Die besten Restaurants in Hamburg 2026

Die besten Restaurants in Hamburg 2026: Küchenchef Thomas Imbusch (4/5) von 100/200 Kitchen praktiziert radikal puristische Produktküche, Kevin Fehling (4/5) serviert im The Table kosmopolitische Weltküche, Julian Stowasser (4/5) im Lakeside kocht mit großer Klarheit, Maurizio Oster (3/5) von Zeik fokussiert kreative Gemüsekompositionen, Cornelia Poletto (3/5) serviert italienische Grandezza und Wahabi Nouri (3/5) von Piment ist ein Meister der Gewürze.

Die besten Restaurants in Hamburg 2021/2022

Die besten Restaurants in Hamburg 2021/2022: Krabbenbrötchen als hochfeinen Macaron mit Gurkengelee und Krabbentatar – höchstes Niveau im Hamburger The Table Kevin Fehling und Haerlin Hamburg im neuen Gusto: Die zwei Restaurants The Table Kevin Fehling und Haerlin werden von Gusto mit zehn von zehn Gusto-Pfannen ausgezeichnet / drei Restaurants sind dieses Jahr im Ranking aufgestiegen.

Hotel Neueröffnungen

* Traditionsreiches Hotel Atlantic Hamburg ist ab sofort Teil der Autograph Collection
* Erstes JW Marriott in Deutschland: Eröffnung des JW Marriott Berlin für Anfang 2022 geplant
* Das erste Ritz-Carlton Ski-Resort Europas entsteht in Zermatt
* Schweizer Zugang bei den Autograph Collection Hotels: das Waldhaus Flims
* Grand Universe Lucca eröffnet als 200. Mitglied der Autograph Collection Hotels
* Das luxuriöse The St. Regis Cairo eröffnet am Nil

Die besten Restaurants in Hamburg 2020

Der Guide beschreibt und bewertet dieses Jahr insgesamt 46 Restaurants in Hamburg. 36 Küchenchefs zeichnet er mit einer oder mehreren Kochmützen aus, die ab 13 Punkten verliehen werden. 5 Restaurants werden neuaufgenommen, bester Einsteiger ist das „Heimatjuwel“ in Eimsbüttel mit 14 Punkten

MS Europas Beste 2019 in Hamburg

Geschmackvoll: Zwölf Gourmet- und Sterneköche, acht Winzer und elf weitere Teilnehmer bieten Kulinarik auf höchstem Niveau – Ausgezeichnet: Erstmals wird der kulinarische „Newcomer 2019″gekürt – Das Auge isst mit: Gourmet-Event findet vor schönster Kulisse im Hamburger Hafen statt