Wohnen beim Winzer

Urlaub an der Wein-Quelle

Das Weingut Holzapfel lädt neben ausgezeichneten Weinen und einer kreativ-regionalen Küche auch in seine drei Gutshofzimmer und eine Suite (getrennter Schlaf- und Wohnbereich) zum übernachten ein.

Die außergewöhnlich großen und komfortabel eingerichteten Räume präsentieren sich in hellen, heiteren Farben des britischen Designerlabels „Designers Guild“. Ungemein romantisch ist auch das Gutsfrühstück, das – ohne zeitliches Limit – in den idyllischen Arkaden serviert wird.

Preis für das Doppelzimmer ab EUR 165,– für 2 Personen inkl. Gutshoffrühstück.

Weingut Holzapfel, Joching 36, 3610 Weißenkirchen, Tel. 0043 (0) 27 15 / 23 10, Fax 0043 (0) 27 15 / 23 10 – 9, e-mail: weingut@holzapfel.at , www.holzapfel.at

Urlaub beim Bio-Winzer
Familie Hack empfängt ihre Gäste in großzügigen und gemütlichen Winzer- und Genießerzimmern mit sonnigen Terrassen und Balkonen, die einen traumhaften Blick auf das Sausaler Hügelland und die Weingärten eröffnen.

In der hauseigenen, urigen Buschenschank servieren Jasmin und Rainer Hack Jausenspezialitäten mit einer Fülle von Produkten des Schlaraffenlandes Sulmtal-Sausal. Immer mit dabei: der Biowein aus eigener Produktion, der an den sonnenverwöhnten Süd- und Süd-West-Hängen in Kitzeck und am Demmerkogel auf 500 Millionen Jahre altem Sausaler Schieferboden gedeiht.

Preis für das Doppelzimmer ab EUR 73,– für 2 Personen inkl. Frühstück.

Weingut – Buschenschank WARGA-HACK (zertifizierter Bio-Betrieb), Gauitsch 20, A-8442 Kitzeck, T: +43 (0)3456 2282, E-Mail: warga-hack@warga-hack.at, www.warga-hack.at
Weitere Informationen unter: TV Sulmtal Sausal – Weinland.Südsteiermark, Steinriegel 15, A-8442 Kitzeck im Sausal, Tel.: +43 03456 3500, info@sulmtal-sausal.at, Alle Herbsttermine, Wandertipps und Öffnungszeiten: www.sulmtal-sausal.at

Las Vegas

Übernachten in Las Vegas ist mehr als Zimmer mit Ausblick und gutem Room Service. In Las Vegas‘ Topadressen wird bereits das Wohnen zum Erlebnis. Zur Sommersaison überraschen einige Häuser am Las Vegas Strip mit neuen Attraktionen.

Karneval in Vegas
Im The Venetian ist der Name Programm. Gemeinsam mit dem Palazzo feiert Vegas‘ noble Adresse Karneval wie in Venedig. Das mehrere Monate dauernde Festival Carnevale traf im letzten Jahr auf so viel Begeisterung, dass man um eine Wiederholung nicht herum kam. Die multikulturelle Narrenzeit nach italienischem Vorbild und mit amerikanischem Einfluss dauert noch bis 8. September.

Show der Wüstenkönigin
Bunt geht es auch im Musical Priscilla Queen of the Desert zu, das ebenfalls noch bis Anfang September im Venetian gastiert. Die Geschichte von drei schrägen (Paradies)Vögeln, die bei einem Roadtrip durchs australische Hinterland der Erfüllung ihrer Träume entgegenreisen, wurde in den 90-ern erfolgreich fürs Kino verfilmt und feiert seit einiger Zeit große Erfolge als Musical.
Für eine Stärkung geht es ins DBGB Kitchen & Bar, einer Melange aus amerikanischer Kneipe und französischer Brasserie. Amerikas berühmter Chefkoch Daniel Boulud kündigte an, noch in diesem Jahr im Venetian eine Neuauflage seines bekannten New Yorker Restaurants zu eröffnen.
Buddy Valastro, der Star aus der TV-Serie „Cake Boss“, eröffnet im Herbst im Venetian sein erstes Restaurant, das Buddy V’s. Auf der Karte werden Familiengerichte nach Geheimrezept der Valastros zu finden sein. Der berühmte Bäcker bleibt aber seiner Passion treu. Neben herzhaften Menüs eröffnet das Buddy V’s seinen Gästen mit einer großen Auswahl an Gebäck süße Gaumenfreuden.

Lukullisches bei Cesar & Co.
Ein völlig neues kulinarisches Erlebnis bietet das Ceasar’s Palace. Dort bittet künftig der französische Michelin-Stern-gekrönte Gourmet Guy Savoy an die Edeltafel Krug Chef’s Table. Sechs Plätze mit Blick ins Allerheilige des Starkochs sind für luxusverwöhnte Feinschmecker reserviert. Dort dinieren sie feinste Speisen zu edlen Tropfen aus der First-Class-Champagnerie Krug Champagne, während sie Guy Savoy beim Kochen über die Schulter blicken.
Weinkenner kommen im Ceasar’s Palace bei Wine on Tap voll auf ihre Kosten. Bei dieser besonderen Weinverkostung wird der Wein frisch aus dem Fass serviert und entfaltet so sein volles Aroma.

Auch im Mirage gibt es eine im wahrsten Sinne des Wortes feine Neueröffnung. Anfang 2014 übernimmt Masaharu Morimoto das hauseigene japanische Restaurant. Mit dem Morimoto Las Vegas zieht nicht nur weltbekannte Sushi-Kunst, sondern auch der Star aus der TV-Serie „Iron Chef America“ ins Mirage ein.

Die Kunst des Cocktailmixens wird im Four Seasons verfeinert. Dort eröffnete kürzlich die Bar PRESS. Für Schlagzeilen sorgt vor allem das Ambiente. Den Abend über Las Vegas genießt man vor aufwändiger Lichtkulisse, umgeben von Blumenspalieren, auf gemütlichen Sofalandschaften.

Sightseeing in 122 Metern Höhe
Einen guten Magen muss beweisen, wer sich an Las Vegas wohl spektakulärste Attraktion des Jahres heranwagt. Das Rio All Suite Hotel & Casino plant einen Thrill Ride, der neben Geschwindigkeitsrausch auch eine unübertroffene 360-Grad-Aussicht auf den Las Vegas Strip garantiert. Das Fahrgeschäft VooDoo Skyline befördert seine Gäste in knapp 122 Meter Höhe. Dort geht es mit einer Geschwindigkeit von über 50 km/h in einem Zweisitzer vom Masquerade Tower zum Ipanema Tower und wieder zurück. Mit dieser schwindelerregenden „Rundfahrt“ zwischen den beiden Hoteltürmen des Rios wird der Schauplatz der jährlichen World Series of Poker künftig nicht nur am Pokertisch ein Garant für Nervenkitzel sein.
Lange war im Rio All-Suite Hotel & Casino auch das KRAVE Massive beheimatet, der weltweit größte Gayclub. Seit Juni findet sich der edle Tanztempel im Neonopolis, einer knapp 7.500 Quadratmeter großen Veranstaltungshalle in Downtown Las Vegas. Sie bietet Platz für fünf Tanzareas, drei Bars, eine Martini Lounge, ein Theater, einen Kinovorführsaal, einen schwul-lesbischen Comedy Club und eine Tanzfläche für „Lesbians only“.

Luxor-iöse Abkühlung
Queer-beet ist das Publikum auch im Luxor. Das Hotel, das wie eine Pyramide erbaut ist, sorgt mit seinen Temptation Sundays für eine kleine Abkühlung, oder auch nicht. Es kann durchaus heiß hergehen bei den schwul-lesbischen Pool Parties. In der sogenannten LGBT Community ist aber jeder willkommen. Zu Live-DJ-Musik wird getanzt bis in die Nacht. Die beliebte sonntägliche Pool Party feiert diesen Sommer fünfjähriges Jubiläum.

Zuwachs für die Stadt der Lichter
Die Familie der Hotels, Resort und Casinos in Vegas bekommt ständig Nachwuchs. Seit diesem Jahr sorgt der Name Silver Sevens für Aufsehen. Das ehemals unter dem Namen Terrible’s Hotel & Casino bekannte Haus wurde für fünf Millionen US-Dollar renoviert. Das Silver Sevens erstrahlt nun in neuem Glanz, mit neuer Ausstattung, einer Casino Bar und einem Spielerclub.

Im Hause D ändern sich dagegen nur die Besitzerverhältnisse. Das preisgekrönte D Las Vegas Casino Hotel gehört seit kurzem zur Lexington Legacy Hotel Collection, einem Verband von Inns, Hotels und Suiten. Das D profitiert vom internationalen Netzwerk der Lexington Collection, bleibt aber seinem Stil aus frischer, energetischer Downtown Las Vegas-Atmosphäre und vor allem seinem ursprünglichen Namen treu. Lexington’s Muttergesellschaft, Vantage Hospitality, besitzt weltweit mehr als 1.000 Hotels.

Ein Original aus Vegas
Entgegen all den News und Neueröffnungen macht sich in diesem Jahr das El Cortez Hotel & Casino gerade mit seinem alten Charme einen Namen. Das Hotel aus dem Jahre 1941 wurde ins National Register of Historic Places, in eine Liste mit allen historischen Orten der USA, aufgenommen. Das El Cortez, das im spanischen Kolonialstil erbaut wurde, zählt zu den ältesten Etablissements in der Freemont Street und firmiert noch unter dem originalen Namen. Eine wahre Besonderheit in einer Stadt des Wandels, wie Las Vegas.

www.lvcva.com

Klaus Erfort

Klaus Erfort*** schreibt den Gourmet Report Lesern:

Wieder da: Genießen Sie noch bis 28.6. unser 4-Gang-Mittagsmenü

Das wird Ihnen garantiert schmecken: Ab sofort servieren wir Ihnen bis einschließlich 28. Juni 2013 wieder unser Mittagsmenü im GästeHaus. Freuen Sie sich auf eine genussvolle Mittagspause in vier Akten. Bei unserem Lunch-Menü inklusive Champagner zum Auftakt und einem Kaffegetränk nach Wahl für einen runden Abschluss für nur 110,- Euro pro Person.

Freuen Sie sich auf:
ein Glas Champagner als Aperitif,
Grüße aus der Küche,
unser Menü in vier Gängen
und einen Kaffee, Espresso oder Cappuccino nach Wahl
Reservieren Sie gleich hier Ihren Tisch: http://www.gaestehaus-erfort.de/index.php?id=77

Wer von weiter her kommt, kann sehr günstig in Klaus Erforts eigenem Hotel, dem Hotel Fuchs, in der Innenstadt wohnen: www.hotelfuchs.de

Wir haben selber da schon gewohnt und können das Hotel als vorbildlich empfehlen. Wenn alle Drei Sterne Hotels so wären, würden wir nur noch in Drei Sterne Hotels gehen!

Wein-Urlaub im Pays d'Oc

Das Weinbaugebiet Pays d’Oc im südfranzösischen Languedoc-Roussillon bietet, was Genießer wünschen: Sonne, Meer und Berge, verträumte Dörfer, historische Monumente, Weingüter, mediterrane Küche, Kunst und Kultur. Perfekt für einen genussvollen Kurzurlaub! Denn hier ist auch im Herbst der Sommer noch zu Hause.

Der Weinbau hat die Kultur und das Lebensgefühl des Pays d‘Oc seit Jahrhunderten geprägt: Die Winzer sind tief mit der Region verwurzelt und betreiben ihr Handwerk mit Leidenschaft und Kreativität. Dabei erzeugen sie Rebsortenweine aller Farben aus insgesamt 56 Sorten, darunter Cabernet Sauvignon, Merlot, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder auch die typischen Sorten wie Viognier, Syrah, Roussane oder Cinsault, die im Pays d’Oc ihr Zuhause gefunden haben. Mit ihren klaren floralen und fruchtigen Noten, würzigen Nuancen und ihrer saftigen Art passen die Pays d’Oc IGP* Weine zu internationalen Gerichten, aber auch optimal zur mediterranen Küche der Region, die vom nahen Mittelmeer, dem vielfältigen Klima und der Natur geprägt ist: viel Fisch, Meeresfrüchte, Olivenöl, frische Kräuter und Gewürze. Kein Wunder, dass sich auch viele Künstler von Land und Leuten inspirieren lassen: Im Pays d’Oc liebt man es zu feiern, und viele Weingüter geben auch im Herbst für Vernissagen, Konzerte und Festivals eine genussvolle Kulisse ab. Genügend Möglichkeiten für einen kurzweiligen und abwechslungsreichen Urlaub, bei dem die Pays d’Oc IGP Weine immer präsent sind – wie beispielsweise bei den zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten auf Weingütern.

Beim Winzer wohnen
In Frankreichs größtem Weinanbaugebiet und der führenden Region für Rebsortenweine setzen immer mehr Winzer auf den Weintourismus und bieten gemütlich eingerichtete Gästezimmer (Chambres d’hôtes) oder gleich ganze Ferienwohnungen (Gîtes) in ihren Weingütern an. Die beste Gelegenheit, zugleich in Ruhe das Weinangebot der kreativen Winzer kennenzulernen und die Pays d’Oc IGP Weine zu probieren. Im Château de la Haute Cassagne westlich von Arles wohnen die Gäste unter behaglichen Dachbalken und können einen großen Garten mit Terrasse und Pool nutzen. Ausgezeichnete Pfade durch die Weinberge laden zu Spaziergängen ein, für Ausflüge bieten sich die nahe Camargue oder gleich der Mittelmeerstrand an. Wer es eher urban schätzt, sollte sich in den gemütlichen Gästezimmern unter der Dachschräge des Bioweinguts Domaine de Roquemale in Villeveyrac einquartieren, das einen Katzensprung von der Metropole Montpellier mit ihrem reichen Kulturangebot entfernt liegt. Aber wer inmitten der herrlichen Natur mit Blick auf die umliegenden Weinberge und Felsmassive so idyllisch wohnt wie in der abgelegenen Bergerie de Fontbonne, einer ehemaligen, im Stil des 17. Jahrhunderts liebevoll hergerichteten Schäferei, der verbringt seinen Tag womöglich lieber unter schattig-verträumten Olivenbäumen im Garten, wo man sich wie in ein romantisches Gemälde versetzt vorkommt. In den geschmackvollen Ferienhäusern und Appartements des Weinguts Château Ricardelle lässt sich fast herrschaftlich residieren – kaum fünf Kilometer beträgt die Distanz zum Mittelmeer!

Weinwissen von der Pike auf
Der Vielfalt der Pays d’Oc IGP Weine (für die allein 56 Rebsorten zugelassen sind!) kommen Liebhaber schnell auf die Spur, wenn sie einen Kurs belegen wie in der „Vinécole“ der Domaine Gayda bei Limoux. Vom Zwei-Stunden-Crash-Tasting über geführte Tagesseminare bis zum Wein-Wochenende bietet der Master of Wine Matthew Stubbs Weinwissen für jeden Level (auch in englischer Sprache). Der Clou: Die Teilnehmer können gleich in den hübschen Gîtes der Domaine wohnen. Genuss und Wissen in einem!

Gutes Essen & Wein = Savoir-vivre à la Pays d‘Oc
Was wäre Südfrankreich ohne seine Küche! Wer es ganz authentisch mag, sollte nach einer „Table d’Hôte“ Ausschau halten, die im Pays d’Oc häufig zu finden sind. Das bedeutet: Gäste speisen mit der Winzerfamilie an einem Tisch. So familiär geht es etwa bei der Domaine Pech-Celeyran zwischen Béziers und Narbonne zu. In seiner Domaine de la Dourbie in der Nähe von Montpellier lädt Emmanuel Serin bis September zum kulinarischen Picknick ein – vorher werden die Gäste durch das Weingut und die Keller geführt und probieren die Weine. Wein-und Sensorikseminare werden auch angeboten. So lassen sich die Pays d’Oc IGP Weine während eines Halbtages- oder eines Wochenendkurses intensiv entdecken. Wahre Genießer legen freilich auch im Urlaub am liebsten selbst Hand an den Herd. Das geht bei den berühmten Brüdern Pourcel in Montpellier, die ein besterntes Restaurant und eine Kochschule betreiben. Im Le Jardin des Sens lernt man mediterrane Küche und die Kniffe der Sterneköche aus erster Hand! Auch im Château de Raissac in Béziers, das ein Keramik- und Porzellanmuseum beherbergt, laden Gustave und Marie Viennet, Winzer in sechster Generation, zu Kochkursen ein. Die Produkte kommen von benachbarten Bauern und vom Markt in Béziers, die Weine aus dem eigenen urigen Keller, der im 17. Jahrhundert in den Kalkfelsen getrieben wurde. Gespeist wird in einem Saal aus dem 18. Jahrhundert.

Kultur und Action
Das Pays d’Oc ist ein Wein- aber auch ein Kulturparadies – liegen doch berühmte Sehenswürdigkeiten, wie der Canal du Midi oder der Pont du Gard immer in Reichweite der Weingüter. Insgesamt 1.400 Monumente und Sehenswürdigkeiten, darunter mehrere UNESCO-Weltkulturerbe, gibt es im Languedoc-Roussillon zu sehen. Ob Jazzabend, Kunstfestival oder Ausstellungen, auch in den Weingütern des Pays d’Oc ist fast immer etwas los. Der Winzer und Jazzfan Gérard Bertrand veranstaltet im Sommer in seiner Domaine de l’Hospitalet Konzerte, weil er sagt: „Jazz ist wie Wein: Er kommt aus der Seele!“ Im Winter gibt es einen Weihnachtsmarkt, daneben lässt sich die Galerie mit Werken junger Künstler bewundern. Im Château Saint-Martin des Champs, das im 17. Jahrhundert an einem Pilgerweg in der Nähe von Béziers erbaut wurde, können Weinfreunde in den Monaten von April bis Oktober jeweils am ersten Donnerstag leckere Tapas und Live-Musik genießen und dabei die Weine der Domäne probieren – Eintritt frei! Freunde des Aktivurlaubs kommen im Pays d’Oc auch auf ihre Kosten. Wandern und Touren mit dem Fahrrad oder Mountainbike sind auf den vielen ausgeschilderten Weinstraßen und Wegen problemlos möglich. In den manchmal recht steilen Weinbergen des Hinterlandes sind Exkursionen mit Alllradfahrzeugen, Quads (auf Reservierung) oder Enduro-Motorrädern ein Erlebnis für Wagemutige, etwa in der an einer alten Pilgerstraße gelegenen Domaine St-Jean-du-Noviciat.

Tipps und Adressen
Über das vielfältigen Angebote im Pays d’Oc können sich Urlauber auf der Website http://www.paysdoc-wines.com/tourisme-loisirs-et-culture-en-pays-oc

Weitere nützliche Web-Adressen:
Anreise:
Mit dem Flugzeug nach Marseille oder Monpellier: Preise bei Opodo vergleichen

Beim Winzer wohnen
Château de la Haute Cassagne: www.chateaudelahautecassagne.fr
Domaine de Roquemale: www.roquemale.com
Château Ricardelle: www.chateau-ricardelle.com
Bergerie de Fontbonne: www.bergeriedefontbonne.com

Weinschulen, Seminare
Vinécole Domaine Gayda: www.vinecole.com
Domaine de la Dourbie: www.domainedeladourbie.fr

Essen & Trinken
Château Pech-C
eleyran: www.pech-celeyran.com
Domaine de la Dourbie: www.domainedeladourbie.fr
Le Jardin des Sens: www.jardindessens.com
Château de Raissac : www.raissac.com

Kultur & Action
Gérard Bertrand (Domaine de l’Hospitalet): www.gerard-bertrand.com
Château Saint-Martin des Champs : www.saintmartindeschamps.com
Château de Lastours: www.chateaudelastours.com
Domaine St-Jean-du-Noviciat: www.masdunovi.com

Ein Leben lang gratis essen

Sollten Sie in Graz wohnen, wäre das jetzt Ihre Chance: Das Grazer Spitzenrestaurant PRATO im Palais schreibt einen Job als Testesser aus

Der Grazer Gastronom Michael Pech sucht derzeit in
österreichweiten Stellenanzeigen einen Testesser für sein Restaurant
PRATO im Palais in der Grazer Innenstadt. Der Lohn für die
genussvolle Arbeit: Ein Leben lang gratis essen und trinken im PRATO
samt Begleitperson. So oft man will! „Alleine essen zu gehen, ist ja
nur die Hälfte des Vergnügens“, lacht Pech.

Bewerben können sich alle, die gutes Essen zu schätzen wissen.
„Nur von den Gästen selbst kommt das schönste Lob, aber auch die
ehrlichste Kritik. Und genau so jemanden suchen wir: Jemanden, der
uns offen sagt, was bei uns gut oder weniger gut ist“, erklärt Pech
den Grund für seine ungewöhnliche Jobausschreibung.

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Bewerben für den sattesten Job
kann man sich online unter http://www.prato.at.

Mario Kotaska, Ralf Zacherl und Stefan Marquard

„Münster kocht!“, das Koch-Event auf der Messe Bauen & Wohnen, wartet mit weiteren Stars auf. Neben den prominenten Köchen Mario Kotaska, Ralf Zacherl und Stefan Marquard, zeigen in der Showküche neun ausgezeichnete Köchinnen und Köche aus der Region, was sie können.

In der Halle Süd des Messe und Congress Centrums Halle Münsterland wird es buchstäblich brodeln, wenn in je drei Shows an drei Tagen ein prominenter und ein Münsteraner Koch gemeinsam die Kochlöffel schwingen. Die kochenden Kombinationen sehen so aus:

Am Freitag, den 9. März 2012 kocht Mario Kotaska gemeinsam mit

Petra Galbraith-Schwering von der Gaststätte Schwering in Vreden um 11:00 Uhr
Oliver Windau vom Romantik-Hotel „Hof zur Linde“ in Münster um 13:30 Uhr und
Christoph Wilkes von Röttger’s Wirtshaus in Stadtlohn um 16:00 Uhr

Am Samstag, den 10. März 2012 steht Ralf Zacherl am Herd mit

Monika Michel, engagierte Schulköchin aus Münster, um 11:00 Uhr
Theo Wilmink vom Landidyll Wilminks Parkhotel in Neuenkirchen um 13:30 Uhr und
Ralf Ilgemann vom Café Classique in Münster um 16:00 Uhr

Schließlich wird am Sonntag, den 11. März 2012, Stefan Marquard in der Küche stehen mit

Dirk Grammon vom Prachtstück Altenberge um 11:00 Uhr
Petra Kortmann vom Gästehaus Chalet in Ochtrup um 13:30 Uhr und
Lisa Manz vom Landidyll Wilminks Parkhotel in Neuenkirchen um 16:00 Uhr

Allen Köchen steht zudem der Jungkoch Michael Schröder aus Friesland in Niedersachsen zur Verfügung, um hier und da zur Hand zu gehen, wo etwas anzubrennen droht.

Die Köchinnen und Köche aus der Region konnten sich von November bis Dezember 2011 bei der Messegesellschaft bewerben, um mit einem der prominenten Köche auf der Bühne zu stehen. Die Herausforderung für sie ist, aus dem gleichen Zutatenkorb, den der Promi für sein Rezept benötigt, ein Gericht herzustellen. Ob das Gleiche oder ein anderes – das Publikum darf gespannt sein.

Moderiert werden die Shows von den TV-Stars Tetje Mierendorf, Alfred Biolek und Jochen Bendel. Weitere Informationen zu den prominenten und den lokalen Köchen finden Sie unter www.bau-messen.de
Kombitickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsvorstellen und online bei Eventim . Selbstverständlich können die Eintrittskarten auch vor Ort zum Tagespreis erstanden werden.

Die 16. Messe Bauen & Wohnen findet vom 8. bis zum 11. März 2012, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr, im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland statt. Vier Tage lang finden Bauherren, Umzugswillige und Renovierungswütige hier alles rund um Bauen, Wohnen, Sanieren und Energiesparen. Der Eintrittspreis (exklusive Kochshow) beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.

Tim Raue

Feinschmecker können sich freuen: es gibt einen weiteren Termin für die Reise mit Tim Raue zu den Quellen seiner Inspiration. Der bekannte Sternekoch begleitet eine Reisegruppe des Berliner Reiseveranstalters Windrose im Februar 2012 nach Hongkong und Singapur. Im Restaurant „Jade“ des historischen Hotels Fullerton in Singapur begann sein kulinarischer Weg nach Asien: „Grandiose chinesische Gerichte werden nach westlichem Vorbild angerichtet. Das ergibt beispielsweise Schweinerippchen – mit Kakao und Himbeeren geschmort. Klingt komisch, schmeckt grandios“, so Raue. So kehrt Tim Raue erneut zurück auf eine Tour durch Märkte, Garküchen und die besten Restaurants der Region.

Im Februar 2012 fahren die Gäste von Windrose Finest Travel mit dem Meisterkoch (1 Michelin-Stern mit dem begehrten Espoir und 19 Punkte im Gault-Millau) und seiner Frau Marie-Anne nach Hongkong und Singapur. Gemeinsam mit den Reise-Erfindern von Windrose hat Raue ein Programm zusammengestellt, das touristisch wie kulinarisch höchsten Ansprüchen genügt. Das umfassende Besichtigungsprogramm – stellvertretend seien Jademarkt und Wong-Tai-Sin-Tempel, Little India und Arab Street genannt – lässt genügend Zeit für die lukullischen Aktivitäten. Dabei gelingt dem Gourmetkoch ein meisterlicher Spagat zwischen Tradition und Moderne, zwischen Schlichtheit und äußerster Exklusivität: Raue führt in traditionelle Garküchen genauso wie in moderne Gourmet-Tempel, lässt sich inspirieren von fremden Früchten, Gemüsen und Aromen. Zweimal steht Tim Raue selbst am Herd – eine Reise voller Appetithäppchen!

Während dieser kulinarischen Entdeckungsreise wohnen die Gäste natürlich in ausgesuchten
5-Sterne-Hotels: In Hongkong ist das Four Seasons mit seiner schlichten Eleganz die erste Wahl. In Singapur ist das historische Fullterton Hotel direkt am Singapore River Ausgangspunkt für die kulinarischen Entdeckungen.

Reisetermin und -preis: 20.-28.02.2012, ab 4.880 EUR p. P. im Doppelzimmer. Für Langstreckenflüge in der Businessclass der Lufthansa fallen 1.270 EUR Mehrkosten pro Strecke an. Informationen und Buchung bei Windrose per Telefon (030) 20 17 21-99, per E-Mail team9@windrose.de oder im Internet www.windrose.de/raue

Kotaska, Zacherl und Marquard live in Münster

Drei Tage, drei Köche, neun Shows – „Münster kocht!“ vereint Star-Köche, prominente Moderatoren und moderne Küchenarchitektur unter einem Dach. Die Veranstaltungen finden vom 9. bis 11. März 2012 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland im Rahmen der Messe Bauen & Wohnen statt.

Mario Kotaska, Ralf Zacherl und Stefan Marquard geben sich bei „Münster kocht!“ die Klinke in die Hand: Sterne-Koch Kotaska steht am Freitag, den 9. März 2012 am Herd. Samstag, den 10. März können die Künste des Meisterkochs Ralf Zacherl bewundert werden, bevor sich am Sonntag, den 11. März, Chefkoch Stefan Marquard in seine Töpfe gucken lässt.

Moderiert werden die Shows, die täglich um 11 Uhr, 13:30 Uhr und 16 Uhr stattfinden, von TV-Altmeister Alfred Biolek oder Comedian Tetje Mierendorf.

Die Eintrittskarten zu „Münster kocht!“ sind bei allen Vorverkaufsstellen von CTS Eventim erhältlich. Der Ticketpreis von 20 Euro (17 Euro ermäßigt) zzgl. Vorverkaufsgebühr umfasst den Eintritt zur Kochshow inklusive Messebesuch. Die Karten gelten jeweils für eine Show pro Tag und Person.

Veranstalter ist die Messegesellschaft Bauen & Wohnen, die „Münster kocht!“ in den Themenbereich „Wohnen“ auf der Messe Bauen & Wohnen integriert. Weitere Informationen gibt es auch auf der Bauen & Wohnen-Internetseite.

Ralf Zacherl aberbeitet wie andere Sternekoeche mit Chroma Haiku Messer und Mario Kotaska abreietet mit Chroma CCC Messer

ARD-Buffet

Montag, 10.10.2011
Ratgeberwoche 10.-14.Oktober 2011 im ARD-Buffet – Schwerpunkt „Pflege“
Deutschland wird älter. Unsere Gesellschaft steht vor einem gewaltigen Umbruch. Inzwischen gibt es mehr Menschen, die über 70 Jahre alt sind als unter 20-Jährige. Da ist zum einen die Freude über die gestiegene Lebenserwartung. Auf der anderen Seite steht die Sorge um ein menschenwürdiges Leben im Alter. Kann man sich externe Hilfe von außen überhaupt leisten? Wer hilft Senioren in Not? Rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland gelten derzeit als pflegebedürftig – Tendenz steigend. Das „ARD-Buffet“ beleuchtet in der Woche vom 10. bis 14. Oktober in einer fünfteiligen Filmreihe die Herausforderungen rund um das Thema „Wohnen und der Pflege im Alter“. Dabei geht es um Fragen wie den altersgerechten Umbau der eigenen vier Wände, ambulante Pflegedienste, Leben im Altersheim sowie neue Perspektiven wie das Mehrgenerationen-Wohnen. Neben den Filmen werden auch im Studio Themen rund ums Altern vertieft. So wird es unter anderem auch ein Zuschauer-Call-in zum Thema Pflegedienste geben.

Live-Ratgeber und Zuschauerfragen zum Thema: Tierhalterhaftung mit Karl-Dieter Möller, Rechtsexperte
Martin Gehrlein bereitet heute zu: Marinierter Saibling mit gebackener Roter Beete

Dienstag, 11.10.2011
Live-Ratgeber: Lesetipps zur Buchmesse mit Dr. Gerwig Epkes, SWR-Literatur-Redakteur
Menschen live mit Jan Weiler, Schriftsteller
Jörg Sackmann bereitet heute zu: Pastinakencreme mit eingelegten Früchten und Perlhuhnsticks
Live-Ratgeber: Ambulante Pflegedienste mit Dr. Julia Nill, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V.
Zuschauerfragen zum Thema: Heizkosten
Experte: Rainer Winkels, Energieberater
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Salat von gebratenem und rohem Kürbis in Ingwermarinade

Donnerstag, 13.10.2011
Live-Ratgeber und Zuschauerfragen zum Thema: Zucker und Süßstoffe
Expertin: Brigitte Neumann, Ernährungswissenschaftlerin
Vincent Klink bereitet heute zu: Kalbsteak mit Weintraubensauce und Pommes dauphin

Freitag, 14.10.2011
Live-Ratgeber und Zuschauerfragen zum Thema: Was tun im Pflegefall?
Experte: Gottlob Schober, SWR-Pflegeexperte
Michael Kempf bereitet heute zu: Nudelfetzen mit Büsumer Krabben und Tomaten-Bouillabaisse-Sauce

Die Ratgebersendung des SWR im Ersten, montags bis freitags,
12.15 – 13.00 Uhr

ÖKO-TEST Spezial Bauen, Wohnen & Renovieren

Aufbruch zu neuen Zielen: Energie, die gar nicht erst verbraucht wird, ist am umweltfreundlichsten und am günstigsten. Diese eigentlich banale Erkenntnis beginnt sich nur langsam durchzusetzen. Erst 2020 sollen, so die Vorgabe der EU, Null-Emissionshäuser bei Neubauten die Regel sein. Wer nicht so lange warten will, erfährt im neuen ÖKO-TEST Spezial – Energie sparen leicht gemacht, wie man solche Häuser schon heute bauen kann. Mehrkosten von nur drei bis sechs Prozent machen sie schnell zu einem guten Geschäft. Aber auch die energieeffiziente Sanierung von Altbauten ist ein Thema des Heftes. Sie erhalten eine Vielzahl von Ratschlägen, wie Sie richtig dämmen, heizen und Solarenergie nutzen. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch heute und in der Zukunft enorm drosseln.

Aus dem Inhalt
• Aufbruch zu neuen Zielen: Wer jetzt nicht vorangeht, ist selbst schuld. ÖKO-TEST zeigt ein Haus, das mehr Energie produziert als verbraucht. Und Konzepte von Menschen, die ihren eigenen Weg zur Energie-Autarkie gehen. Bitte folgen.

• Kleine Windenergieanlagen: „Wind weht immer und schickt keine Rechnung“, wirbt mancher Anlagenanbieter. Doch die Entscheidung für ein kleines Windrad auf dem eigenen Grundstück sollte man sich nicht ganz so einfach machen. ÖKO-TEST sagt, worauf man vor dem Kauf achten sollte und wann sich die Investition lohnt.

• Auf die Dächer, fertig, los! Viele sahen schon das Ende des Photovoltaik-Booms nahen. Doch nun werden bis Ende 2011 wahrscheinlich wieder massenhaft Module und Wechselrichter installiert. Denn die finanziellen Bedingungen sind günstig wie selten.

• Rundherum warm verpackt: Ohne eine Dämmung der gesamten Gebäudehülle lässt sich der Energieverbrauch eines Hauses nicht ausreichend senken. Dach, Außenwand und Fenster zu dämmen bzw. auszutauschen, kostet zwar viel Geld, bringt aber bei den hohen Energiepreisen eine ansehnliche Rendite – auch für die Umwelt.

• Mit Hightech Kälte abwehren: Bei der Entscheidung für die passende Heizung zählt nicht allein der Anschaffungspreis, man muss auch Energie-, Anschluss- und Lagerkosten berücksichtigen. Lesen Sie, was beim Heizen mit Gas, Öl, Pellets oder Erdwärme zu beachten ist.

Das aktuelle ÖKO-TEST Spezial – Energie sparen leicht gemacht ist ab dem 2. September 2011 im Handel zum Preis von 5,00 Euro erhältlich.

Das aktuelle ÖKO-TEST Spezial – Energie sparen leicht gemacht ist ab dem 2. September 2011 im Handel zum Preis von 5,00 Euro erhältlich.