Mehrheit für Zuckerlimo-Steuer

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet eine Steuer auf überzuckerte Getränke. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Demnach sprachen sich 52 Prozent für eine „Limo-Steuer“ aus – bei der gleichen Umfrage im Jahr 2016 lag die Zustimmung noch bei lediglich 45 Prozent. foodwatch forderte die Bundesregierung auf, eine Limo-Steuer nach dem Vorbild Großbritanniens einzuführen und im Gegenzug weiterlesen …

Experte: Lieber Süßstoff als Zucker verwenden

Einer neuen Studie zufolge haben Menschen, die regelmäßig Süßstoffe zu sich nehmen, ein deutlich höheres Risiko für Hüft- und Bauchspeck. Ist der Traum von gesunder Süße damit ausgeträumt? Der Direktor des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin in München, Professor Hans Hauner, weist im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ darauf hin, dass die im Fachmagazin „Plos One“ veröffentlichte Studie keinesfalls belegt, dass Süßstoffe dick machen. Zwar werde ein weiterlesen …

Zucker in Lebens­mitteln

14 Stück Würfel­zucker in Orangenlimonade 14 Stück Würfel­zucker in 0,5 l Orangenlimonade, 8 Stück Würfel­zucker in einer 60-Gramm- Portion Cerealien oder 4 Stück Würfel­zucker in einer Portion Tomatensoße. Viele verarbeitete Lebens­mittel strotzen nur so vor Zucker. Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test exemplarisch 60 gesüßte Produkte einge­kauft und die Anteile an zugesetztem Zucker über die Angaben auf dem Etikett berechnet. Zucker Mehr weiterlesen …

48% der Deutschen reduzieren Zucker in ihrer Ernährung

Mit der zunehmenden Beliebtheit gesunder Ernährung sehen sich im Einzelhandel erhältliche Nachtische schwierigen Zeiten gegenüber. Jüngste Forschungserkenntnisse von Mintel zeigen, dass fast die Hälfte (48%) der deutschen Verbraucher ihren Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Eine ähnlich große Zahl der Deutschen (44%), geben an fetthaltige Nahrungsmittel zu vermeiden oder reduzieren

Reduktion von Fett, Salz und Zucker

Aus falscher Ernährung resultierende Krankheiten sind ein großes Problem moderner Gesellschaften. Eine Ernährungsumstellung wäre in vielen Fällen die beste Möglichkeit, dagegen anzugehen. Doch Ernährungsgewohnheiten sind im Leben sehr fest verankert und vielen Menschen fällt es schwer, hier Änderungen dauerhaft umzusetzen

Mehr als jedes zweite Erfrischungsgetränk überzuckert

Knapp 60 Prozent der untersuchten Erfrischungsgetränke enthalten zu viel Zucker – Energy Drinks schneiden am schlechtesten ab, aber auch Schorlen sind zuckriger als empfohlen – foodwatch fordert Zucker-Abgabe für Getränke-Hersteller – Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an zuckergesüßten Getränken weltweit

ÖKO-TEST Versteckter Zucker

Manche Produkte, die mit "ohne Zucker" werben, bestehen dennoch fast zur Hälfte aus Zucker – Eine Currywurst im Test enthielt etwa so viel Zucker, dass die von der WHO empfohlene Tagesgrenze schon erreicht ist – Um das zu verschleiern, haben Hersteller immer raffiniertere Tricks parat

Verzicht auf Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt

Wer hätte das gedacht? Deutsche am süssesten – Laut einer Untersuchung geben drei von fünf italienischen (64 %), spanischen (63 %) und polnischen (61 %) Verbrauchern an, den Konsum von zuckerhaltigen Lebensmitteln zu reduzieren oder zu vermeiden – Dasselbe trifft auch auf mehr als die Hälfte der französischen (59 %) und deutschen (51 %) Verbraucher zu

Saccharin und Co. ersetzen Haushaltszucker

Der Kuchen, das Dessert, die Konfitüre oder der Tee soll süß sein und sich zugleich möglichst nicht auf den Hüften niederschlagen. In solchen Fällen können synthetisch hergestellte oder natürliche Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Acesulfam K oder Steviolglycoside den Haushaltszucker ersetzen. Sie haben eine 30- bis 13.000mal höhere Süßkraft als Haushaltszucker, bringen jedoch kaum oder nur vernachlässigenswert wenige Kalorien mit