Alaska-Seelachs

Alaska-Seelachs ist ein köstlicher, zarter Weißfisch, der bemerkenswert vielseitig, schnell und einfach zuzubereiten ist und aus der größten zertifizierten nachhaltigen Fischerei der Welt stammt.

Tom Aikens mit Restaurant in Jakarta

Das Tom’s im The Langham, Jakarta wird vom Executive Sous Chef Giles Langford geleitet. Langford, der bei Tom Aikens gelernt hatte, studierte zunächst Landwirtschaft und Gartenbau, entdeckte dann aber seine Leidenschaft für Essen und Reisen, sowie eine Vorliebe für biologische und klassisch-moderne französische Küche als auch italienische Gastronomie.

Nahrung aus dem 3D-Drucker

Nahrung aus dem 3D-Drucker: Das innovative litauische Unternehmen Super Garden hat einen 3D-Druck-Prototypen entwickelt, der gefriergetrocknete Lebensmittel wie Gemüse, verschiedene Fleischsorten oder sogar Desserts nach Belieben drucken kann.

Grillensnacks

Das Berliner Food-StartUp Native Foods GmbH bricht gängige Speisetabus mit Insektensnacks für Jedermann und schickt sich an, mit der Marke Pinaks Snacks aus Grille, Käfer und Co. aus dem Nischendasein zu holen!

Kulinarische Deutschlandreise

Kulinarische Deutschlandreise: Von deftiger Hausmannskost bis zu klebrig süßen Köstlichkeiten ist die hiesige kulinarische Landschaft vielfältig: So hat jede Region ihre lokalen Delikatessen und Spezialitäten, die es mit ihrer Bekanntheit weit über ihre Landesgrenzen geschafft haben.

ST. PAULI: Das REEP eröffnet im Schmidt Theater

Im 1. Stock des Theatergebäudes eröffneten die Schmidt-Chefs Tessa Aust, Corny Littmann und Hannes Vater Mitte Oktober ihr neues Restaurant, das Reep. Passend zur Lage – mitten an Deutschlands prominentester Straße – ist nicht nur der Name, sondern auch das gastronomische Konzept: Im Reep gibt es Klassiker der Hamburger Küche und feine norddeutsche Hausmannskost.

Kinder werden als Gourmets geboren

„Kinder werden als Gourmets geboren“ sagt Professorin
Andrea Maier-Nöth, von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Wie sich
unsere Geschmacksvorlieben entwickeln sei zu etwa 20 Prozent genetische
Veranlagung, der Rest ist Prägung, so die Expertin für frühkindliche
Geschmacksprägung.