Die besten Durstlöscher im Sommer

An heißen Sommertagen ist reichliches Trinken besonders
wichtig, denn der Wasserbedarf ist bedingt durch das Schwitzen
erhöht. Abhängig vom Alter sollten rund 1,5 Liter über den Tag
verteilt getrunken werden, bei Hitze dürfen es bei Gesunden ruhig
3 Liter und mehr sein. Aber welche Getränke sind empfehlenswert?
Das Angebot an Erfrischungsgetränken wächst stetig und ist so
groß und vielfältig wie nie zuvor. Das macht die richtige Auswahl
nicht immer leicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
(DGE) gibt daher Tipps für die besten Durstlöscher im Sommer:
Ideal sind kalorienfreie Getränke wie Mineral- und Trinkwasser
sowie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Fruchtsaftschorlen aus
1 Teil Saft und 3 Teilen Wasser sind akzeptabel und löschen
ebenfalls gut den Durst. Sie liefern zusätzlich wichtige Vitamine
und Mineralstoffe. Genussmittel wie Kaffee, grüner und schwarzer
Tee sollten nur in Maßen getrunken werden und sind mit ihrem
anregenden Koffein für Kinder nicht geeignet.

Zuckergesüßte Erfrischungsgetränke wie Limonaden,
Fruchtsaftgetränke, Nektare, stark gezuckerte Eistees sowie
zuckergesüßte Kaffeegetränke aus dem Kühlregal und auch
Trendgetränke wie Bubble Tea sind mit ihrem hohen Zucker- und
geringen Nährstoffgehalt keine empfehlenswerten Durstlöscher.
Abgesehen davon, dass Kleinkinder sich an den erdnussgroßen
Perlen aus Stärke im Bubble-Tea verschlucken können, enthält
bereits ein Becher des Modegetränks bis zu 500 Kilokalorien und
kann damit eine Hauptmahlzeit ersetzen. Zuckergesüßte Getränke
sollten generell nur in geringen Mengen getrunken werden, denn
sie enthalten viele Kalorien und können zur Entstehung von
Übergewicht beitragen.

Alkohol ist ebenfalls als Energieträger von Bedeutung und eignet
sich nicht zum Durstlöschen. Für Kinder ist Alkohol generell
tabu. Alkoholfreie Mischgetränke wie Fassbrause sind aus Sicht
der DGE ebenfalls nicht für Kinder geeignet, wenn sie nach Bier
schmecken. Auch durch sogenanntes Kinderbier sollten Kinder nicht
ans Biertrinken gewöhnt werden.

Servicezeit

Schwerpunkt Essen & Trinken

Schwamm drüber – Küchen im Hygienecheck
Der Abfluss in der Spüle kann schon mal unappetitlich aussehen. Genauso der Spüllappen oder das Arbeitsbrett. Manche greifen sofort zu scharfen Putzmitteln. Andere handhaben das etwas lässiger. Wann nun wirklich Handlungsbedarf und Grund zur Sorge besteht – das hat die Servicezeit in verschiedenen Haushalten getestet. Denn: Kein Haushalt ist keimfrei und sollte es auch nicht sein.

Aber es ist gut zu wissen, wo die Stellen sind, an denen sich Keime besonders gerne vermehren. Ganz abgesehen von Salmonellen oder E. coli können nämlich auch die harmloseren Erreger zumindest Unwohlsein und Magenrumpeln auslösen. Wer sich um die unhygienischen Zustände in Restaurants sorgt, kann hierbei erfahren, wie es um die eigene Küchenhygiene steht und wie man den unerwünschten Bakterien den Garaus macht.

weiteres Thema:
Erdbeermarmelade im Geschmackstest

WDR Fernsehen, Freitag, 10. Juni 2011, 18.20 – 18.50 Uhr

Das A-Team

RTL2, Samstag, 31.10., 18:00 – 20:00 Uhr

Joe Dutton betreibt mit seiner Familie ein kleines Restaurant. Sein Konkurrent Jack Slater versucht jedoch alles, um ihn zu ruinieren, daher läuft das Geschäft schlecht. Er stellt das A-Team ein, um herauszufinden, wieso Slater ihn unbedingt loswerden will. Es stellt sich schnell heraus, dass Slater es auf das Grundstück abgesehen hat, um dort ein Einkaufszentrum zu errichten. Und um dieses Ziel zu erreichen, geht Jack über Leichen…

Höpler übertrifft Weinexport-Rekord

Höpler übertrifft Weinexport-Rekord

„Trotz des turbulenten Wirtschaftsjahres blickt der heimische Wein auf ein weiteres Erfolgsjahr zurück“: So hat die österreichische Weinmarketinggesellschaft im Dezember 2008 informiert.

Das Weingut Höpler aus dem burgenländischen Breitenbrunn kann ebenfalls auf ein erfolgreiches „Weinjahr“ zurückblicken. Während Österreichs Winzer im Schnitt um 7% mehr als im Vorjahr exportierten, freut sich Christof Höpler über eine Steigerung von satten 21%.

Österreichs wichtigste Weinexportpartner sind Deutschland (57%), Schweiz (12%) und die USA (7%). Der Höplersche Weinkuchen teilt sich jedoch wie folgt auf: Deutschland (11%), Schweiz (4%) und USA (31%). „Abgesehen von den klassischen Exportländern sind wir auch in Estland, Niederlande und Dänemark sehr gut unterwegs,“ so Höpler, der rund 60% seines Jahres-Zeitbudgets im Ausland verbringt.

Das Online-Reiseportal Opodo erleichtert Familien die Urlaubsbuchung

Urlaub in den Schulferien einfacher finden und Frühbucherrabatte sichern

Mit der Familie einen Urlaub zu planen ist oft nicht ganz einfach.
Abgesehen davon, dass häufig jeder ganz eigene Urlaubsvorstellungen hat, müssen vor allem Zeitfaktoren berücksichtigt werden. Denn wer Kinder hat, weiß: Urlaub ist nur dann möglich, wenn der Nachwuchs nicht die Schulbank drücken muss. Opodo erleichtert Familien jetzt den Überblick über die Schulferien und Feiertage aller deutschen Bundesländer. Mit Hilfe des integrierten Ferienkalenders in der Pauschal- und Last Minute-Suche können reisewillige Familien sich ganz einfach und je nach Bundesland Ferientermine anzeigen lassen. Mit einem Knopfdruck übertragen sich die Daten in die Suchmaske und es werden nur Reisen in diesem Zeitraum angezeigt. Lästiges Herausschreiben sowie erneutes Eingeben der Daten entfällt. So verpasst man ganz sicher kein günstiges Frühbucher- oder Last-Minute-Angebot und kann mit der ganzen Familie einen tollen Urlaub verbringen. Ein Tipp für Sparfüchse: Jetzt schon nach Angeboten für das kommende Frühjahr suchen. Dank Frühbucherrabatt können Familien hier bis zu 30 Prozent sparen.

Preise für Milch und Butter

Der Anstieg der Preise für Milch und Molkereiprodukte war eines der Top-Themen des Sommer 2007.

Die Preise für 250 Gramm Deutsche Markenbutter stiegen um 50 Prozent auf durchschnittlich 1,20 Euro, die für einen Liter Vollmilch um 33 Prozent auf 77 Cent.

Inzwischen haben die Preise wieder deutlich nachgegeben. Im Juli kosteten das Päckchen Butter nur noch 87 Cent und der Liter Vollmilch 72 Cent. Von der Preisrallye im Herbst 2007 abgesehen, sind die Butterpreise seit den 80-er Jahren stetig gefallen. Selbst in den 60-er Jahren mussten die Verbraucher mehr für Butter ausgeben als heute. Trotz der Preissteigerungen liegen die Trinkmilchpreise heute gerade einmal acht bis zehn Cent über dem Niveau der frühen 90er Jahre. ZMP, Bonn

"Bruzzzeln mit Bobzin"

Gebratenes Schleifilet auf Rote-Bete-Ingwersalat
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Sachsen-Anhalt hat kulinarisch viel zu bieten. Was hier wächst und gedeiht ist natürlich gesund und frisch.
Sternekoch René Bobzin besucht in der neuen ‚Bruzzzeln mit Bobzin‘-Staffel Landwirte, Obstbauern, Viehzüchter, Pilzkundler oder Kräuterfeen.

Am Sonntag, den 28. Oktober ist Sternekoch René Bobzin zu Gast in Erxleben in der Bördegärtnerei. Dort hat er es auf ein klassisches Wintergemüse abgesehen: Rote Bete. Bei der Ernte mit Helmut Zacharia und seiner Tochter Ariella (12) erlebt er eine kleine Überraschung: Zwischen der Roten Bete wachsen nämlich noch ganz andere Rüben. Und mit dem, was die drei ernten, bruzzzeln sie einen leckeren Rohkostsalat und dazu gebratene Schleie.

MDR, Sonntag, 28.10., 19:00 – 19:30 Uhr

Inlineskates

Ein Sommer ohne Inlineskates? Das ist für viele kaum noch vorstellbar. Doch mit den falschen Schuhen kann einem der Spaß ganz schnell vergehen. Die Stiftung Warentest hat Damen- und Herrenmodelle für Fitness und Freizeit getestet. Ergebnis. Die Sieger kommen von Fila und K2. Der Test zeigt, dass es „gute“ Qualität auch schon für 89 Euro gibt. Für den Einkauf raten die Tester, die Größe der Rollen, das Schnürsystem und die Passform vor Ort auszuprobieren.

Am Anfang steht die Frage nach den Rollen. Generell sind kleine Rollen zwischen 80 und 84 mm wendiger und beschleunigen schneller. Deshalb entscheiden sich oft Einsteiger für die sie. Fortgeschrittene sind reif für etwas mehr Speed und Rollen mit 90 mm. Der Testsieger von Fila für 150 Euro läuft mit großen und kleinen Rollen gut. Bei den Laufeigenschaften überzeugten die K2 Modelle: VO2 und VO2 Max für 180 und 200 Euro.

Spätestens seitdem mehr Frauen als Männer auf den acht Rollen unterwegs sind, gibt es die Skates bei fast allen Herstellern als Damen- und Herrenmodelle. Abgesehen von Design und Farbgebung unterscheiden sich die Skates für Damen durch schmalere Leisten, einen oft kürzeren Schaft und manchmal auch durch weicheres Material. Druckstellen gab es dennoch, vor allem beim Preisbrecher Streetfighter Pro 1400 für 65 Euro.

Wer sich neue Inlineskates kaufen will, sollte sie später am Tag mit belasteten, geschwollenen Füßen anprobieren. Dünne Socken helfen, Druckstelle aufzuspüren. Wichtig: Die Ferse muss fest im Schuh sitzen und darf kein Spiel haben. Ob der Schuh richtig passt, zeigt sich beim Fahrversuch. Dabei lässt sich auch feststellen, ob Bremswinkel und Standhöhe angenehm sind.

Den kompletten Testerbericht und die besten Skaterstrecken in Deutschland gibt es im aktuellen test-Heft und im Internet unter www.test.de

Jüdische Küche ohne Seele

Restaurant- Tip

Eigentlich wäre es der am besten geeignete Platz für ein israelisches Restaurant. Direkt neben der schönen Synagoge an der Oranienburger Straße. Allerdings liegt es damit auch mitten auf der lauten Touristenmeile in Mitte und wirkt ein wenig verloren und deplaziert.

Der Vorgänger, das Restaurant „Oren“, mußte schon vor einiger Zeit Insolvenz anmelden. Das Restaurant war authentisch, mit Patina. Wenn der Laden voll war, ging es hoch her, so konnte man jüdisches Leben in Berlin erleben.

Jetzt heißt das Restaurant „Kadima“ (Vorwärts). Es ist heller, die Atmosphäre aber auch etwas klinischer und steriler. Das „Kadima“ ist das erste jüdisch-russische Restaurant in der Stadt. Moderne Schlichtheit mit eleganten und bequemen Stühlen, ein wenig Kaffeehaus mit großem Bartresen. Die Überwachungskameras bringen allerdings die Sicherheitslage an der Synagoge in Erinnerung.

Die Borschtsch-Suppe mit Roter Bete und saurer Sahne (4 Euro) ist ein schöner Start, der in Honig und Wodka gebeizte Lachs auf den frischen Blättern von Roter Bete und Blutorangen-Scheiben (10 Euro) eine gelungene Vorspeise, einfach und gesund.

Der gebratene Zander auf Balsamico-Berglinsen und Kartoffel-Zuchini-Rösti (14 Euro) ist aromatisch mit feiner Säure, die Holischkes (Kohlrouladen) vom Lamm (18 Euro), geschmort im Wirsingmantel mit tunesischem Couscous – versteckt in einer kleinen Paprikaschote -, sind ein aufwendiger und schmackhafter Gang. Etwas teuer geraten sind die selbstgemachten Nudeln mit Wirsingkohl und roten Zwiebeln (14 Euro), hier hat es jemand auf amerikanische Touristen abgesehen. Ansonsten überzeugen die Hauptgänge auch durch schöne Optik und große Portionen.

Ich hätte sie mir allerdings noch mehr typisch jüdisch gewünscht, auch mit mehr Orient und mit mehr russischen Elementen, die etwas zu kurz kommen.

Der Service müht sich redlich, das Gefühl für jüdische Gastfreundschaft oder die Freude am Mahl kommen jedoch nicht auf.

Für mich ist das neue „Kadima“ ein Restaurant ohne Seele.

-Kadima, Oranienburger Straße 28, Tel: 27 59 42 51
www.kadima-restaurant.com
Öffnungszeiten: tägl. 10-2 Uhr

Fazit: Gediegene jüdisch-russische Küche. Auf Vorbestellung wird auch koscher gekocht. Der Charme des alten „Oren“ ist leider verschwunden. Nikolas Rechenberg
( www.wams.de/z/plog/blog.php/nikos_weinwelten )

Jörg Hontheim ist neuer Ecexutive Chef in Südkorea

Mit Jörg Hontheim* steht der „weißen Brigade“ des Renaissance Seoul Hotels nun erstmals ein Deutscher vor.
Der in Bitburg in der Eifel geborene Deutsche lernte sein Handwerk zunächst in der Hotelfachschule von Bernkastel-Kues, wo er Küchen- und Restaurant-Management studierte. Zu Marriott International kam er 1999 als Bankettleiter des JW Marriott Resort & Spa Camelback Inn in Arizona. Vor seiner Ernennung zum Executive Chef im Renaissance Seoul Hotel war er vier Jahre in gleicher Position im Shanghai Marriott Hotel Hongquiao tätig.

Jörg Hontheim ist verheiratet und hat zwei Söhne. Wenn er nicht am Herd steht und neue Küchenkreationen erfindet – nach dem Motto „einfach, aber frisch und überraschend“ – liest er in seiner Freizeit gerne historische Romane oder spielt Squash, Golf und Baseball.

Übrigens: Insgesamt sorgen im Renaissance Seoul Hotel neun verschiedene Gastronomie-Angebote für das leibliche Wohl der Gäste – abgesehen vom Catering und Zimmerservice in den 23 Stockwerken, 475 Zimmern und 18 Suiten sowie zwölf Konferenzräumen.

Asiatischen Bezug nehmen dabei vor allem das japanische Restaurant „Irodori“ mit seinen Sushi-Angeboten, das chinesische Restaurant „Kabin“ mit seinen über 120 verschiedenen China-Gerichten sowie das „Sabiru“, das sich der traditionellen koreanischen Küche verschrieben hat. Weltenbummler finden des weiteren noch ein Café Elysee, den im 23. Stock platzierten „Club Horizon“, eine Bäckerei, den Manhattan Grill & Bar, das italienische Restaurant „Toskana“ und die Trevi Lounge mit Live Musik.

www.marriott.com