Restaurantkritik Englers, Berlin Dahlem – mit Updates

Wenn man in der Nähe ist, kann man da hingehen. Das Restaurant ist hübsch, ist gibt große Terrassen (allerdings ist die Ecke gut befahren), der Service freundlich und die Küche hat noch Luft nach oben. Vielleicht wäre es besser gewesen, zum preiswerten Lunch zu kommen! Was das ganze mit regionaler Küche zu tun hat, verstehe ich nicht. Eher: Hier findet jeder etwas, was er mag.

Poggenpohl unter Chinesen erfolgreich

Innovation hat bei Poggenpohl Tradition. Als Erfinder der modernen Küche verbindet Poggenpohl architektonisches Denken und Handeln nachhaltig mit richtungsweisendem Design, ausgezeichneter Handwerkskunst und technischer Präzision.

Die fünf Finalisten des Deutscher Gastro-Gründerpreis

Deutscher Gastro-Gründerpreis: Hamburger Afro-Fusion-Food, das die Seele berührt? (Fast) tierfreie Nachhaltigkeit in ausgezeichnetem Interior Design aus Münster? Leckere Mahlzeiten aus geretteten Lebensmitteln für die Münchener Community? Vielleicht die Dürener hausgemachten Nudeln in 1.001 Variation? Oder doch lieber das unwiderstehliche Trierer Nationalgericht aus dem Maggiwürfel-Food-Truck?

The Catch, Berlin-Charlottenburg

Fazit: Ich fand 60 € pro Person etwas teuer – wir hatten nur 1/2 l Wasser. Die Qualität war gut, die Zubereitung ohne Tadel. Nur der Service schwächelte im THE CATCH. Das nächste Mal würde ich gucken, in wessen Revier ich mich setze. Wir verliessen das Restaurant glücklich und würden auch wieder hingehen.