René Bobzin mit neuen Inspirationen zurück am Herd

Pünktlich am 1. September 2006 eröffnet Sternekoch René Bobzin die kulinarische Saison im Gourmetrestaurant »Forellenstube« im Landhaus »Zu den Rothen Forellen« in Ilsenburg.

Während der Sommerpause hat Bobzin nicht nur auf der Terrasse Open-Air gekocht, sondern auch neue Feinschmeckermenüs für seine Gäste kreiert, die sein Faible für ferne Länder und Regionen widerspiegeln. Die tragen wieder seine ganz eigene Handschrift: die phantasievolle Verbindung der Haute Cuisine Frankreichs mit Anregungen, Aromen und Spezereien aus Fernost und der ganzen Welt. So kombiniert er Heilbutt mit Kokosschaum oder geröstete Jakobsmuscheln mit Anissauce. „Die ganze Welt an einem gedeckten Tisch zu zelebrieren, bedarf nicht nur der Perfektion des Handwerks, sondern sämtliche Zutaten müssen auf dem Teller Harmonie ausstrahlen“, so der Koch aus Leidenschaft.
Für seine Kochkunst wurde Bobzin vom Gault Millau mit 16 von 20 Punkten bewertet und vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet, dem einzigen in Sachsen-Anhalt.

Das elegante Gourmetrestaurant »Forellenstube« bietet maximal 30 Gästen Platz und ist Mittwoch bis Sonntag ab 18 Uhr geöffnet. Die Gäste werden in der Hotelbar am Kamin empfangen und wählen bereits dort bei einem Amuse gueule ihr Feinschmeckermenü. So können sie sich im Restaurant ungestört den Gaumenfreuden widmen und die Kreationen Bobzins genießen.

Wer einige meisterliche Tipps und Kniffe kennenlernen möchte, kann im Rahmen eines Kochkurses dem Maître über die Schulter schauen und erhält Einblicke in die Geheimnisse seiner Kochkunst. Maximal zehn Interessenten können teilnehmen und selbst Gerichte vor- und zubereiten. Der nächste Kochkurs im Landhaus »Zu den Rothen Forellen« findet am 9. November 2006 statt und gibt Einblicke in die perfekte Zubereitung von Wild und Wildgeflügel.

www.rotheforelle.de

„VIP Treatment“ für den Gaumen

Die Arbeitsgruppe „Circle of Competence F&B“ der Steigenberger Stadthotels hat sich die Optimierung des gastronomischen Angebotes auf die Fahnen geschrieben. Ihr neuester Coup: Kulinarik für besonders wichtige Gäste in Form von 14 schmackhaften „VIP Treatments“.

Kunden der Steigenberger Hotels and Resorts haben höchste Ansprüche an Ausstattung, Service, Ambiente und nicht zuletzt an das kulinarische Angebot der Luxushotels. Die Arbeitsgruppe „Circle of Competence F&B“, zu der Küchenchefs, Direktoren und weitere Food-Experten der Steigenberger Stadthotels gehören, entwickelt deshalb kontinuierlich Vorschläge zur Verbesserung der Menüs.

Um beim Geschmack der VIP-Gäste ins Schwarze zu treffen, wartet das Team nun mit 14 frischen F&B-Ideen, den so genannten „VIP Treatments“, auf. Prominente Persönlichkeiten, Stammgäste und andere ausgewählte Kunden finden bei ihrer Ankunft auf dem Zimmer vielerlei Amuse-Bouches: Früchte, Pralinen, Käse, Desserts und Herzhaftes. Alle Speisen werden auf speziellem Geschirr extravagant angerichtet und mit ausgefallener Dekoration wie zum Beispiel Blüten oder Bananenblättern versehen.

Damit die Küchenteams der Steigenberger Hotels and Resorts die Gaumenfreuden ganz leicht für ihre Gäste reproduzieren können, gibt es ein praktisches Factsheet zu jedem einzelnen „VIP Treatment“, das neben einer Abbildung und Benennung der Speisen auch das verwendete Geschirr und den Wareneinsatz angibt.

www.company.steigenberger.de

Antonino Gullo

Antonino Gullo aus dem Brenner’s Park-Hotel & Spa in Baden-Baden ist Deutschlands bester Jungkoch: Der Koch-Auszubildende konnte den diesjährigen 32. Rudolf-Achenbach-Preis 2006 für sich entscheiden – vor Imo Klausmann aus Marburg und Christian Döring aus Berlin.

Der Verband der Köche Deutschlands e.V., Frankfurt, und die Delikatessen-Manufaktur Achenbach, Sulzbach/Taunus, ermittelten am 24. Juni Deutschlands besten Nachwuchskoch beim Finale zum Rudolf-Achenbach-Preis 2006 im Frankfurt Sheraton Hotel & Towers am Flughafen. Der bundesweite Nachwuchswettbewerb wurde zum 32. Mal ausgetragen.

Den ersten Preis errang Antonino Gullo, Brenner’s Park-Hotel & Spa, Baden-Baden. Den zweiten Platz besetzte Imo Klausmann, Vila Vita Hotel Rosenpark, Marburg, und Rang drei belegte Christian Döring, Hilton Hotel Berlin.

Neun junge Köche im letzten Ausbildungsjahr – aus den regionalen Wettbewerben gingen 2006 keine Siegerinnen für das Finale hervor – kochten im finalen Wettbewerb mit großartigem Einsatz um die Wette. Erstmals gab es in diesem Jahr als Aufgabe keine klassische Menüfolge, sondern ein Amuse bouche-Menü, das die Erarbeitung und Zubereitung fünf kleiner Köstlichkeiten – kalt, warm, herzhaft, süß und fruchtig, angerichtet auf unterschiedlichen Geschirrteilen – aus einem vorgegebenen Warenkorb forderte:

* Lachs (geräuchert)
* Kalbstafelspitz (gekocht)
* Kaisergranat
* Wachtel
* Erdbeeren (Dessert)

Eine sechsköpfige Jury aus erfahrenen Küchenmeistern bewertete die Arbeiten nach den in den Statuten festgelegten Kriterien – neben der Theorie (Fachfragen, Rechenaufgaben und Rohstoff-/Warenerkennung) die Praxis in der Küche wichtige Kriterien wie Amuse bouche-Menüausarbeitung, Zeiteinteilung, Mise en place, Sauberkeit, Rohstoffverarbeitung / Materialverwertung und Arbeitstechniken sowie selbstverständlich Anrichteweise und Geschmack.

Petra Moos-Achenbach, Geschäftsführerin der Achenbach Delikatessen-Manufaktur, sprach anlässlich der Siegerehrung in ihrer Rede nicht nur den Sieger, sondern alle Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs an: „Sie sind neun Kandidaten für eine große berufliche Karriere, und Sie alle werden Ihren Weg machen. Wer weiß, wo wir Ihnen in dieser doch großen kulinarischen Welt wieder begegnen werden. Denn unabhängig davon, welchen Platz Sie heute erreicht haben, Sie können stolz auf Ihre Leistung sein, die Sie sich hart erarbeitet haben. Und alleine die Tatsache, dass Sie Finalist beim Rudolf Achenbach Preis geworden sind, wird Ihnen bei jeder zukünftigen Bewerbung sehr hilfreich sein.”

Petra Moos-Achenbach wandte sich ebenso an alle Mitstreiter des Wettbewerbs, denn „Grund zur Freude ist auch, dass sich so viele Mitglieder des VKD bereit gefunden haben, die organisatorische Seite dieses Wettbewerbs zu tragen. Ihnen, den Ausbildern, Fachlehrern, Jugendwarten – kurz allen, die unsere Wettstreiter fit für diese fachliche Herausforderung gemacht haben, sei an dieser Stelle besonders herzlich gedankt für Ihr hohes Maß an Engagement im Rahmen unserer gemeinsamen Förderung des Köchenachwuchses.”

Das Finale des Rudolf Achenbach Preises stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Fußball-WM. Und so lag es nahe, dieser 32. Endrunde einen eigenen Charakter zu geben, der auch auf die kulinarischen Trends solch sportlicher „Events” einging. Deshalb waren statt eines klassischen Menüs dieses Mal viele kleine Köstlichkeiten angesagt, die von den Finalisten aus einem vorgegebenen Warenkorb zubereitet werden mussten. Und wie könnte es anders sein zur WM: Am Abend der Auszeichnung gab es auch Fußball live in gespannter, aber sehr lockerer Atmosphäre.

Mehr Informationen: http://www.vkd.com

Das Finale des 33. Wettbewerbs im Jahr 2007 findet Anfang Juni wiederum in Frankfurt statt.

Zürich im Advent

Das Widder Hotel in Zürich hält für die Advents- und Weihnachtszeit einen stimmungsvollen und erlebnisreichen Festtagskalender für die ganze Familie bereit: Neben dem Gospelkonzert der „Brown Sisters“ am 6. Dezember, der rauschenden Jingle Ballnacht am 10. Dezember und einem attraktiven Weihnachts-Arrangement bietet das Widder Hotel am zweiten und vierten Advent für Eltern und Kinder ein besonders besinnliches Programm:
An beiden Adventssonntagen (4. / 18. Dezember) steht die glanzvoll illuminierte Metropole Zürich ganz im Zeichen des stilvollen Weihnachts-Shoppings. Während sich der Widder-Pâtissier ab 13 Uhr der Kinder annimmt und gemeinsam mit ihnen köstliche Guetzli-Weihnachtsplätzchen backt, können deren Eltern bis 17 Uhr entspannt Weihnachtsgeschenke auswählen und durch die spektakulär beleuchtete Zürcher Bahnhofstrasse schlendern. Nach einem belebenden Glas Champagner und Amuse-bouche an der Widder Bar geht es gemeinsam mit den Sprösslingen zu einem abschließenden Käsefondue in die gemütliche Wirtschaft zur Schtund. Das familienfreundliche „Christmas Shopping“-Angebot mit Plätzchenbacken, Champagner und Käsefondue ist für CHF 70 (ca. 45 Euro) pro Person buchbar. Mit einer Übernachtung für zwei Personen im Doppelzimmer kostet das Arrangement CHF 699 (ca 452 Euro), inklusive Frühstück, Champagner mit Amuse-bouche und Käsefondue (ein Kind bis 12 Jahre im Zimmer der Eltern kostenfrei, Aufpreis für das Plätzchenbacken pro Kind CHF 30, ca. 20 Euro).

Weihnachten zum Wohlfühlen, ohne Stress und Hektik, kann man buchen: Im festlich geschmückten Widder Hotel können Gäste zwischen 24. und 30. Dezember die weihnachtliche Stimmung ganz entspannt genießen. Allein der Aufenthalt in einem der liebevoll gestalteten Zimmer des historischen Gebäudeensembles lässt keinen Wunsch nach Luxus und Wohlbehagen offen. Das exquisite 3-Gang-Dinner im Widder Restaurant und der Afternoon Tea in der Widder Bar sorgen für kulinarische Highlights. Neben zwei Übernachtungen im Doppelzimmer, Dinner (exkl. Getränke) und Afternoon Tea beinhaltet das Festtags-Arrangement R-la-carte Frühstück, den Besuch in einem Hamam, kostenfreies Parken in der Hotelgarage und die Nutzung des modernen Fitnessraums. Zwei Personen zahlen CHF 1.438 (ca. 928 Euro), Verlängerungsnächte inklusive Frühstück sind für CHF 565 (ca. 356 Euro) pro Zimmer buchbar. Im Einzelzimmer ist das Arrangement für CHF 885 (ca. 570 Euro) erhältlich.

Adrienne, Andrea, Phyllis, Vanessa und Lavette gastieren als „The Brown Sisters“ am 6. Dezember im Saal des Widder Hotels. Die fünf Schwestern aus Chicago begeistern in ausgefeilter Mehrstimmigkeit mit mitreißenden Gospels und Spirituals. Beginn: 20 Uhr (CHF 60/ ca. 39 Euro).

Wer die vorweihnachtliche Zeit mit einer rauschenden Ballnacht feiern möchte, für den bietet sich der „Jingle Ball“, der erste Weihnachtball des Widder Hotels, am 10. Dezember an: Der Abend beginnt mit einem Apéro, gefolgt von einem 4-Gang-Galamenü mit Dessertbüffet. A-Live, eine der besten Acapella Bands der Schweiz, und Sound of Soul mit James Smith begleiten den Abend mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm. Preis pro Person: CHF 195 (ca. Euro). Reservierung unter Tel.: +41 (0) 442242526

Buchung: Widder Hotel, Rennweg 7, 8001 Zürich, T: +41 (0) 442242526,
F: +41 (0) 442242424, www.widderhotel.ch

Patrik Kimpel: Champagner r discrétion:

Nur neun Minuten täglich reden Frauen und Männer, die in einer Beziehung leben, miteinander. In den USA sind es sogar nur vier Minuten – so das erschreckende Ergebnis einer vor kurzem veröffentlichten Statistik. Doch die Liebe, soll sie frisch bleiben, braucht täglich neue Impulse. Zum Beispiel eine nicht alltägliche Verabredung. Im Kronenschlösschen in Hattenheim im Rheingau ist das ab sofort Programm. Immer donnerstags trifft man sich dort zu einem zwanglosen Abend-Programm der neuen Art – zum „Flirt Dinner“. Ob Pärchen solo, gemischtes Doppel, Frau mit Frau oder Mann und Mann, wichtig ist nur eins: Man muss Champagner mögen! Denn beim „Flirt Dinner“ wird neben einem kreativen 4-Gang-Menü aus der Küche von Rheingauer Spitzenkoch Patrik Kimpel Champagner serviert. A discrétion! Was so viel bedeutet wie: Das beflügelnde Getränk fließt in Strömen. Auf gut Deutsch: Man kriegt, soviel man will – und keiner sagt was weiter. Weitersagen sollten die Gäste jedoch die verlockende Idee, denn wer sitzt schon gern zu zweit allein im Restaurant? Auch dann nicht, wenn es heftig prickelt. Und das nicht nur im Glas allein.
Zum Flirt Dinner wird immer donnerstags ins Restaurant des Hotels Kronenschlösschen im Hattenheim im Rheingau eingeladen. Bei gutem Wetter lockt eine romantische Terrasse, und wer will, kann das Flirt Dinner auch im Bistro einnehmen. Es kostet pro Person mit Apéro, Amuse Bouche, 4 Gängen, Kaffee und Champagner ganz nach Gusto EUR 98,-.

Reservierungen: Tel. 06723 640 oder per e-mail unter info@kronenschloesschen.de

www.kronenschloesschen.de