4. Internationaler Leaders Club Award für ‘myindigo’

4. Internationaler Leaders Club Award für ‘myindigo’

Medaillenplätze beim Contest der innovativsten europäischen Gastronomiekonzepte für ‘myindigo’ aus Österreich, die ‘Bullerei’ aus Deutschland und ‘Seven’ aus der Schweiz

Emotionen pur. Glückstrahlend nahmen Doris und Heiner Raschhofer am 5. Februar 2010 im Neuen Schloss in Stuttgart den Award für das innovativste Gastronomiekonzept in Europa entgegen. Ihr Erfolgskonzept heißt ‘myindigo’ und steht für Fastfood der frischen, leichten und gesunden Art. Mit ‘myindigo’ gewann das Gastronomenpaar aus Salzburg vor der ‘Bullerei’. Der Senkrechtstarter 2009 in der Hamburger Gastronomie, betrieben von TV-Koch Tim Mälzer und seinem Partner Patrick Rüther, wurde auf Platz 2 gewählt. Platz 3 ging an das Konzept ‘Seven’, die Lifestyle-Gastronomie der Familie Breuer und Starkoch Ivo Adam in Ascona „Jedes der drei Siegerkonzepte ist für sich einzigartig und herausragend. Gemeinsam ist ihnen, dass sie genau das sind, was Gäste sich heute wünschen: glaubwürdige und gute Gastronomie“, brachte Roland Koch, Präsident der Leaders Club Deutschland AG das Ergebnis auf den Punkt.

Initiator der Preisverleihung war der Leaders Club International mit Sitz in Paris. In der Netzwerk-Plattform sind 260 Gastronomen mit rund 5.000 Betrieben aus Europa, Russland und Marokko zusammengeschlossen. An der Preisverleihung nahmen rund 200 führende Vertreter aus Gastronomie, Industrie und Verbänden aus sieben Ländern teil. Diese bestimmten mit ihrer Stimme über das Abschneiden der sechs nominierten Gastronomiekonzepte. Nominiert waren die Gewinnerkonzepte der nationalen Vorentscheidungen: Neben ‘myindigo’, ‘Bullerei’ und ‘Seven’ standen aus Russland ‚Beerman & Pelmeni’ sowie aus Frankreich ‚Villa Plancha’ und ‚Quest Express’ im Wettbewerb um die internationale Auszeichnung. Daniel Majonchi, Präsident des Leaders Club International, begrüßte neben den Präsidenten der nationalen Clubs viele bekannte Namen aus der innovativen deutschen Gastronomieszene, darunter Christoph Strenger vom ‚East’ in Hamburg, sowie Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbandes, ferner Prominenz aus dem Ausland wie Thierry Begué, Mitbegründer der Pariser ‚Buddha Bar’, Kasper Stuart vom ‚Chilli Club’ in Antwerpen sowie den Star-Architekt Jordan Mozer aus Chicago.

„Die wahren Helden von ‘myindigo’ sind unsere Teams,“ unterstrichen Doris und Heiner Raschhofer den Beitrag ihrer Mitarbeiter zum Erfolg. Im Jahr 2002 eröffneten sie das erste ‘myindigo’, damals Benchmark im Segment der frischen, gesunden und schnellen Ernährung. Über die Jahre hinweg wurde das Konzept für die Expansion hoch professionell aufgestellt, mit zentraler Produktion und vielen innovativen Details in Technik und Präsentation. Heute gibt es sechs Standorte in Salzburg, Innsbruck und München, ein siebter steht kurz vor der Eröffnung. Geblieben ist der sympathische, an Gästen und Mitarbeitern orientierte ‘myindigo’ spirit. Unter dem Motto „eat & smile“ finden die Gäste hochwertigen, leichten Genuss zu erschwinglichen Preisen in loftiger, nach Feng Shui-Grundsätzen gestalteter Atmosphäre. Für die Mitarbeiter gibt es eine Gewinnbeteiligung und einmal im Jahr, am ‘myindigo’-day, wird der gesamte Tagesumsatz für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt.

Auch die Zweitplazierten, Tim Mälzer und Patrick Rüther, stellten die sensationelle Leistung ihrer Mitarbeiter heraus. Mit neunzig Mitarbeitern bewältigen sie den Ansturm der Gäste seit der Eröffnung im Sommer 2009. „Es macht einen Heidenspaß“ beschreibt Tim Mälzer die Stimmung im Team. Gekocht wird, was Mälzer und seinen Köchen Freude macht. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Produkte, auf Überflüssiges oder rein Dekoratives wird bewusst verzichtet. Vier Jahre hat das Duo nach eigener Aussage an dem Konzept getüftelt, das sie in einer ehemaligen Lagerhalle im Hamburger Schanzenhalle verwirklichten. Sie verstehen ihre ‘Bullerei’ als „geselligen Laden“, bestehend aus dem Restaurant und dem bereits mittags geöffneten Deli sowie einem großen Außenbereich.

Philipp und Christopher, zwei der sieben Mitglieder der Familie Breuer präsentierten gemeinsam mit Ivo Adam das ‘Seven’ in Ascona. Mit der Idee, neues Leben an den einstigen Jetset-Treff am Lago Maggiore zu bringen, startete der Breuer-Clan im Jahr 2007 mit dem Ristorante. Gemeinsam mit Ivo Adam, Starkoch und Geschäftsführer, bauten die Quereinsteiger eine Erlebniswelt unter dem Motto der magischen Zahl Sieben auf, zu der heute das Gourmetrestaurant mit der Sea Lounge, das ‘Seven’ Easy und das ‘Seven’ Asia sowie Appartements gehören. In der Hochsaison werden in den verschiedenen Betrieben rund 2.000 Gäste bewirtet. „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass wir bei sieben Nominierten den dritten Platz erringen konnten. Diese Auszeichnung basiert auf dem Urteil internationaler Branchenkollegen und ist deshalb umso wertvoller“, so das Resümee der Gewinner der bronzenen Palme bei der After-Show-Party im Cube von Jörg Rauschenberger.

„Neben der Treffsicherheit für Trends sind bei den drei siegreichen Konzepten die Präsenz und Handschrift ihrer Macher erkennbar. Modernes Unternehmertum getragen von einer klaren Idee und innerem Feuer, das einfach begeistert“, freut sich Stefan Schneck, Vorstandsvorsitzender der Leaders Club Deutschland AG, über den Ausgang des Votums.

Initiator der Preisverleihung ist der Leaders Club International, die Dachorganisation der nationalen Leaders Clubs, in denen sich innovative Gastronomen zum Austausch sowie zur Förderung von Innovation in der Branche zusammengeschlossen haben. Die Leaders Club Deutschland AG mit Präsident Roland Koch an der Spitze zählt 123 Leaders (Mitglieder), davon 70 Gastronomen mit insgesamt 521 Betrieben und 565 Millionen Euro Umsatz sowie Vertreter der Industrie. Auf internationaler Ebene umfasst die Netzwerk-Plattform rund 400 Leaders, davon 260 Gastronomen mit 5.000 Betrieben in Europa, Russland und Marokko.

Die Veranstaltung wurde unterstützt von der INTERGASTRA / Messe Stuttgart, SIAL / Paris,

Tchibo Coffee Service, Sushi Circle, Radeberger, Coca Cola und Bender Wines.

Kurzvideos der 7 Konzepte:www.foodserviceexchange.net/foodservice-awards

Der Leaders Club ist ein Zusammenschluss führender Gastronomen eines Landes unter Einbindung von Entscheidungsträgern der Industrie im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und Förderung von innovativen gastronomischen Entwicklungen und Ideen. Der Leaders Club versteht sich als Austausch- und Kommunikationsplattform mit starker europäischer Ausrichtung. Gegründet wurde der deutsche Club im März 2001, nach dem Vorbild des französischen Leaders Club. Im März 2008 wurden die beiden bestehenden Gesellschaften (Leaders Club GbR und Leaders Club Wein AG) zur Leaders Club Deutschland AG zusammengeschlossen. Seit Beginn 2005 sind die Clubs der verschiedenen europäischen Länder sowie der Leaders Club Marokko als Leaders Club International zusammengeschlossen.

East End, Berlin

East End – das neue Theaterviertel in
Berlin

London hat das West End, New York den
Broadway und Berlin ab jetzt das East
End. Im Carré zwischen Friedrichstraße,
Unter den Linden und Hackeschem Markt
haben sich fünf Traditionshäuser zu dem
neuen Theaterviertel zusammengeschlossen:
Admiralspalast, Quatsch Comedy
Club, Kabarett-Theater Distel, Friedrichstadtpalast
und Chamäleon Theater stehen
von nun an gemeinsam für beste
Unterhaltung in Berlin-Mitte. In dem Carré
mit der größten Theaterdichte der Hauptstadt
erleben Besucher Abend für Abend
Live-Entertainment auf höchstem Niveau.
Dafür steht das neue East End. Es wird
zunächst mit einer Plakat-Kampagne,
Flyern und einem gemeinsamen Internetauftritt
beworben. Zukünftig sollen weitere
Theater zu den fünf derzeitigen Mitgliedern
hinzustoßen. Des Weiteren sind
Aktionen wie Kombitickets oder, wenn es
nach Quatsch Comedy Club-Gründer Thomas
Hermanns geht, ein gemeinsamer
„East End Ball“ angedacht.

www.eastendtheater.de

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Kabel1, Donnerstag, 18.06., 17:00 – 18:30 Uhr

‚Bergisch Gourmet für Licht‘ nennt sich die Spendenaktion, zu der sich die Lüttringhauser zusammengeschlossen haben. Anlässlich des 100. Geburtstages soll das Lüttringhauser Rathaus in neuem Glanz erstrahlen. 22.000 Euro fehlen noch für die neue Rathaus-Beleuchtung. Das Geld wollen vier gastronomische Betriebe mit eigenen Ständen in die Kasse bringen. Hotelinhaber und Küchenchef Markus Kerst (27) koordiniert alles. Das Highlight des Festes: Eine 32 Meter lange Kottenwurst.

Ralph Jochum

Am 22. Februar wird Ralph Jochum zum Euro-Toques Chefkoch ernannt. Eigens für diese Ernennungsfeier reist Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident Euro-Toques an.

Mit Ralph Jochum wird ein Koch ernannt, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. Nach einer abgeschlossenen Fleischerausbildung hat er sich zum Koch ausbilden lassen, dann Weiterbildung zum Diätkoch und permanente Entwicklung. Die Leidenschaft für regionale saarländische und elsässisch lothringische Küche kombiniert er mit mediterranen Akzenten. Durch die Verarbeitung von frischen, leichten jedoch aromareichen Produkten, hat er sich zwischenzeitlich einen Namen als Küchenchef gleich zweier Hotels gemacht. Sein Engagement und seine Hingabe an die Kochkunst sind die Gründe für die wohlverdiente Berufung.

Seit 1986 haben sich über 4000 Spitzenköche in ganz Europa (Deutschland über 500) in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige Lebensmittel wenn möglich aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau zu verwenden.

Höchste Ehre für Ralph Jochum
Berufung in Euro-Toques
– Europäische Union der Spitzenköche
feierlichen Ernennung am Freitag, den 22.02.2008, um 18.00 Uhr
Victor’s Residenz Hotel,
Am Deutsch – Französischen Garten,
66117 Saarbrücken/Alt-Saarbrücken

André Siegmann

Höchste Ehre für André Siegmann
Berufung in Euro-Toques – Europäische Union der Spitzenköche

An diesem Tag wird André Siegmann zum Euro-Toques Chefkoch ernannt. Eigens für diese Ernennungsfeier reist Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident Euro-Toques an.

Mit André Siegmann wird ein Koch ernannt, der sein Leben der Kochkultur verschrieben hat. Seinen Gästen die Freude am Geschmack zu vermitteln und Ihnen Lust aufs Kochen machen, dafür setzt er sich mit Leib und Seele ein. Seine Küche, ob deutsch, mediterran oder auch asiatisch, eines steht immer im Vordergrund: die Zutaten – frisch müssen sie sein, unverfälscht und aus der Region. Siegmann orientiert sich bei der Zubereitung seiner Speisen an den Jahreszeiten. Somit setzt er eine Tradition fort, die dem Hause Siegmann in diesem Jahr Grund zum Feiern gibt, 44 Jahre Siegmann’s Tierpark Stuben, 44 Jahre das Vertrauen der Gäste. Das bürgt für Konsequenz und Qualität. Aus Hochachtung vor dieser Leistung erhält André Siegmann die Auszeichnung Euro-Toques Chefkoch.

Seit 1986 haben sich über 4000 Spitzenköche in ganz Europa (Deutschland über 500) in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige Lebensmittel wenn möglich aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau zu verwenden.

Feierlichen Ernennung am Samstag, den 09.02.2008, um 18.00 Uhr,
Siegmanns Tierpark-Stuben,
Mergelteichstr. 23,
44225 Dortmund

Höchste Ehre für Hubertus Schultz

Berufung in Euro-Toques – Europäische Union der Spitzenköche

Im Rahmen der Feierlichkeiten zur Neueröffnung des Schlosshotels Gedern wird
am Montag, den 26. November 2007 ab 15.30 Uhr Hubertus Schultz zum
Euro-Toques Chefkoch ernannt. Speziell für diese Ernennungsfeier wird
Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident Euro-Toques anreisen.

Mit Hubertus Schultz wird ein äußerst erfahrener Koch ernannt, der
konsequent die Qualität vorantreibt auf handwerklich höchstem Niveau
arbeitet. Pfiffige und trendige Speisen werden zu wahren Gaumenfreuden. Die
frische, regionale Küche mit internationalen Einflüssen orientiert sich an
den Jahreszeiten. Seiner Kreativität, Spontanität und seinem zeitgemäßen
Arbeiten verdankt Mike Schneider die wohlverdiente Berufung.

Seit 1986 haben sich über 4000 Spitzenköche in ganz Europa (Deutschland über
500) in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques) zusammengeschlossen
und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren Restaurants
zu wahren und nur qualitativ hochwertige Lebensmittel wenn möglich aus
artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau zu verwenden.

Damit Sie sich über die Ziele und Ideen dieser Europäischen Union der
Spitzenköche informieren können, laden wir Sie im Namen von Hubertus Schultz
herzlich ein zur

feierlichen Ernennung am Montag, den 26.11.2007, ab 15.30 Uhr
Schloßhotel Gedern
Schlossberg 5
63688 Gedern

Ausbildung zum Demeter-Bauern jetzt auch im Osten

Bioprodukte sind gefragt. Menschen, die gute Bioprodukte in der
Region anbauen, sind jedoch rar. Brandenburger und Sächsische
Demeter-Bauern haben sich deshalb zusammengeschlossen und eine Freie
Ausbildung zum Biobauern und Biogärtner initiiert.

Im nächsten Jahr
startet das erste Lehrjahr, Anmeldungen werden jetzt entgegen
genommen.In Nord- und Westdeutschland gibt es sie schon seit 1983:
Die Freie Ausbildung für biologisch-dynamischen Landbau. Über 500
Menschen konnten bislang im Rahmen von Ausbildung oder Berufsfindung
davon profitieren. Rund 200 stellten sich erfolgreich der
Abschlussprüfung und arbeiten heute als Betriebsleiter,
Verantwortliche in Betriebsgemeinschaften, in der Verarbeitung, im
Handel oder in der Landwirtschaftsverwaltung. Auch in Brandenburg
soll nun 2008 das erste Lehrjahr für die vierjährige freie
landwirtschaftlich-gärtnerische Ausbildung beginnen. Die
Auszubildenden suchen sich den Ausbildungsbetrieb selbst aus. Er
kann im Laufe der Ausbildung auch gewechselt werden. So ist sicher
gesetllt, dass alle landwirtschaftlichen und gärtnerischen
Tätigkeiten umfassend erlernt werden.Auf den biologisch-dynamischen
Höfen findet die praktische Arbeit statt. Regelmäßige Kurse und
Seminare vermitteln die theoretischen Kenntnisse. Erfahrungsberichte
von Praktikern und Forschungsberichten von Fachleuten vertiefen die
diversem Themenbereiche. Außerdem finden regelmässig mehrtägige
Seminare auf einem der ausbildenden Betriebe statt.

Die Ausbildung
ist grundständig, es gibt keine Zugangsbeschränkungen. Bewerber
sollten aber das 18. Lebensjahr vollendet haben. Interesse,
Offenheit und Einsatzbereitschaft werden vorausgesetzt. Die
Auszubildenden haben 31 Ausbildungsbetriebe zur Auswahl. Die
Ausbildung endet mit einer Jahresarbeit und einer Abschlussprüfung.
Der Abschluss ist in der biologischen Landwirtschaft europaweit
anerkannt. Die Ausbildungszeit berechtigt darüber hinaus zur
Teilnahme an der staatlichen Gesellenprüfung.

Weitere Infos gibt es
bei der Arbeitsgemeinschaft für biologisch-dynamischen Landbau
Berlin Brandenburg e.V., Hauptstrasse 41, 15374 Müncheberg OT
Eggersdorf, Telefon 033432/722 14, E-mail brandenburg@demeter.de
und unter www.freie-ausbildung-im-osten.de

Höchste Ehre für Michael Mannel

Am Donnerstag, den 14.06.2007 um 11.30 Uhr wird Michael Mannel zum Euro-Toques Chefkoch ernannt. Speziell für diese Ernennungsfeier wird Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident Euro-Toques Deutschland und Österreich anreisen.

Mit Michael Mannel wird ein äußerst talentierter Jungkoch ernannt, der konsequent die Qualität vorantreibt auf handwerklich höchstem Niveau arbeitet. Getränke und Speisen sind regional geprägt und bietet eine gehobene Küchenleistung mit Akzenten aus der französischen Küche. Seiner Kreativität, Spontanität und seinem zeitgemäßen Arbeiten verdankt er die wohlverdiente Berufung.

Schon vor 500 Jahren wurde der alte Gasthof Engel, heute "Zum Goldenen Engel" erwähnt, den Michael Mannel mit seiner Ehefrau Isabelle Lindner seit 2006 führt.

Seit 1986 haben sich über 4000 Spitzenköche in ganz Europa (Deutschland über 400) in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige Lebensmittel wenn möglich aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau zu verwenden.

Damit Sie sich über die Ziele und Ideen dieser Europäischen Union der Spitzenköche informieren können, laden wir Sie im Namen von Michael Mannel herzlich ein zur

feierlichen Ernennung am Donnerstag, den 14.06.2007, 11.30 Uhr
Zum Goldenen Engel, Friedhofweg 2
79286 Glottertal

Da die Plätze begrenzt sind, möchten wir Sie bitten, sich rechtzeitig anzumelden.

Geiz ist teuer

Teelichter auf dem Badewannenrand, ein Glas Wein in der Hand und
eintauchen in duftendes wohlig warmes Wasser, das ist Genuss und
Wellness pur. Gerade in dieser kalten und nassen Jahreszeit sind
Badewannen etwas unbestritten Schönes. Aber schnell kann die Freude
auch in Ärger umschlagen, wenn man glaubt, man hätte ein Schnäppchen
beim Kauf gemacht und nach kurzer Zeit zeigen sich dann erste Mängel.
Wie man Fehler beim Kauf vermeiden kann weiß Martin Metzler, Sprecher
der RAL-Gütegemeinschaft Acrylwanne:
„Generell sollte man auf Markenprodukte achten, am besten mit einem
amtlichen Prüfsiegel. Hier sichert sich der Verbraucher insbesondere
in Bezug auf Qualität und Gewährleistung ab, insbesondere, wenn der
Einbau durch einen Sanitärfachbetrieb durchgeführt wird und durch das
RAL-Gütezeichen gesichert ist.“

Warum ist es denn wichtig, beim Kauf einer Badewanne auf dieses
Gütezeichen zu achten?

„RAL ist eine europaweit geschützte Marke, die dem Verbraucher
Sicherheit für ein einwandfreies Produkt gibt. Hier haben sich
Markenhersteller zusammengeschlossen, die den Verbraucherschutz auf
freiwilliger Basis als Berufung sehen und sich strengen
Produktprüfungen, wie zum Beispiel Zugfestigkeit und Schlagfestigkeit
einer Wanne stellen.“

Nur Badewannen aus Sanitäracryl unterliegen dieser Produktprüfung.
Sanitäracryl lässt sich in fast jede Form bringen, was ja gerade bei
kleineren Badezimmern wichtig ist, aber bietet der Werkstoff auch
noch andere Vorteile?

„Mindestens 5 Jahre Garantie kann man nur geben, wenn man überzeugt
von einem Produkt ist. Hier hat der Verbraucher ein Produkt von
nahezu unbegrenzter Lebensdauer, farbstabil und pflegeleicht. Das
unempfindlich bei starken Temperaturwechseln ist, nebenbei noch
chemikalienresistent und stoß- und schlagfest ist.“

Da man Badewannen nicht jeden Tag kauft, ist es sinnvoll, nicht
gleich die erstbeste zu kaufen, sondern sich vorher genau umzusehen.
Mehr Infos rund um das Thema Badewannen findet man auch im Internet
unter www.acrylwanne-ral.de