Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln

30. Ernährungsfachtagung der DGE-Sektion Sachsen

Um sich im Dschungel der Lebensmittelvielfalt besser zurechtzufinden, sollten die Verbraucher mehr Informationen über den gesundheitlichen Nutzen eines Lebensmittels über die Verpackungen erhalten. Ob das in Deutschland derzeit schon praktizierte „1 plus 4“ Modell oder die Ampelkennzeichnung nach britischem Vorbild das beste Modell ist – die Diskussion um gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmittelverpackungen reißt nicht ab. Aber wie sollen diese aussehen damit Sie für den Verbraucher leicht verständlich, gut erkennbar und zugleich auch wissenschaftlich korrekt sind?

Die Sektion Sachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) nimmt die aktuelle Diskussion zum Anlass und veranstaltet am 5. November 2008 ihre 30. Ernährungsfachtagung zum Thema „Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln“. Ernährungsfachkräfte, Ärzte, Fachkräfte und Meinungsbildner aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Prävention und Public Health sowie Fachjournalisten sind eingeladen, sich über die verschiedenen Modelle der Nährwertkennzeichnung zu informieren. Wie der Verbraucher damit zurechtkommt zeigen aktuelle Studienergebnisse. Die Vor- und Nachteile der Modelle aus Sicht der Wissenschaft und der Industrie sensibilisieren für die Problematik. Fakten zur wissenschaftlichen Absicherung gesundheitsbezogener Aussagen (Health Claims) bei Lebensmitteln runden die eintägige Veranstaltung ab.

Die Ernährungsfachtagung findet am 5. November 2008 von 10.00 bis 15.00 Uhr im Neuen Rathaus in Leipzig statt. Die Teilnahmegebühr beträgt für DGE-Mitglieder 10,00 EUR, für Nicht-Mitglieder 20,00 EUR und für Studenten und Auszubildende 10,00 EUR. Für weitere Auskünfte steht die DGE-Sektion Sachsen zur Verfügung:


http://www.dge-sachsen.de

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