Krokodilfleisch beim Kulturattaché

Benjamin Craig, Kulturattaché der australischen
Botschaft in Berlin, wird am Freitag, den 23. Juni, zeigen, wie gut
er kochen kann. Denn am letzten Tag der Berliner Runde des perfekten
Dinners treffen sich die fünf Kandidaten in der weitläufigen
Dienstwohnung des Diplomaten.

Zur Begrüßung serviert Craig eine Spezialität aus seiner Heimat,
Canapees mit Krokodilfleisch: „Krokodil wird nicht sehr oft in
Australien gegessen, obwohl es viele davon gibt. Sie stehen übrigens
nicht unter Artenschutz und schmecken sehr gut.“

Auch seine
Rote-Bete-Suppe mit Garnelen erntet bei seinen kritischen Gästen viel
Lob. Beim Hauptgericht gerät „Ben“, wie ihn die vier Teilnehmer der
Berliner Dinnerrunde liebevoll nennen, allerdings ins Schwitzen.
Der
ambitionierte Hobbykoch besteht darauf, den Blätterteigmantel für
seinen Rinderbraten selber zu machen. Und das ist ganz schön
aufwändig. „Ben ist sehr bemüht, aber auch super aufgeregt“,
beobachtet die 31jährige Krankenschwester Deborah.

Bens Küche sieht
jedenfalls aus wie ein Schlachtfeld und das Hauptgericht kommt viel
zu spät auf den Tisch. Um die Gäste bei Laune zu halten, greift der
Kulturattaché nach dem Essen zur Geige.

Nach dem musikalischen Intermezzo schlägt für die fünf Kandidaten
der Berliner Runde, die am Montag gestartet ist, die Stunde der
Wahrheit. Welcher Hobbykoch hat die meisten Punkte bekommen? Benjamin
Craig fällt als Gastgeber die Aufgabe zu, den Gewinner zu verlesen.

In der Koch-Doku „Das perfekte Dinner“ laden sich fünf Hobbyköche,
die sich nicht kennen, gegenseitig zum Essen ein. Jeder Kandidat
serviert bei sich zu Hause ein Dreigänge-Menü. Die Gäste schauen dem
Gastgeber genau auf die Finger, denn sie müssen jeden Abend Punkte
vergeben. Wer am Ende der Woche die meisten Punkte bekommen hat,
erhält 1.500 Euro.

„Das perfekte Dinner“: Montags bis freitags um 19 Uhr bei VOX

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