Seehotel Das Traunsee (Oberösterreich)

Genuss hat im Seehotel Das Traunsee Tradition. Die historischen Gemäuer wurden einst bereits seitens der Jesuiten als Brauerei genutzt. Familie Gröller übernahm Anfang der 70er Jahre das charmante Haus und Genuss spielt seit jeher eine bedeutende Rolle. Mit Lukas Nagl an Bord hat sich das Bootshaus in den letzten 10 Jahren zum Kulinarik-Hotspot entwickelt. Das 4-Hauben-Restaurant ist direkt auf einem Bootshaus gebaut

Interview mit 2-Sterne-Koch Rolf Fliegauf + Rezept

Rolf Fliegauf: Von April bis Oktober kocht der deutsche 2-Sternekoch Rolf Fliegauf im Tessin und im Winter im Oberengadin. Von Ascona nach St. Moritz ist es nicht nur landschaftlich ein riesiger Schritt, auch höhenmäßig und klimatisch sind die beiden Schweizer Kantone unterschiedlicher, wie sie nur sein können.

Hotelkritik Bayerischer Hof, München – mit Nachtrag

FAZIT: Würden wir wieder in den Bayerische Hof München gehen? Nein, eher nicht. Wir empfanden keine Gastfreundschaft, sondern Kleinlichkeit, wo man jede Sache extra zahlen sollte. Dazu kommt die Unehrlichkeit beim Einchecken, wo man uns eine niedrigere Zimmerkategorie als großzügiges Junior Suite Upgrade verkaufen wollte und der Zustand der Zimmer, die nicht gut riechen. Das unzuverlässige, langsame und unterdimensionierte Internet ist zeitraubend und für diese Kategorie unmöglich! Im Bayerischen Hof stimmen Preis-Leistung überhaupt nicht. Einzig die Mitarbeiter sind durchgehend freundlich! Das ist das große Plus des Hauses.

Zimmer 102 – der Hotelpodcast

Zimmer 102 – der Hotelpodcast: Gastgeber bei „Zimmer 102“ sind Jenny und Philipp Vogel. Die beiden sind charmantes Dreamteam und erfahrene Hotelprofis gleichermaßen, leiten sie doch mit dem Orania Berlin das wahrscheinlich schönste Boutique-Hotel der Hauptstadt.

Sternerestaurant Dos Palillos, Barcelona

Sternerestaurant Dos Palillos, Barcelona: Mit Tipp zahlten wir 150 €. Wir wollen nicht zurückkommen. Das Restaurant überzeugte uns nicht. Das Überdecken der hochwertigen Grundprodukte durch Einlegen finden wir oft kontraproduktiv. Am Ende schmeckt man gar nichts mehr. Freunde von „Döner mit Alles“ wird es gefallen.