Adipositas-Therapie für Kinder und Jugendliche
Fettleibige Kinder und Jugendliche können durch eine Adipositas-Therapie ihr Körpergewicht senken und eine gesündere Lebensweise lernen

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Fettleibige Kinder und Jugendliche können durch eine Adipositas-Therapie ihr Körpergewicht senken und eine gesündere Lebensweise lernen
Das Robert-Koch-Institut geht in seiner groß angelegten KIGSS-Studie von 800.000 von Adipositas betroffenen Kindern und Jugendlichen aus – Bei der Hälfte der adipösen Kinder und Jugendlichen liegt mindestens eine Begleiterkrankung oder ein weiterer Risikofaktor vor
Ernährungsfachtagung der DGE-Sektion Schleswig-Holstein
„Essstörungen – Vorbeugen, Erkennen, Beraten und Behandeln“
Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung ist weltweit die häufigste chronische Lebererkrankung mit zum Teil lebensbedrohlichen Folgen. Eine eiweißreiche, kalorienreduzierte Ernährung kann das schädliche Leberfett zum Schmelzen bringen
Wer weniger isst, lebt länger und gesünder – darauf verweisen zahlreiche Studien zur positiven Wirkung des (Intervall-)Fastens. Doch neben der verminderten Kalorienaufnahme spielt auch das Verhältnis der einzelnen Nahrungsbestandteile eine wichtige Rolle
Das Medikament ist eine neue Substanz. Die Wirkungsweise ist ähnlich der körpereigenen Darmhormone, die das Sättigungsgefühl erzeugen. Semaglutid soll einmal wöchentlich verabreicht werden
Wie eine Pilotstudie nun zeigt, verbessert der tägliche Konsum von 50 g Rapsöl im Vergleich zu Olivenöl in einem Untersuchungszeitraum von vier Wochen den Cholesterinspiegel sowie die Leberwerte übergewichtiger Männer
Wissenschaftler haben erstmals drei fettspaltende Enzyme (Lipasen) im menschlichen Speicheldrüsengewebe der Zunge nachgewiesen – Ihre Existenz beim Menschen war lange Zeit umstritten – ein weiteres Indiz dafür, dass Menschen Fette geschmacklich wahrnehmen können
Menschen mit Diabetes brauchen keine besonderen Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen – Rauchen, eine geringe körperlicheAktivität, ein hoher Alkoholkonsum, ein hohes Gewicht, obst- und gemüsearme sowie fett- und fleischwarenreiche Ernährung waren mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko verbunden