Harald Wohlfahrt

Mit einem Festakt feierten 250 Gäste der Traube Tonbach am vergangenen Montag das 40-jährige Herdjubiläum von Spitzenkoch Harald Wohlfahrt. Zu Ehren des dienstältesten deutschen Dreisterners kochten gleich sechs seiner erfolgreichsten Schüler aus der Vergangenheit und Gegenwart. Für den besonderen Anlass kehrten die Drei-Sterne-Köche Klaus Erfort aus Saarbrücken, Christian Bau aus Perl-Nennig und Thomas Bühner aus Osnabrück sowie die zweifach besternten Kollegen Silvio Nickol aus Wien und Lokalmatador Jörg Sackmann aus Baiersbronn an ihre einstige Ausbildungsstätte im Tonbachtal zurück. Neben den angereisten Gastköchen gratulierten auch Wohlfahrts langjähriger Stellvertreter Torsten Michel und Pâtissier Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube mit einem Gang im Gala-Menü. Ganz im Zeichen des eindrucksvollen Lebenswerks würdigten die Festredner des Abends seine vielfältigen Auszeichnungen im In- und Ausland, darunter das Bundesverdienstkreuz am Bande und die Höchstbewertungen in allen relevanten kulinarischen Publikationen seit über 24 Jahren. Alexander Bonde, zuständiger Tourismusminister für Baden-Württemberg, bezeichnete Wohlfahrt als Leitstern für die Gastronomielandschaft, der ohne jegliche Starallüren zum Star geworden sei. Martin Keppler, Geschäftsführer der IHK Nordschwarzwald, betonte insbesondere seinen prägenden Einfluss und die Vorbildrolle für den Nachwuchs.

Harald Wohlfahrt zuhause – auch in seiner Küche ist Wohlfahrt der Schärfste mit CHROMA type 301

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Harald Wohlfahrt

Diesmal zieht es den Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann nach Baisersbronn-Tonbach, zur Schwarzwaldstube.

Über die grandiose Küchenleistung Harald Wohlfahrts ist schon so viel geschrieben worden,
dass man es diesmal bei der Aufzählung des Menüs belassen kann.
Stattdessen schauen wir uns die Rahmenbedingen etwas genauer an.

Wie beim Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann stehen auch bei Harald Wohlfahrt zuhause die scharfen CHROMA type 301

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Wo die Sterneköche herkommen

Nominierung von Florian Stolte, Küchenchef der Restaurants „Köhlerstube“ und „Bauernstube“ im Hotel Traube Tonbach – Drei von insgesamt sechs Kandidaten entstammen von Harald Wohlfahrts Talentschmiede Traube Tonbach im Schwarzwald

Sechs Köche von Berlin bis Bayern konkurrieren im Herbst um einen begehrten Titel. In der aktuellen Ausgabe des renommierten Magazins „DER FEINSCHMECKER“ wird Deutschlands bester Nachwuchs-Koch des Jahres 2012 gesucht. Die Leser sind aufgerufen unter www.aufsteiger-des-jahres.de abzustimmen.

Interessant ist, dass drei der sechs nominierten Kandidaten der Talentschmiede im Nordschwarzwald, dem Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn, entstammen. Florian Hartmann (Chef im Restaurant „Philipp Soldan“; Hotel Sonne) und Thomas Schanz (selbstständig im Restaurant „schanz.restaurant.hotel“) haben ihre Kochlehre in der Traube absolviert. Auch Florian Stolte begann seinen Berufsweg mit einer Ausbildung in der Traube Tonbach und arbeitete dann unter anderem bei Harald Wohlfahrt in der Schwarzwaldstube (Hotel Traube Tonbach), bei Otto Kochs KochArt (Zürs am Arlberg, Österreich) und in der Vila Joya (Albufeira, Portugal). Seit März 2012 führt er erfolgreich die Restaurants „Köhlerstube“ und „Bauernstube“ im Hotel Traube Tonbach.

„Dies ist nur ein Beweis dafür, dass allerhöchste Qualität und Perfektion im Hotel Traube Tonbach nicht nur für die Gäste aus aller Welt an erster Stelle steht – auch die Ausbildung von Nachwuchskräften wird in Deutschlands führendem Ferien- und Feinschmeckerhotel seit vielen Jahren groß geschrieben“ erklärt Antonia Finkbeiner.
Das renommierte Haus, geführt von der Familie Finkbeiner, fühlt sich besonders den jungen Menschen und Berufseinsteigern verpflichtet.
Mit großer Vorfreude erwartet das gesamte Traube-Team das Ergebnis. Die Stimmen werden bis zum 26. Oktober 2012 aufgenommen und danach ausgewertet. Wer das Rennen macht, wird sich kurzfristig zeigen – die Wahrscheinlichkeit, dass es ein „Traubianer“ wird, liegt immerhin bei 50 Prozent.

www.traube-tonbach.de

Der Ausbilder der Sterneköche, Harald Wohlfahrt, vertraut bei Kochmessern auch seinen CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche Messern.

Harald Wohlfahrt

Was Heiligabend bei Wohlfahrts auf den Tisch kommt – was kocht ein Sterne-Koch wie Harald Wohlfahrt von der “Schwarzwaldstube” am Heiligabend für seine Familie?

Der bescheidene Starkoch, für den Disziplin eine der wichtigsten Tugenden ist, wird dieses Jahr zu Weihnachten daheim für seine Frau und seine Kinder eine Rehkitzkeule zubereiten.

Ganz genau weiß es die Wirtschaftswoche:
http://blog.wiwo.de/management/2011/12/22/was-heiligabend-bei-wohlfahrts-auf-den-tisch-kommt/

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Harald Wohlfahrt mit CHROMA type 301 Kochmesser

Pierre Lingelser, Pâtissier

Madrid Fusion: „C3 – Desserts for Restaurant“ – Sieger Pierre Lingelser

Die Jury internationaler Küchenchefs unter dem Vorsitz von Ferrán Adria wie auch eine Jury von Fachjournalisten aus acht Ländern kürte Harald Wohlfahrts Chef Pâtissier Pierre Lingelser zum Sieger des von Schokoladehersteller Valrhona initiierten Wettbewerbs.

Die Finalisten des Wettbewerbs „C3 – Desserts for Restaurant“ mussten zwei Desserts zubreiten: Eines, das sie für die Kategorie „Technik“ bereits im Vorfeld entwickeln konnten, und eines in der Kategorie „Kreativität“, dessen vier Zutaten sie erst am Tag vor dem Finale aus einem „Überraschungskorb“ mit insgesamt zehn Zutaten wählen konnten.

Lesen Sie den gesamten Artikel:
www.gvnet-infodienst.de/templates/content/start_1.inc.php?id=18838&rubrikid=5&rubrik=Veranstaltungen

„Kunst und Magie in der Küche“

Kochbuch des Monats Juni 2007: „Kunst und Magie in der Küche“ von Harald Wohlfahrt – Das Deutsche Institut für Koch- und Lebenskunst (Leipzig & Frankfurt am Main) zeichnet Monat für Monat einen Kulinariatitel als „Kochbuch des Monats“ aus. In diesem Monat ist die Wahl auf Harald Wohlfahrts Buch „Kunst
und Magie in der Küche“ aus dem Neuen Umschau Buchverlag gefallen. Das Votum
der Jury – bestehend aus Berthold Bühler, Robert Menasse, Eva Backhaus,
Frank Brunner und Thomas Neeser – wird veröffentlicht von den Medienpartnern
FOCUS, BuchMarkt und MDR Figaro.

Die Jury begründet ihre Wahl wie folgt:

Kochbücher von Sterneköchen? Deren hochgestylte Fotos verursachen beim Nachkoch Depressionen, bei der Beschaffung der Zutaten steht der Pforzheimer hilflos im Feinkostladen. Seine Zunge bleibt unberührt, wir Nachköche werden zu Voyeuren eingedampft. – Wohlfahrts Buch aber wertet uns auf. Es dreht sich eben nicht alles um die Speisen des gerühmten Meisters: Auf kurzweilige Art wird überraschend Buntes aus seinem Leben erzählt. Zwar hat auch hier die stylische Foodfotografie zugeschlagen (kein Sternekoch ohne!) und man hat mit Mätzchen wie Pergament zwischen Doppelseiten versucht, den Eindruck des besonders Edlen zu schaffen. Der jedoch wird auf schön schräge Weise von einfachen Schnappschüssen unterlaufen. – Drei-Sterne-Koch Wohlfahrt lobt die unbestreitbaren Verdienste der Tim Mälzers und verneint eine „objektive Restaurantkritik“. Ganz nebenbei ist so fast ein Plädoyer für die Demokratisierung des Genusses entstanden: Diese Biografie mit Rezepten hängt jedenfalls nicht in den Sternen. Wohlfahrt kommt uns Liebhabern der irdischen Nudelsuppe sehr entgegen… (Frank Brunner)

Harald Wohlfahrt: Kunst und Magie in der Küche. Kleine Geheimnisse eines großen Kochs, Neustadt/Weinstr. (Neuer Umschau Buchverlag), 2007, 200 Seiten, veredeltes Hardcover, Schutzumschlag, Lesebändchen, in Zusammenarbeit mit Holger Mühlberger, ISBN-13: 978-3-86528-276-7, 58,- € (D) / 59,60 € (A) / 89,- sFr.

Christian Bau

In der aktuellen Dezember-Ausgabe stellt DER
FEINSCHMECKER den „Koch des Jahres“ in einem Portrait vor: Christian Bau vom Restaurant „Schloss Berg“ im saarländischen Nennig
präsentiert vier optisch aufwändig inszenierte Rezepte, die seine
überragende Kochtechnik demonstrieren.

Der erst 34-Jährige Christian Bau überlässt kein Detail dem
Zufall, trotz moderner und beherzter Aromen-Experimente ist die
klassische Hochküche sein festes Fundament. Von überflüssigen
Deko-Elementen hat sich der ehrgeizige Mann längst verabschiedet,
seine Gerichte sind auf das Wesentliche konzentriert.

Mit der Auszeichnung „Koch des Jahres“ wird der Vater zweier
Töchter für seine kontinuierliche Leistung auf hohem Niveau
gewürdigt, die sich gerade in jüngster Zeit noch einmal gesteigert
hat. Er gehört zu den Top Ten deutscher Köche – und zählt zu den
jüngsten von ihnen. Zu Baus wichtigsten Stationen gehören Gutbert
Fallerts „Talmühle“ in Sasbachwalden und Harald Wohlfahrts
„Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn, wo er mit 23 Jahren Souschef
wurde. Seit 1977 ist Bau Chefkoch im eleganten Restaurant „Schloss
Berg“. Zusammen mit seiner Frau Yildiz, die den Service leitet, und
seiner engagierten Brigade arbeitet (und lebt) er in einer Art
Familienbetrieb, dem „Victor’s Residenz-Hotel“ angeschlossen ist.

www.schlossberg-nennig.de