Weinkenner des Jahres gesucht

Wer sich mit dem Thema Wein auskennt und kein Profi ist, kann mit viel Wissen und ein bisschen Glück „Weinkenner
oder Weinkennerin des Jahres“ werden.
Das Hamburger Magazin WEIN GOURMET aus dem JAHRESZEITEN VERLAG schreibt den beliebten Wettbewerb
in diesem Jahr bereits zum fünften Male aus.

Die Kandidaten müssen
sich in drei Runden in Theorie und Praxis gegen ihre zahlreichen
Mitbewerber durchsetzen. Als Lohn für die Mühe winkt nicht nur der
begehrte Titel „Weinkenner/in des Jahres“, sondern auch eine Reise in
die Champagne mit einem Besuch des Champagnerhauses De Saint-Gall,
Diners, Besichtigungen und Champagner-Proben. Aber auch für die
unterlegenen Kandidaten gibt es interessante Preise, etwa eine
wertvolle Uhr aus dem Hause Maurice Lacroix. Die genauen
Wettbewerbsbedingungen stehen in der neuen Ausgabe des WEIN GOURMET
(jetzt am Kiosk).

Stephan Schweizer

WEIN GOURMET kürt den Weinkenner des Jahres

Der „Weinkenner des Jahres 2007“
kommt aus Ehingen an der Donau: Im spannenden Finale des Wettbewerbs,
der vom Weinmagazin WEIN GOURMET aus dem Hamburger Jahreszeiten
Verlag veranstaltet wurde, konnte sich der 37-jährige Apotheker Dr.
Stephan Schweizer gegen seine zehn Konkurrenten durchsetzen. Bei der
Siegerehrung in „Brenner’s Park Hotel“ in Baden-Baden durfte sich der
„Weinkenner des Jahres“ nicht nur über den Titel freuen, sondern auch
über eine Reise in die Champagne auf Einladung von Champagne De
Saint-Gall und über eine wertvolle Armbanduhr aus dem Hauses Maurice
Lacroix.

Von den rund 900 Weinfreunden, die sich am diesjährigen
„Weinkenner“-Wettbewerb beteiligt hatten, erreichten 36 die
Vorrunden, die auf den Weingütern Schwarzer Adler in Oberbergen und
Robert Weil in Kiedrich sowie im „Hotel Krautkrämer“ in Münster
stattfanden. Für das Finale in“Brenner’s Park Hotel“ mit etlichen
kniffligen Aufgaben qualifizierten sich dabei elf Weinfreunde,
darunter drei Frauen. Hinter dem Sieger Dr. Stephan Schweizer landete
Sabine Schirdewahn, Geschäftsführerin aus Gera, auf dem zweiten Platz
und konnte ein großes Probierpaket des Informationsbüros Sherry in
Empfang nehmen. Der dritte Platz brachte Christian Alberts,
Rechtsanwalt aus Neuss, neben der Ehre ein umfangreiches Paket mit
Weinbüchern aus dem Münchener Hallwag Verlag ein.

Kork ade – Alternative Verschlüsse erobern die Weinwelt

Weinkenner stellen immer öfter fest, dass ein Plastik-Korken aus der Flasche ploppt. Schon hat das erste klassifizierte Gewächs aus Bordeaux sogar Flaschen mit Schraubverschlüssen auf den Markt gebracht. Und neuester Schrei beim deutschen Wein ist der kostspielige Glas-Stopfen „Vino-Lok“. Und WEIN GOURMET titelt in der aktuelle Ausgabe (ab 7. September 2005 am Kiosk): „Der langsame Tod des Korks“.
Das internationale Weinmagazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG dokumentiert in einem umfassenden Dossier die Revolution im Bereich der Wein-Verschlüsse. „Die Qualität der Flaschenkorken ließ in den letzten Jahren dramatisch nach“, berichtet WEIN GOURMET-Redakteur Dr. Ulrich Sautter. „Manche Winzer mussten palettenweise Wein vom Markt nehmen, da fast jede Flasche korkig war. Mit den Abfüllungen des Jahrgangs 2004 hat nun eine wahre Massenflucht weg vom Kork begonnen.“

In seinem Dossier „Kork und alternative Flaschenverschlüsse“ behandelt WEIN GOURMET ausführlich Vor- und Nachteile aller gängigen Wein-Verschlüsse, gibt Tipps zur Handhabung der einzelnen Modelle – und nennt die Hintergründe für den qualitativen Abstieg des Korks.