Karl-Emil Kuntz

„Besternte“ Jury

Sterne-Koch engagiert sich für HUG Wettbewerb Tartelette Phantasia – Karl-Emil Kuntz neues Jury-Mitglied
Die 11. Runde des HUG Creativ Wettbewerbs „Tartelette Phantasia“ ist bereits voll im Gange. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 24.09.2012, das Finale findet am 14.11. 2012 in der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen statt.

Dass der Wettbewerb auch in der Sterne-Gastronomie einen bedeutenden Stellenwert besitzt, wird durch ein neues Jurymitglied deutlich.
Beim diesjährigen Wettbewerb steht mit Karl-Emil Kuntz erstmals ein renommierter Sternekoch an der Seite des Juryleiters Walter Bauhofer (Fachlehrer an der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen) und Joachim Feinauer (Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart).

Karl-Emil Kuntz ist Mitinhaber des Hotels Zur Krone in Herxheim-Hayna und zeichnet als Chefkoch verantwortlich für das Restaurant „Pfälzer Stube“ und die Gourmet-Cuisine im „Kronen-Restaurant“ sowie für Bankette und Caterings.
Mit 1* Michelin, 18 Punkte Gault Millau, 4F beim Feinschmecker, 4,5 Kochlöffel im Aral Schlemmeratlas und 3 Sterne mit Tipp im Varta-Führer gehört Karl-Emil Kuntz seit Jahren konstant zu den TOP 20 Köchen Deutschlands.
Ausserdem engagiert er sich seit 1991 als Gründungsmitglied bei den „Jeunes Restaurateurs d’Europe“. Hier pflegt er den Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit 60 weiteren deutschen Spitzenköchen, welche sich – wie er – der innovativen deutschen Küche verpflichtet haben.

Hotel-Restaurant "Ole Liese" ausgezeichnet

Ole Liese lockt mit Romantik und Genuss in fürstlichem Ambiente ©Ole Liese

Gleich zu Beginn des neuen Jahres freuen sich die Gastgeber der „Ole Liese“ auf Gut Panker – Birthe und Oliver Domnick – auf eine ganz besondere Auszeichnung. Die namhafte Jury des Reisemagazins GEO Saison kürt das Haus in seiner Februar-Ausgabe zu einem der besten Hotels in Europa. Darüber hinaus honorieren die renommierten Restaurantführer Aral Schlemmeratlas, Guide Michelin und Gault Millaut in ihren aktuellen Ausgaben 2012 die gastronomische Leistung des Hauses.

Geist, Poesie und Charme zeichnen das über 200 Jahre alte historische Anwesen „Ole Liese“ mit Hotel und Restaurant auf Gut Panker in der Holsteinischen Schweiz aus. Diese Eigenschaften schätzen auch die renommierten Hotel- und Restaurantführer Gault Millaut, Guide Michelin und der Aral Schlemmeratlas und vergaben erneut beste Noten für 2012.

So erhielt die „Ole Liese“ gleich drei Kochlöffel im Aral Schlemmeratlas 2012. Besonders gelobt wurden der ausgezeichnete Service und die Weinkarte, ebenfalls die Premium-Qualität der Speisen, für die sich Chefkoch Richard Kahl verantwortlich zeichnet.

Bei der Restaurantbewertung des Gault Millaut Deutschland verdoppelte die „Ole Liese“ ihre Anzahl an Kochmützen auf zwei. Gleichzeitig erhöhte sich die Punktzahl für ihr klassisch-französisches Gourmet-Restaurant „1797“ auf 15 Punkte, was den hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität auszeichnet.

Der Guide Michelin zollt dem Haus seine Anerkennung durch die Erwähnung vom Gourmet-Restaurant 1797, dem Restaurant Ole Liese Wirtschaft sowie dem Hotel. Alle drei Bereiche des Hauses werden einzeln aufgelistet und mit grossem Respekt und Lob beschrieben.

Eine Jury von 30 internationalen Experten präsentiert zum sechsten Mal die Auswahl von Traumhotels in der Februar-Ausgabe der GEO Saison 2012. In zehn Kategorien finden sich neben dem Hotel-Restaurant Ole Liese auf Gut Panker so namhafte Häuser wie das Hotel Du Cap-Eden Roc in Frankreich, das Four Seasons Gresham Palace in Budapest oder das Baur Au Lac in der Schweiz wieder.

„Das Jahr konnte nicht besser beginnen und es ist eine tolle Auszeichnung für die Arbeit aller Mitarbeiter“, freuen sich die Gastgeber Birthe und Oliver Domnick. Für 2012 hat sich das Gastgeber-Ehepaar einiges an Besonderheiten vorgenommen. „Wir planen, unseren eigenen Gemüse-, Kräuter-, Salat- und Obstanbau zu erweitern und so die Qualität unserer Küche weiter zu steigern. Zu den bestehenden zweitausend Quadratmetern kommen weitere fünfhundert Quadratmeter dazu. Und ab Januar 2013 kommt eine weitere Suite im Dachgeschoss der Ole Liese hinzu.“

Weitere Informationen und verschiedene Arrangements sind unter www.ole-liese.de abrufbar und ebenso Buchungen möglich.

Wo Aral draufsteht, ist BP drin

BP (British Polution) muss gestoppt werden!

Greenpeace-Aktivisten protestieren in fünf Städten an Aral-Tankstellen gegen Ölbohrungen in der Tiefsee

Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. „Wo Aral draufsteht, ist BP drin“ ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.

„BP zieht keine Konsequenzen aus der Katastrophe im Golf. Sie dringen weiter in die Tiefsee vor, als wäre nichts geschehen. Die Konzernleitung der deutschen Tochter BP versteckt sich hinter Ihrer blauen Marke Aral“, sagt Jörg Feddern, Greenpeace-Ölexperte. Mit der Marke Aral hat BP bundesweit rund 2400 Tankstellen und einen Marktanteil von etwa 23 Prozent.

BP versucht seit Wochen vergeblich, den Ölaustritt aus dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wird immer deutlicher, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt. Gleichzeitig werden die Mengen des austretenden Öls ständig nach oben korrigiert. Inzwischen spricht man von offizieller Seite von bis zu 9.500 Tonnen pro Tag. Damit wären seit dem Unglück vom 20. April zwischen 160.000 und 500.000 Tonnen Öl in den Golf von Mexiko ausgetreten. Zum Vergleich: Beim bisher schwersten Ölunfall in den USA, dem Tankerunglück der Exxon Valdez 1989 in Alaska, traten etwa 40.000 Tonnen Öl aus.

Weiter wie bisher?

Weder Aral noch die Mutter BP-Deutschland äußern sich bisher dazu, ob der Konzern aus der Tiefsee-Ölförderung aussteigt. Auch Esso, eine Tochtergesellschaft von Exxon Mobil, hat sich bislang nicht zu seinen weltweiten Tiefseeprojekten geäußert. Der Shell-Chef Peter Voser hat erst kürzlich erklärt, dass sein Konzern zukünftig verstärkt in der Tiefsee nach Öl bohren will.

Greenpeace hat am Dienstag einen offenen Brief an alle in Deutschland vertretenen Ölkonzerne geschickt. Darin fordert die Organisation die Konzerne auf, sich klar zu einem Rückzug aus diesen Projekten zu bekennen. Am Donnerstag haben Greenpeace-Aktivisten der Forderung nach einem Ausstieg aus der Tiefsee mit Protestaktionen vor Aral/BP, Esso und Shell Nachdruck verliehen. Ölteppiche in der Nordsee dokumentierte Greenpeace bei Überflügen von Öl- und Gas-Plattformen im Mai.

Gourmet Report tankt seit einiger Zeit NICHT mehr bei Aral – Solche verantwortungslose Konzerne wollen wir nicht unterstützen – wenn genug Konsumenten folgen, können wir so eine Umdenken bei den Konzernen erzwingen! Denn im Endeffekt geht es nur uns Geld!

Weingut Franz Keller Schwarzer Adler ist „Weingut des Jahres 2010“

Weingut Franz Keller Schwarzer Adler ist „Weingut des Jahres 2010“

Fritz Keller hat einst wie sein legendärer Vater das Zepter fest in der Hand. Er kümmert sich mit Weitsicht, Akribie und Innovationssinn um die Geschicke seines Weingutes. Hier ein freundliches Wort, da eine Fachsimpelei, dort ein Insider-Tipp – Fritz Keller ist ein perfekter Gastgeber, Weinkenner und der Herr über die gewaltige Weinkarte (über 1800 Positionen) in seinem Restaurant „Schwarzer Adler“.

In Baden, im Herzen des Kaiserstuhls, ist man auf dem Weingut Franz Keller Schwarzer Adler ganz dem Wein verpflichtet. Es ist mehr als nur ein Weingut. Das Hotel und Gourmetrestaurant „Schwarzer Adler” und das Winzerhaus „Rebstock” zählen ebenso dazu wie der Weinhandel mit dem Schwerpunkt auf klassische und langlebige Weine aus Bordeaux und Burgund. In den imposanten Bergkellern lagern zurzeit Weine aus mehreren Jahrgängen und diversen Weinbauregionen.

Schon seit 1990 führt Fritz Keller den Betrieb, dass wie kein anderes Weingut für durchgegorene Weine steht. Er teilt die Vorliebe für französisch inspirierte Weine und steht für kompromissloses und konsequentes Qualitätsbewusstsein, das schon im Weinberg einsetzt. Die für die Region typischen Rebsorten Grau-, Weiß- und Spätburgunder reifen unter seiner Leitung zu herrlichen Selectionen aber ebenso zu leichten Alltagsweinen. Klasse statt Masse, niedrige Erträge, umgehende und schonende Weiterverarbeitung der Trauben, traditionelle Reifung im hochwertigen Eichenholzfass – all das gehört auch heute zur Philosophie des Weinguts.

Die Gegebenheiten der Natur sowie ein vielversprechendes Terroir sind eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Fritz Keller versteht es, mit seinem Know-how daraus ein Optimum an Weinqualität zu gewinnen. Die Schlemmer Atlas-Redaktion würdigt das generationenübergreifende Engagement der Familie Keller für die Kultivierung der edlen Essensbegleiter – und die überzeugenden Ergebnisse ihrer Arbeit – mit der Auszeichnung „Weingut des Jahres 2010“.

Die Auszeichnung „Weingut des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion des Busche Verlags erhielten bisher:

* 2010 Fritz Keller, Weingut Franz Keller Schwarzer Adler, Vogtsburg-Oberbergen / Kaiserstuhl – Baden

* 2009 Hans-Joachim Brogsitter, Brogsitter Weingüter, Grafschaft/Ahrtal

Ab Oktober 2009 im Buchhandel und an den Aral Tankstellen:
Schlemmer Atlas 2010. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants in Deutschland, Belgien, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und Schweiz. Geprüft und benotet. 958 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 48 Seiten Kartographie, 47 Stadtpläne, Hardcover in Fadenheftung. 16,0 x 23,0 cm, 36. Auflage, ISBN 978-3-89764-310-9 , € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

Im Internet:
www.schlemmer-atlas.de

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 36 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Alexandra Lang gekürt zur „Pâtissière des Jahres 2010“

Alexandra Lang gekürt zur „Pâtissière des Jahres 2010“

Erstmals bricht eine Frau in die süße Domäne der Männer ein. Alexandra Lang aus der Romantik Hotel Residenz am See – Casala in Meersburg beherrscht die Patisserie in Perfektion. Ihr ist es vorbehalten, am Ende eines großen Menüs, noch einmal nachhaltig das kulinarische Erlebnis zu versüßen und einen perfekten Abschlusspunkt zu setzen.

Wir räumen auf mit Vorurteilen: Ein Pâtissier muss nicht dick sein. Er muss auch nicht Schokolade mögen. Letzteres ist sicherlich ungewöhnlich. Doch Alexandra Lang ist der lebende Beweis dafür. Sie ist noch dazu nicht irgendeine Pâtissière – sondern unsere des Jahres 2010.

Die junge Frau hat mit ihren 25 Jahren eine steile Karriere hinter sich. Stationen wie das „Wald- & Schlosshotel Friedrichsruhe“ in Zweiflingen, „Jöhri’s Talvo“ in St. Moritz, die „Wielandshöhe“ in Stuttgart, die „Traube Tonbach“ in Baiersbronn oder das „Schlosshotel Velden“ in Österreich stehen auf ihrer Vita. Wahrscheinlich fließt „gastronomisches“ Blut in ihren Adern. Wie sonst könnte man sich erklären, dass die junge Alexandra trotz des Wissens um die Knochenarbeit in der Küche, so straight ihren Weg gefunden hat. Unter schwersten Bedingungen am Arbeitsplatz – Hitze, Enge und rauer Ton – schafft sie es, die filigransten Kunstwerke zu kreieren.

Ja, Alexandra Lang entspringt einer Gastronomenfamilie, in deren Schoß sie nun wieder zurückgekehrt ist. Hier, im heimatlichen Betrieb in Meersburg, entfaltet sie die ganze Bandbreite ihres Talents und ihrer Erfahrung. Sie zaubert für ihre Gäste die „süßesten Verführungen, seit es Zucker gibt“.

Ein Dessert soll das i-Tüpfelchen, der krönende Abschluss, eines jeden Menüs sein. So wie im Menü jeder Gang besser sein soll als der vorangegangene, so will Alexandra Lang auch ihre Kreativität jeden Tag ein bisschen mehr steigern. Wir hoffen, dass diese Philosophie Wahrheit wird – dann werden wir in Zukunft noch von ungeahnt süßen Kreationen verwöhnt werden. Sind wir doch schon jetzt begeistert!

Die Auszeichnung „Pâtissier / Pâtissière des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion des Busche Verlags erhielten:

* 2010 Alexandra Lang, Romantik Hotel Residenz am See – Casala, Meersburg

* 2009 Pierre Lingelser, Traube Tonbach –Schwarzwaldstube, Baiersbronn

* 2008 Michael Meyer, Romantik Hotel Landschloss Fasanerie, Zweibrücken

* 2007 Andy Vorbusch, Waldhotel Sonnora, Dreis

* 2006 Stefan Beiter, Speisemeisterei, Stuttgart

* 2005 Stephan Franz, Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg

* 2004 Frédéric Guillon, Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 36 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Ab Oktober 2009 im Buchhandel und an den Aral Tankstellen:
Schlemmer Atlas 2010. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants in Deutschland, Belgien, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und Schweiz. Geprüft und benotet. 958 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 48 Seiten Kartographie, 47 Stadtpläne, Hardcover in Fadenheftung. 16,0 x 23,0 cm, 36. Auflage, ISBN 978-3-89764-310-9 , € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

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Stefan Neugebauer ist der „Aufsteiger des Jahres 2010“

Stefan Neugebauer ist der „Aufsteiger des Jahres 2010“

Am Ende einer Testsaison steht für die Redaktion des Schlemmer Atlas ein Koch, der sich durch ganz besondere Leistungen hervorgetan hat, fest. Die bereits im zehnten Jahr verliehene Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres“ geht in diesem Jahr an den ambitionierten Stefan Neugebauer vom Deidesheimer Hof – Restaurant Schwarzer Hahn, Deidesheim.

Die „Kreative Küche“ ist nicht nur die Beschreibung eines Küchenstils, sondern das Erfolgsrezept von Stefan Neugebauer. Ein Koch muss das Kochen nicht neu erfinden. Er stützt sich auf die soliden Pfeiler der klassischen, regionalen oder Haute Cuisine und bringt dann mit seinem Talent, seiner Fantasie und Kreativität das Quäntchen Individualität in die Küche, die sie unverwechselbar macht.

Stefan Neugebauer hat ein sicheres Händchen für Harmonie. Seine Küche erlaubt alte Rezepte neu zu erleben und sich dabei wohl zu fühlen. Denn Stefan Neugebauer kocht streng nach der Saison. „Für jedes Produkt aus der Natur gibt es die passende Jahreszeit, in der alles perfekt ist“, so sein Credo. Die Reife, das Aroma und die Farben machen aus einem guten Produkt ein hervorragendes und das Rezept erhält genau diese Prise, die den feinen Unterschied ausmacht.

Seit fast 10 Jahren arbeitet Stefan Neugebauer im Restaurant Schwarzer Hahn im Deidesheimer Hof. Er hat es geschafft, das Niveau des Restaurants seit Jahren zu steigern und sich persönlich weiterzuentwickeln. Mit seinem Buch über seine kreative Küche und seinen Kochkursen gibt er den interessierten Gourmets Einblicke in seine Kochkunst. Der Deidesheimer Hof ist stolz auf einen solchen Kreativ-Koch. Wir und die Gourmets in diesem Lande gratulieren zu der Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres 2010”.

Die Preisträger „Aufsteiger des Jahres“ in chronologischer Reihenfolge:

* 2010 Stefan Neugebauer, Deidesheimer Hof – Restaurant Schwarzer Hahn, Deidesheim

* 2009 Günther Kroack, Rossini Restaurant, AIDAbella

* 2008 Jörg Sackmann, Romantik Hotel Sackmann – Schlossberg, Baiersbronn

* 2007 Klaus Erfort, Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken

* 2006 Karl-Emil Kuntz, Zur Krone, Herxheim

* 2005 Christian Bau, Restaurant Schloss Berg im Victor’s Privat Hotel, Perl

* 2004 Jörg Glauben, Romantik-Hotel Landschloss Fasanerie – Tschifflik, Zweibrücken

* 2003 Christian Jürgens, Restaureant im Hotel Burg Wernberg, Wernberg-Köblitz

* 2002 Thomas Bühner, Restaurant La Table, Casino Hohensyburg, Dortmund

* 2001 Eric Runser, Restaurant Le Manoir, Rixheim

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 36 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Ab Oktober 2009 im Buchhandel und an den Aral Tankstellen:
Schlemmer Atlas 2010. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants in Deutschland, Belgien, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und Schweiz. Geprüft und benotet. 958 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 48 Seiten Kartographie, 47 Stadtpläne, Hardcover in Fadenheftung. 16,0 x 23,0 cm, 36. Auflage, ISBN 978-3-89764-310-9 , € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

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Onno Siemons ist „Oberkellner des Jahres 2010“

Onno Siemons wird die Auszeichnung „Oberkellner des Jahres 2010“ serviert

Die Aufgaben eines Oberkellners sind vielfältig. Er ist der erste Ansprechpartner und Repräsentant des Restaurants, kennt die Vorlieben seiner Gäste, ist die gute Seele des Hauses, diskret und aufmerksam. In Perfektion präsentiert Onno Siemons vom Badhotel Sternhagen – Panorama-Gourmet-Restaurant „Sterneck“ in Cuxhaven dieses Berufsbild.

Seit nunmehr über 30 Jahren leitet Onno Siemons die Service-Geschicke im Badhotel Sternhagen in Cuxhaven. Onno Siemons ist der geborene Oberkellner. Er begann seine berufliche Karriere im Badhotel, damals noch „Das Haus am Strand“, und ist heute ein nicht mehr wegzudenkendes wichtiges Mitglied im erfolgreichen Team des 5-Sterne-Hotels, das seit 25 Jahren zu den besten Hotels des Landes gehört.

Onno Siemons hat es von Anfang an verstanden, seine Aufmerksamkeit mit dem Selbstbewusstsein eines Gastgebers zu kombinieren, der ohne Unterwürfigkeit stets dem Gast zu Diensten ist. Er ist Dirigent und Orchester zugleich. Denn er leitet eine Mannschaft und ist sich dabei nie zu schade, vorbildlich selbst mit anzupacken. Onno Siemons liebt den Kontakt zu den Menschen und zieht seine persönliche Befriedigung aus der Tatsache, einen Gast zufrieden und glücklich gemacht zu haben. Er beherrscht die Gradwanderung zwischen Achtsamkeit und Unaufdringlichkeit. Immer höflich distinguiert, freundlich ohne Arroganz liest er dem Gast die Wünsche von den Augen ab.

Onno Siemons ist von unschätzbarem Wert für das Badhotel Sternhagen und für seine Gäste. Denn wie erholsam ist es für einen Gast, von einem kompetenten Oberkellner betreut zu sein und wie wichtig ist es für den Eigentümer Jürgen Sternhagen, seine Gäste in guten Händen zu wissen. Wein und gutes Essen gehören zusammen. In enger Zusammenarbeit mit der hervorragenden Küche im Badhotel Sternhagen hat es Onno Siemons zu der Auszeichnung „Oberkellner des Jahres“ geschafft. Damit wird nicht nur seine fachliche, sondern auch seine menschliche Kompetenz geehrt.

Die Auszeichnung „Oberkellner/Oberkellnerin des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion des Busche Verlags erhielten:

* 2010 Onno Siemons, Badhotel Sternhagen – Panorama-Gourmet-Restaurant „Sterneck“, Cuxhaven

* 2009 Jana Steffen, Hotel Louis C. Jacob — Jacobs Restaurant, Hamburg

* 2008 Ansgar Fischer, Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

* 2007 Gerhard Retter, Adlon Kempinski Berlin – Lorenz Adlon, Berlin

* 2006 Fabrice Kieffer, Residenz Heinz Winkler, Aschau

* 2005 Uwe Lein, Hotel Palace – first floor, Berlin

* 2004 Jure Rübel, Speisemeisterei, Schloss Hohenheim, Stuttgart

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 36 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Ab Oktober 2009 im Buchhandel und an den Aral Tankstellen:
Schlemmer Atlas 2010. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants in Deutschland, Belgien, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und Schweiz. Geprüft und benotet. 958 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 48 Seiten Kartographie, 47 Stadtpläne, Hardcover in Fadenheftung. 16,0 x 23,0 cm, 36. Auflage, ISBN 978-3-89764-310-9 , € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

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Roland Zadra wird „Gastronom des Jahres 2010“

Roland Zadra wird „Gastronom des Jahres 2010“

Große Persönlichkeiten verdienen Hochachtung. Roland Zadra ist eine solche. Als Präsident der Romantik Hotels & Restaurants International und Chef der Zadra Gruppe Zweibrücken hat sich der „Gastronom des Jahres“ im Bereich der Gastronomie und des Caterings über die Grenzen hinaus als herausragender Gastgeber und strahlender Gastronom positioniert. Nach Gerd Käfer geht in diesem Jahr diese Ehrung an Roland Zadra.

Roland Zadra ist nicht nur Besitzer der Fasanerie in Zweibrücken und Präsident der Romantik Hotels und Restaurants International – der Name Zadra steht in Zweibrücken für eine ganze Unternehmens-Gruppe. Fast 300 Mitarbeiter zählt das Zadra-Unternehmen, unter anderem auch in den Zett-Gastronomiebetrieben in den The Style Outlets oder der Festhalle in Zweibrücken. Kontinuität und Fortschritt zeichnet einen erfolgreichen Gastronomen aus und damit kann sich Roland Zadra wahrlich brüsten.

Sein nachhaltiger Erfolg gab ihm immer wieder Recht und auch Gelegenheit, sich weiter zu entwickeln und zu vergrößern. Wir messen den Gastronomen des Jahres 2010 aber nicht nur an seinen eindrucksvollen Ergebnissen, sondern auch an den weichen Faktoren. Wie stellt sich ein Roland Zadra in der Öffentlichkeit vor seinen Gästen und bei seinen Angestellten dar? Und hierbei kann man nur feststellen, dass Roland Zadra seinen Beruf von der Pike auf gelernt hat, dass er die Grundpfeiler kennt, auf denen ein Unternehmen steht. Er hat sich von unten nach ganz oben hochgearbeitet, mit Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Er hat es ganz alleine geschafft.

Roland Zadras Charme freilich möchten wir dann doch in die Wiege gelegt wissen, denn diese Eigenschaft ist nur zum Teil erlernbar. Der gebürtige Südtiroler führt sein Unternehmen weltmännisch und freundlich zugleich. Er geht offen auf die Menschen zu und bringt ihnen wahres Interesse entgegen. In seiner Nähe spürt man eine gewisse Aufmerksamkeit, die so anziehend wirkt.

Die Auszeichnung „Gastronom des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion des Busche Verlags erhielten bisher:

* 2010 Roland Zadra, Romantik Hotel Landschloss Fasanerie, Zweibrücken

* 2009 Gerd Käfer, Feinkost Käfer, München

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 36 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Ab Oktober 2009 im Buchhandel und an den Aral Tankstellen:
Schlemmer Atlas 2010. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants in Deutschland, Belgien, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und Schweiz. Geprüft und benotet. 958 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 48 Seiten Kartographie, 47 Stadtpläne, Hardcover in Fadenheftung. 16,0 x 23,0 cm, 36. Auflage, ISBN 978-3-89764-310-9 , € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

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Gerhard Lucian wird „Sommelier des Jahres 2010“

Gerhard Lucian wird „Sommelier des Jahres 2010“

Erstmals wird die Ehrung „Sommelier des Jahres“ an einen Weinexperten aus einem österreichischen Spitzenrestaurant verliehen. Gerhard Lucian aus den Lechtaler Stuben ist ein ganz besonderer „Genuss-Manager“. Mit seinem Know-how managed er neben Wein auch Getränke wie Bier, Spirituosen, Kaffee, Tee, Non-alcoholics – und selbst Zigarren gehören zu seinem Repertoire. Er ist Einkäufer und Logistiker, betriebswirtschaftlich bewandert sowie charmant und glaubwürdig.

Burgwirt Gerhard Lucian hat eine Passion – den Wein. „Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“ meint der gebürtige Österreicher. Dieses geflügelte Wort hat er sich zu Herzen genommen und sich entschlossen, etwas für die Menschheit in diesem Sinne zu tun.

Seit dem Jahr 1997 hat Gerhard Lucian sich „rangemacht“ und den Weinkeller seines Burghotels neu organisiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. 800 bis 1000 Weine aus aller Welt lagern nun fein säuberlich in den gut temperierten Regalen. Eine Weinkarte, bei der den Gästen Hören und Sehen vergeht, wird im Restaurant präsentiert. Schon allein deswegen ist der Rat eines Sommeliers ungemein wichtig.

Feinfühlig zu seinen Gästen, mit der sicheren Nase und Zunge für die Tropfen berät Gerhard Lucian seine Gäste. Die Weine müssen zum Essen korrespondieren und zu den Menschen passen. Hierfür braucht es eine geballte Ladung Wissen, um den Rebensaft und auch um die Speisen. Aber nur wer sich auch in die Menschen einfühlen kann, wird den unschlagbaren Erfolg bei seinen Gästen ernten dürfen.

Gerhard Lucian ist ein großer Weinkenner und ein echter Menschenfreund. Sein Berufsziel, den Menschen die schönen Dinge des Lebens näher zu bringen, hat er erfüllt und erfüllt es noch. Denn in seinem ständigen Streben werden wir noch viele weinselige Stunden in den Lechtaler Stuben erleben dürfen.

Die Auszeichnung „Sommelier / Sommelière des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion des Busche Verlags erhielten:

* 2010 Gerhard Lucian, Burg Hotel – Lechtaler Stuben, Lech, Österrreich

* 2009 Renaud Kieffer, Residenz Heinz Winkler, Aschau

* 2008 Gunnar Tietz, Hotel Palace Berlin – „first floor“, Berlin

* 2007 Jürgen Fendt, Hotel Bareiss – Restaurant Bareiss, Baiersbronn

* 2006 Gianluca Picca, Johann Lafer’s Stromburg – Le Val d’Or, Stromberg

* 2005 Matthias Jürgen Emmert, Romantik Hotel Goldene Traube – Meer & mehr, Coburg

* 2004 Milos Vucelja, Parkhotel – Parkrestaurant, Gütersloh

* 2003 Catherine Thévenot, Restaurant Waldhotel Sonnora, Dreis

* 2002 Hendrik Thoma, Restaurant Louis C. Jacob, Hamburg

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 36 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Ab Oktober 2009 im Buchhandel und an den Aral Tankstellen:
Schlemmer Atlas 2010. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants in Deutschland, Belgien, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und Schweiz. Geprüft und benotet. 958 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 48 Seiten Kartographie, 47 Stadtpläne, Hardcover in Fadenheftung. 16,0 x 23,0 cm, 36. Auflage, ISBN 978-3-89764-310-9 , € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

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Wilhelm Luxem ist der „Hotel-Manager des Jahres 2010“

Wilhelm Luxem ist der „Hotel-Manager des Jahres 2010“

Es ist wahr – Das Excelsior Hotel Ernst ist eine Brutstätte für Spitzemanager. Nach 1999 kommt erneut einer der besten deutschen Hotel-Manager aus dem Kölner Traditionshaus am Domplatz. Die zum 13. Mal vom Schlummer Atlas vergebene Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres“ geht in diesem Jahr an Wilhelm Luxem vom Excelsior Hotel Ernst in Köln.

Wilhelm Luxem begann seine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung als Koch im Gasthof Brauerei Keller in seiner fränkischen Heimat in Miltenberg am Main. Anschließend sammelte er Erfahrungen in Häusern der Relais & Châteaux Gruppe in Deutschland und der Schweiz. Erfolgreich absolvierte er die Hotelfachschule in Heidelberg. Schon in dieser Zeit engagierte er sich für einen modernen, motivierenden Führungsstil mit kontinuierlicher Mitarbeiterschulung.

Diesem Leistungsanspruch ist Wilhelm Luxem stets treu geblieben. So konnte er erfolgreich u. a. im Schlosshotel Kronberg im Taunus als stellvertretender Direktor und im Brenner’s Park-Hotel Baden-Baden als Vize-Direktor tätig sein.

In den folgenden Jahren zog es ihn auf der Suche nach neuen Herausforderungen ins Ausland. Als Resident Manager leitete er das weltbekannte Hayman Island Resort am Great Barrier Reef und wurde als General Manager mit der Eröffnung des Anassa Resorts in Zypern betraut. Im Jahr 2000 berief ihn die Oberoi Gruppe für die Erstellung und Leitung eines neuen Hotels nach Mauritius.

Seit Mai 2004 führt Wilhelm Luxem mit sicherer Hand als geschäftsführender Direktor das Excelsior Hotel Ernst in Köln. Die in aller Welt gesammelten Erfahrungen und seine motivierenden Führungseigenschaften, machen ihn zum Garanten einer Kontinuität des Traditionshotels in der Rheinmetropole. Bei einer so beeindruckenden Karriere hat Wilhelm Luxem die Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres 2010” wirklich verdient. Herzlichen Glückwunsch.

Die Auszeichnung „Hotel-Manager/in des Jahres“ von der Schlummer Atlas-Redaktion des Busche Verlags erhielten:

* 2010 Wilhelm Luxem, Excelsior Hotel Ernst, Köln

* 2009 Wilhelm Wehrmann, Park Hotel Bremen, Bremen

* 2008 Thomas Wurzinger, The Ritz-Carlton, Wolfsburg

* 2007 Gerhard E. Mitrovits, Steigenberger Frankfurter Hof, Frankfurt am Main

* 2006 Kurt Lehrke, Hotel Palace, Berlin

* 2005 Lorenzo Cattaneo, Hotel Königshof, München

* 2004 Meinrad Schmiederer, Hotel Dollenberg, Bad Peterstal-Griesbach

* 2003 Jost Deitmar, Hotel Louis C. Jacob, Hamburg

* 2002 Innegrit Volkhardt, Hotel Bayerischer Hof, München

* 2001 Roland Burtsche, Colombi Hotel, Freiburg

* 2000 Jean K. van Daalen, Hotel Adlon, Berlin

* 1999 Manfred Brennfleck, Excelsior Hotel Ernst, Köln

Der Schlummer Atlas erscheint seit 33 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Aral Schlummer Atlas 2010 ISBN: 978-3-89764-240-9