ÖKO-TEST Jahrbuch für 2014

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2014

Das aktuelle ÖKO-TEST Jahrbuch für 2014 gibt es seit dem 11. Oktober 2013 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 5,00 Euro.

Mit diesem ÖKO-TEST- Jahrbuch kommt man gut, ja sogar „sehr gut“ durch das ganze nächste Jahr. Und dafür gibt es viele Gründe: Für dieses Heft wurden mehr als 1000 Produkte quer durch alle Bereiche des täglichen Lebens untersucht. Wie so häufig in den ÖKO-TESTs fanden die beauftragten Labore dabei eine Reihe von Produkten, deren Qualität aus den verschiedensten Gründen zu wünschen übrig lässt. Entweder enthalten diese Waren bedenkliche Schadstoffe, funktionieren nicht richtig oder erfüllen die gesetzlichen Vorgaben nicht. Da ist es gut für den Verbraucher, zu wissen, für welche Produkte er sein gutes Geld besser nicht ausgibt. Andersherum listet das ÖKO-TEST- Jahrbuch für 2014 aber auch diejenigen Produkte auf, die ihr Geld wirklich wert sind. In allen Testbereichen – von Essen & Trinken, Gesundheit & Fitness, Kinder & Familie, Kosmetik & Mode, Freizeit & Technik bis hin zu Bauen & Wohnen – gibt es wirklich gute Produkte, die rundum überzeugen konnten. Da steht dem qualitätsorientierten Einkaufen wirklich nichts mehr im Wege!

Die Tests:
• Test Regionale Lebensmittel: Es ist fast so, als hätte der Handel die Bezeichnung „regional“ noch einmal neu erfunden. Obwohl es schon immer regionale Produzenten gab, wird mittlerweile auf zig Produkten mit der Herkunft aus der Region geworben. Denn für Verbraucher ist das ein wichtiges Kaufargument. Da wundert es nicht, dass viele Hersteller ordentlich Schmu betreiben und mit dem Begriff regional werben, wo es absolut nicht angebracht ist. So sind etwa die Produkte, die Discounter Lidl unter der Bezeichnung „Ein gutes Stück Heimat“ verkauft, keine echten Regionalprodukte. Denn sie werden bundesweit vermarktet.
• Test Kinesiologische Tapes: Die farbigen Tapes erfreuen sich gerade großer Beliebtheit bei der Behandlung vielfältiger Probleme. Doch der weitverbreiteten Anwendung zum Trotz: Handfeste Belege für einen Nutzen der Klebestreifen fehlen. Deklarationsmängel und problematische Inhaltsstoffe sorgen für zusätzliche Abwertungen.
• Test Kinderwagen: Für so eine Karre muss man teilweise richtig viel Geld hinlegen. Umso ärgerlicher, dass von zehn beliebten Kombimodellen nur zwei das Testurteil „gut“ bekamen. Alle anderen patzten – entweder im Gebrauchstest oder bei der Schadstoffprüfung.
• Test Gesichtscremes: Das sind doch mal gute Nachrichten: An einem Großteil der untersuchten Gesichtscremes hat ÖKO-TEST nichts auszusetzen. Durch die Bank weg sehr gute Noten gab es für Naturkosmetik. Aber auch Cremes von Lidl, Edeka und Rossmann konnten überzeugen.
• Test Pedelecs: Pedelecs werden immer beliebter. Doch im Praxistest entpuppten sich vor allem die günstigeren Modelle als echtes Sicherheitsrisiko. Felgenbruch und Rahmenanrisse, schwache Bremsen und Modelle, die sich unverhofft in Bewegung setzen – auch wenn sich die meisten Pedelecs gut fahren lassen: In puncto Sicherheit gibt es noch jede Menge Nachholbedarf. Hinzu kommt eine hohe Schadstoffbelastung bei vielen Rädern. Zwei höherpreisige Pedeclecs konnten aber überzeugen.
• Test Badreiniger: Glaubt man der Werbung, dann putzt ein Badreiniger besser als der andere. Doch tatsächlich unterschieden sich die von ÖKO-TEST untersuchten Badreiniger in der Reinigungsleistung nur minimal. Und so kann man gut Geld sparen: Günstige Produkte konnten im Test ebenso überzeugen wie teurere. Doch ausgerechnet Meister Propper landete – zusammen mit einem Produkt von Aldi – auf dem hinteren Tabellenplatz. Er enthält einen gesundheitlich problematischen künstlichen Moschus-Duft.

Mit dem Ferrari durch die USA

Ob Luxuslimousine oder exotischer Sportwagen – mit den Dream Cars von Hertz wird der USA-Aufenthalt zum unvergesslichen Erlebnis. Zur neuen US-Collection gehören unter anderem der Porsche Cayenne, der Aston Martin V8 Vantage, der Ferrari F430 und der Lamborghini Gallardo. Weitere Modelle der Marken Aston Martin, Land Rover, Bentley, Cadillac, Audi und Mercedes-Benz ergänzen die spektakuläre Mietwagenflotte.

„Mit den Hertz Dream Cars sind Reisende auf höchstem Niveau mobil“, erklärt Mark P. Frissora, Chairman und CEO von Hertz Global Holdings. „Schon vor Fahrtbeginn profitieren Reisende von unserem personalisierten Premiumservice und kommen in den Genuss vieler Annehmlichkeiten.“ Mitarbeiter von Hertz beraten Kunden individuell vor Ort, begleiten sie zum Fahrzeug ihrer Wahl und beantworten Fragen rund ums Fahrverhalten. Besonderes Extra: Auf Wunsch werden die exklusiven Mietwagen auch direkt zum Kunden geliefert.

Hertz bietet die Dream Cars Privat- und Geschäftsreisenden an insgesamt 35 Standorten in den USA an, darunter Miami, Los Angeles, San Francisco und Seattle. Reservierungen sind online unter www.HertzDreamCars.com
möglich.

Stiftung Warentest: Fernseher

Beim Test der Frühjahrskollektionen der Fernseher hat Samsung die Nase vorn. Bei den LCD-Fernsehern mit einer Bilddiagonale von zirka 80 cm schnitt nur ein Modell mit „Gut“ ab, bei der Bildschirmdiagonale 102 bis 107 Zentimeter belegten gleich drei Samsung-Modell die vorderen Plätze. Alle punkteten mit ihrem „guten“ Bild. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie insgesamt 18 LCD-Fernseher zu Preisen von 276 Euro bis 1.590 Euro geprüft hat.

Nach 3D und Internetnutzung folgt bei den Fernsehern nun die Sprach- und Gestensteuerung. Zum Umschalten oder zur Lautstärkenregulierung sollen Winks mit der Hand oder ausgesprochene Befehle reichen. Doch die Innovation ist noch nicht ausgereift und funktionierte im Test nur mäßig. Zudem zeigte sich, dass einige Modelle gerade bei den Kernfunktionen, speziell beim Ton schwächeln. Von den 18 Geräten waren daher nur acht „gut“, sieben „befriedigend“ und drei „ausreichend“.

Hauptkritikpunkt der Tester bei der Bildqualität waren Probleme bei der Darstellung schneller Bewegungen. Daran scheiterten etliche Geräte. Die größten Probleme hatte bei diesem Prüfpunkt der Peaq, ein Gerät der neuen Hausmarke von Media Markt und Saturn. Auch der Ton ließ bei vielen zu wünschen übrig. Von 18 Fernsehern klangen acht schrill, verzerrt oder dünn.

ÖKO-TEST Reisekinderbetten

Viele Reisekinderbetten sind schwierig auf- und abzubauen, zu dünn gepolstert, für die Kleinkinder nicht trittsicher und enthalten außerdem Schadstoffe. Dieses Resümee zieht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das die mobilen Betten in Praxis- und Inhaltsstoffprüfungen genau durchgecheckt hat.

Der Liegekomfort lässt bei einigen Betten stark zu wünschen übrig. Schuld daran sind die mitgelieferten Matratzen, die so dünn sind, dass die Kleinkinder darauf ziemlich hart liegen und die das Bett stabilisierenden Elemente deutlich spüren können. ÖKO-TEST kritisiert weiterhin, dass einige nicht sicher sind.

So können beispielsweise bei einem Modell Kinder im Stand leicht mit ihren Füßen zwischen Matratze und Rohrkonstruktion geraten. Der Praxistest zeigt auch, dass Eltern, die für ihr Baby oder Kleinkind ein Reisebett aufbauen möchten, oft gute Nerven benötigen. Denn an vielen mobilen Betten können selbst technikversierte Menschen verzweifeln.

Die Gebrauchsanweisungen sind dann nicht immer hilfreich, weil sie unübersichtlich, schlecht lesbar oder schlichtweg unverständlich geschrieben sind.

Die Hälfte der Modelle war auffällig mit Schadstoffen belastet: In einem Reisebett fand das Labor etwa die giftige zinnorganische Verbindung Dibutylzinn, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann und als fortpflanzungsgefährdend eingestuft wird. Seit Januar diesen Jahres ist der Stoff in Verbraucherprodukten verboten. In anderen Produkten wurde ein Farbmittel entdeckt, dass allergisierend wirkt.

Würde es sich um Spielzeug handeln, dürften sie mit einem solch hohen Gehalt dieser Dispersionsfarbe gar nicht verkauft werden. Aus vier Modellen löste sich Antimon, das Haut und Schleimhäute reizen kann. Auch krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) stecken in manchen Reisebetten.

ÖKO-TEST: Ohrstöpsel

Zwar kommen die meisten Ohrstöpsel ohne problematische Inhaltsstoffe aus, aber viele schirmen weniger stark vor Lärm ab, als die Hersteller versprechen. Auch ist nicht jedes Modell angenehm zu tragen. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das verschiedene Silikon-, Wachs- und Schaumstoffmodelle genau unter die Lupe genommen hat.
Die Dämmwirkung von Ohrstöpseln wird mithilfe des SNR-Wertes in Zahlen gefasst. Er bezeichnet die mittlere Dämmung, die der Stöpsel in allen Frequenzen leisten kann. Die Praxisuntersuchung von ÖKO-TEST zeigt jedoch, dass viele Hersteller hier ihre vollmundigen Versprechen nicht halten können. Denn einige Modelle schwächen den Lärm nicht so ab, wie sie auf der Verpackung deklarieren – auch weil die Stöpsel in der Praxis häufig falsch eingesetzt werden. ÖKO-TEST wollte deshalb auch wissen, welche Produkte sich am einfachsten einsetzen lassen. Hier haben vor allem die fertig geformten Lamellen- sowie die Silikonmodelle gepunktet.

Zwar kommen die meisten Modelle ohne Schadstoffe aus, doch in zwei Produkten fand das Labor hohe Mengen an giftigen zinnorganischen Verbindungen, die unter anderem als fortpflanzungsgefährdend gelten.
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012 gibt es seit dem 27. April 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

ÖKO-TEST: Fahrradkindersitze

Bruchgefahr
Die meisten Fahrradkindersitze weisen nicht nur gravierende Sicherheitsmängel auf. Manche sind zudem unpraktisch und zeigen sich bei der Schadstoffprüfung von einer schlechten Seite. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das Hecksitze nicht nur auf Inhaltsstoffe untersucht hat, sondern auch einem umfassenden Praxistest unterzogen hat.
Besonders schlecht ist die Qualität beim Walser Kinderfahrradsitz Comfy Kid S. Hier brach bereits bei der Montage die Befestigungsschraube. Als die Tester dann die Schraube weniger fest anzogen, damit sie nicht bricht, verrutschte die Sitzhalterung. Bei drei weiteren Fahrradsitzen brachen im Praxistest Teile der Befestigung.

Ein weiterer Kritikpunkt von ÖKO-TEST ist, dass bei zwei Modellen die Gurte schwergängig oder schwer zu verstellen sind. Das macht das Angurten des Kindes umständlich und zeitraubend, was viele Eltern im Alltag nervt. Bei einem anderen Sitz bemängelt das Verbrauchermagazin, dass der Winkel zwischen Lehne und Sitzfläche zu gering ist, so dass das Kind leicht nach vorne gebeugt sitzt – was nicht gerade entspannend ist. Viele Modelle scheitern auch an der Rückenlehne, die nicht zu kurz sein darf, damit sie bei einem Aufprall dem Kopf des Kindes ein ausreichend hohen Schutz bietet. Vor allem die verstellbaren Modelle konnten hier im Test überzeugen.

Aber auch die Ergebnisse der Schadstoffprüfung sind nicht ohne: In einem Produkt fand das Labor Cadmium in einem Gehalt, der deutlich über dem aktuellen Grenzwert für das krebserregende Schwermetall liegt. In drei Produkten stecken erhöhte Mengen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Immerhin fünf Fahrradkindersitze waren schadstofffrei.
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012 gibt es seit dem 27. April 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Stiftung Warentest: Digitalkameras

Das typische Klacken beim Druck auf den Auslöser könnte bald Fotogeschichte sein: Immer mehr professionelle Digitalkameras kommen ohne Klappspiegel aus. Und überzeugen im Test der Stiftung Warentest: Viele spiegellose Systemkameras sind kleiner und lösen schneller aus als klassische Spiegelreflexkameras und liefern zudem tolle Bilder. Das berichten das Onlineportal test.de und die Zeitschrift test in ihrer März-Ausgabe.

Die besten Bilder im Test lieferte die Samsung NX200 + 18–55 II OIS für 685 Euro, ihre Bildqualität ist sogar eine halbe Note besser als die getestete Nikon-Spiegelreflexkamera. Der Samsung-Kamera fehlt allerdings ein Sucher. Insbesondere bei Mittagssonne im Freien sind Modelle mit Monitor und Sucher praktischer.

In der Summe der Prüfungen platzieren sich andere Kameras vorn: Das Nikon 1 V1 Zoomobjektiv-Kit für 735 Euro und die Sony alpha 35K für 555 Euro. Von den beiden liefert die Nikon etwas bessere Bilder, doch ihr fehlt dafür ein integrierter Blitz.

Insgesamt erhielten 13 der 15 getesteten Systemkameras das Qualitätsurteil „Gut“. Wer trotz der guten Ergebnisse eine echte Spiegelreflexkamera wünscht, wird im Produktfinder Digitalkameras unter www.test.de/digitalkameras fündig, der mittlerweile mehr als tausend Modelle umfasst. Hier schneiden die Canon EOS 60D und die Nikon D7000 „gut“ ab. Sie gibt es je nach Objektiv ab gut 1000 Euro.

test Spezial Digitalkameras: Die neuen Modelle im Test

Welcher Kameratyp bin ich? Habe ich eher Spaß am schnellen Schnappschuss oder will ich nach allen Regeln der Kunst bis ins Detail gestalten? Für jeden Fotografen gibt es die passende Kamera.

Das neue test Spezialheft „Digitalkameras“ der Stiftung Warentest zeigt, welche neuen Modelle mit ihren Stärken und Schwächen es derzeit auf dem Markt gibt und nennt die wichtigsten Auswahlkriterien. So findet jeder schnell die für sich geeignete Kamera. Ob Einfach-, Universal- oder Systemkamera, im Spezialheft sind die Testergebnisse und Kommentare für alle drei Kameragruppen detailliert aufgeführt.

Die klassische Spiegelreflexkamera bekommt zunehmend Konkurrenz – es gibt neue Systemkameras, die in Ausstattung und Leistung mithalten können und Universalkameras, die aufgrund ihres riesigen Zoombereichs Wechselobjektive überflüssig machen. Diese universell einsetzbaren Modelle sind optimal für Reisen mit wenig Gepäck.

Tipp: Wer eine Digitalkamera kaufen will, kauft jetzt zur rechten Zeit. Die gute Bildqualität und der große Zoombereich vieler kompakter Einfachkameras sorgen für Spaß am Fotografieren.

Das test Spezial Digitalkameras hat 96 Seiten und ist ab Samstag, den 16. April 2011 für 7,80 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich oder kann bestellt werden unter www.test.de/shop

Schwermetall am Fuß

ÖKO-TEST Damensneakers

Sneakers sind nicht nur bequeme, sondern auch trendige Turnschuhe. Viele Frauen besitzen mindestens ein Paar von ihnen. Grund genug, dass ÖKO-TEST die Schuhe einmal genauer unter die Lupe nimmt und checkt, ob sie mit Chemikalien belastet und wie stabil die Sohlen sind.

Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat 15 Damensneakers in der Preisklasse zwischen 20 und 125 Euro ins Labor geschickt. Das Resultat der Untersuchung ist erschreckend: „Fast alle Modelle stecken randvoll mit bedenklichen und problematischen Inhaltsstoffen“, kritisiert Chefredakteur Jürgen Stellpflug. In einem Schuh fand das Labor beispielsweise weitaus mehr Mengen des krebserregenden aromatischen Amins Benzidin, als gesetzlich zugelassen. Damit ist der Schuh nicht verkehrsfähig. Der Hersteller hat mittlerweile eine Rückholaktion angekündigt.

In 13 Sneakers entdeckte das Labor das Schwermetall Chrom – ein Rückstand aus der Gerbung. In einem Schuh steckte das allergisierende und krebsverdächtige Chrom-VI. Der Schadstoff ist zwar in Arbeitshandschuhen verboten, in Schuhen allerdings nicht reglementiert. Diese Regelungslücke kritisiert ÖKO-TEST, weil gerade Sneakers im Sommer oft barfuß getragen werden. Das Verbrauchermagazin rät deshalb, die Schuhe stets mit Socken oder Füßlingen zu tragen, damit die Haut nicht direkt mit möglicherweise belastetem Material in Kontakt kommt.

Ärgerlich für den Schuhbesitzer ist zudem, dass sich bei fünf Modellen im Praxistest die Sohle vom Oberschuh löste. Aber immerhin sechs Fabrikate überstanden diese Prüfung ohne Makel. Eine weitere Erkenntnis der ÖKO-TEST-Untersuchung ist, dass bei sechs Anbietern, darunter Adidas, C&A, Converse und Buffalo, die Passgenauigkeit nicht stimmte und die Schuhe eine halbe bis eine Größe zu klein waren. Dies ist besonders unschön, wenn die Schuhe im Online-Shop oder dem Versand-Katalog bestellt wurden.

Das ÖKO-TEST-Magazin feiert 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass finden Leser in der aktuellen April-Ausgabe noch mehr Tests als sonst. Das Heft kostet 3,80 Euro und ist im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Holzkohle-Kugelgrills

Weber entwickelt die beliebten Holzkohle-Kugelgrills in der neuen Grillsaison weiter

Seit im Jahre 1952 der erste Kugelgrill das Licht der Welt erblickte, begeistert Weber die stetig wachsende Grillgemeinde Jahr für Jahr mit neuen Innovationen. Weber hat für die Grillsaison 2010 die Holzkohlegrills überarbeitet. So gibt es jetzt den Weber Smokey Joe neben der Farbe Schwarz auch in den Farben Creme und Salbei. Die gesamten Holzkohlegrill Modelle wurden mit einem Hitzeschild am Deckelgriff ausgestattet, das vor Verbrennungen am Deckel schützen soll. Die Weber One-Touch Modelle haben alle ein Deckelthermometer bekommen, das die genaue Kontrolle der Innenraumtemperatur zulässt. Das Design der Weber One-Touch Modelle wurde auch leicht überarbeitet, so wurden die Räder mit Blenden versehen, der Aschekasten bei den One-Touch Premium Modellen wird nun in schwarzer Farbe versehen und die Griffe sind nun in einem leichten Dunkelgrau. Auch die Arbeitshöhe der One Touch Modelle wurde etwas erhöht, um ein noch komfortableres Grillen zu ermöglichen. Alles in allem sind die Überarbeitungen der Holzkohlegrills wirklich gelungen. Das Beste daran ist die meisten Kugelgrills kosten trotz mehr Ausstattung, keinen Cent mehr als in der vergangen Grillsaison. Das komplette Sortiment von Weber mit allen Gasgrills, Grillzubehör und den neuen Holzkohlegrills finden Sie bei derhobbykoch.de http://www.derhobbykoch.de/Grillen/Holzkohlegrill:::1040_1041.html