Spezielles Gen + Fettreiche Nahrung = Hoher Blutdruck?

Das körpereigene Enzym ACE* spielt eine große Rolle bei der Blutdruckregulation. Wie eine Zwillingsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals
zeigt, lässt fettreiches Essen die Enzymspiegel im Blut innerhalb von
sechs Wochen ansteigen. Träger einer bestimmten ACE-Genvariante
reagierten zudem mit einer Blutdruckerhöhung. Die identifizierte
Variante ließe sich daher möglicherweise als ein ernährungsabhängiger Risiko-Marker nutzen, so die Forscher. Neben LDL-Cholesterin könne ACE ein weiteres Bindeglied zwischen Fettzufuhr und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten darstellen.

Palmöl Fakten

Es gibt verschiedene gute Gründe, Palmöl zu vermeiden. Wer auf gesunde Ernährung Wert legt, sollte zu frischen Zutaten greifen und Fertigprodukte im Regal liegen lassen, so wird automatisch weniger Palmöl konsumiert

Forschungsprojekt zu Fleischersatzprodukten

Fazit: Zu viel Salz, zu viel Fett – und zu viele Kalorien Fleischalternativen liegen im Trend, doch die Nährwerte sind selten optimal. Gefördert durch die Adalbert-Raps-Stiftung untersuchte eine Masterstudentin der Lebensmitteltechnologie an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin die ernährungsphysiologischen Werte aktueller Fleischersatzprodukte. Immer mehr Menschen wollen ihren Fleischkonsum zumindest reduzieren. Daher entwickeln Lebensmittelhersteller Fleischimitate, die in Textur, weiterlesen …

Hülsenfrüchte sind Kraftpakete

Sie versorgen den Körper mit reichlich
Kohlenhydraten, wertvollen Ballast- und Mineralstoffen, sowie Vitaminen, allen voran B-Vitaminen. Herausragend ist allerdings der Eiweißgehalt der Hülsenfrüchte: In getrocknetem Zustand beträgt der Proteingehalt zwischen 20 und 35 Prozent. In verzehrfertigen Bohnen, Erbsen und Linsen liegt er immerhin noch bei fünf bis zehn Prozent

Hülsenfrüchte sind Kraftpakete

Sie versorgen den Körper mit reichlich
Kohlenhydraten, wertvollen Ballast- und Mineralstoffen, sowie Vitaminen, allen voran B-Vitaminen. Herausragend ist allerdings der Eiweißgehalt der Hülsenfrüchte: In getrocknetem Zustand beträgt der Proteingehalt zwischen 20 und 35 Prozent. In verzehrfertigen Bohnen, Erbsen und Linsen liegt er immerhin noch bei fünf bis zehn Prozent

Nüsse lagern

Je größer die Oberfläche ist, umso angreifbarer sind die Nüsse und ihre Fette für die zersetzenden Umgebungseinflüsse – Unsere sensiblen Geruchs- und Geschmackssinne bewahren uns in der Regel davor, ranzige Nüsse zu essen. Früchte mit muffigem Geruch oder auch gelblichen, dunklen Verfärbungen sollten Sie entsorgen

Kaktuswasser und Birkensaft

Kokoswasser ist längst vergessen – Heute greifen
Hollywoodstars zu Kaktus- und Birkenwasser, die deutlich weniger Kalorien haben. Die Pflanzensäfte sollen sehr erfrischend sein und noch dazu Gesundheit und Schönheit erhalten – Wissenschaftliche Beweise gibt es dafür allerdings nicht

Dagmar von Cramm

Wer regelmäßig Lebensmittel isst, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, kann das Risiko für tödliche Herzkreislauf-Erkrankungen reduzieren – Studie aus Boston und Stanford belegt gesundheitsfördernde Wirkung – Omega-3 senkt Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 9% – Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm

Der Fat Swap

Neue Havard Studie bestätigt: Fettwechsel schützt vor Herzinfarkt, Demenz und Krebs – Gesundheitsrisiko von gesättigten Fettsäuren bestätigt – So sollten statt Fleisch Fisch, statt Butter Margarine und statt Snacks und Süßem lieber Nüsse auf deutschen Tellern landen