Was essen und trinken die Deutschen?
DGE stellt die Kurzfassung des Ernährungsberichts 2004 für Verbraucher vor

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DGE stellt die Kurzfassung des Ernährungsberichts 2004 für Verbraucher vor
Welche Tipps zur gesunden Ernährung mit Fastfood kann man beachten und gibt es vielleicht kostengünstige und gesunde Fastfood-Alternativen für den Hunger unterwegs?
Einer Umfrage von ACNielsen zufolge kauften im vergangenen Jahr 84 Prozent der Haushalte durchschnittlich rund 18 Kilogramm Äpfel. Das ist gut ein Viertel des Obstes, das über die Ladentheke ging.
Deutliche Zunahme in Mai und Juni – Starker Zuwachs bei kohlensäurefreien Wässern – Discounter-Wässer legen auf Kosten der Marken weiter zu
Eine Handvoll Walnüsse am Tag zu essen, kann Patienten mit Typ 2 Diabetes helfen, die empfohlenen Mengen von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Omega-3-Fettsäuren) aufzunehmen, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.
Eine kulinarische Spezialität in der Region Chimborazo ist das Meerschweinchen. Ob gebraten, paniert, am Spieß oder im Brötchen, der kleine Vierbeiner erfreut sich zunehmender Beliebtheit als Magenfüller.
Deutschland ist das Kirschenland schlechthin und so verwundert es nicht, dass der Verbraucher bei dem vielfältigen Kirschangebot fast schon die Qual der Wahl hat.
In isotonischen Getränken – isotonisch bedeutet gleiche osmotische Druckverhältnisse – ist die Konzentration der gelösten Stoffe identisch mit der im Blut.
Dicke Melonen sind die idealen Schlankfrüchte, denn sie haben einen hohen Wassergehalt und kaum Kalorien
Frische Kräuter sorgen nicht nur für den Wohlgeschmack der Speisen, sie haben auch einen hohen Anteil an antioxidativ wirksamen, also zellschützenden, Substanzen und können vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen