Petersilienwurzel

Petersilienwurzel ist ein typisches Wintergemüse und ideal für Eintöpfe und feine Cremesuppen – Denn der Petersiliengeschmack bleibt beim Kochen erhalten – Die eher unscheinbaren Wurzeln haben aber noch viel mehr zu bieten: Feinschmecker glasieren sie in Honig, schmecken mit Weißwein ab und reichen sie zu Wild und Geflügel.

Winterliches Wurzelgemüse: Pastinake

Die Wurzel ist reich an Stärke und Zucker und daher sehr nahrhaft. Mit zunehmendem Frost steigt die Süße – Weitere positive Inhaltsstoffe sind Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Magnesium, Provitamin A, die Vitamine B und C und ätherische Öle, die für den einzigartigen Geschmack verantwortlich sind

Linsen, Erbsen und Co

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2016 zum "Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte" erklärt – Unter dem Motto "Nahrhafte Pflanzen für eine nachhaltige Zukunft" werden Erbsen, Bohnen, Soja und Konsorten in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt

Topinambur

Topinambur ist ein kartoffelähnliches Wurzelgemüse mit einem nussigen Aroma – Die edle Knolle schmeckt roh und geraspelt in einem winterlichen Salat mit Fenchel und grünem Apfel – Mit einem Schuss Zitronensaft wird sie an der Luft nicht braun

Warum schmilzt Käse?

Wird Käse erhitzt, wird er weich und zieht Fäden – doch ganz flüssig wird das Milchprodukt nicht. Dies liegt an der Zusammensetzung von Käse: Neben Mineralstoffen und Vitaminen besteht er größtenteils aus Eiweiß, Fett und Wasser

test Jahrbuch 2016

Ob Sonnenschutzmittel, Hundefutter oder Haartrockner – Verbraucher stehen oft vor einer Produktauswahl, die sich über ganze Regalreihen im Super- oder Elektromarkt erstreckt – Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern und welche Produkte und Dienstleistungen sind wirklich empfehlenswert? Das test Jahrbuch 2016 der Stiftung Warentest hilft mit über 110 Tests und Reports der letzten 12 Monate beim Einkauf weiter

Nahrungsergänzungsmittel

Nach den Modellrechnungen führt die Einnahme von Nährstoffpräparaten in der Regel nicht zu einer übermäßigen Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen. Bei Vitamin A, Folsäure, Kalzium und Zink gab es in Einzelfällen Überschreitungen der Obergrenze für eine sichere Gesamtaufnahme (Tolerable Upper Intake Level, UL). Bei Magnesium dagegen erreichten oder überschritten mehr als 22 Prozent der Personen, den UL-Wert von 250 mg pro Tag. Mögliche Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall

Hagebutte

Im Herbst entdeckt man als Spaziergänger an wilden Hecken und Sträuchern Hagebutten – Die purpurroten Früchte haben ein feinsäuerliches Aroma und schmecken nicht nur im Tee – Das Mark wird als Zutat für Suppen, pikante Soßen zu Wild, Muffins, Kuchen und Desserts verwendet – In der Konfitüre lässt sich das Wildobst mit Äpfeln, Orangen und der Kornelkirsche sehr gut kombinieren

Berberitze

Berberitze schmeckt herb-säuerlich und hat ein angenehm fruchtiges Aroma. Das Wildobst wird gerne zu Marmelade, Gelee, Saft oder Sirup verarbeitet. Für einen köstlichen Saft werden die Früchte in wenig Wasser weich gekocht, mit einem Tuch ausgepresst, erhitzt und mit etwas Honig vermengt, bis dieser sich aufgelöst hat. Zu Fleisch und Fisch schmeckt ein pikantes Chutney aus Berberitze

Sanddorn

Im Spätsommer leuchten orangerote Früchte an den Sanddornbüschen. Die Beeren haben ein weiches Fruchtfleisch und einen herb-samtigen, aber kräftig-sauren Eigengeschmack: Daher werden sie in der Regel nicht pur gegessen, sondern zu Marmelade, Gelee, Sirup oder Mus verarbeitet – Sanddorn soll das Immunsystem stärken und bei Appetitmangel helfen