Verhaftet in Dubai – Gefahren im Urlaub

Verhaftet in Dubai – Gefahren im Urlaub: Eine bloße Anschuldigung reicht aus, um Personen zu verhaften und strafrechtlich zu verfolgen, und selbst wenn jemand unschuldig ist, kann es mehr als ein Jahr Haft und saftige Gerichtskosten kosten, um entlastet zu werden

Studie: Fertignahrung macht depressiv

Die vorliegende Studie zeigte nun in einer Metaanalyse über 17 bisherige Arbeiten, dass eine Ernährung mit ultra-hochverarbeiteten Nahrungsmitteln mit psychischen Symptomen wie Depression und Ängsten assoziiert ist und das Risiko für Depression auch prospektiv erhöht

Kulinarische Finnland Tipps

Kulinarische Finnland Tipps – Junge Köche, findige Restaurantbesitzer und Hoteliers zaubern aus frischen lokalen und saisonalen Zutaten neue und überraschende Gerichte. Der britische Fernsehsender BBC bezeichnet Finnlands ehemalige Hauptstadt Turku als „Nordic Food Hotspot“

Augen auf beim Fischkauf

Fische, Krebs- und Weichtiere bestehen aus etwa 80 Prozent Wasser. Bei der Verarbeitung geht Gewebewasser verloren und Gefrier- und Auftauprozesse beeinträchtigen die Qualität. Um diesem Gewichts- und Qualitätsverlust entgegen zu wirken, ist zum einen der Einsatz von wasserbindenden Substanzen und zum anderen eine Wassereisglasur als Qualitätsschutz erlaubt.

Die fünf Finalisten des Deutscher Gastro-Gründerpreis

Deutscher Gastro-Gründerpreis: Hamburger Afro-Fusion-Food, das die Seele berührt? (Fast) tierfreie Nachhaltigkeit in ausgezeichnetem Interior Design aus Münster? Leckere Mahlzeiten aus geretteten Lebensmitteln für die Münchener Community? Vielleicht die Dürener hausgemachten Nudeln in 1.001 Variation? Oder doch lieber das unwiderstehliche Trierer Nationalgericht aus dem Maggiwürfel-Food-Truck?

Weinregionen auf Long Island

Vor knapp 50 Jahren entdeckten Weinbauern die Vorzüge der Region: Das Klima ist ähnlich, wie das der beliebten Weinanbauregion Bordeaux in Frankreich und die Bodenbeschaffenheit ideal für den Anbau diverser Rebsorten. So sind die Weine Long Islands für jeden Genießer interessant. 

„Karamell-Rezeptor“ identifiziert

Wer mag ihn nicht, den Duft von Karamell. Der Geruchsrezeptor, der entscheidend zu diesem Sinneseindruck beiträgt, war jedoch bislang unbekannt. Forscher des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB) haben nun das Geheimnis um seine Existenz gelüftet und den „Karamell-Rezeptor“ identifiziert. Das neue Wissen trägt dazu bei, die molekulare Codierung von Lebensmittelaromen besser zu verstehen.