Frühstückscerealien in Deutschland mangelhaft

Viele hochverarbeitete Frühstückscerealien wie Flakes, Pops oder Getreidekissen tragen gesundheitsrelevante Werbung auf der Verpackung – Von den 58 Frühstückscerealien, die im Jahr 2010 an Kinder vermarktet wurden, erreichte keines die Vorgaben des Keyhole – viel Zucker, kaum Ballaststoffe

Stiftung Warentest – Frühstückscerealien

Schoko-Chips, Flakes und Pops eignen sich nicht als Frühstücksgrundlage, um einen langen Schultag gut zu meistern – Denn sie enthalten zu wenig Ballaststoffe, dafür aber bis zu 50 Prozent Zucker und sind damit viel zu süß

Vegane Ernährung

Bedarfsdeckung nur mit Vitaminergänzung – Die meisten der 80.000 deutschen Veganer sind Frauen – Das größte Risiko für eine Unterversorgung besteht beim Vitamin B12, das in pflanzlichen Lebensmitteln kaum vorkommt – Auch Calcium ist selten

Frühstücksflocken sind Süssigkeiten

Finger weg: Rund 85 Prozent der Frühstücksflocken enthielten mindestens zwanzig Prozent Zucker – Jedes zweite Produkt hatte sogar einen Zuckergehalt von mindestens dreißig Prozent – Damit sind viele Cerealien süßer als Kuchen oder Schokokekse – Hätten Sie es gedacht?

Zuckerbomben mit Acrylamid

Frühstückscerealien mit Honig – wie z.B. Smacks – sind keine gesunden Getreideprodukte mit Vollkorn und wichtigen Vitaminen, wie die Anbieter es uns weismachen wollen: Sie enthalten bis zu 48 Prozent Zucker und gehören damit in die Kategorie Süßigkeit