Stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen Krankheitsrisiko
Stark verarbeitete Lebensmittel (UPF) erhöhen Krankheitsrisiko: Ernährung mit geringem Anteil an stark verarbeiteten Lebensmitteln wahrscheinlich vorteilhaft für die Bevölkerungsgesundheit

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Stark verarbeitete Lebensmittel (UPF) erhöhen Krankheitsrisiko: Ernährung mit geringem Anteil an stark verarbeiteten Lebensmitteln wahrscheinlich vorteilhaft für die Bevölkerungsgesundheit
Hotelrestaurants entwickeln sich zunehmend zu eigenständigen kulinarischen Hotspots. Eine aktuelle Studie von OpenTable und KAYAK zeigt: 62 % der Deutschen finden, dass sich das Restaurantangebot in Hotels im Laufe der Jahre verbessert hat
Wenn Lebensmittelhersteller an wertvollen Zutaten sparen, nennt man es Skimpflation. Verbraucherzentrale deckt neue Fälle auf
Neues aus New York City: Zu den Highlights gehören neue Infrastruktur, Hotels, Attraktionen, Broadway, Restaurants, Kunst und Kultur, multikulturelle Nachbarschaftserlebnisse in den fünf Bezirken und mehr.
Nährstoffe werden bei der Breeding Station vollautomatisch über das Bewässerungssystem zugeführt. Durch konsequentes Recycling lassen sich im Vergleich zu konventionellen Methoden 95 Prozent Wasser und 39 Prozent Düngemittel einsparen.
Die Nova-Klassifizierung soll helfen, zu definieren, welche Produkte ultra-verarbeitete Lebensmittel sind (UPF) sind . Dafür wurden Lebensmittel in vier Gruppen unterteilt.
Stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen Krankheitsrisiko: Stark verarbeitete Lebensmittel (Ultra-Processed Foods, UPFs) nehmen weltweit stark zu und gelten als Risikofaktor für nichtübertragbare Erkrankungen
Nach Rapsöl folgt Sonnenblumenöl mit 64,1 Millionen Litern (2023: 60 Mio. Liter) auf Platz zwei. Olivenöl belegt mit 36,1 Millionen Litern Rang drei (2023: 34 Mio. Liter)
Knapp ein Viertel der Befragten (24 Prozent) nimmt Nahrungsergänzungsmittel als eine Art natürliches Arzneimittel wahr, obwohl es sich um Lebensmittel handelt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert eine strengere Überwachung von Gesundheitswerbung – auch auf Social Media.
Die Herausforderungen sind groß, aber auch die Chancen. Dies zeigten etwa die Ergebnisse eines Modellvorhabens zur Nutzung von KI im Bereich der Authentizitäts- und Herkunftsprüfungen von Lebensmitteln.