Superfood – die Blöden glauben alles

Auch einheimische Pflanzen haben einen hohen Nähr- und Wirkstoffgehalt und könnten daher als Superfood bezeichnet werden, zum Beispiel Grünkohl, Rote Bete und einheimische Beeren oder Karotten, Zwiebel und Äpfel – sie alle liefern gesundheitsfördernde Nährstoffe

Bernhard Steinmann im Restaurant Golvet

Spricht man mit Foodies über Björn Swanson, landet man irgendwie immer in Schweden. Vielleicht liegt dies am Namen, an schwedischen Wurzeln oder an beidem. Jedenfalls scheint ein Hauch nordischer Küche den Berliner Küchenchef zu umgeben und man vergisst leicht, dass das Wesentliche dieser Nordküche die Rückbesinnung auf Produkte ist, die quasi um uns herum wachsen.  Swanson, dem regionale Produkte nicht fremd sind, geht allerdings viel weltoffener zu Werke, ohne bestimmte Prinzipien weiterlesen …

Schlanker mit braunem Reis

Die vorliegende Studie zeigte, dass es sinnvoll sein könnte, weißen Reis durch braunen Reis zu ersetzen. Denn wer viel weißen Reis verzehrte, hatte ein erhöhtes Risiko dafür, innerhalb von einem Jahr 3 kg zuzunehmen. Dies war bei braunem Reis nicht der Fall.

Oceania Cruises

Hinter jedem Gericht, das an Bord der Flotte von Oceania Cruises serviert wird, steht ein langer Kreationsprozess. Das kulinarische Team überlegt, testet, passt an, testet wieder. Wenn ein Rezept steht, dann fängt die Produktforschung an

Besser nordische Diät oder Mittelmeerkost?

Sich mediterran zu ernähren, könnte sich auch für die deutsche Bevölkerung lohnen, wie diese Studie deutscher Forscher zeigte: wer sich mediterran ernährte, erkrankte seltener an Typ-2-Diabetes. Frauen, die sich mediterran ernährten, erlitten außerdem seltener einen Herzinfarkt. Auch die nordische Diät könnte Herz und Gefäße schützen – hier bleibt abzuwarten, was die weitere Forschung bringt.

Länger leben mit spermidinreiche Ernährung

Neue Studie beweist: Spermidinreiche Ernährung hält den Menschen länger jung – Erste umfangreiche epidemiologische Daten zu günstigen Effekten von Spermidin beim Menschen
Positive Wirkung ab 80 Mikromol Spermidin pro Tag – Überzeugender Zusammenhang von Ernährung und Altern