Dresden am beliebtesten für Kurzurlaub

Am 23. September ist kalendarischer Herbstbeginn. Die Inlands-Kurzurlauber haben bereits im Sommer eine riesige Reise-Leidenschaft an den Tag gelegt. Jetzt darf man gespannt sein, wohin es die Bundesbürger in den kommenden Monaten zieht. Kurzurlaub.de, der Marktführer für Kurzreisen in Deutschland, wirft einen Blick auf die aktuellen Herbsttrends.

Bülow Palais Dresden

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Gault Millau 2017 – Sachsen-Anhalt

Ronny Kallmeyer von der „Bohlenstube“ in Wernigerode verbessert sich dieses Jahr „mit seinem genüsslichen Mix aus regionalen Gerichten und Haute cusine“ nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird. Die Kritiker loben: „Sehr inspiriert ist sein ‚Hauptgang in zwei Gängen‘, in denen er identische Grundprodukte unterschiedlich interpretiert. So kommt der Steinbutt zunächst als rohe Fischscheiben mit Ochsenragout und hocharomatischem Kartoffel-Trüffelschaum und danach als saftig gebratene Tranche mit üppig gehobelten Trüffelscheiben auf Ochsenschwanz-Jus. Oder Reh erst als Filet und Salami mit Graupen-Pfifferlingsrisotto und köstlichem Aprikosen-Gel, dann als klassischer Rehrücken mit karamellisierter Aprikose und Pfifferlingen.“
Kallmeyer steigert sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 des Guides, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, auf 15 von 20 möglichen Punkten, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden.   
Damit klettert er zu Gabriele Erdmann in Zerbst und Christopher Franz in Dahlenwarsleben bei Magdeburg auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen-Anhalt. Erdmann, nach wie vor die beste Köchin in Mitteldeutschland (und gelernte Bankkauffrau), bietet in ihrem „Park-Restaurant Vogelherd“, einem „Synonym für ehrliches, regionales, saisonales und gutes Essen, köstliche Kaninchen-Terrine mit Aprikosenconfit, Wildkräutersalat und Mandelbrioche oder beim Saibling mit sahnigem Kohlrabi und Bandnudeln einen anhaltischen Minimalismus, der bezaubern kann“. Franz, der nach Fortbildungsjahren bei französischen Starköchen in die heimatliche Magdeburger Börde zurückkehrte, verblüfft in seinen „Bauernstub’n“ mit einem „Strammen Max vom Bachsaibling mit mariniertem Lauch, Holunderblüten, Schinkenröllchen, Wachtelei und einem Hauch Harissa aus dem Maghreb oder dem Kaisergranat mit gesalzenen Himbeeren und Minzöl und beeindruckt mit seiner Suppenkollektion oder Liaison von Spanferkelrücken und Kalbsleber mit Gulaschsud und Erdäpfelgulasch.“

Dem Spitzentrio folgen mit 14 Punkten für inspirierte Gerichte Sebastian Hadrys vom „Landhaus Hadrys“ in Magdeburg („Carpaccio mit Rucola, Wasabi-Eis und Petersilien-Smoothie sowie Rehschnitzel mit Vanillekohlrabi zeigen Einfallsreichtum und sprechen ein breites Publikum an“) und
Robin Pietsch vom „Zeitwerk by Robin Pietsch“ in Wernigerode („seinen Zeitgeist demonstrierten der geflammte Lachs in intensivem Teriyaki-Sud mit gerösteten Algen und Quinoa-Popcorn, seinen Sinn für delikate Deftigkeit offenbarte ein sehr lange geschmorter Schweinenacken, erstaunlich fettarm, mit Kartoffelpüree und Schnittlauch“).
Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 16 Restaurants in Sachsen-Anhalt. 12 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus; 2 werden höher, 3 niedriger bewertet.

Die 12 besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen-Anhalt
15 Punkte
Bauernstub’n in Dahlenwarsleben bei Magdeburg
*Bohlenstube in Wernigerode
Park-Restaurant Vogelherd in Zerbst
14 Punkte
Landhaus Hadrys in Magdeburg
Zeitwerk in Wernigerode
13 Punkte
Pächterhaus in Dessau
**Forellenstube in Ilsenburg
*Parkrestaurant Die Saison in Magdeburg
**Ritters Weinstuben in Merseburg
Atrium in Stendal
**Schloss Storkau in Tangermünde
Orchidea Huong in Wernigerode

*Aufsteiger  **Absteiger

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

chocolART-Festival in Wernigerode

Ende Oktober steigt in der Schokoladenstadt Wernigerode das fünftägige Festival chocolART: purer Schokogenuss vom 28. Oktober bis 1. November 2016. Also am besten schon jetzt den Schoko-Short-Trip planen – zum Beispiel im Travel Charme Gothisches Haus, dem exklusivsten und traditionsreichsten Hotel der „Bunten Stadt am Harz“.

Die ganze Welt der Schoko-Kunst
Schokoladenbrot und Choco-Secco, Pralinenkurs und Kakao-Malerei, Schoko-Shopping, Schokobratwürste und Geschichten von der Schokofee: Zur chocolART 2016 zeigt sich ganz Wernigerode von seiner Schokoladenseite. Bereits zum fünften Mal verwandelt sich die historische Altstadt in eine einzige Schoko-Erlebniswelt. Auf dem chocoMARKT werden Top-Chocolatiers aus vielen Ländern erlesene Spezialitäten präsentieren. Vorträge, Lesungen und Workshops zeigen den Besuchern die unterschiedlichsten Facetten der geliebten Süßigkeit. Und auch die Cafés, Restaurants und Hotels sind mit von der Partie.

Schoko trifft Menüs & Massagen
So auch im Travel Charme Gothisches Haus: Hier wird Küchenchef Ronny Kallmeyer – ausgezeichnet mit 14 Punkten im Gault Millau – verschiedene schokoladige Speisen auf der Wochenkarte des Restaurants „Die Stuben“ platzieren (sein Rezept „Blumenkohl-Risotto mit Schokolade und pochiertem Ei“ am Ende dieser Meldung). Höhepunkt ist das „Jazz & Schokolade“-Event am 29. Oktober 2016: Begleitet von einem Konzert des international aktiven Jazz-Pianisten Joe Dinkelbach und seinem Trio wird an diesem Abend ein exquisites Schoko-Menü in drei Gängen serviert (ab 18 Uhr, 59 Euro pro Person).

Und selbst Wellness schmeckt dann nach Schokolade: Im Classic Spa der Travel Charme Marke PURIA bietet das Gothische Haus zum Festival eine genussvolle Schoko-Massage. Kakaobutter wird schließlich seit Jahrhunderten als Heil- und Schönheitsmittel eingesetzt. Und auch die moderne Spa-Therapie schätzt die Inhaltsstoffe für ihre pflegende und vitalisierende Wirkung mit Anti-Aging-Effekten, während der euphorisierende Duft des Treatments gleichzeitig die Sinne verwöhnt (60 Minuten, 68 Euro).

Weitere Informationen zum Schokoladen-Festival unter www.chocolart.de/wernigerode, zum Vier-Sterne-Superior-Hotel Gothisches Haus unter www.travelcharme.com.

Gault Millau 2014 – Sachsen-Anhalt

Sebastian Eppers von der „Weinstube“ in Quedlinburg erkocht sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 der französischen Gourmetbibel Gault&Millau erstmals 14 Punkte. Die verleiht der Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, für sehr gute Gerichte. Die Tester loben „den tadellosen Rehrücken im Thymianbrotmantel mit Feigenchutney und das originelle Dessert aus Harzgeistlikör“.

14 Punkte schafft auf Anhieb auch Robin Pietsch in seinem neueröffneten „Zeitwerk“ in Wernigerode, bei dem „man die Aromenwelt von argentinischer Rotgarnele bis zur ‚Deutschen Erbse‘ und von Gorgonzola bis Wasabi abschmecken“ kann.

Auf 13 Punkte steigert sich Steffen Warias von „Ritters Weinstuben“ in Merseburg dank „Seeteufelmedaillons auf Bouillabaisse-Graupen und knusprigem Poulardenbrüstchen mit Basilikum auf knackigem Spargelragout mit Kartoffelstrudel“. Dieselbe Note bekommt auch Martin Krollmann vom neu aufgenommenen „Atrium“ in Stendal, dem „die Zanderfiletstreifen mit gerösteten Cashewnüssen und gekräutertem Kartoffelpüree genauso gut gelingen wie die knusprige Perlhuhnbrust mit Tomatensauce und Ziegenfrischkäse-Ravioli“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen-Anhalt verteidigt souverän Gabriele Erdmann vom „Park-Restaurant Vogelherd“ in Zerbst. Sie „pflegt mit großem Geschick eine einfallsreiche Küche, die keine verspielten Kreationen bietet. Die Gerichte haben ihre Wurzeln in der Region und damit für die meisten Gäste etwas Vertrautes – überraschen aber durch ungewohnte Intensität und Vielfalt der Aromen. Die Roulade vom Galloway-Rind kommt mit Korianderwirsing, Steinchampignons und knusprigem Kartoffelkuchen, dem gebratenen Perlhuhn genügt eine vorzügliche Kressesauce, um dem Vogelherd alle Ehre zu machen.“ Die gelernte Bankkauffrau und studierte Ingenieurin erhält wieder 15 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird.

Ihm folgen neben Eppers mit ebenfalls 14 Punkten für lobenswerte Gerichte wie im Vorjahr

  • ·  Thomas Barth von der „Forellenstube“ in Ilsenburg („originell der Wolfsbarsch mit Passionsfrucht, Tamarillo-Chutney und einer seltsamen, allenfalls sensorisch interessanten Haferflocken-Hollandaise“),

  • ·  Hendrikus H. G. Brune vom „Schloss Storkau“ in Storkau/Altmark („geschmorter Fenchel, Chili-Nudeln und Anissauce verleihen dem Zander weltläufiges Format“),

  • ·  Sebastian Hadrys vom „Landhaus Hadrys“ in Magdeburg („Seeteufel im Serranomantel mit Curry-Fenchel“),

· Ronny Kallmeyer von der „Bohlenstube“ in Wernigerode („Thunfisch und Taschenkrebs mit Avocado und Grapefruit“).

Einen Punkt weniger geben die Kritiker dieses Jahr für die Küchenleistung

  • ·  im „Red Snapper“ in Magdeburg („Das Kreative und Frische, das die Küche jahrelang ausstrahlte, scheint aufgebraucht. Die Köche ließen uns bis zu einer Stunde auf die Vorspeise warten und enttäuschten durch schwankende Leistungen“),

  • ·  in „Mahns Château“ in Halle („Die Produktqualität ist lobenswert in Halles bestem Restaurant, weniger beeindruckend ist das Betrachten der Teller, wenn eine gebratene Maishähnchenbrust mit mediterranem Gemüse lauwarm oder ein Lachsfilet mit Wasabi- Sabayon etwas trocken serviert wird“), und

  • ·  in der „Orchidea Huong“ in Wernigerode („Ist George Clooney kontraproduktiv für die gute Küche? Sind der Hollywoodstar, der hier anlässlich von Dreharbeiten im Harz an seinem 52. Geburtstag tafelte, und die wachsende Fangemeinde den Köchen zu Kopf gestiegen? Filmreif waren sie heuer jedenfalls nicht, die fernöstlichen Gerichte“).

    Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 20 Restaurants in Sachsen-Anhalt. Zwölf Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau drei langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt drei neu auf, je drei werden höher bzw. niedriger bewertet. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

    Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

    Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
    ISBN 978-3-86244-487-8, Christian Verlag München

    Die besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen-Anhalt

    15 Punkte
    Park-Restaurant Vogelherd in Zerbst

14 Punkte
Forellenstube in Ilsenburg
Landhaus Hadrys in Magdeburg
Weinstube* in Quedlinburg
Schloss Storkau in Storkau
Bohlenstube und Zeitwerk** in Wernigerode

13 Punkte
Pächterhaus in Dessau
Mahns Château*** in Halle
Red Snapper*** in Magdeburg Ritters Weinstuben* in Merseburg Atrium** in Stendal
Orchidea Huong*** in Wernigerode

*Aufsteiger **Newcomer ***Absteiger

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Orchidea Huong in Wernigerode

Wer im Harz Urlaub macht, würde eine solche Adresse hier nicht unbedingt vermuten. In der Ortsmitte von Wernigerode, direkt hinter dem historischen Rathaus, empfängt das Restaurant „Orchidea Huong“ seit mittlerweile sechs Jahren seine Gäste. Statt Thüringer Klöße, Rostbrätel oder Topfbraten gibt es authentische Gerichte aus der asiatischen Küche. Niveauvoll-heitere Eleganz steht hier an erster Stelle – für das schlichte, farbenfrohe Ambiente ebenso wie für den äußerst zuvorkommenden Service unter Leitung der herzlichen Gastgeberin Madame Huong.

Das auf zwei Ebenen angelegte Restaurant in dem geschmackvoll restaurierten Fachwerkhaus ist ein fester Bestandteil der hiesigen Gastronomieszene. Liebhaber der fernöstlichen Kochkunst können sich im „Orchidea Huong“ auf eine kulinarische Reise durch Japan und Vietnam begeben.

Was aus der Küche von Trinh van Ngoc kommt, ist immun gegen aktuelle Küchenmoden, stattdessen ein gelungener asiatischer Gaumengenuss mit klassischem Touch. Schnörkellos und produktorientiert, geprägt von kräftigen Aromen war schon der Lotuswurzelsalat mit Jacobsmuscheln, Garnelen, Tintenfisch, Lachs, Surimi und frischem Koriander. Sehr ansprechend gelang auch die Glasnudelsuppe mit Hähnchenfleisch und frischen Kräutern. Von ebenso exemplarischer Güte wie das Süppchen präsentierte sich der gegrillte Butterfisch – eine köstliche Spezialität aus Hanoi – in leichter Currysauce mit Lauchzwiebeln und Dill verfeinert. Zum süßen Finale haben wir uns schließlich noch zu gebackener Banane mit Vanilleeis, Honig und Erdnüssen verführen lassen.

Ein großes Kompliment geht an die Servicecrew! Die liebenswerten Damen, in original fernöstlicher Kleidung, haben stets ein Lächeln im Gesicht. Selbst wenn das Restaurant gut besucht ist, steht das Team um Madame Huong dem Gast jederzeit beratend zur Seite. Im überschaubaren Weinangebot finden sich seriöse Tropfen (Pfalz, Baden, Frankreich) zu recht moderaten Preisen.

Nicht nur Einheimische haben das „Orchidea Huong“ inzwischen zu Ihrem Lieblingslokal erkoren, auch immer mehr Touristen aus aller Herren Länder sind von Ambiente, Küchen- und Serviceleistung hell auf begeistert. Im Sommer lässt es sich übrigens hervorragend auf der exotisch anmutenden Gartenterrasse speisen.

www.orchidea-huong.com

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Gault Millau 2012 Sachsen-Anhalt

Die besten Restaurants des Gault Millau 2012 in Sachsen-Anhalt

14 Punkte
Château & Co* in Halle
Forellenstube*** in Ilsenburg
Die Saison, Landhaus Hadrys und Red Snapper* in Magdeburg Ritter’s Weinstuben in Merseburg
Schloss Storkau*** in Storkau
Bohlenstube und Orchidea Huong** in Wernigerode Parkrestaurant Vogelherd*** in Zerbst

13 Punkte
Schlosshotel Blankenburg in Blankenburg Prinzessin Marie Pauline in Dedeleben Pächterhaus in Dessau
Berghotel Ilsenburg** in Ilsenburg
Bon apart in Magdeburg
Bocks in Naumburg
Weinstube* in Quedlinburg
Philipp August in Wanzleben Wittenberger Hof** in Wittenberge

*Aufsteiger **Newcomer Absteiger*** im Vergleich zum Vorjahr

Gault Millau Deutschland 2012 – Der Reiseführer für Genießer 29. Jahrgang, 914 Seiten, Euro 29,95
ISBN 978-3-86244-076-4 (Bestellink portofrei), Christian Verlag München

 

Alle Meldungen zum Gault Millau 2012

Alles über den Gault Millau 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340144/Gault-Millau-2012/

Gault Millau Berlin 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340145/Gault-Millau-Berlin-2012/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340146/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2012/

Gault Millau 2012 in Bayern:
www.gourmet-report.de/artikel/340147/Gault-Millau-2012-Bayern/

Gault Millau 2012 in Brandenburg
www.gourmet-report.de/artikel/340148/Gault-Millau-2012-Brandenburg/

Gault Millau 2012 in Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/340149/Gault-Millau-2012-Bremen/

Gault Millau 2012 in Hamburg
www.gourmet-report.de/artikel/340150/Gault-Millau-2012-Hamburg/

Gault Millau 2012 in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/340151/Gault-Millau-Hessen-2012/

Die 20 besten Restaurants des Gault Millau in Mecklenburg-Vorpommern
www.gourmet-report.de/artikel/340152/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2012/

Gault Millau 2012 in Niedersachsen:
www.gourmet-report.de/artikel/340153/Gault-Millau-2012-Niedersachsen/

Gault Millau 2012 in NRW:
www.gourmet-report.de/artikel/340154/Gault-Millau-2012-NRW/

Gault Millau 2012 in Rheinland-Pfalz
www.gourmet-report.de/artikel/340155/Gault-Millau-2012-Rheinland-Pfalz/

Gault Millau 2012 im Saarland

www.gourmet-report.de/artikel/340156/Gault-Millau-2012-Saarland/

Gault Millau 2012 in Sachsen:
www.gourmet-report.de/artikel/340157/Gault-Millau-2012-Sachsen/

Gault Millau 2012 in Sachsen-Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/340158/Gault-Millau-2012-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau 2012 in Schleswig- Holstein
www.gourmet-report.de/artikel/340159/Gault-Millau-in-Schleswig-Holstein/

Gault Millau 2012 in Thüringen:
www.gourmet-report.de/artikel/340160/Gault-Millau-2012-Thueringen/

Die besten GM Restaurants 2012 nach Orten sortiert:
www.gourmet-report.de/artikel/340161/Gault-Millau-2012-die-Besten/

Alle Links zum Gault Millau 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340162/Alle-Links-zum-Gault-Millau-2012/

Lesen Sie auch die Ergebnisse vom Guide Rouge Michelin 2012
www.gourmet-report.de/artikel/340071/Alle-wichtigen-Links-zum-2012-Michelin/

Thomas Müntzer

Leckere Olympiade ist entschieden:
Beste Schülerköche kommen wieder aus Sachsen-Anhalt – Erdgaspokal-Sieg für Sekundarschule Thomas Müntzer aus Wernigerode

Die leckere Olympiade um das beste
Schülerkochteam Deutschlands ist entschieden: Im Finale des
Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche® im Schuljahr 2010/2011
siegten am 23. Mai auf der Messe Erfurt Shanna-Maria Pukanjuk, Antonia
Schlegel, Lisa Marie Hopstock, Lena Gerecke von der Sekundarschule „Thomas
Müntzer“ aus Wernigerode.

Die Erdgaspokal-Meister haben beim Abschluss des Jugendkochwettstreits die
starken Konkurrenten und Landessieger aus weiteren elf Bundesländern hinter
sich gelassen. Mit ihrem Menü „Kulinarische Ferienerlebnisse“ konnten sie
den Gesamtsieg für sich verbuchen und nahmen die Wandertrophäe sowie den
Pokal der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Dr.
Kristina Schröder in ihren Besitz. Große Freude herrschte auch bei
Teambetreuerin Martina Fölsch sowie dem Patenunternehmen Stadtwerke
Wernigerode GmbH.

Auf Platz zwei setzte die vom Vizepräsidenten des Verbandes der Köche
Deutschlands e. V. (VKD), Andreas Rohde, geführte Jury mit weiteren fünf
Profis der Weißen Zunft die sächsische Mittelschule Falkenhain. Den
Bronze-Rang erreichte das Team der Regionalen Schule „Heinrich Heine“,
Karlshagen aus Mecklenburg-Vorpommern. Alle anderen Schülerkochmeister im
Bundesfinale zeichneten die Juroren mit Platz vier aus.

Vor einigen hundert Gästen und Besuchern auf dem Messegelände Erfurt GmbH
hatten die zwölf Finalistenteams in einem spannenden Wettbewerb binnen 120
Minuten ihre dreigängigen Menüs zubereitet und an gedeckten Tischen
angerichtet.

Zum Sieger kürten der Minister für Gesundheit und Soziales Sachsen-Anhalt,
Norbert Bischoff, die Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Bau
Landesentwicklung und Verkehr, Dr. Marion Eich-Born, der Staatssekretär im
Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr.
Roland Merten und der Direktor Unternehmenskommunikation der VNG –
Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft, Bernhard Kaltefleiter.
Die vier Schülerinnen und ihre Betreuerin erhielten eine Einladung zum
Outdoorcooking auf dem Landgut Gühlen mit dem VKD-Vizepräsidenten Andreas
Rohde. Als besonderen Preis zum Weiterkochen wurde den Schülerkochmeistern
ein Gewürzkoffer der EASY GOURMET GmbH überreicht.

Den Vizemeistern und Viertplatzierten stiftete der langjährige
Sponsor-Partner des Erdgaspokals, JOMO-CITTI GV-Partner Großhandels GmbH &
Co. KG ein Präsent und die Drittplatzierten konnten sich über einen Preis
der Messe Erfurt GmbH freuen.

Hintergrund: Der 1997 vom Leipziger Erdgasimporteur VNG – Verbundnetz Gas
Aktiengesellschaft initiierte und finanzierte Jugendkochwettstreit hat in
der aktuellen Kochrunde 267 Teams an die Herde geführt. Die jungen
Weißmützen wurden durch ihre Patenunternehmen aus der Energie- und
Gastronomiebranche unterstützt. Fachlich haben Juroren vom Verband der
Köche Deutschlands e. V. die Leistungen bewertet.

Mehr Informationen: www.erdgaspokal.de

Gault Millau 2011 in Sachsen-Anhalt

Die 15 besten Restaurants

Aufsteiger*, Newcomer** und Absteiger*** im Vergleich zum Vorjahr

1. Forellenstube in Ilsenburg,
Schloss Storkau in Storkau,
Parkrestaurant Vogelherd in Zerbst (15 Punkte),
4. Die Saison, Landhaus Hadrys und Red Snapper* in Magdeburg,
Ritter’s Weinstuben* in Merseburg,
Bohlenstube in Wernigerode (14 Punkte),
9. Schlosshotel Blankenburg** in Blankenburg,
Prinzessin Marie Pauline in Dedeleben,
Pächterhaus in Dessau,
Bon apart* in Magdeburg,
Bocks in Naumburg,
Philipp August*** in Wanzleben,
Orchidea Huong in Wernigerode (13 Punkte)

GM KOCH DES JAHRES 2011:http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GAULT MILLAU BADEN-WüRTTEMBERG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336763/Gault-Millau-Baden-Wuerttemberg-2011.html

GAULT MILLAU BAYERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336764/Gault-Millau-Bayern-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN BRANDENBURG: http://www.gourmet-report.de/artikel/336765/Gault-Millau-2011-in-Brandenburg.html

GAULT MILLAU 2011 IN BREMEN: http://www.gourmet-report.de/artikel/336766/Gault-Millau-2011-in-Bremen.html

GAULT MILLAU HAMBURG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336767/Gault-Millau-Hamburg-2011.html

GAULT MILLAU HESSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336768/Gault-Millau-Hessen-2011.html

GAULT MILLAU MECKLENBURG-VORPOMMERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336769/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2011.html

GAULT MILLAU NIEDERSACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336770/Gault-Millau-Niedersachsen-2011.html

GAULT MILLAU NRW 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336771/Gault-Millau-NRW-2011.html

GAULT MILLAU RHEINLAND-PFALZ 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336772/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2011.html

GAULT MILLAU SCHLESWIG-HOLSTEIN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336776/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2011.html

GAULT MILLAU SAARLAND 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336773/Gault-Millau-Saarland-2011.html

GAULT MILLAU SACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336774/Gault-Millau-Sachsen-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN SACHSEN-ANHALT: http://www.gourmet-report.de/artikel/336775/Gault-Millau-2011-in-Sachsen-Anhalt.html

GAULT MILLAU THüRINGEN 2011:
http://www.gourmet-report.de/artikel/336777/Gault-Millau-Thueringen-2011.html

GAULT MILLAU Deutschland
Bestellmöchlichkeit: 978-3-86244-002-3

Peter Sonntag

Urig und romantisch – historischer Weinkeller in neuem Glanz

Das Travel Charme Gothisches Haus in Wernigerode hat seinen „Winkeller 1360“ neu eröffnet. Ganz im Geist des Weins, wie schon vor 650 Jahren

Ambiente verpflichtet. Samtrot und sinnlich schimmert der Wein im flackernden Kerzenlicht, umgeben von Kreuzgewölben, warmen Ziegelmauern und schweren Deckenbalken. Der mittelalterliche „Winkeller 1360“ ist zu seinen Ursprüngen zurückgekehrt. Alles dreht sich um den Wein, von der Karte bis zur Dekoration. Auch die Auswahl an Weinen lässt keine Wünsche offen. Ein kleines Ensemble exquisiter Hausweine trifft auf rund dreihundert Weine aus allen wichtigen Anbauregionen der Welt. Über das Sortiment wacht der Herr der Weine: Hotel-Sommelier Peter Sonntag, einer der renommiertesten in Sachsen-Anhalt und angehender Diplomand der „Wine and Spirit Education Trust (WSET)“, der weltweit größten Weinschulungsinstitution.

Motto: Qualität zu fairen Preisen. Mit dem trockenen Rivaner 2007 (weiß) aus Westhofen, Rheinhessen wartet ein eleganter und leichter Sommerwein für alle Gelegenheiten. Der rote Tempranillo 2007 Gitana von den Bodegas Lozano steht für das enorme Potential der spanischen Region La Mancha, dem größten Weinbaugebiet der Welt. Wer seinen Lieblingstropfen entdeckt hat, kann ihn sogar mitnehmen. Der neue Winkeller ist zugleich Vinothek. Den Rivaner und Tempranillo gibt es schon für 4,99 Euro pro Flasche.

Der 250 qm große Winkeller bietet Platz für 90 Gäste. Das elegante, offene Raumgefüge und das alte Gemäuer schaffen eine zugleich urige und romantische Atmosphäre. Raucher sind herzlich willkommen, im Winkeller werden sie mit einer Auswahl Zigarren verwöhnt. In naher Zukunft soll es auch Abende mit Live-Musik geben. Dann wird der Winkeller zur Bühne für junge Musik-Talente aus dem Harz. Geöffnet ist der „Winkeller 1360“ Dienstag bis Samstag, jeweils von 18 bis 0.30 Uhr. Von Mitte Juli bis Ende August ist das Lokal geschlossen.

Kevin Berlet

Kevin kocht in Königswinter um die Krone

Travel-Charme-Azubi und Landesmeister Kevin Berlet vom Gothischen Haus
fährt zur Deutschen Meisterschaft der Gastro-Jugend nach Königswinter

Vor wenigen Wochen kürte der Landesverband
Sachsen-Anhalt des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA)
zum 18. Mal seinen besten Nachwuchs und zum ersten Mal gewann ein
Koch-Azubi aus dem Harz: der 22-Jährige Kevin Berlet vom Travel Charme
Gothisches Haus in Wernigerode. Mit seinem ersten Platz in der Kategorie
„Köche“ qualifizierte sich Berlet für die Deutschen Meisterschaften
kommenden Herbst in Königswinter bei Bonn. Der gebürtige Halberstädter
erhält seine Ausbildung im Travel Charme Hotel Gothisches Haus in
Wernigerode.

Kevin Berlets Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften ist
auch eine Auszeichnung für Hoteldirektorin Petra Sowada und ihren
Küchenchef Karl Folie. Berlet schwärmt von der großen Unterstützung des
Hotels: „Es war wirklich Klasse. Ich konnte mich bestens auf alle
Details der verschiedenen Menügänge und Hauptspeisen vorbereiten.“ Für
Karl Folie sind die jungen Auszubildenden eine Investition in die
Zukunft: „Es ist wichtig für das Gastgewerbe im Harz, guten und
qualifizierten Nachwuchs zu fördern.“

Den Landeswettbewerb des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes
(DEHOGA Bundesverband) im Maritim Magdeburg gewann Kevin Berlet mit
einem Vier-Gänge- Menü: Duett mit Scampi-Sülze und Zander-Dill-Mousse,
Minz-Kerbel-Vinaigrette, Currygurken und Croûton als Vorspeise, dann
eine Geflügelkraftbrühe, Perlhuhncroustillant und kandierter Spargel.
Als Hauptgericht folgte Crépinette vom Wildschweinfilet an Madeirajus,
Apfel, Paprikaragout, Balsamico-Pfifferlinge, Kartoffellauchplätzchen.
Den Abschluss bildeten Vanillecreme Brûlée, Schokoladenkrapfen,
karamellisierte Ananas und Himbeersauce.

Das Travel Charme Gothisches Haus ist ein denkmalgeschütztes
Vier-Sterne-Superiorhotel direkt am historischen Marktplatz von
Wernigerode mit bunt gestrichenen Fachwerkhäusern. Das Hotel hat 116
Zimmer und Suiten, einen 650 qm großen Spabereich, fünf
Veranstaltungsräume sowie drei Restaurants, darunter das
Feinschmeckerrestaurant Bohlenstube und den neu eröffneten Winkeller
1360. In der zugehörigen Vinothek wählen die Gäste zwischen rund 300
hochwertigen Weinen aus der Region und aus allen wichtigen Anbaugebieten
der Welt. Mit Peter Sonntag beschäftigt das Gothische Haus den einzigen
Sommelier Sachsen-Anhalts.