Pfui! Kindereis

In der aktuellen Juli-Ausgabe wollte das ÖKO-TEST Magazin wissen, welche Qualität Speiseeis besitzt, das die Zielgruppe Kinder knallbunt bewirbt. Das Ergebnis: Bei sieben der getesteten 16 Eissorten muss die Verbraucherzeitschrift abwinken – statt hochwertiger Zutaten billige Hilfsstoffe wie Emulgatoren, Farbstoffe und Aromen

Tomaten öfter mal kochen – Höherer Anteil an Lykopin

Beim Kochen gehen gesunde Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse ganz oder teilweise verloren. Diese Regel gilt für eine ganze Reihe an "inneren Werten": Das empfindliche Vitamin C und viele sekundäre Pflanzenstoffe werden zerstört, Mineralstoffe und wasserlösliche Vitamine werden ausgewaschen. Eine Ausnahme ist jedochder sekundäre Pflanzenstoff Lykopin

Glyphosat in Bier

Der Verein "Münchner Umweltinstitut" berichtet in einer am 25. Februar 2016 veröffentlichten Pressemitteilung über Spuren des Pflanzenschutzmittelwirkstoffes Glyphosat in Bier – Der DBB weist den Vorwurf des Umweltinstitutes, die Brauereien würden ihre Rohstoffe nicht ausreichend kontrollieren, als absurd und völlig haltlos zurück

ÖKO-TEST Räucherlachs

Massentierhaltung unter Wasser – Lachse aus Aquakulturen werden oft mit Fischfutter gefüttert, das bedenkliche Konservierungsstoffe enthält – In einigen Fischen hat das Verbrauchermagazin zudem Larven von Fadenwürmern gefunden – Bio-Lachs ist laut ÖKO-TEST die bessere Alternative. Denn hier ist Ethoxyquin verboten. Auch Wildlachs ist zu empfehlen

ÖKO-TEST Isotonische Getränke

Sportlerdrinks im Leistungstief: ÖKO-TEST kann keines der isotonischen Getränke vorbehaltlos empfehlen – Für Freizeitsportler ist in der Regel Wasser oder eine Mischung aus Wasser und Fruchtsaft im Verhältnis 3:1 bis 5:1 ausreichend –

Milchshakes – wichtige Warnhinweise fehlen

Zwei stark eingefärbte Milchshakes mit künstlichen Farbstoffen mussten beanstandet werden, da der zusätzliche Warnhinweis "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen" fehlte – In keiner Probe wurden Konservierungs- oder Süßstoffe nachgewiesen

Speiseeis ist anfällig für Keimbelastung

Je nach Fettquelle müssen Eissorten unterschiedlich bezeichnet werden – Die Zutaten bzw. der aus ihnen hergestellte Eismix werden vor dem Gefrierprozess pasteurisiert oder einem anderen Entkeimungsverfahren unterzogen. Zutaten, die nicht pasteurisiert werden, wie Frischobst, Schokoladenstücke oder gar Rohmilch, können ein höheres mikrobiologisches Risiko bergen und müssen daher besonders sorgfältig gereinigt, gelagert und gehandhabt werden

Rotklee

Rotklee, gemeinhin auch Wiesenklee genannt, kennt jedes Kind. Die krautige, 20 bis 40 Zentimeter hohe Pflanze mit ihren in Dreiergruppen angeordneten Laubblättchen, den leicht kantigen Stängeln und den rot bis rosa gefärbten Kugelblüten ist hierzulande ein verbreiteter Wiesenbewohner. Weitgehend unbekannt ist jedoch, dass ihre jungen Triebe, Blätter und Blüten durchaus schmackhaft sind

Eiswissen

Die wichtigsten Fakten rund um das Thema Eis – Heute gibt es einen Kosmos an Sorten, Variationen und Geschmacksrichtungen, aber auch an Rezepturen, Zutaten und Produktionsbedingungen – Speiseeis in Deutschland kann grob in zwei Herstellungsverfahren unterteilt werden – Was ist Kremeis, Rahmeis, Milcheis, Fruchteis oder Sorbet?

Zuckerkulör – warum Cola schwarz ist

Die dunkle Farbe von Colagetränken entsteht durch die Beigabe von Zuckerkulör, einem Stoff, der entsteht, wenn Zucker zusammen mit verschiedenen Chemikalien auf 120 bis 150 Grad erhitzt wird – VKI-Test: E 150 d – Umstrittener Farbstoff in Colagetränken – Strenger Warnwert in Kalifornien, in Europa ohne Beschränkung zugelassen –