Ernährungsmitbedingte Krankheiten

Ernährungsmitbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller Leistungen und Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich – Damit gewinnt die Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt, zunehmend an Bedeutung

Irrtümer des Kaffeetrinkens

"Abends keinen Kaffee, sonst schläft man schlecht", "immer ein Glas Wasser dazu, denn Kaffee entzieht dem Körper Wasser" oder "zu viel Kaffee ist ungesund" sind die gängigsten Halbweisheiten, die Kaffeeliebhaber über sich ergehen lassen müssen

Ballaststoffe

Als Ballaststoffe bezeichnet man Teile pflanzlicher Nahrungsmittel, die der menschliche Körper nicht verwerten kann – Ballaststoffe (auch Faserstoffe oder Pflanzenfasern) sind Gerüst- und Stützsubstanzen von Pflanzen

Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden

Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten alkoholfreien Getränke und enthält eine Mixtur aus verschiedenen Inhaltsstoffen – Zu diesen gehören Koffein, Chlorogensäure sowie weitere Polyphenole, Nikotinsäure und Mineralstoffe – also Substanzen, die den menschlichen Stoffwechsel
durchaus beeinflussen und die teilweise mit positiven und teilweise mit negativen Gesundheitseffekten in Verbindung stehen

Neuer Body-Adiposity-Index (BAI)

Mittlerweile hat der BAI weltweit viel Aufmerksamkeit bekommen und wird von vielen Mitarbeitern im Gesundheitswesen verwendet, um die
Körperfettmasse zu beurteilen, in der Annahme, dass er aussagekräftiger sei als der BMI

Servicezeit

Mehr "Light"-Produkte – mehr Übergewicht? – WDR Fernsehen, Donnerstag, 12. Januar 2012, 18.20 – 18.50 Uhr