SternekochThilo Bischoff verlässt das Haus am See
Sternekoch Thilo Bischoff verlässt das Südufer – Noch bis Ende Oktober können Gäste in „Bischoffs Haus am See“ á la Carte genießen, danach werden nur die gebuchten Veranstaltungen umgesetzt.

Gourmet Report – Branchennews seit 1999
News für Geniesser – Essen, Köche, Reise, Lifestyle, Gesundheit, Messer und viel mehr
Sternekoch Thilo Bischoff verlässt das Südufer – Noch bis Ende Oktober können Gäste in „Bischoffs Haus am See“ á la Carte genießen, danach werden nur die gebuchten Veranstaltungen umgesetzt.
Qatar Airways ist die erste Fluggesellschaft, die Honeywells Ultraviolett (UV)-Kabinensystem einsetzt und damit ihre Hygienemaßnahmen an Bord weiter verbessert. In klinischen Tests hat sich gezeigt, dass UV-C Licht bei richtiger Anwendung in der Lage ist, verschiedene Viren und Bakterien zu töten.
Andreas Krolik begann bereits 2013 im Frankfurter Restaurant Lafleur mit der Konzeption veganer Gerichte, frei von Fleisch- oder Wurstimitaten, wie sie damals üblich waren. Mit viel Gespür für Geschmack werden diese Kreationen gestaltet. Kreationen, die auch Gäste ansprechen, die nicht unbedingt dem veganen Ernährungskreis zuzurechnen sind
In seinem Restaurant, Büchold ist Eigentümer und geschäftsführender Küchenchef des Aufwind, präsentiert er gemeinsam mit Culinary Advisor Danijel Kresovic und Küchenchef Kiet Phung eine rigoros intuitive Küche, deren aromenstarke Gerichte von natürlicher Süße und Säure geprägt sind.
Zehn Jahre sind vergangen, seit das Restaurant Tim Raue im September 2010 erstmals seine Türen für Gäste geöffnet hat. Zehn Jahre, in denen sich nicht nur die Stadt Berlin, sondern auch die Gastronomie und das Restaurant Tim Raue mit seinen Protagonisten verändert und weiterentwickelt haben.
Geschäftsführerin Janina Atmadi holt Mathias Raue als Restaurantleiter in das Team um Küchenchef Vicenzo Broszio und Sommelier Steve Hartzsch. Raue arbeitete zuvor acht Jahre im Restaurant Volt.
Dänische Wochen in den Food-Etagen der KaDeWe Group: Dänische Gastro-Produzenten präsentieren vom 07.-19. September rund 100 Leckereien
Ø27 Döner in der Berliner Kantstrasse: Nicht einmal die Currywurst repräsentiert die Berliner Ess-Kultur so prägnant wie der Döner. Heiß getoastetes Fladenbrot, würzige Soßen, frisch gegrilltes Fleisch vom Spieß und diverse Salate – besser geht’s nicht…möge man denken.
Das „Meissl & Schadn“ ist berühmt für seine echten Wiener Schnitzel, die wahlweise in feinstem Butterschmalz, kräftigem Schweineschmalz oder in neutralem Pflanzenöl in der Pfanne ausgebacken werden. Das „Gulasch & Söhne“ hingegen lädt schon zum Frühstück ein, viel empfehlenswerter sind jedoch am Mittag die Klassiker der Wiener Küche, wie Original Lahner Würstel, Debreziner und das eben Gulasch.
Geräucherte-Makrele-Eiscreme: Es scheint, dass einfaches Vanilleeis in Litauen bald aus der Mode kommen könnte. Denn die Köche dort experimentieren mit verschiedenen natürlichen Aromen: frisches Gemüse, Blumen und sogar Brennnessel.