Syrco Bakker im Hangar 7, Salzburg

Sonnige Terrasse, lässiges Essen, sexy Cocktails und funky Beats: Was verdächtig nach Ibiza klingt, liegt tatsächlich
in Cadzand-Bad an der niederländischen Nordsee. Im Restaurant Pure C zelebriert Küchenchef Syrco
Bakker eine wunderbar leichte und unkomplizierte Küche, die sich perfekt der Location anpasst.

„Für mich ist das hier die Zukunft der gehobenen Küche, wo Qualität am Teller mit einer relaxten Atmosphäre
einhergeht“, sagt niemand geringerer als der niederländische Top-Koch Sergio Herman. Und der muss es wissen,
denn schließlich ist er der Besitzer des Pure C und hat sich das Konzept dieses Restaurants ausgedacht, in dem von
der Komposition der Speisen bis zur Kleidung des Personals die Leichtigkeit des Seins zelebriert wird.
Dass Herman mit Syrco Bakker einen absoluten Jungspund als Küchenchef für das Pure C auserwählte, sorgte im
Jahr 2011 für einige Verwunderung in der Szene. Doch Bakker zahlte das ihm entgegengebrachte Vertrauen eindrucksvoll
zurück. Nicht einmal eineinhalb Jahre nach der Eröffnung hatte er bereits einen Michelin-Stern erkocht
und aktuell hält das Pure C im Gault Millau bei 17 Punkten.

Auszeichnungen, die nicht hoch genug einzuschätzen sind – vor allem vor dem Hintergrund, dass das Konzept
gänzlich abweicht von dem, was man aus der von Gourmets überaus geschätzten Provinz Zeeland und dem nahen
belgischen Flandern bis dahin gekannt hatte.
Seinen Weg zu den Sternen verfolgte Syrco Bakker aber bereits als Teenager mit außergewöhnlicher Ambition. So
suchte er sich stets gezielt hochdekorierte Häuser, um dort Praktika zu absolvieren. Er arbeitete unter anderem im
L’Arnsbourg von Jean-Georges Klein in Lothringen und in Jonnie Boers Restaurant De Librije in Zwolle. Im Jahr
2007 nahm Bakker an der niederländischen Meisterschaft für junge Köche teil, bei der er prompt den ersten Preis
gewann.

Danach schloss sich Syrco Bakker dem niederländischen Koch-Star Sergio Herman an. In der Küche des Drei-
Sterne-Restaurants Oud Sluis durchlief Bakker alle Abteilungen und begeisterte den Küchenchef dabei mit seiner
Passion und dem untrüglichen Gespür für den Geschmack saisonaler und regionaler Produkte, und er zeigte
gleichzeitig, dass er auch mit erst Mitte zwanzig das Zeug hatte, sein Konzept einer relaxten Hochküche am
Nordseestrand zum Erfolg zu führen.
Im Pure C überzeugt Bakker mit zwischen Verspieltheit und Komplexität balancierenden Gerichten, die in ihrer
locker-leichten Ästhetik die Atmosphäre und Umgebung des Lokals unterstreichen. Dazu verwendet er vorwiegend
Fische und Meeresfrüchte, die seine Lieferanten direkt vor der Haustür des Lokals aus der Nordsee fischen,
sowie viel Gemüse und Kräuter aus der Region. Diese Produkte kombiniert er mit Geschmäckern aus aller Welt,
bevorzugt aber aus Indonesien. Kein zufälliges Faible von Bakker, dessen Mutter aus Indonesien stammt. Dank ihr
lernte er schon während seiner Kindheit den authentischen Geschmack und die einzigartigen Aromen der indonesischen
Küche zu schätzen und zu lieben.

Ein Abend im Pure C ist vergleichbar mit einer Nordsee-Welle, auf der man durch das mehrgängige Menü des
Küchenchefs gleitet. Aufgebauscht durch eine Kombination von Algen und Austern aus Zeeland, die mit knackigem
Rucola und Sanddorn serviert wird, schaukelt sich die Welle mit fein gewürztem Schellfisch, Zeeland-
Muscheln, exotischem Bulgur und Poudre d’Or hoch und entfaltet mit dem Hauptgang – einer mit Knoblauch aromatisierten
Schulter vom Holstein-Rind mit regionalem Gemüse, Sesam-Vinaigrette und Thai-Sauce béarnaise –
ihre volle Wirkung, ehe sie mit dem von Syrco Bakker selbst kreierten „Hierbas de las Dunas“, einem salzig-süßen
Digestif, der aus 18 unterschiedlichen und ausschließlich frischen Kräutern, Pflanzen und Blüten aus den Dünen
von Cadzand-Bad destilliert wird, einen sanften Ausklang findet.
Wer das Pure C-Feeling auch hierzulande erleben will, holt sich das „Pure C Cookbook“ mit Rezepten von Syrco
Bakker und Sergio Herman, mit vielen Fotos des Restaurants und der Umgebung sowie – das darf nicht fehlen –
einer CD mit eleganter Elektro-Musik.
Oder er kommt im September 2016 nach Salzburg, wo Syrco Bakker einen
Monat lang als Gastkoch des Restaurant Ikarus die absolute Leichtigkeit des Seins in den Hangar-7 bringt.

www.hangar-7.com

Das perfekte Promi Dinner

Jetzt zeigen sich die Neue Deutsche Welle-Stars Franziska Menke, Peter Hubert, Markus Mörl und Hubert Kah ganz privat – und ganz kulinarisch. Beim „Neue Deutsche Welle“-Spezial von „Das perfekte Promi Dinner“ laden sich die vier Musiker gegenseitig zu einem Dreigänge-Menü in ihre eigenen vier Wände ein. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Künstler mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Franziska Menke:
Vorspeise: Chinesische Hühnersuppe mit Gemüse, Glasnudeln und Shitakestreifen
Hauptspeise: Reisauflauf mit Rotbarschfilet, überbacken mit Parmesankäse. Dazu Gurkensalat mit Dill-Saure-Sahne-Dressing
Nachspeise: Crèpes mit Quark-Rosinenfüllung, Himbeeren und Vanillesauce

Peter Hubert:
Vorspeise: Erdnusssuppe
Hauptspeise: Lachs mit Koriander, Reis, Tomatensalat, Guacamole
Nachspeise: Rumpflaumen mit Zitronensorbet

Markus Mörl:
„Das große Veggie-Dinner“
Vorspeise: Hokkaidosuppe mit Kokosmilch und gerösteten Kürbiskernen
Hauptspeise: Dal aus gelben Munglinsen , 7 heimische Gemüse an Schafskäse, Duftreis, Gartentomatensalat mit Minze, Rosmarin, Dill
Nachspeise: Naturjoghurtkreation mit sauren Früchten

Hubert Kah:
Vorspeise: Intro: Schwäbische Maultaschensuppe
Hauptspeise: Refrain: Badischer Saumagen mit Babygemüse & Kartoffelpüree mit einer leichten Schalottensauce
Nachspeise: Outro: Zitrusfrüchtesalat auf einem Traum von weißem Schokoladenmus

Morgen, 09.03.14, 20:15 auf VOX: Das perfekte Promi Dinner – Neue Deutsche Welle-Spezial mit Franziska Menke, Peter Hubert, Markus Mörl und Hubert Kah

Rum und Schokolade – die gastronomische Geschmackswelle aus Trinidad und Tobago

Von den Küsten Tobagos erreicht Europa eine karibisch-kulinarische Trend-Welle: Im Fass gealterter Rum zusammen mit feinster Schokolade, die aus landeseigenem Kakao hergestellt wird, bringen das Blut in Wallungen. Kopf und Herz von Tobago Cocoa Estate ist der Tobagoer Duane Dove, der auch seine eigene Kakao-Plantage auf der Insel besitzt. Die Schokolade wird bereits in Berlin, Paris und London sowie innerhalb Skandinaviens angeboten. In Deutschland ist sie außerdem bei der CHOCOLATS-DE-LUXE.DE GmbH erhältlich. Hergestellt wird die Schokolade in Frankreich vom renommierten Chocolatier Francois Pralus.

Tobago Cocoa Estate
Auf der Plantage von Duane Dove wird neben dem Anbau von feinstem Kakao ein erfolgreiches Agrotourismus Projekt betrieben. So werden Touren über das Anwesen angeboten und die Gäste können dort zu Mittag oder Abend essen. Das 23,5 Hektar große Grundstück befindet sich in dem Bezirk von Roxborough, nicht weit vom sehenswerten Argyle Wasserfall.

Duane Doves letztes Projekt beinhaltet die Eröffnung eines eigenen Schokoladengeschäftes in Stockholm. Der Laden ist im karibischen Stil eingerichtet und ermöglicht den Gästen das einmalige Ambiente zu genießen und ein Gefühl für die Inseln zu bekommen.
Die Kakaopflanze ist seit dem 19. Jahrhundert ein wichtiger Rohstoff für Trinidad und Tobago. Kakao ist eines der wichtigsten Exportgüter und genießt durch seine Qualität, den niedrigen Preis und das internationale Ansehen signifikante Wettbewerbsvorteile.

Mehr Informationen unter:
www.tobagococoa.com
www.rumchocolate.com
www.smallislandchocolates.com

Kopenhagen weiht erste Fahrrad-Autobahn ein

Kopenhagen macht Ernst mit dem angestrebten Ziel, die fahrradfreundlichste Stadt der Welt zu werden. Jetzt wurde mit dem C99 der erste von insgesamt 26 geplanten sogenannten Cykelsuperstis eingeweiht, also Fahrradwegen, die ausschließlich und speziell für Radler gebaut werden.

Die Superstis sollen vor allem den Pendlern das Erreichen des Zentrums von Kopenhagen leichter machen. Der erste jetzt eröffnete Supersti ist 17,5 Kilomter lang und verbindet die Kommune Albertslund in west-östlicher Richtung mit dem Zentrum von Kopenhagen. Die Supersti führt von Albertslund über Glostrup, Rødovre, Frederiksberg zum Kopenhagner Stadtteil Vesterbro.

Die Super-Fahrradwege werden mit einem speziellen Belag versehen, der das Fahren erleichtern soll. Ein orangener Streifen auf beiden Seiten der Fahrbahn hilft bei der Orientierung, Fahrradampeln und Geschwindigkeitsanzeiger sollen sicher stellen, dass die Radler auf einer grünen Welle in die Hauptstadt „schwimmen“.

Alle 1,6 Kilometer gibt es Stationen mit Fahradpumpen, falls einem Reifen die Luft ausgehen sollte, an den Ampel-Kreuzungen wurden Gitter aufgestellt, damit sich die Radler bei einem Halt aufstützen können, ohne einen Fuß auf den Boden setzen zu müssen.

Mit dem Projekt Cykelsuperstier will Kopenhagen einen großen Schritt in Richtung ökologische Stadt der Zukunft machen. Ziel ist es, möglichst viele Autofahrer dazu zu bewegen, vom PKW auf das Fahrrad umzusteigen. Die Planer rechnen damit, etwa dreißig Prozent der Pendler, die heute noch mit dem Auto fahren, zum Umstieg auf das Fahrrad bewegen zu können.

Deshalb wurde bei der Planung größter Wert darauf gelegt, die „Fahrrad-Autobahnen“ auf den kürzest möglichen Routen anzulegen und möglichst alles zu vermeiden, was das Fahren auf den Superstis erschweren könnte. Mit der Farumrute soll noch in diesem Jahr der zweite Supersti nach der C99 Albertslundruten eingeweiht werden.

Information: www.cykelsuperstier.dk

Gefährliche Diät-Produkte aus dem Internet

Der Frühling kommt, und mit ihm eine Welle neuer Diätprodukte. Aber Achtung: Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat 70 Produkte unter die Lupe genommen, die angeblich schlank, fit und stark machen. Das Ergebnis: „Jedes dritte exotische Power-, Potenz- und Schlankheitsmittel enthielt illegale und hochgradig gesundheitsschädliche Substanzen“, bilanziert Projektleiterin Angela Clausen.

Dubiose Produkte im Internet – Föderalisierte Überwachung bringt es nicht

Meist vertreiben schwarze Schafe diese Produkte im Internet und erzielen damit einen jährlichen Gewinn von bis zu 170 Millionen Euro – Tendenz steigend. „Jeden Tag tauchen neue Firmen mit dubiosen Produkten im Internet auf“, beobachtet Martin Müller, Vorsitzender des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure. Gewerbeämter seien bei der Überwachung des Internet aber überfordert, und so rutschten viele Produkte durch das Kontrollsystem. Man müsse schon 1.500 weitere Lebensmittelkontrolleure engagieren, um Herr der Lage zu werden.

Der vzbv fordert gleiche und hohe Sicherheitsstandards für alle Bundesländer. Müller: „Die Lebensmittelüberwachung muss entföderalisiert und zentralisiert dem Verbraucherschutz dienen.“ Es dürfe auch keinen Unterschied geben zwischen stationärem Handel und Versandhandel. Man müsse Online-Plattformen künftig für die Sicherheit der angebotenen Lebensmittel verantwortlich machen.

Bundesamt für Verbraucherschutz richtet Zentralstelle ein

Das Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL) plant derzeit, virtuelle Marktplätze sicherer zu gestalten. Wie das funktionieren soll? Das BVL hatte zusammen mit den Bundesländern ein Konzept zur Kontrolle des Online-Lebensmittelhandels erarbeitet. „Mit unserem Projekt verfolgen wir das Ziel, dass der Einkauf von Lebensmitteln im Internet so sicher wird wie der Einkauf von einem Brot beim Bäcker um die Ecke“, sagt Helmut Tschiersky-Schöneburg, Präsident des BVL. Um das zu erreichen, hat man beim BVL eine Zentralstelle eingerichtet, die die Länder bei Recherchen unterstützt. Volker Kregel, Vorsitzender der Länderarbeitsgemeinschaft, erklärt: „Für die Länder bedeutet die Einrichtung der Zentralstelle eine große Unterstützung bei der Suche nach potentiell risikobehafteten Lebensmitteln im Internet.“ Die Bündelung der Recherche-Abfragen mache die Lebensmittelüberwachung deutlich effizienter.

Rückverfolgbarkeit: QR-Codes verbinden Lebensmittel mit dem Internet

Auch vom QR-Code und dem so genannten Mobile Tagging sei in Zukunft einiges zu erwarten, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Unternehmen Bizerba: „Der Code verbindet die Lebensmittelverpackung mit dem Internet und ermöglicht die Rückverfolgbarkeit mit dem Mobiltelefon. Kunden scannen ihn mit dem Smartphone und es erscheinen Produktinformationen und Herkunftsangaben auf dem Display.“

Bundesbürger sind bereit, mehr Geld für gesunde Ernährung auszugeben

Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Deutschen Welle

Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der Deutschen sind bereit, mehr Geld für gesunde Ernährung auszugeben. 20 Prozent lehnen das ab. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Welle. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hatte vom 9. bis 11. Mai 1.012 Bundesbürger befragt. 86 Prozent der Bundesbürger kochen danach vorwiegend mit frischen Produkten. Für 13 Prozent der Deutschen ist gesunde Ernährung kein Thema.

In der sechsteiligen Serie „Geschmackssache(n)“ berichtet das TV-Magazin „euromaxx“ der Deutschen Welle vom 22. bis 27. Mai über kulinarische Trends in Deutschland.

Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Deutschen entscheiden sich der Forsa-Umfrage zufolge täglich für frisches Obst und Gemüse, bei den Frauen liegt der Anteil bei 87 Prozent. Über zwei Drittel der Bürger (69 Prozent) achten beim Kauf auf die regionale Herkunft der Produkte. Biokost bevorzugen 28 Prozent der Befragten.

Beim Fleischverzehr haben besonders ältere Menschen aus den zahlreichen Lebensmittelskandalen ihre Konsequenzen gezogen: 66 Prozent der Befragten „60 Jahre und älter“ haben in den vergangenen fünf Jahren ihren Fleischkonsum reduziert; über alle Altersgruppen gesehen liegt der Wert bei 53 Prozent. Dennoch bleibt Fleisch für fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) ein Bestandteil gesunder Ernährung. Für die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) gehört Fleisch zu einer „richtigen Mahlzeit“ einfach dazu. Mehr als jeder fünfte Konsument (23 Prozent) kauft ausschließlich Fleisch aus ökologischer Landwirtschaft. Fünf Prozent verzichten der Umfrage zufolge ganz auf den Verzehr von Fleisch.

Neue Flughafenkontrollen nach Risikogruppen

Neue Flughafenkontrollen nach Risikogruppen?

Die Sicherheitskontrollen an deutschen Flughäfen bleiben ein Dauerthema: Nun sollen die Reisenden in Risikogruppen eingeteilt und unterschiedlich kontrolliert werden. Das fordert jedenfalls der Deutsche Flughafenverband.

Lesen Sie die gesamte Meldung bei der Deutschen Welle:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14740695,00.html?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-nl

Park Hyatt Aviara Resort eröffnete in Kalifornien

Wogende Palmen, sanfte grüne Hügel und lange Sandstrände mit ausgezeichneten Surfbedingungen – nur eine halbe Stunde von San Diego entfernt, finden Golfer, Wassersportfans und Familien im neuen Park Hyatt Aviara Resort (Carlsbad, Kalifornien) eine ideale Urlaubskulisse vor. Das im spanischen Kolonialstil erbaute Haupthaus des Resorts bietet 285 großzügige Zimmer und 44 Suiten, jeweils mit privatem Balkon oder Terrasse. Sechs Tennisplätze, ein 18-Loch Meisterschaftsgolfplatz, vier Restaurants und Bars sowie ein 1.400 Quadratmeter großer Spa-Bereich runden das Angebot ab. Das Camp Hyatt Kinderprogramm des Hotels verspricht Urlaubsspaß auch für die kleinen Gäste. Mit der Eröffnung des Park Hyatt Aviara Resort erweiterte Hyatt im Juni 2010 sein Portfolio der Marke Park Hyatt auf 25 Häuser weltweit.

Die knapp 83 Hektar große Anlage bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten für Genießer und sportlich Aktive. So können Golfer auf dem von US-Golflegende Arnold Palmer gestalteten 18-Loch Meisterschaftsgolfplatz ihr Handicap verbessern. Ein Aufschlag auf einem der sechs Tennisplätze bietet neben sportlichem Reiz auch reizvolle Ausblicke auf die kalifornische Küstenlandschaft. Surfer finden in unmittelbarer Nachbarschaft des Hotels die perfekte Welle. Der Surf-Concierge des Hauses informiert tagesaktuell über Wellenbedingungen und Wassertemperaturen. Am hoteleigenen Sandstrand wartet ein sogenannter Beachbutler, um den Gästen den Tag am Meer so angenehm wie möglich zu gestalten. Er ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Planung von Kayaktouren, Schnorchelausflügen, Exkursionen zum Hochseefischen oder um ein romantisches Picknick am Strand geht.

Zurück im Hotel sorgt eine Behandlung im großzügig angelegten Hyatt PureTM Spa mit 20 Anwendungsräumen für Entspannung. Ausgelassene Urlaubsstimmung für die ganze Familie garantiert das Camp Hyatt Programm des Resorts: Während Eltern sich am Hotelpool erholen, kümmert sich ein engagiertes Team von Betreuern mit sportlichen und künstlerischen Aktivitäten um die Unterhaltung der kleinen Gäste im Alter von drei bis zwölf Jahren.

In vier Restaurants und Bars kommen die Gäste des Park Hyatt Aviara kulinarisch auf ihre Kosten. Frische Zutaten lokaler Herkunft bilden die Basis bei der Zubereitung der kalifornischen und italienischen Spezialitäten.

Weitere Informationen unter www.hyatt.com oder www.parkaviara.hyatt.com. Übernachtungspreise beginnen bei 350 US Dollar (ca. 266 Euro) pro Zimmer.

Im ROBINSON Club Agadir die besten Surfspots Marokkos erleben

Surfen auf der perfekten Welle: Im ROBINSON
Club Agadir die besten Surfspots Marokkos erleben

Wer hat noch nicht davon geträumt, einmal auf der
perfekten Welle zu surfen? Das neu angebotene Surfguiding im ROBINSON Club
Agadir/Marokko bringt im wellenreichen Königreich echte Surf-Profis täglich
zu den schönsten Surfrevieren in der Umgebung. Mit dem Jeep werden morgens
die unterschiedlichsten Surfspots abgefahren, um die besten Bedingungen und
die traumhaften Wellen an den ausschließlich für Könner vorbehaltenen
„Killer Points“ zu erkunden. Erfahrene Surfguides stehen den gesamten Tag
über mit Tipps und Tricks zur Seite und helfen dabei, die Surftechnik zu
optimieren. Das Surfguiding im ROBINSON Club Agadir kostet ab einer
Gruppengröße von drei Teilnehmern inklusive Lunchpaket 60 Euro pro Person
pro Tag. Für diejenigen, die vom Surffieber infiziert sind, ist das
Surfguiding für fünf Tage bereits ab 250 Euro buchbar.

Wer schnell, sicher und mit viel Spaß seine erste Welle surfen möchte, darf
sich auf das Event „Surf & Chill for Youngster“ vom 10. bis 17. August 2010
im ROBINSON Club Agadir freuen. Ob Wellenreit-Anfänger oder Könner auf dem
Surfbrett – während dieses einwöchigen Events bekommen alle jungen
Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren die Möglichkeit, die
faszinierende Trendsportart zu erlernen. Die Teilnehmer erwarten täglich ein
vierstündiger Surfunterricht, Videoanalyse sowie ein buntes Rahmenprogramm,
das nicht nur Grill- und Chill-Out-Abende am Strand, sondern auch eine
Beachparty umfasst. Die Yoga-Expertin Sarah Steinborn sorgt mit
morgendlichen Yoga-Übungen dafür, dass alle teilnehmenden Surfliebhaber fit
und beweglich in den Tag starten.

Preisbeispiel: Eine Woche im ROBINSON Club Agadir/Marokko mit Vollpension
made by ROBINSON inklusive Tischgetränken zu den Hauptmahlzeiten, Sport- und
Unterhaltungsprogramm sowie Kinderbetreuung im ROBY Club kostet pro Person
im Doppelzimmer inklusive Flug ab München ab 829 Euro. Der Aufpreis für das
Event „Surf & Chill for Youngster“ beträgt 150 Euro pro Person.

www.tui-deutschland.de.

Festival der Ozeane in Lissabon

Eine Welle der Unterhaltung im August: Festival der Ozeane

Auch in diesem Jahr feiert Lissabon beim „Festival der Ozeane“ die Weltmeere: vom 1. bis 15. August 2009 flutet eine Welle von Konzerten und Veranstaltungen die portugiesische Hauptstadt.

Konzerte, Straßenfeste, Zirkus-Vorstellungen und spektakuläre Feuerwerke sind nur einige der geplanten Veranstaltungen im Rahmen des „Festival dos Oceanos 2009“: ein Event, dass für jedes Alter viel zu bieten hat.

Das erfolgreiche Festival findet vom 1. bis 15. August in Lissabon statt und steht dieses Jahr ganz unter dem Motto des Europäischen Astronomiejahres. Mit einem abwechslungsreichen Programmkalender und über zwei dutzend Events – von Konferenzen, über Ausstellungen und Shows bis hin zu Straßen-Spektakeln – wird Lissabon von Bélem bis hin zum Park der Nationen zum Leben erweckt.

Konzerte

Eröffnungskonzert mit James Morrison, 1. August, Jardins de Belém

Der britische Sänger James Morrison ist der Headliner des großen Eröffnungskonzertes des Festival dos Oceanos.

Durch den ersten Teil der Show führt die portugiesische Künstlerin Rita Redshoes, die sich bereits jenseits der portugiesischen Grenzen einen Namen gemacht hat.

Percussion Konzert, 4. und 5. August, Park der Nationen

Ein spektakuläres Trommel-Spektakel, das die eng mit den Weltmeeren verknüpfte Geschichte Portugals erzählt und Besucher einlädt, sich in andere Zeiten und ferne Länder zu träumen.

Open Air Klassik-Konzert, 7. August, Jardins Belém

Sieben Kompositionen klassischer Musik werden im „Konzert der Planeten“ unter offenem Himmel, in einer ausgefallenen Kombination von Astronomie und Musik, aufgeführt.

Opern-Konzert, 8. August, Jardins de Belém

In einem der schönsten Gärten Lissabons wird die komische Oper „Susana“ von Alfredo Keil modern interpretiert aufgeführt.

Vertical Piano, 11. und 12. August, Praςa do Teatro de S. Carlos

Auf überraschende Weise kombiniert das Event Musik, Theater, Kino und Effekte zu einer humorvoll-poetischen Show.

Ausstellungen und Konferenzen

Konferenz des internationalen Astronomie-Tages, 10. August, Park der Nationen

Das internationale Jahr der Astronomie – eine Initiative der UNESCO – wird im Rahmen einer internationalen Konferenz mit diversen Vorträgen und Reden gefeiert. Besucher können hier mehr erfahren über die Wunder des Weltalls.

National Geographic Austellung, Park der Nationen, Ozeanarium

Zum zweiten Mal in Folge zeigt das Magazin „National Geographic“ ausdrucksstarke Naturansichten in einer beeindruckenden Fotografieausstellung.

Kultur

Nacht der Museen, 6. und 13. August, entlang des Tejo

Eine gemeinsame Initiative verschiedener Museen Lissabons, die ihre Türen während des Festivals auch nachts geöffnet haben. Ein ganz einzigartiges Erlebnis.

Passarola Bartolomeu de Gusmao, 8. und 9. August

Das Festival der Ozeane huldigt Bartolomeu de Gusmão, der vor über 300 Jahren ein Luftschiff entwickelte, an verschiedenen Orten der Stadt.

Öffentliches Kunst-Event, 9. August, Park der Nationen

An diesem lebhaften Tag sind alle Familien dazu eingeladen, an einem interaktiven Kreativ-Event teilzunehmen. Auf einer über 5.000 Meter großen Leinwand am Flußufer des Tejo können sich große und kleine Künstler zum Thema Ozeane und Planeten verewigen.

Shows & Straßen-Animation

Zirkus-Spektakel, 14. und 15. August, Park der Nationen

Die Zirkus-Show „Carrillon“ kombiniert kunstvoll Licht- und Klangeffekte mit Choreographien und akrobatischen Darbietungen. Am 15. August endet die Show mit einem großen Feuerwerk.

Musical-Show mit Feuerwerk, 15. August, Park der Nationen

Highlight und Abschluss-Event des „Festival dos Oceanos“ mit einer großartigen Musical-Feuerwerks-Show.

Cosmic Action, täglich im Park der Nationen

Das unendliche Universum ist Thema dieses interaktiven Bereichs des Festivals im Nationenpark. Besuchern werden auf eine virtuelle intergalaktische Reise eingeladen, um etwas mehr über unseren Kosmos und die Planeten zu erfahren.

Straßen-Animationen

Während der gesamten Festivalzeit wird Lissabons historisches Zentrum von Licht-Installationen des Künstlers Carmelo Giammello erleuchtet.

Das Ufer des Tejo wird zwei Wochen lang zur Unterhaltungsmeile mit vielfältigen Live-Performances. Selbst die Lissabonner Metro wird zum Schauplatz des Festivals.

Ein Oceans Festival Bus tourt während der zwei Wochen durch die Stadt und informiert über die verschiedenen Veranstaltungen.

Mehr Informationen unter www.festivaldosoceanos.com