Pilzsaison beginnt in diesem Jahr früh
Internationales Jahr der Wälder 2011: Mit zahlreichen Exkursionen und Rallys "in die Pilze"

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Internationales Jahr der Wälder 2011: Mit zahlreichen Exkursionen und Rallys "in die Pilze"
Entgegen allen Gerüchten dürfen Pilzgerichte ohne Bedenken aufgewärmt werden
Die dänische Westküste gastronomisch: Die dänische Nordsee ist vielleicht die wildeste Landschaft unseres kleinen Nachbarlandes: Wind und Wasser formen nicht nur die Natur, sondern auch die Küche der Region rund um Blåvand, Henne Strand, Søndervig und Hvide Sande
Die Neuauflage Pilze Sammeln und Zubereiten lädt zu einer kulinarischen Expedition durch Wald und Wiesen ein. Dabei immer im Blick: Die beeindruckende (Geschmacks-)Vielfalt der Pilze. Vom Sammelspaß bis zum kulinarischen Genuss werden dem Leser nützliche sowie genussvolle Tipps und Tricks rund um Austernpilz, Kräuterseitling, Steinpilz und Co. geboten.
– Geschützte Arten wie Morcheln, Pfifferlinge und Steinpilze dürfen nur zum eigenen Verzehr gepflückt werden – Organisierter Pilzdiebstahl nimmt zu: Gewerbliches Sammeln wird geahndet – Warnung vor "giftigen Zwillingen": nur Pilze essen, die man genau kennt
September-Rezept: Pilzcremesuppe mit Blätterteigstangen
Schätze des Waldes frisch auf den Tisch: Vom 6. August bis zum 9. September findet im Hotel Forsthofgut in Leogang einmal wöchentlich im Rahmen des Aktiv-Programms eine Pilzsuche in den hauseigenen Wäldern am Asitz statt
Pilze sind grundsätzlich nicht ungesund – Sie bestehen zu ungefähr 90 Prozent aus Wasser, haben einen sehr geringen Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettgehalt und sind deshalb äußerst kalorienarm und auch für Diabetiker gut zum Verzehr geeignet
Zahlreiche Pilzliebhaber zieht es in den Nordosten Spaniens in die Täler der Pyrenäen Kataloniens – Neben den Gebieten rund um das katalanische Vall d’Aran warten auch die Pyrenäen Aragoniens und die Orte in der Nähe des Ordesa-Nationalparks und vor allem das Valle de Echo mit ihrem Pilzreichtum und speziellen Programmen zur Pilzsaison auf
Unsere Esskastanien haben mit den bekannteren Rosskastanien nicht viel gemein, diese können leider nicht gegessen werden – Woher kommen die Maronen? – Sie stammen aus Kleinasien – Die Maronen wurden schon von vielen Dichtern der Antike besungen