen sich zurück. Auch in den Schweizer Alpen ist diese Entwicklung nicht zu übersehen. Der Grund dafür liegt im Temperaturanstieg. In den meisten Gebieten der Schweizer Berge hat sich die Jahresmitteltemperatur in den vergangenen 100 Jahren um ein bis zwei Grad erhöht. Experten sind sich sicher, dass schon in 30 Jahren nur noch die größten und höchst gelegenen Gletscher übrig sein werden. Derzeit verlieren die Eisriesen etwa einen Meter pro Jahr und sie schmelzen immer schneller. Der Gletscherschwund birgt Gefahren durch Abbrüche und stellt Wintersportorte vor große Probleme. Mit Gletscherabdeckungen gegen die Sonneneinstrahlung versucht man möglichst viel des kostbaren Eises zu erhalten. In Vliesstoff verpackte Gletscher – ein bisher unübertroffenes Bild für die Ohnmacht vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung.
Übernachtungstipp von Hotels.com: das Arabella Sheraton Hotel Waldhus in Davos, nur wenige Minuten vom beliebten Skigebiet Schatzalp entfernt.

5. Tower of London, Großbritannien
Nicht nur Ökosysteme sind stark vom Klima beeinflusst, auch urbane Lebensräume haben damit zu kämpfen. Kulturdenkmäler, wie der Tower of London, der jährlich hunderttausende Touristen anzieht, leiden ebenso unter klimatischen Veränderungen. Das berühmte Wahrzeichen der britischen Metropole befindet sich in unmittelbarer Nähe der Themse, wo ein steigender Meeresspiegel und die voraussichtliche Zunahme extremer Stürme zukünftig zu einem deutlich erhöhten Flutrisiko für die Stadt führen wird. Überflutungen sind eine Bedrohung für historische Gebäude, weil die Feuchtigkeit Mikroorganismen wie Schimmel und Pilze entstehen lässt, die das Mauerwerk dauerhaft beschädigen.
Hoteltipp für Londonbesucher vom Hotelexperten: Das Thistle Tower Hotel am Nordufer der Themse neben dem Tower of London und der Tower Bridge.