Alternative Proteinquellen nutzen

Alternative Proteinquellen nutzen: Forschende des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München haben erstmals untersucht, wie aus Ackerbohnen gewonnene Proteinstrukturen auf ein zelluläres Modellsystem für orale, menschliche Tastzellen wirken.

Nicht alles Bittere ist schädlich

Nicht alles Bittere ist schädlich: Von den fünf Grundgeschmacksrichtungen zeigen Süß und Umami an, dass ein Lebensmittel energiereich und nahrhaft ist. Unser Sinn für Salz hilft uns, unseren Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten. Saure Geschmacksnoten können uns vor unreifer oder verdorbener Nahrung warnen, bittere vor potenziell giftigen Substanzen.

Fruchtsaft macht nicht dick

Was wir alle schon ahnten, bestätigt jetzt eine Studie der Universität Swansea: Zuckerhaltige Softdrinks im Vorschulalter sollen das Risiko für Fettleibigkeit im Erwachsenenalter erhöhen.