Jakob Strobel y Serra

„Deutschland ist eines der reichsten Länder der Erde, aber beim Essen benehmen wir uns oft so, als nagten wir am Hungertuch“, gibt Jakob Strobel y Serra zu bedenken, der das Glück hat, jede Woche in einem deutschen Spitzenlokal essen zu können – sehr oft ein berauschendes Vergnügen, das sich seiner Meinung nach viel mehr Menschen leisten sollten.

Nobelhart & Schmutzig*, Berlin

Nobelhart & Schmutzig: Es war überhaupt nicht schrecklich, sondern gut. Man muss bereit sein, sich darauf einzulassen. Das Konzept „Brutal Lokal“ ist essbar, aber nicht immer wirklich der Hit. Ich würde jederzeit – mit Freuden – wieder hingehen

No limits, no boundaries

No limits, no boundaries: Küchenchef Vicenzo Broszio schafft im theNOname einen Neustart für alle Sinne „no limits – no boundaries“ – dieses Motto lebt das Restaurant theNOname unter der Führung des neuen Küchenchefs Vicenzo Broszio. „Wir verbinden kulinarische Genüsse mit erotischer Kunst, kinky streetart und anregenden Dinner-Abenden“, sagt Geschäftsführerin Janina Atmadi. Im theNOname ist die Vielschichtigkeit Berlins sichtbar. Was Broszio und Atmadi gemeinsam haben, weiterlesen …

The Circus

The Circus investiert knapp drei Millionen in die Zukunft und gewinnt mit Felix Mielke einen kreativen Partner für ein neues gastronomisches Konzept

Abschluss eat! berlin 2020

Restaurant Kochu Karu und Tempelköchin Jeong Kwan gewinnen Publikumspreis, Anja und Carsten Schmidt als Förderer der Genusskultur ausgezeichnet, Jörg Wörther für sein Lebenswerk prämiert