Das Museum für die Westentasche

Museen aus der ganzen Welt, darunter allein über 5000 in Deutschland, präsentieren sich in einer neuen App für Andriod-Handys, iPhone und iPad. Sie kann kostenlos in den Stores unter dem Suchbegriff museum.de heruntergeladen werden. Das „Museum in der Westentasche“ informiert den Anwender zum Beispiel über aktuelle Ausstellungen, News, Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Adresse. Viele Museen zeigen darüber hinaus ausführliche Bilderstrecken, die einen guten Eindruck vermitteln, was den Besucher erwartet.

Nach dem Start der App wird sofort das nächst gelegene Museum mit Bild angezeigt. Es erscheint zudem eine Karte der Umgebung. Selbstverständlich lässt sich über die Suchfunktion auch jedes andere Museum aufrufen. Eine weitere Besonderheit: Reisenden können Informationen zu Museen am Zielort schon zu Hause abfragen und so speichern. Das erspart teure Roaminggebühren im Ausland.

Die Museen sind unter http://www.museum.de vertreten und pflegen dort zentral ihre Informationen ein. Nun ist über die App von museum.de dieser multimediale Inhalt für den User auch unterwegs online zugänglich.

BahnCard 25 für 25 Euro jetzt vier Monate testen

Verkauf vom 1. Februar bis 30. April • Bereits mit der Probe BahnCard 25 bahn.bonus-Punkte sammeln

Mit der Probe BahnCard 25 für die 2. Klasse zum Preis von 25 Euro können sich Einsteiger und Gelegenheitsfahrer vier Monate lang von den Vorteilen der BahnCard überzeugen. Bei jeder Bahnreise gibt es 25 Prozent Rabatt auf den Normalpreis. In Kombination mit den Sparpreisen des Fernverkehrs kann man noch günstiger reisen. Das lohnt sich oft schon ab der ersten Fahrt. Außerdem ist bei Reisen über 100 Kilometer in 118 Städten das City-Ticket für die Weiterfahrt im Nahverkehr am Zielort inklusive.
Bei Bahnreisen in 28 europäische Länder gibt es ebenfalls 25 Prozent Ermäßigung auf den regulären Fahrpreis der Auslandsstrecken. Darüber hinaus können mit der Probe BahnCard 25 Punkte bei bahn.bonus, dem Bonusprogramm der Deutschen Bahn, gesammelt werden.

Die Probe BahnCard 25 ist vom 1. Februar bis 30. April in allen DB Reisezentren, DB Agenturen und unter www.bahn.de erhältlich. Sie ist ab dem Ausstellungsdatum vier Monate gültig. Sie geht in ein reguläres BahnCard-Abo über, wenn sie nicht spätestens sechs Wochen vor Ende der Gültigkeit gekündigt wird.

Die schnellsten Wege zum Flughafen

Die schnellsten Wege vom Bahnhof zum Airport

Wer eine Flugreise gebucht hat, weiß wie wichtig Pünktlichkeit ist und fragt sich daher oft, wie er am Schnellsten zum gewünschten Flughafen kommt.

Am unkompliziertesten ist der Flughafen Frankfurt zu erreichen. Für 3,80 Euro können Flugreisende mit der S-Bahn in nur elf Minuten vom Bahnhof zu Deutschlands größtem Flughafen fahren. Damit verfügt er über die schnellste deutsche City-Verbindung. In Düsseldorf kommen Reisende immerhin in 16 Minuten mit der S-Bahn zum Flughafen. Das Ticket kostet hier sogar nur 2,30 Euro. Für die Anreise per PKW gibt es spezielle Park-Angebote direkt am Flughafen.

Den Köln/Bonn Airport erreichen Passagiere schon schwieriger. Die S-Bahnfahrt dauert mit 15 Minuten zwar nicht lange, allerdings verkehrt die Bahn nur aller 20 Minuten und so können längere Wartezeiten die Anfahrt verzögern. Ähnlich ist es in Hamburg. Hier fährt die S1 für 2,75 Euro aller 10 Minuten, braucht aber etwa 25 Minuten bis zum Terminal. Eine Alternative zur S-Bahn ist der TRAVELPorter. Der Transferdienstleister kann bis zu vier Mitfahrende zum gewünschten Zielort bringen, kostet pro Strecke jedoch 32 Euro.

Zum Flughafen Berlin Tegel gelangt man in 20 Minuten von Berlin Zoo mit der Expressbuslinie X9 und vom Alexanderplatz in einer Dreiviertelstunde mit dem TXL Bus für 2,10 Euro. Berlin Schönefeld hingegen ist vom Hauptbahnhof am Besten mit dem Airport-Express zu erreichen. Wer von München aus fliegt, sollte mit dem Auto zum Flughafen fahren, denn die S-Bahn ist mit 9,20 Euro recht teuer und der Anfahrtsweg zieht sich auf stolze 45 Minuten. www.fluege.de

Ausgleichszahlungen auch bei übermäßigen Verspätungen von Flügen

Ausgleichszahlungen auch bei übermäßigen Verspätungen von Flügen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat klargestellt, dass Fluggäste, die mit sehr großen Verspätung am Zielort ankommen, ebenfalls Anspruch auf Ausgleichszahlungen zwischen 250 und 600 Euro haben, da sie einen ähnlichen Schaden erleiden wie Fluggäste, die aufgrund einer Annullierung umbuchen müssen. „Es wäre nicht gerechtfertigt, die Fluggäste verspäteter Flüge anders zu behandeln, wenn sie ihr Endziel nicht früher als drei Stunden nach der ursprünglich geplanten Ankunftszeit erreichen“, heißt es in der Urteilsbegründung. „Die Fluggäste eines kurzfristig annullierten Fluges haben selbst dann einen Ausgleichsanspruch, wenn sie von der Fluggesellschaft mit einem anderen Flug befördert werden, soweit sie gegenüber der ursprünglich angesetzten Dauer einen Zeitverlust von drei Stunden oder mehr erleiden.“ Eine solche Verspätung würde laut EuGH nur dann zu keinem Ausgleichsanspruch führen, „wenn die Fluggesellschaft nachweisen kann, dass die Verspätung auf außergewöhnliche Umstände zurückgeht (…).“ Technische Probleme eines Flugzeugs gelten nach dem Urteil des Gerichtshofs nicht als außergewöhnlicher Umstand.

Ausgangspunkt des EuGH-Spruchs in den Rechtssachen C-402/07 und C-432/07 waren Klagen, die vom deutschen Bundesgerichtshof und vom Handelsgericht Wien vorgelegt würden sind. Fluggäste von Condor und Air France hatten – vergeblich – Ausgleichszahlungen beansprucht, nachdem sie von den genannten Fluggesellschaften zu ihrem jeweiligen Zielflughafen mit einer Verspätung von 25 beziehungsweise 22 Stunden gegenüber der vorgesehenen Ankunftszeit befördert worden waren. ARCD

Air Canda Business-Class Angebote

KABINENERNEUERUNG ABGESCHLOSSEN:

NEUES BUSINESS CLASS-PRODUKT JETZT AUF ALLEN AIR CANADA-STRECKEN
AB 2.691 EURO NACH MONTRÈAL UND OTTAWA

Mehr Komfort an Bord: Air Canada hat die grundlegende Erneuerung
ihrer Flugzeugkabinen abgeschlossen. Alle Jets der führenden kanadischen Fluggesellschaft sind nun
mit einem neuen Business Class-Produkt und einer modernisierten Economy Class unterwegs. Auf
Flügen ab Deutschland sowie auf allen anderen Interkontinentalverbindungen kommen in der
Business Class die exklusiven Executive First Suites zum Einsatz. Auf regionalen Routen in Kanada
sowie Strecken in die Vereinigten Staaten erwartet Fluggäste auch an Bord kleinerer Flugzeuge eine
komfortable Business Class-Bestuhlung in separater Kabine.
Die Executive First Suites bieten exklusive Schlafsitze, die im Fischgrätenmuster angeordnet sind,
durch Trennwände uneingeschränkte Privatsphäre garantieren und sich auf Knopfdruck in ein nahezu
zwei Meter langes Bett verwandeln. Mehr als 100 Stunden Entertainment mit bis zu 48 Filmen, eine
Auswahl exklusiver CDs sowie Satellitenradio mit verschiedensten Musikprogrammen und
Reportagen sorgen für beste Unterhaltung. Steckdosen an jedem Sitzplatz, große Ablageflächen und
ein spezieller Stauraum für Laptops garantieren exzellente Arbeitsbedingungen.

Sitz-Features wie Lendenwirbel-Stützen und die eingebaute Massagefunktion sorgen dafür, dass
Passagiere der Executive First Suites auch nach langen Interkontinentalflügen bestens ausgeruht ans
Ziel kommen. Das Moodlight, das sich im Laufe des Fluges automatisch den Tageszeiten anpasst und
Dämmerungs- oder Nachtphasen simuliert, hilft Fluggästen, sich optimal auf die Zeit am Zielort
einzustellen und die Auswirkungen des Jetlag zu mindern.

Statt eines geblocketen Mittelsitzes, wie in Europa vielfach üblich, bietet Air Canada in der Business
Class auch auf Kurz- und Mittelstrecken ein besonders hochwertiges Produkt mit breiteren Sitzen
und höherem Sitzabstand als in der Economy Class. Reisende aus Deutschland, die an einem der
Drehkreuze auf einen regionalen Anschluss innerhalb Kanadas oder einen Flug in die USA umsteigen,
kommen dadurch auf der gesamten Reise in den Genuss eines exklusiven Business Class-Produkts*.

Während des Zwischenstopps laden die exklusiven Air Canada Maple Leaf Lounges zu einem Snack,
einem entspannten Drink oder einer Dusche ein, mit der sich Geschäftsreisende für einen Termin
am Zielort frisch machen können.
In der Economy Class verfügt nach Abschluss der Kabinenmodernisierung nun jeder Sitzplatz über
einen persönlichen Bildschirm* und eine eigene Steckdose*. In allen Klassen haben Fluggäste ondemand
Zugriff zu mehr als 300 Stunden Audio- und Video-Unterhaltungsprogrammen.

Ab Deutschland ist der Hin- und Rückflug in den Executive First Suites nach Ottawa bereits ab 2.691
Euro und nach Montréal ab 2.696 Euro buchbar. Wer den Komfort beider neugestalteter Klassen –
Executive First Suites und Economy Class – testen möchte, kann beispielsweise auf dem Hinflug in
den Executive First Suites und auf dem Rückflug in Economy Class – oder umgekehrt – fliegen. Ab
Deutschland sind diese Kombi-Tickets nach Ottawa ab 1.617 Euro und nach Montréal ab 1.621 Euro
buchbar. Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive Steuern und Gebühren.

Die oben genannten Angebote gelten im Buchungszeitraum bis 15. Dezember 2009 und für einen
Reisezeitraum bis 28. Februar 2010. Sie sind im Reisebüro oder über www.aircanada.com buchbar .

Air Canada ist die führende kanadische Fluggesellschaft und Gründungsmitglied des Luftfahrtbündnisses Star Alliance. Ab
Deutschland fliegt Air Canada täglich nonstop von Frankfurt nach Montreal, Toronto, Ottawa, Calgary und Vancouver
sowie von München nach Montreal und Toronto. Aktuell bedient Air Canada mit mehr als 300 Flugzeugen 170 Ziele
weltweit, davon 58 Destinationen in Kanada und 55 in den Vereinigten Staaten. Die Fluggesellschaft wurde 2008 von den
Lesern des Business Traveller Magazins unter anderem als „Beste nordamerikanische Airline auf internationalen Routen“
ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.aircanada.com .

* Gilt nicht für Flüge der Tochtergesellschaft Air Canada Jazz in den Typen CRJ 100, CRJ 200 und
Dash 8.

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Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte im öffentlichen Eisenbahnverkehr

Deutsche Bahn begrüßt Gesetz über einheitliche
Fahrgastrechte im öffentlichen Eisenbahnverkehr

DB-Personenverkehrsvorstand Rausch: Erstes nationales Fahrgastrechte-
Gesetz schafft gleiche Bedingungen für alle Bahnbetreiber und mehr
Kundenservice • Neue Regelungen treten noch im Sommer 2009 in Kraft

Die Deutsche Bahn begrüßt das am Freitag im Bundesrat
verabschiedete erste nationale Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte im
Eisenbahnverkehr. Mit den neuen Regelungen haben Bahnfahrer künftig bei
allen Eisenbahnverkehrsunternehmen die gleichen Rechte auf Entschädigung,
falls ihr Zug sich verspätet oder ausfällt. Die neuen Fahrgastrechte und das
bundesweit einheitliche Fahrgastrechte-Formular werden noch im Sommer
2009 eingeführt.

„Mit der Einführung unserer Kundencharta und den damit verbundenen
freiwilligen Entschädigungsregelungen im Jahr 2004 war die Deutsche Bahn
Vorreiter bei den Fahrgastrechten“, betont Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand
Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Die jetzt erfolgte Ausweitung der
Kundenrechte auf alle Bahnbetreiber in Deutschland schafft nicht nur gleiche
Bedingungen im Schienenverkehr insgesamt, sondern ist vor allem auch ein
großer Zugewinn an Qualität und Service für die Fahrgäste.“

Karl-Peter Naumann, Vorsitzender des Fahrgastverbands PRO BAHN, begrüßt
ebenfalls die neue Regelung: „Damit wurde ein wichtiger Schritt in die richtige
Richtung vollzogen und die Rechte der Kunden im Schienenverkehr gestärkt.
Jetzt müssen aber weitere Schritte folgen und vergleichbare Entschädigungs-
Regelungen auch für andere Verkehrsträger – vor allem den Flug- und
Busverkehr – eingeführt werden.“

Nach dem neuen Fahrgastrechte-Gesetz haben Bahnreisende in Zukunft ab
einer Verspätung von 60 Minuten am Zielort Anspruch auf 25 Prozent des
Fahrpreises. Verspätet sich der Zug um mindestens 120 Minuten, erhält der
Fahrgast eine Entschädigung über 50 Prozent des Fahrpreises. Ist eine
Verzögerung des gewählten Zuges um mehr als 60 Minuten absehbar, kann der
Fahrgast darüber hinaus von der Reise zurücktreten und sich den Fahrpreis
komplett erstatten lassen.

Im Nahverkehr gelten darüber hinaus zusätzliche Bestimmungen. Bei einer
absehbaren Verspätung am Zielort von mindestens 20 Minuten kann der
Fahrgast seine Reise mit einem anderen Zug antreten beziehungsweise
fortsetzen – auch mit Fernverkehrszügen. Ausgenommen sind Züge mit
besonderer Reservierungspflicht, wie zum Beispiel die ICE Sprinter oder City
Night Line-Verbindungen. Für den Fernverkehrszug muss der Reisende

zunächst eine gültige Fahrkarte erwerben. Die entstehenden Kosten bekommt
er anschließend von dem Eisenbahnunternehmen erstattet, das für die
Verspätung verantwortlich ist.

Ist davon auszugehen, dass sich ein Zug im Nahverkehr, dessen planmäßige
Ankunftszeit zwischen 24 und 5 Uhr liegt, um mindestens 60 Minuten verspätet,
kann der Fahrgast darüber hinaus andere Verkehrsmittel zu seinem Zielort
benutzen – wenn notwendig auch Taxis. Die Kosten hierfür bekommt der
Reisende bis 80 Euro ersetzt. Gleiches gilt, wenn die letzte fahrplanmäßige
Verbindung des Tages ausfällt und der Fahrgast den Zielort bis 24 Uhr ohne die
Nutzung eines anderen Verkehrsmittels nicht mehr erreichen kann.

Der Fernverkehr der Deutschen Bahn bietet seinen Kunden eine weitere – über
die gesetzlichen Anforderungen hinaus gehende – Kulanzregelung an: Bei einer
absehbaren Verspätung am Zielort von mindestens 20 Minuten ist die Nutzung
eines höherwertigen oder von der Zugbindung abweichenden Zuges möglich.
Auch die Taxiregelung für Nahverkehrsreisende wird im DB-Fernverkehr
übernommen.

Den Weg zur Entschädigung soll künftig ein zentrales Fahrgastrechte-Formular
erleichtern. Gemeinsam mit dem TBNE (Tarifverband der Bundeseigenen und
Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland) hat die Deutsche Bahn das
neue Fahrgastrechte-Formular und die dahinter liegenden Kundenprozesse
entworfen. Damit gibt es erstmals deutschlandweit eine Plattform, um
Entschädigungsansprüche im Eisenbahnverkehr unternehmensübergreifend zu
regeln – unabhängig davon, ob der Fahrgast mit der Deutschen Bahn oder
einer anderen Bahngesellschaft gefahren ist.

Bernd Rössner, Geschäftsführer des TBNE, betont die gute Zusammenarbeit
bei der Entwicklung eines einheitlichen Entschädigungsprozesses: „Bereits seit
Mitte letzten Jahres haben die Eisenbahnen in Deutschland intensiv und
erfolgreich an der gemeinsamen Organisation der Fahrgastrechte zusammengearbeitet,
um eine kundenorientierte Umsetzung der gesetzlichen Regelungen
sicherzustellen.“

Die Gesetzesinitiative des Bundes geht auf die EG-Verordnung 1371/2007
zurück, in der die neuen Regelungen der Fahrgastrechte erstmals für die
gesamte Europäische Union verbindlich definiert sind. Die Verordnung wurde
im Dezember 2007 verabschiedet und tritt EU-weit am 3. Dezember 2009 in
Kraft. Die Deutsche Bahn und die privaten Bahnen werden deutschlandweit die
Regelungen gemeinsam bereits im Sommer einführen. Über die Handhabung
des neuen einheitlichen Fahrgastrechte-Formulars und das genaue
Einführungsdatum werden DB und TBNE rechtzeitig vor Inkrafttreten detailliert
informieren.

Wesentliche Verbesserungen für den Fahrgast im Überblick:

• Bundesweit einheitliche Regelungen für Eisenbahnverkehrsunternehmen im
Nah- und Fernverkehr
• Entschädigung über die komplette Reisekette

• Entschädigungsstufen im Nah- und Fernverkehr:
ab 60 Minuten Verspätung: 25 Prozent des Fahrpreises
ab 120 Minuten Verspätung: 50 Prozent des Fahrpreises

• Entschädigung wahlweise als Gutschein oder in bar
Über die Verordnung 1371/2007/EG hinausgehende gesetzliche
Regelungen für den Nahverkehr und Kulanzregelungen im Fernverkehr

• Nutzung eines höherwertigen Zuges bei einer zu erwartenden
Verspätung
am Zielort von mindestens 20 Minuten.

• Nutzung eines anderen Verkehrsmittels, wenn abzusehen ist, dass der Zug,
dessen planmäßige Ankunftszeit zwischen 24 und 5 Uhr liegt, eine
Verspätung von mindestens 60 Minuten hat oder, wenn die letzte
fahrplanmäßige Verbindung des Tages ausfällt und der Fahrgast den Zielort
bis 24 Uhr mit dem Zug nicht mehr erreichen kann.

Panoramareicher Bergeller Höhenweg

„La Panoramica“ nennt sich der Bergeller Höhenweg von Casaccia nach Soglio. Zurecht, denn Panoramen gibt’s reichlich und eines ist eindrücklicher als das andere. Wie die Landschaften sind auch die Orte voller Kontraste. Das Spektrum reicht von alpiner Kargheit bis zu mediterraner Üpigkeit. Besonders gut erkennbar wird dies im Bergdorf Soglio. Grosse Palazzi aus früheren Zeiten und bescheidene Steinhäuser beherrschen das Dorfbild.

Startort: Casaccia
Zielort: Castasegna
Erreichbarkeit Startort: Bus nach Casaccia
Erreichbarkeit Zielort: Bus ab Castasegna
Anforderung Technik: mittelschwer
Anforderung Kondition: schwer
Steigungsmeter: ca. 800 m Abstieg
Wanderzeit: 5 Std. 30 Min.
Jahreszeit: Mai bis Oktober
Verpflegung: Hotel Stampa, Hotel La Soglina
Unterkunft: Hotel Stampa, Hotel La Soglina
Varia: Spektakuläre Blicke ins Bergell
Literatur zur Tour: www.karten-shop.ch
Casaccia – Roticcio – Vicosoprano – Borgonovo – Stampa – Soglio – Castasegna

Der Bergeller Höhenweg beginnt in Casaccia und verläuft am Anfang in der Ebene des Flusses Maira. Ein sanfter Anstieg führt der Talflanke entlang nach Soglio. Immer wieder öffenen sich grandiose Panoramablicke. Alte Kastanienwälder werden schliesslich im letzten Abschnitt nach Castasegna durchwandert.

Feinschmecker-Wanderevent

Weinpunkt Barth & Lang und Restaurant Alta Villa laden zum Feinschmecker-Wanderevent am 1. Mai

Der 1. Mai 2008 ist ein traditioneller Wandertag. Ein passender Anlass, an der Gemeinschaftsveranstaltung der Hattenheimer Vinothek Weinpunkt und des Restaurants Alta Villa in Eltville teilzunehmen. Im Mittelpunkt stehen Spitzenweine der Weingüter Barth & Lang und rustikale Speisen sowie der (Wander-)Weg zwischen diesen.

Treffpunkt am 1. Mai ist der Weinpunkt Barth & Lang in Hattenheim um 17:00 Uhr. Nach einer kurzweiligen Weinprobe mit Qualitätsweinen der Spitzenjahrgänge 1997 und 2007 unter fachmännischer Führung durch Sommelier und Weinpunkt-Betreiber Benjamin Gillert startet die Gruppe um 17:40 Uhr in Richtung Eltville zum Restaurant Alta Villa. Auf dem knapp fünfeinhalb Kilometer langen Wanderweg machen die Teilnehmer einen „Vinologischen Zwischenstopp“ im Weinberg Hattenheimer Wisselbrunnen. Für 19:20 Uhr ist die Ankunft im Restaurant Alta Villa geplant. Nach dem Fußmarsch erwartet die Gäste ein rustikales 3-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen der Weingüter von Hans Lang und Norbert Barth. Für die Moderation rund um die Gaumenfreuden sorgen die Gastgeber des Abends Benjamin Gillert und Daniel Schultnies, Restaurantleiter in der Alta Villa.

Daten im Überblick:
Zeit: 1. Mai 2008, 17:00 Uhr
Start: Weinpunkt Barth & Lang, Hauptstraße 25, 65347 Hattenheim
Zielort: Alta Villa, Gutenbergstraße 18, 65343 Eltville
Preis: 69,- Euro pro Person
Leistungen: Weinprobe, alle Getränke und 3-Gänge-Menü

Für die verbindliche Teilnahme bitte bei Benjamin Gillert telefonisch unter 06723/913-960 ab 16:00 Uhr beziehungsweise 0160/7205723 oder per E-Mail an mail@weinpunkt-vinothek.de anmelden.

City-Ticket jetzt in über 100 Städten

City-Ticket jetzt in über 100 Städten – City mobil für zehn neue Städte

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), die Deutsche Bahn AG sowie die beteiligten Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen erweitern zum 1. April die Angebote City-Ticket und City mobil. Damit wird für Bahnreisende die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln an vielen Orten noch einfacher.

City-Ticket

Mit dem City-Ticket können alle 3,6 Millionen BahnCard-Besitzer mit einer Fernverkehrsfahrkarte über 100 Kilometer kostenlos mit Bus, S- und U-Bahn oder Straßenbahn vom Zielbahnhof zu ihrem Reiseziel im Stadtgebiet weiter reisen. Das war bisher in 86 Städten möglich. Am 1. April kommen 16 weitere Städte hinzu: Baden-Baden, Delmenhorst, Düren, Esslingen am Neckar, Fulda, Gießen, Hanau, Lippstadt, Ludwigsburg, Lüneburg, Marburg, Neustadt/Weinstraße, Rheine/Westfalen, Speyer, Tübingen und Worms.

City mobil

Bei City mobil können alle Bahnkunden bereits beim Kauf einer Fahrkarte am Schalter und am Automaten zusätzlich ein Verbundticket für den öffentlichen Nahverkehr an ihrem Zielort kaufen. Der Kunde kann dadurch ohne Zeitverlust nach der Bahnreise auf Bus, S-Bahn, Straßenbahn oder U-Bahn umsteigen. Verkauft werden Einzelfahrkarten oder Tageskarten für Erwachsene für den Stadtbereich in bisher 24 Städten. Die folgenden zehn Städte kommen zum 1. April dazu: Cottbus, Darmstadt, Erlangen, Freiburg, Fürth, Karlsruhe, Mainz, Offenbach, Potsdam und Wiesbaden.

Weitere Informationen zum City-Ticket und City mobil gibt es im Internet unter www.bahn.de

Air Dolomiti präsentiert neue Webpage

Air Dolomiti, Mitglied in Verbund Lufthansa Regional, präsentiert sich mit neuem Webauftritt. Frei nach der Devise „Noch schneller nach Italien!“ bietet Italiens Regionalfluggesellschaft Nummer eins alles Wissenswerte rund um das Dolce Vita Italiens nun auch im Netz: noch schneller, informativer und bedienungsfreundlicher.

Natürlich stehen dem User zum Einen alle Möglichkeiten offen einen Flug zu buchen. Unter www.airdolomiti.de erreicht man schnell und präzise sein gewünschtes Ziel in Italien. Zusätzlich bietet die Airline zu dem jeweiligen Zielort ihr ausgewähltes Spazio Italia im Web an. Aufgezeigt werden Veranstaltungshinweise, Restauranttipps, sowie Hotelunterkünfte und viele andere Informationen zur jeweiligen Stadt. Auch interessante Events des Umlandes oder Ausflugstipps im Umkreis von bis zu 100 km werden den Reisenden vorgestellt.

Ob es sich nun um die Opernfestspiele in Verona, die Mailänder Scala, das San Carlo Theater in Neapel, das Teatro Carlo Felice in Genua oder die Bühnen in Rom um nur einige der bedeutenden Stationen musikalischer Highlights in Italien zu nennen.

Die italienische Regionalfluggesellschaft versteht es wie kein anderes Unternehmen Musik einzubinden. So (f)liegt bei Air Dolomiti stets Musik in der Luft, denn ihre Flugzeuge sind nach den berühmten Opern der Arena di Verona benannt.

So gelingt es Air Dolomiti neben ihrem Hauptgeschäft des Flugscheinverkaufs den Passagier auch bildlich über sein Reiseziel zu informieren. Bequem, leicht und schnell wird der Zielort mit Air Dolomiti erreicht. So ist der Passagier bereits vor Abflug im Web „Nah dran“ an seinem Spazio Italia.

Ein weiteres Highlight ist das Online Shopping im Spazio Italia.
Das Spazio Italia bietet jede Menge italienische Spezialitäten und eine Vielzahl ausgewählter Köstlichkeiten. Weine, Öle, Senfsossen, Kompotte und auch Schokoladen aus heimischer Herstellung lassen Genießerherzen höher schlagen. Und natürlich auch Produkte aus der Serie „Settimocielo“ werden angeboten. Klicken und genießen lautet also hier das Motto und holt jedem ein Stück Italien nach Hause.