Brot aus Brauerei-Abfällen?

Biertreber fällt in großen Mengen als Nebenprodukt der Bierbrauerei an. Die faserigen Getreiderückstände werden meist als Tierfutter verwendet oder wandern in den Müll. Dabei sind sie möglicherweise eine wertvolle Nahrungsquelle. Ob Treber als Mehlersatz bei der Brotherstellung genutzt werden könnte – und welche gesundheitlichen Vorteile damit möglicherweise verbunden sind, haben Pharmazeuten um Professor Claus Jacob an der Saar-Universität im grenzüberschreitenden Projekt „Bioval“ untersucht.

Einschlagpapiere für Gourmetrestaurants

Einschlagpapiere werden in der Lebensmittelindustrie immer benötigt. Gerade beim Verkauf von Wurst-, Fleisch- und Käsewaren werden die pergamentartigen Papiere verwendet. Doch auch Brot- und Backwaren werden sicher damit verpackt. Welche Unterschiede es bei den Einschlagpapieren gibt, zeigen wir jetzt! 

Sternerestaurant Dos Palillos, Barcelona

Sternerestaurant Dos Palillos, Barcelona: Mit Tipp zahlten wir 150 €. Wir wollen nicht zurückkommen. Das Restaurant überzeugte uns nicht. Das Überdecken der hochwertigen Grundprodukte durch Einlegen finden wir oft kontraproduktiv. Am Ende schmeckt man gar nichts mehr. Freunde von „Döner mit Alles“ wird es gefallen.

Port Culinaire Best-of-the-Best Awards

Port Culinaire Best-of-the-Best Awards: Anlässlich der CHEF-SACHE 2021 wurden auf der Hauptbühne die Best-of-the-Best Awards des Port Culinaire Magazins zum neunten Mal verliehen. Zum sechsten Mal in Folge wurden auch die Top-Ten-Listen mit Ergebnissen veröffentlicht. Die Wahl ist eine Initiative von Port Culinaire und CHEF-SACHE.

Regionale Superfoods

Regionale Superfoods: Sogenannte „Superfoods“ liegen im Trend: Exotische Lebensmittel wie Goji- und Acai-Beeren oder Chia-Samen gelten als besonders nährstoffreich und gesund. Aber auch Gemüse, Obst und Getreide aus Deutschland und Europa haben viele wertvolle Inhaltsstoffe und sind dabei klimaschonender und oft günstiger

Ultraverarbeitete Fertiglebensmittel

Ultraverarbeitete Fertiglebensmittel: Mit den Ravioli fing es vor vielen Jahren an – die Pasta aus der Dose gilt als das erste echte Fertiggericht auf dem deutschen Markt. Heute sind zwischen 80 und 90 Prozent aller Lebensmittel industriell verarbeitet. Besonders hochverarbeitete Produkte sind in den Augen von Ernährungsmedizinerinnen und -medizinern riskant für die Gesundheit.