Marco Akuzun

10 best airport restaurants around the world

Amerikanischer Nachrichtensender CNN Travel kürt das Stuttgarter
„restaurant top air“ zu einem der besten Flughafenrestaurants der Welt

Redakteure der amerikanischen CNN Travel-Website kürten das Stuttgarter „restaurant top air“ kürzlich zu einem der besten Flughafenrestaurants der Welt. Auch wenn seit einiger Zeit viele hochdekorierte Köche den Trend mitmachen und Restaurants auf internationalen Flughäfen eröffnen, das „top air“ mit seinem Patron Claus Wöllhaf auf dem Flughafen Stuttgart ist dieser Entwicklung Jahrzehnte voraus gewesen: Seit 1984 gibt es das Gourmetrestaurant bereits, seit 22 Jahren in Folge mit einem Michelin-Stern dekoriert. Zudem ist es das einzige Sternerestaurant auf einem europäischen Flughafen überhaupt.

Flughäfen sind heutzutage längst nicht mehr nur Start- und Landeplätze. Neben Abflug und Ankunft profilieren sie sich als Einkaufs-, Erlebnis- und eben auch Gastronomiestätten. Überwogen in den letzten Jahren noch Schnellimbisse in der Gunst der Reisenden zur flotten Nahrungsaufnahme vor oder nach den Flug, gönnen sich die Menschen heutzutage dafür mehr Zeit. Es gibt immer mehr Passagiere, für die der Aufenthalt auf einem Flughafen mehr ist, als das Warten auf den Abflug und die gerne etwas Besonderes genießen möchten.
Das weiß man auch im „restaurant top air“. Der aktuelle Küchenchef ist der 32-jährige Marco Akuzun, der seit Anfang 2013 im „top air“ kocht. Er gilt nicht nur in der Stuttgarter Gourmetszene als Überflieger und als einer der aufregendsten und aufstrebendsten Köche. Seine moderne und sehr aufwändige Küche kommt nicht mit den üblichen drei oder vier Komponenten aus. Schon die Amuse gueules bestehen aus einem Dutzend Komponenten. Die Speisen sind wahre Geschmacksexplosionen, die durch ihre nahezu künstlerische Präsentation bestechen. Das finden nicht nur die Gäste, die während des Essens einen phantastischen Blick auf die Start- und Landebahn des Stuttgarter Flughafens haben und dabei von einem Team von einem halben Dutzend Köchen und drei Servicemitarbeitern vorzüglich umsorgt werden. Das fanden auch die Redakteure der CNN Travel-Website.

„Diese Auszeichnung ist das Ergebnis aus Können, Perfektion, Fleiß und natürlich Teamleistung. Ich freue mich und bin stolz darauf, dass unser Restaurant Redakteuren einer solch renommierten Seite aufgefallen ist“, sagt Marco Akuzun im Gourmet Report Gespräch. Doch Akuzun wäre nicht der ehrgeizige Koch, der er eben ist, wenn er sich nicht noch ein hehres Ziel gesetzt hätte: sein zweiter Michelin-Stern soll in diesem Jahr auf dem Flughafen erstrahlen. Wo auch sonst, denn hier ist man den Sternen einfach etwas näher.

Marco Akuzun hat neu einen weiteren Grund zum Feiern. Akuzun hat am Pfingstwochenende die stellvertretende Restaurantleiterin des top air, Nadine Koch, geheiratet. Das Hochzeitsessen und das anschließende Fest wurden am Flughafen ausgerichtet. Gourmet Report gratuliert dem Paar.

Hier können Sie den CNN Bericht lesen:
http://edition.cnn.com/2014/04/27/travel/best-airport-restaurants

www.restaurant-top-air.de
www.facebook.com/marco.akuzun

Lars Middendorf

Lars Middendorf aus der Villa Merton gewinnt Nachwuchspreis – Mit einer hervorragenden Menükomposition, die traditionsreichen Whiskey mit innovativer Nova-Regio-Küche vereint, überzeugte der Jungkoch die Jury der Seehotel Talisker Trophy

Im Rahmen des 4. Whisky-Tastivals konnte sich Lars Middendorf beim Wettbewerb um die diesjährige Seehotel Talisker Trophy für Nachwuchsköche im Rhein-Main Gebiet gegen seine Mitbewerber durchsetzen. Insgesamt acht Jungköche stellten im Seehotel Niedernberg am 1. März 2014 ihr Können unter Beweis und zeigten mit ihren kulinarischen Kreationen rund um das Thema Whisky viel Ideenreichtum und präsentierten Kochhandwerk auf höchstem Niveau. „Ich bin stolz, dass Lars Middendorf diesen Wettbewerb mit seinen eigenen Ideen und seiner persönlichen Umsetzung gewonnen hat.Er hat schon jetzt in seinen jungen Jahren einen eindeutigen erkennbaren Stil.“ sagt Matthias Schmidt, Chefkoch der Villa Merton.

Die Teilnehmer des Wettbewerbs bereiteten ein Menü bestehend aus freien Amuse Gueules, einer Vorspeise mit Jakobsmuscheln und eines Hauptgerichts mit Lammkarree und Talisker Whisky zu. Das Siegermenü von Lars Middendorf bestehend aus einem Amuse Gueules aus Kartoffel, Röstzwiebel, Frischkäse und Roter Beete, einer Vorspeise aus gebratenem Jakobsmuscheltartar, eingelegtem Lauch und Dillsud sowie Lammkarree mit Graupen-Grünkohlrisotto, geräucherter Zwiebel, Topinambur und Whiskyessig-Gelee bestach durch seinen durchgängigen Stil. Auch beim Cocktailwettbewerb gewann Middendorf mit seinem Cocktail „Karlson“, einer Mischung aus Talisker Whisky mit einreduziertem Sanddornsaft, den ersten Platz.

Preisträger des Jungkochwettbewerbs:
Lars Middendorf Villa Merton, Frankfurt (1. Platz)
Kevin Koch, Intercontinental Frankfurt (2. Platz)
Stefan Fäth Jagdhotel Rose, Miltenberg (3. Platz)

Jurymitglieder:
Die fachkundige Jury war besetzt mit Bernd Kolb, Berufsschullehrer und Vorsitzender des Köchevereins Aschaffenburg/ Miltenberg, Heiko Schwab, Verkaufsdirektor Edgar Fuchs GmbH, Aschaffenburg, Marco Richter, Kundenfachberater Außendienst Frische Paradies ehemals Küchenchef Amador in Langen & Wiesbaden, Achim Krutsch, Küchenchef Schafhof Amorbach und Hermann Münch, ehemals Vorsitzender vom Verband der Köche Bayern & Top Ausbilder 2004.

Die Küche in der Villa Merton zelebriert eine strikte Hingebung der regionalen und biologischen Küche bis ins Detail, auf hohem, originellem Niveau. Zusammen mit seinem achtköpfigen Team kocht Matthias Schmidt mit Akribie und Konsequenz; der gebürtige Frankfurter gilt als Wegweiser der „Nova-Regio Küche“ und zeichnet sich durch seine Konsequenz, Ambition und Innovation aus. Als Gast erleben Sie ein Tribut zu Lebensmitteln in einfachster Form, verarbeitet mit Respekt, Präzision und einem Hauch künstlerischer Raffinesse.

www.villa-merton.de

eat berlin

Die dritte Auflage der eat! berlin www.eat-berlin-festival.de startet am 24. Februar mit einem ganz besonderen kulinarischen Event in einem ganz besonderen Rahmen: Die Eröffnungsveranstaltung des Feinschmeckerfestivals findet im Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz PALAZZO statt. Aber damit nicht genug! In der Tradition der vergangenen beiden Ausgaben des Festivals, bei dessen Genussevents die besten Berliner Köche von bekannten Co.-Gastgebern begleitet wurden, erhalten Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz dabei ebenso tatkräftige wie prominente Unterstützung. Unter dem Motto „Drei Köche – ein Menü – grenzenloser Genuss“ sorgen sie am 24. Februar für die einmalige Gelegenheit, an einem Abend gleich bei drei großen Köchen speisen zu können: Für die eat! berlin kreieren neben Kolja Kleeberg seine PALAZZO-Kollegen aus Stuttgart und Wien – Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt und der österreichische Haubenkoch Toni Mörwald – einen bzw. zwei Gänge des vierteiligen Menüs. Und auch Hans-Peter Wodarz wird sich noch einmal die Kochschürze umbinden und zusätzlich ein köstliches Amuse gueule für die Gäste vorbereiten.

Harald Wohlfahrt und Toni Mörwald waren von der Idee eines „Vereinigten PALAZZO-Menüs“ in Berlin so begeistert, dass sie nicht nur ihre Rezepte liefern, sondern es sich nicht nehmen lassen, am 24. Februar im Berliner Spiegelpalast persönlich am Herd zu stehen und die Gäste zu verwöhnen. Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz sind sich einig: „Der 24. Februar wird kulinarisch ein absolutes Highlight. Wir freuen uns, das Feinschmeckerfestival in diesem Jahr noch stärker unterstützen zu können, unseren wunderbaren Spiegelpalast am 24. Februar zu einer eat! berlin-Location zu machen und unsere Gäste zu einem außergewöhnlichen kulinarischen Vergnügen einladen zu können.“

So sieht bzw. liest sich das Menü für den eat ! berlin-Eröffnungsabend im PALAZZO:
Amuse-Gueule – Hans-Peter Wodarz
Vorspeise – Toni Mörwald:
Mariniertes Saiblingsfilet im grünen Pfeffer mit Buchweizen-Blinis& Kaviar
an Limettencreme & Wildkräutersalat
Zwischengang – Toni Mörwald Velouté von Laaer Weinzwiebeln & Karotten mit Honig, Chili & Ingwer,
dazu gebackenes Wachtelei
Hauptgang – Harald Wohlfahrt Glasierte Perlhuhnbrust mit Macadamianüssen, Kaffirlimette, feiner Duftreiscreme und Wokgemüse an Ingwer-Limonenjus
Dessert – Kolja Kleeberg Croustillant und Parfait von Schokolade
auf Dattelcreme und Kirschsorbet

Apropos Vergnügen: Nicht nur gastronomisch warten die eat! berlin und PALAZZO an diesem Abend mit geballter Spitzenklasse auf, auch die PALAZZO-Show hat es in sich – schließlich ist ein Abend im Spiegelpalast immer die Summe aus „Schauen, staunen, schmecken“: Das Programm trägt den Titel „Der Ball des Grafen“ – in seinem Mittelpunkt stehen Graf Voronin, verkörpert von einem der besten Illusionisten der Gegenwart, Yevgeniy Voronin, und seine Entourage aus skurrilen Gestalten und großartigen Künstlern. Die fantasievolle Show spinnt sich um die uralte Geschichte von Liebe, Verlangen, Eifersucht und einem Mann zwischen zwei Frauen. Das Publikum wird dabei immer tiefer in den Bann und die geheimnisvolle Welt des Aristokraten gesogen und erlebt ein ebenso temporeiches wie poetisches Programm aus erstaunlicher Magie, erstklassiger Artistik, herzerfrischender Comedy, betörendem Gesang und stimmungsvoller Musik.
Tickets für den Genussevent der eat! berlin am 24. Februar im Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz PALAZZO sind ab 99 Euro (Show & Menü exkl. Getränke) exklusiv telefonisch unter
01806 – 388 883* oder online über die PALAZZO-Website www.palazzo.org erhältlich.

Matthias Buchholz

Matthias Buchholz vom Berliner Gutshof Britz schreibt uns:

Im Oktober laden wir Sie herzlich ein zu unserem herbstlichen Biermenü! Entdecken Sie die natürlichen und traditionsreichen Biere aus der Brauerei Schneider Weisse zusammen mit der frischen, legeren Landhausküche im historischen Ambiente des Gutshofs Britz. Denn natürlich ist auch Bier nicht gleich Bier, neben weißem, blonden und dunklen gibt es unzählige Nuancen. Deshalb begleitet Sie an diesem Abend ein eigener Sommelier durch das Menü.

Am Donnerstag, dem 17. Oktober 2013 servieren wir Ihnen ab 18:00 Uhr einen Aperitif und ab 19:00 Uhr präsentieren wir Ihnen ein köstliches 5-Gang Amuse Bouche Menü aus unserer Küche, dazu ausgesuchte Biere von Sommelier Peter Dzedek für 42,00 Euro.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Reservierung
unter info@matthias-buchholz.de oder unter 030 – 600 34 607.

Gern nehmen wir bei der Gelegenheit schon Ihre Reservierungswünsche für die Weihnachtsfeiertage entgegen.

www.matthias-buchholz.de/

Ulrich Heldmann

99 statt 198 € – Exquisites 5-Gänge-Menü vom Sternekoch Ulrich Heldmann: Gourmet-Schlemmen für Zwei in Heldmann’s Restaurant in Remscheid

Carpaccio vom Schwertfisch, geräucherte Entenbrust, rosa Lamm-Nüsschen und noch viel mehr – Ein exquisites Gaumenvergnügen für zwei Personen gibt es bei Sternekoch Ulrich Heldmann – Fünf Gänge voller Köstlichkeiten für Gourmets und Feinschmecker in Remscheid

Schlemmen auf Spitzenniveau mit Sternekoch Ulrich Heldmann:
Michelin-Stern, 16 Punkte im Gault-Millau und diverse Auszeichnungen

Konditionen für den Gutschein:

Heute kaufen
Gilt für ein 5-Gänge-Menü bei Sternekoch Ulrich Heldmann für 2 Personen
Menü besteht aus:
Petit Friandise
Amuse bouche
Carpaccio vom Schwertfisch mit einer Frühlingsrolle von Lauch und Garnelen
Spargel-Risotto mit geräucherter Entenbrust
Rosa Lamm-Nüsschen mit Ratatouille und knuspriggebackenem französischem Landbrot
Karamellisiertes Rhabarber-Gratin mit Erdbeer-Eis
Petit Fours

Reservierung erforderlich unter 02191 / 29 19 41 oder auf www.heldmanns-restaurant.de mit Angabe des Gutschein-Codes

1 Gutschein pro Paar einlösbar
Gültig vom 15.04.-30.06.2012

www.gourmet-report.de/goto/groupon –> Bochum

"Tartuffel", das Magazin für Gastrosophie

Sechs Monate nach Online-Start zieht „Tartuffel“, das Magazin für Gastrosophie, eine erste Bilanz. Nach Einschätzung des Herausgebers Dr. Nikolai Wojtko ist die redaktionelle Grundausstattung des Online-Magazins komplett. „Es ist angerichtet. Wir haben nun in allen Rubriken so viele interessante Beiträge veröffentlicht, dass unser Konzept greifbar Gestalt annimmt.“ Im laufenden Jahr konzentriert sich die Arbeit des Magazins auf die Weiterentwicklung des redaktionellen Profils und die Ansprache von Sponsoren.

Seit dem Start im Juli 2011 unterstützt Sternekoch Dieter Müller „Tartuffel“ als Patron éditorial. Neben seiner regelmäßigen Kolumne „Amuse Bouche“ berät er die Redaktion zu Fachthemen und hilft beim Aufbau eines gastrosophischen Netzwerkes. Weitere Sterneköche, Food-Fotografen und -Blogger hat „Tartuffel“ mit Berichten und Interviews vorgestellt oder mit dem „Tartuffelfragebogen“ porträtiert.

Patrons éditorials gesucht
Bereits zum Jahresende 2011 haben die „Tartuffel“-Macher erste Kontakte zu möglichen Partnern des Online-Magazins aufgenommen. Die Suche nach Partnern, bei „Tartuffel“ Patron éditorial genannt, die auch inhaltliche das Magazin mitentwickeln und sich nicht auf eine passive Sponsorenrolle beschränken wollen, wird im neuen Jahr intensiviert. „Die Chancen stehen nicht schlecht. Es gab schon erste vertiefende Gespräche und mehrere Anfragen“, gibt sich Dr. Nikolai Wojtko zuversichtlich.

Zwar liegt die Anzahl der unique Visits bislang noch unter 1.500 im Monat, jedoch sprechen die lange Verweildauer der Leser und die gute Platzierung von „Tartuffel“ in den Suchmaschinen dafür, dass die Nutzung des Online-Magazins weiterhin kontinuierlich wachsen wird. Der Twitter Account von „Tartuffel“ bedient inzwischen über 450 Follower. Ein Facebook-Eintrag ist in Vorbereitung.

Über Tartuffel Media:
Idee und Konzept des Online-Magazins stammen vom Publizisten und Blogger Nikolai Wojtko sowie der Agentur Digitale Zeiten, Kommunikation */ Internet, die sich für die Umsetzung unter dem Projektnamen Tartuffel Media zusammengefunden haben.

www.tartuffel.de

Das perfekte Dinner – Kampf der Regionen

Mosel, Allgäu, Berlin oder Ostfriesland – Welche Region hat nicht nur den begnadetsten Koch, sondern auch die beste Küche? In der neuen Koch-Doku „Das perfekte Dinner – Kampf der Regionen“ klären am 3. Juli um 20:15 Uhr vier Hobbyköche aus verschiedenen Teilen Deutschlands gleich beide kulinarischen Streitfragen. Die jeweiligen Vertreter ihrer Region laden sich gegenseitig zu einem Drei-Gänge-Menü nach Hause ein. Hier müssen sie ihre Mitstreiter nicht nur von ihren Gastgeberfähigkeiten, sondern auch von den regionalen Spezialitäten überzeugen. Aber auch für das heimische Flair gilt es die Gäste zu begeistern, denn diese bewerten ihre kulinarische Reise am Ende eines jeden Abends mit null bis zehn Punkten. Wer am Ende die meisten Punkte bekommt, ist um 3.000 Euro reicher und der Held einer ganzen Region!

Als erster Hobbykoch zieht der 53-jährige Bernhard in den „Kampf der Regionen“. Er geht für die Mosel ins Rennen. Allein die Landschaft ist für Ostfriesin Simone schon befremdlich: „Da sind Berge, ich kenne nur Deiche.“ Kein Wunder, dass sich die Allgäuer Hobbyköchin Marie-Luise vom ersten Moment an wohl fühlt. Und wie gefällt es dem einzigen Stadtkind der Runde? „Die Mosel ist echt toll, aber wenn ich nicht telefonieren kann, habe ich echt ein Problem“, beschwert sich der Berliner Pascal über den fehlenden Handy-Empfang. Doch so schnell gibt sich Bernhard nicht geschlagen und greift zu seinen schärfsten Waffe: Wein aus eigenem Anbau. Das ist auch notwendig, denn das Allgäu kämpft ebenfalls mit harten Bandagen und zeigt sich von seiner schönsten Seite namens Marie-Luise. Die 22-jährige Studentin verzaubert die Gäste nicht nur mit ihrem Zwiebelrostbraten. „Sie kann kochen, singen, sie sieht gut aus, sie ist schlau, sie hat super lange Beine. Also Allgäu, Ihr könnt stolz auf sie sein“, schwärmt Pascal. Doch beim Kampf um den Sieg hat auch der Berliner Tanzlehrer noch ein Wörtchen mitzureden: „Berlin muss gewinnen, weil ich mir ganz viel Mühe geben werde. Und ich versuche ganz toll zu kochen, weil ich demnächst noch durch die Straßen gehen will, ohne dass alle Berliner mich hassen“, erklärt er. Doch von seinem ersten Programmpunkt, einer Schnitzeljagd durch Berlin, sind die Gäste gar nicht begeistert. „Das war der Berlin-Marathon“, beschwert sich Bernhard. Noch ist aber nichts verloren, denn auch der Berliner Lokal-Mathador kämpft mit den Waffen der Frauen – und lässt mit seinem Kleiderschrank voller Boas, Perücken und Pumps zumindest die Herzen seiner weiblichen Gäste höher schlagen. In voller Montur bringt er dann am folgenden Tag als Drag-Queen Olivia nicht nur Ostfriesin Simone, sondern auch die weitere Konkurrenz aus dem Konzept. „Sowas gibt’s einfach nicht auf dem Land“, stellt Marie-Luise fest. Aber auch das platte Land hat einiges zu bieten. Und die 29-jährige Bürokauffrau Simone lässt keine Attraktion aus: selbst gepulte Krabben, Teebeutelweitwurf – und „schiet Wetter“. Ob Ostfriesin Simone sich damit im „Kampf der Regionen“ durchsetzen kann oder ob am Ende ein anderer Hobbykoch zum kulinarischen Helden seiner Heimat wird, zeigt VOX am 3. Juli um 20:15 Uhr.

Die Kandidaten im Überblick:
1. Mosel: Bernhard (53), Winzer
Amuse Geule: Miniaturen von der gefüllten Kartoffel mit selbstgemachtem Kompott vom Moselapfel
Vorspeise: Flusszander an der Haut gebraten auf Kohlrabi-Carpaccio
Hauptspeise: Rieslingente mit karamellisiertem Chicoree und Selleriepüree
Nachspeise: Gratiniertes Tresterparfait mit marinierten Erdbeeren unter Eiswein-Zabaione
2. Allgäu: Marie-Luise (22), Studentin
Amuse Geule: „Allgäuerlei Rösti“ – Knusprige Variation von Kartoffelgeröstetem
Vorspeise: Allgäuer Kässüpple mit Brotwürfele
Hauptspeise: Zwiebelrostbraten vom Allgäuer Braunvieh mit Spätzle und Soß‘
Nachspeise: Lindenberger Lenz
3. Berlin: Pascal (35), Tanztrainer
Amuse Geule: Kartoffeltalerpommes mit Tranche von der Currywurst
Vorspeise: Havelländer Krebssuppe
Hauptspeise: Kalbsleber Berliner Art
Nachspeise: Armer Ritter mit Berliner Luft
4. Ostfriesland: Simone (29), Bürokraft
Menü „Unsere Nordseeschätze“:
Amuse Geule: „Grootheider Stipp“
Vorspeise: Krabbencocktail mit Knoblauchbaguette
Hauptspeise: Seezunge Müllerin mit Zitronen-Schmand-Dip und Klei-Kartoffeln, dazu Spargel weiß-grün
Nachspeise: Ostfriesische Teezeremonie mit gefüllter ostfriesischer Knetwaffel, dazu Branntwein und Rosinen

„Das perfekte Dinner – Kampf der Regionen“ am 3. Juli um 20:15 Uhr bei VOX

Kulinarischer Sommergenuss im Hotel DIE SONNE FRANKENBERG

Angebot reicht vom Grillkurs bis zum 15-Gänge-Menü

Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Gourmet-Restau­rant „Philipp Soldan“ des Hotels DIE SONNE FRANKENBERG bietet seinen Gästen eine ganze Palette kulinarischer Sommer-Highlights. Ob ein erlesenes Menü über den Dächern Franken­bergs, ein Grillkurs für das Zubereiten edler Fleisch- und Fischsorten oder ein 15-Gänge-Menü – für jeden Feinschmecker ist garantiert das Richtige dabei.

„Über den Dächern von Frankenberg“

Nur noch bis zum 11. Juni wird das Menü „Über den Dächern von Frankenberg“ angeboten. Auf der Dachterrasse des Hotels Sonne genießt der Gast nicht nur sein Lieblingsgericht bei einem Glas Wein, sondern auch den wunderbaren Blick über die Altstadt – inklusive romanti­schem Sonnenuntergang.

Gourmet-Grill-Kurs

Sommerzeit ist Grillzeit – das sieht auch Küchenchef Florian Hartmann so und verrät seine Profi-Tricks beim Kochkurs „Gourmet-Grillen“. Dabei beweist der Sternekoch, dass die Grill­saison auch für Feinschmecker viele Überraschungen bereithält. Auf der Sonnen-Terrasse bereiten die Teilnehmer des Kurses Steaks vom Wagyu-Rind, exotisches Straußenfilet oder American Beef zu, die zu den edelsten Fleischsorten überhaupt zählen. Außerdem wird ge­zeigt, wie man ganze Fische auf dem Grill zubereitet und richtig räuchert. Der Kurs zum Preis von 149 Euro pro Person findet am 3. Juli um 14 Uhr statt.

Kalte Geschmackserlebnisse

In der Zeit vom 4. bis 16. Juli bietet das Restaurant-Team – passend zur Jahreszeit – eine kuli­narische Abkühlung in fünf Gängen. Zwischen den warmen Gängen werden kalte Ge­schmackserlebnisse geboten – zum Beispiel Rinderfilet mit Eis von der Cherrytomate und Gänseleberterrine mit Apfel-Portwein-Granitée. Der Preis für das Menü beträgt 84 Euro pro Person.

„Amuse-Bouche-Menü“

Nach einer kurzen Sommerpause begrüßt das Restaurant „Philipp Soldan“ am

16. August alle Feinschmecker mit einer neuen Speisekarte voller kulinarischer Ideen. Passend dazu serviert Sternekoch Florian Hartmann das „Amuse-Bouche-Menü“. Alle Kreationen der neuen Karte können so als einzigartiges Geschmackserlebnis zum Preis von 179 Euro pro Per­son gekostet werden.

Das Restaurant

Das Gourmet-Restaurant „Philipp Soldan“ wurde im vergangenen Jahr mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Der Kochstil „Modern European“ von Sternekoch Florian Hartmann bietet mediterrane und französische Küche. Der international erfahrene Koch experimentiert gerne mit ungewöhnlichen Zutaten, wodurch exquisite Genüsse und eine kulinarische Vielfalt entstehen.

www.sonne-frankenberg.de

Tim Meierhans

Tim Meierhans legt vor: Food Collection 2011

Die Arbeit in der Sterneküche ist hartes Brot. Zwölf Stunden am Herd sind keine Seltenheit. Dazu kommen Einkauf, Einlagern, Waren- und Personal-Management, und, und, und. Da bleibt wenig Zeit für immer neue, kreative Höhenflüge. So geht’s auch Tim Meierhans, Küchenchef Favorite Restaurant im Favorite Parkhotel in Mainz. Doch Tim bleibt dran. Er kann gar nicht anders. Ideen für neue Kreationen entstehen bei ihm in der Zwischen-Welt. Sie kommen zum Beispiel auf der Fahrt nach Hause oder auf dem Weg ins Kühlhaus. „Immer wenn ich mich weg bewege von meinem Arbeitsplatz, wenn ich los lasse, wenn die Entspannungsphase beginnt, dann blühen die Ideen. Während der Arbeit bin viel zu konzentriert auf das, was ich gerade mache. Da lebe ich nur im hier und jetzt und gebe Vollgas“ bekennt Meierhans.

Seine Ideen legt Tim im Hinterkopf ab. Aufschreiben muss er sie nicht. Wenn sie einmal aufgeblitzt sind, dann kann er sie jederzeit abrufen. In der „Food Collection“ werden sie dann kulinarische Wirklichkeit. Die leckeren Häppchen, heute Fingerfood genannt, sind ein kleiner Vorgeschmack auf neue Kompositionen. Sie spiegeln die aktuellen Trends wider und entführen in neue Sphären der Kochkunst. Einige davon trifft man als Amuse Bouche oder in der kalten Form als Amuse Gueule im Favorite Restaurant wieder. Andere sorgen für Oh’s und Ah’s auf Buffets in ganz Deutschland. Wieder andere tauchen bei Veranstaltungen auf und bleiben unvergessen. Die Rezepte werden oft nachgefragt und von Tim und seinem Team als Küchengeheimnisse gehütet. Nur wenige werden verraten – wie zum Beispiel Frühlingsrolle vom Steinbutt, Lamm-Ciabatta-Burger auf Bohnensalat oder als Hommage an die Stadt Mainz Saltimbocca-Spieß mit Mainzer Schinken.

Tim Meierhans ist Küchenchef des Favorite Restaurants im Favorite Parkhotel in Mainz. Vor wenigen Monaten erkochte er sich seinen ersten Michelin Stern.

Das Favorite Restaurant ist von Mittwoch bis Sonntag von 12.00 bis 15.00 Uhr und von 18.00 bis 24.00 Uhr geöffnet. Es liegt mitten im Mainzer Stadtpark im Favorite Parkhotel, Karl-Weiser-Straße Nummer 1.
Weitere Informationen unter www.favorite-mainz.de

Loriot`s Dinnershow

Deutschland lacht und genießt die einzig wahre Dinnershow.
Exquisite Küche und die beliebtesten Sketche aus Loriot’s kulinarischer
Welt bieten ein abwechslungsreiches Entertainment-Programm und sorgen
für unvergessliche Abende.

Loriot`s — Dinnershow –
dieser Name bürgt für hintergründigen Humor mit einem Schuss Ironie und
absurder Komik. Wer kennt sie nicht, die Kult-Sketche aus Loriot’s
kulinarischer Welt. Die Benimmschule, Frühstück und Politik, Das
Galadinner oder der Kosakenzipfel sind Humorklassiker ohne
Verfallsdatum. Nur in Loriot`s — Dinnershow hat der Zuschauer die
Möglichkeit, während der Vorstellung flüssige und feste Nahrung zu sich
zu nehmen oder sich auf andere Weise frisch zu halten. Infolge
mannigfaltiger Belastungen durch Beruf, Familie und Freizeit ist der
moderne Mensch heute kaum noch imstande, sich auf ein mehrstündiges
Bühnenwerk zu konzentrieren Aus diesem Grunde überschreitet so gut wie
keiner der Sketche eine Länge von zehn Minuten bis zur nächsten
Nahrungsaufnahme.

Loriot`s — Dinnershow bietet somit den Rahmen zur
Begegnung mit dem zeitgenössischen Bildungsgut und den existenziellen
menschlichen Grundbedürfnissen. Ach was, wir servieren Ihnen nicht den
Tagesteller, sondern halten uns beim Vier-Gänge Gourmetmenü streng an
das Kochbuch: Brat fettlos. Serviert wird Frau Hoppenstedt`s
Buchstabensuppe, eine erstklassig gewickelte Rindsroulade und abgezapft
und original verkorkte Spitzenweine. Ein Jodeldiplom können Sie dabei
auch erwerben, aber bitte sagen Sie jetzt nichts. Wir decken eine
festliche Tafel mit Kerzenleuchtern, wie früher, denn früher war mehr
Lametta!

Das Menü
Amuse gueule: Loriots Geheimnis
Vorsuppe: Hoppenstedts Hochzeitsuppe (Rindfleischboullion mit
Gemüseperlen und Eierstich)
Zwischengericht: Ragout Fin mit einem Sahnehäubchen
Hauptgang: Hunsrücker Rindsrouladen mit Frühlingsgemüse und
Serviettenkloßscheiben
Dessert: Kosakenzipfel

Termine siehe Internet. Beginn: 19:30 Uhr, Einlass: Bar und Foyer sind
bereits eine Stunde vor Showbeginn geöffnet. Karten für das Gourmet-Menü
und die Show sind ab 69,00 Euro erhältlich und können bereits jetzt
bestellt werden bei WWW.Loriots-Dinnershow.de oder den örtlichen
Vorverkaufsstellen.

Loriot`s Dinnershow am 12. April 2011

VillaMedia,
Viehhofstr. 125,
42117 Wuppertal