König von „Sansibar“

Mit schwäbischen Charme und Fleiß baut der erfolgreiche Gastronom in den Sylter Dünen eine Nobelmarke auf, die „Sansibar“. Auf der Insel begann er 1974 als Koch in einem bürgerlichen Restaurant, dann wurde er Campingplatz- Pächter. Vier Jahre später erhielt er das Angebot seines Lebens, einen Strandkiosk im Süden Sylts. Mit Currywurst und Erbseneintopf lief alles ganz gut, bis die Hütte 1982 abbrannte. Herbert Seckler gibt nicht auf, sondern legt richtig los. Die „Sansibar“ wird Treffpunkt für die Schönen und Reichen, für Weinkenner und Markenfetischisten.

So, 22.03. um 12:30 Uhr WDR

Hotel Saratz****: Schweizer Gaumenfreuden bei St. Moritz

Das Hotel Saratz in Pontresina bei St. Moritz haben Gourmets, Zigarrenliebhaber und Weinkenner zu „ihrer“ Adresse auserkoren. Das Haus vereint ein 130 Jahre altes – und liebevoll renoviertes – Gründerzeithotel mit einem trendigen Designerflügel zu einem Refugium mit unnachahmlichem Flair.

Diniert wird im 130 Jahre alten Jugendstilrestaurant oder im urigen La Cuort. Der Meister in der Küche ist Valère Braun (13 Gault-Millau-Punkte), der im Elsass seine Karriere aufbaute. Seine zahlreichen internationalen Auszeichnungen kann man sich – im übertragenen Sinne natürlich – tagtäglich im Saratz in Form von 18 marktfrischen Á-la-carte-Gerichten auf der Zunge zergehen lassen. Seine leichte und kreative Küche bezieht ihre besondere Intensität aus der Mischung zwischen mediterranen und Engadiner Einflüssen. Dazu empfiehlt sich im Jugendstilrestaurant auch ein Blick in die Weinkarte mit über 240 Positionen und anschließend ein Wechsel in die neue AVO Lounge, ein speziell eingerichtetes Fumoir mit einer breiten Auswahl der bekanntesten Zigarren der Welt oder ins „Pitschna Scena“ mit dem originellen Bartresen des bekannten Schweizer Künstlers Luginbühl, in dem ein bunt gemischtes Publikum in lockerer Atmosphäre regelmäßig Pop-, Rock- und Jazzkonzerte mit dem einen oder anderen „Braulio“ oder Älpler Makronen garniert.

Turbo-Wein aus China

TECHNIK: Turbo-Wein aus China

Weinkenner mögen das Verfahren geschmacklos finden. Doch es ist extrem schnell. Wie das Magazin GEO in seiner März-Ausgabe berichtet, haben chinesische Forscher eine Methode zur Turbo-Reifung von Weinen entdeckt. Das Team um Xin An Zeng von der Universität Guangzhou ist es damit gelungen, einen jungen Cabernet Sauvignon innerhalb weniger Minuten in einen fertigen Qualitätswein zu verwandeln. Der Trick: Der drei Monate alte Wein wurde einem elektrischen Wechselfeld mit einer bestimmten Voltzahl pro Zentimeter ausgesetzt. Ähnlich wie ein Katalysator beschleunigte die elektrische Behandlung im Wein Prozesse, die zur Entwicklung von Aromen nötig sind. Gleichzeitig ging die Menge an unangenehmen „Fuselölen“ wie Propanol und Butanol um 23 Prozent zurück. Zwölf erfahrene Sommeliers, die das behandelte Getränk verkosteten, attestierten diesem ein „angenehm fruchtiges Aroma, gemischt mit dem Duft gereiften Weins“. Den unbehandelten beurteilten sie weit schlechter. Mehrere chinesische Weinproduzenten haben bereits Interesse an dem Verfahren angemeldet.

Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 156 Seiten, kostet 6,30 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Weinkenner des Jahres 2009 gekürt

Weinkenner des Jahres 2009 gekürt

Der „Weinkenner des Jahres“ kommt aus Bochum: Andreas Friebe (41) konnte sich im Finale des Wettbewerbs, das am Wochenende in „Brenner’s Park Hotel“ in Baden-Baden stattfand, gegen acht Mitbewerber durchsetzen. Mehr als 300 Weinfreunde hatten sich zum beliebten Weinkenner-Wettbewerb angemeldet, der von den Schwesterzeitschriften DER FEINSCHMECKER und WEIN GOURMET jährlich veranstaltet wird. Bei zwei Vorrunden konnten sich neun Kandidaten mit ihrem herausragenden Wissen rund um den Wein für die Endrunde qualifizieren.

Beim Finale in Baden-Baden wurde dann noch einmal die gesamte Bandbreite der Weinkennerschaft abgefragt – Profis wie Sommeliers oder Winzer dürfen übrigens nicht teilnehmen. Vor den Augen der Jury, zu der bekannte deutsche Winzer wie Fritz Keller, Joachim Heger und Werner Knipser gehörten, mussten die Finalisten auch beweisen, dass sie Weine „blind“ identifizieren und nach Rebsorte, Jahrgang oder Herkunft einordnen können. Bei der Endabrechnung der Punkte belegte Unternehmensberater Dr. Hermann Schindler aus Klingenmünster schließlich den 2.Platz hinter dem strahlenden Sieger Andreas Friebe.

Der „Weinkenner des Jahres“ fährt auf Einladung des Champagnerhauses De Saint-Gall mit Begleitperson zu einer kleinen Studienreise in die Champagne.

Weinkenner des Jahres Andreas Friebe erhält den ersten Preis, den Gutschein für eine Reise in die Champagne, von Georges Monnet, Champagne De Saint-Gall.

Flüsse der Genüsse – Die Ahr

NDR, Montag, 29.09. um 13:00 Uhr

Von Spitzenwinzern und Trüffelhunden

Auf einer Strecke von nur 86 Kilometern finden Weinkenner an der Ahr einige der besten Weingüter weltweit, und der Feinschmecker trifft hier einige der besten Köche in ganz Europa. Es scheint, als ob der gute Wein auch die guten Köche anzieht.

Auch das Wasser ist hier etwas Besonderes. Auf seinem Weg durch das Vulkangestein nimmt es wertvolle Mineralien, Salze und Spurenelemente auf. Das natürliche Mineralwasser Bad Neuenahrs hat als „Königin der Wasser“ den Badeort weltweit bekannt gemacht.

Wein als Geldanlage

IAM-Premiere: Sonderschau „Wein als Geldanlage“

Investment mit Genuss und Gewinn

Klangvolle Namen wie „Mouton Rothschild“, „Dom Perignon“ oder
„Ornellaia“ lassen nicht nur Weinkenner aufhorchen. Auch Investoren, die
auf der Suche nach dem Besonderen sind, kommen mit den edlen Tropfen
aus Frankreich und Italien auf ihre Kosten.
Gewinnmargen von weit über
1.000 Prozent innerhalb von 15 bis 20 Jahren für einzelne Weine sind keine
Seltenheit. Eine Flasche „Chateau Petrus“ aus dem Jahr 1982 beispielsweise
liegt heute bei rund 3.000 Euro – und das bei einer Kaufsumme von 100 DM
in 1983. Diese Entwicklungen spiegeln sich deutlich im Wein-Index „Liv-ex
100“ wider, der seit 2004 um ca. 174 Prozent zugelegt hat. In ihm werden
die Top 100-Weine, sozusagen die Bluechips der Branche, gelistet. Und das
sind ausschließlich Weine aus dem Bordeaux, dem Burgund, der Champagne
und Italien. „Wein schlägt derzeit fast jede andere Assetklasse“, unterstreicht
Michael Spreckelmeyer, Geschäftsführer des Düsseldorfer Weinfachgeschäfts
Lust4Wine und Organisator der Sonderschau „Wein als Geldanlage“,
den Reiz dieses besonderen Rohstoff-Investments. Hinzu kommt der
sinnliche Aspekt: Statt trockene Depotauszüge abzuheften, kann der Weininvestor
seine Schätze jederzeit im Keller betrachten. „Und sollte sich der
Wert entgegen aller Vorhersagen nicht so gut entwickeln, kann man den
Wein immer noch genießen“, schmunzelt Spreckelmeyer und bringt damit
einen weiteren Vorteil dieser ausgefallenen Anlageform auf den Punkt.
„Wir greifen dieses Thema anlässlich der Internationalen Anlegermesse in
Düsseldorf gerne auf, unterstreichen wir damit doch einmal mehr den Stellenwert
der IAM als wichtigste Finanzmesse Deutschlands“, so IAM-Director
Danila Avdiu. „Zudem schaffen wir mit den integrierten Themenparks, Veranstaltungsbühnen
und der zentralen Plaza in Halle 8b Flair und bieten
Infotainment vom Feinsten.“

Kulinarisches Weinseminar im Grandhotel Schloss Bensberg

„Vom Weinfreund zum Weinkenner“

Grandhotel Schloss Bensberg eröffnet Ihnen in diesem Weinseminar die Welt der Sensorik, welche nicht nur mit charakteristischen Weinen, sondern auch mit Geruchs- und Geschmacksmustern geübt wird.

In einem weiteren Teil des Seminars werden die internationalen Rebsorten und ihre Weine genauer unter die „Geschmacks“-Lupe genommen. Anhand einer hochwertigen Auswahl von typischen Champagnern, Weiß- und Rotweinen lernen Sie die Grundlagen der Weinverkostung kennen und erfahren mehr über das Zusammenwirken von Rebsorte, Klima und Technik. Tauschen Sie während der Verkostung Ihre Eindrücke und Ihr Wissen aus!

Als Höhepunkt des Wein-Wochenendes erleben Sie eine „Deutsche Weinreise“ im Séparée des 3-Sterne Restaurants Vendôme. Genießen Sie die facettenreiche und aromendichte Küche von Joachim Wissler während eines 5-Gänge-Menüs und erfahren Sie alles Wissenswertes über die Eigenheiten der deutschen Weinbaugebiete, über das vielfältige Spektrum der Rebsorte Riesling, sowie die Möglichkeiten der Wein- & Speisekombinationen.

www.schlossbensberg.com/de/weinseminar_koeln_gourmet_seminar_hotel_arrangement

Erste online Weinschule

Degustonline ist die erste Weinschule, die Fernunterricht über Internet anbietet. Die Weinflaschen werden zugeschickt und der Kurs findet in einer online Lernumgebung statt. Weininteressenten bzw. Weinkenner verkosten interaktiv Weine und nutzen die räumliche und zeitliche Unabhängigkeit.

Dieses Konzept ist das erste seiner Art im world wide web, unterstreicht Degustonline Gründerin Valentine Mühlberger.

Das Internet wurde als Lehrstätte gewählt wegen der Flexibilität und des ungezwungenen Austausches. Zur Teilnahme reicht ein üblicher Internetanschluss aus.

Verkostet man zu Hause, hat man beliebig viel Zeit für die Weine. Speise und Wein Paarungen können unmittelbar probiert werden, auch mit Lebenspartner oder Freunden.

Degustonline versteht sich als echte Weinschule, die das Kommunikationsmedium Internet nutzt. „Wir legen Wert auf individuelle Betreuung, professionelle Kursleiter sowie Kursunterlagen, Degustationsübungen mit AHA-Effekten und auf hochwertige Weine“ erläutert die Deutsch-Französin Valentine Mühlberger.

Drei Kursstufen entsprechen den jeweiligen Vorkenntnissen, vom Weinfreund zum Weinkenner. Diverse Themen werden angeboten, z.B.: Bordeaux, Chardonnay, Burgund, Käse und Wein. Die Kurse dauern eine Woche, dabei werden drei Weine verkostet. Täglich sollten ein bis zwei Stunden eingeplant werden.

Frankreich steht im Mittelpunkt, wegen seiner grossen Weintradition und weil Degustonline dort ansässig ist, mit zahlreichen Kontakten zur Weinwelt.

Der 19. März ist Anmeldeschluss für den Basiskurs Rotwein, Preis EUR 99,-. Anmeldung auf der Webseite http://www.degustonline.com .

Begrüssungsgeschenk: eine Flasche Champagner bei Anmeldungen bis zum 15. März 2008.

Mit Degustonline bietet Valentine Mühlberger zeitgemäss e-learning über Wein an. Nach einigen Berufsjahren in der IT-Branche, machte sie ihre Leidenschaft Wein zum Beruf. Zuvor absolvierte sie eine Winzerlehre in Beaune und ein Aufbaustudium zur Degustation von Terroirweinen der Universität Burgund. Seit 10 Jahren lebt und arbeitet sie im Frankreich, u.a. bei nationalen Weinwettbewerben in der Jury.

ProWein-Umfrage: Männer halten sich für die größeren Weinkenner

Waren Weinthemen noch vor einigen Jahren reine Männer-Sache, so hat die Frauenwelt heute längst aufgeholt. Dass sich Männer allerdings nach wie vor für die größeren Weinkenner halten, belegt jetzt eine repräsentative Umfrage des dialego-Instituts im Auftrag der Leitmesse für Weine und Spirituosen ProWein. 1.018 Verbraucher wurden um die Einschätzung ihres Weinwissens gebeten. Das Ergebnis: Elf Prozent der Männer halten sich für „Weinkenner“. Bei den Frauen würden sich nur vier Prozent diesen Titel geben.

Weinexperten sind rar gesät
Zum „Weinexperten“ reicht es bei den Wenigsten, da sind sich beide Geschlechter in ihrer Selbsteinschätzung weitgehend einig. Während sich bei den Frauen überhaupt niemand mit dem Attribut „Weinexperte“ schmücken möchte, hält sich immerhin einer von hundert Männern für einen echten Kenner. Auch wenn sie von sich nicht behaupten können „Weinkenner“ oder gar „-experte“ zu sein, fühlt sich knapp jeder dritte Mann (30 Prozent) und jede vierte Frau (25 Prozent) gut über Weinthemen informiert. 20 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen geben an, über „kaum oder gar keine Erfahrung mit Weinthemen“ zu verfügen.

Freunde sind die besten Lehrmeister in Sachen Wein
Dass das „Erleben“ von Wein eine sehr persönliche und emotionale Angelegenheit ist, zeigt die Tatsache, dass sich 61 Prozent der Befragten ihr Weinwissen über Freunde und Bekannte aneignen. 38 Prozent lernen während des Besuchs beim Fachhändler, knapp jeder Vierte vom Sommelier im Restaurant (23 Prozent). Auch Weinseminare erfreuen sich wachsender Beliebtheit. 13 Prozent der Befragten gaben an dort ihr Weinwissen aufpoliert zu haben – Männer (16 Prozent) häufiger als Frauen (10 Prozent). Die Medien spielen bei der Vermittlung von Weinwissen hingegen eine untergeordnete Rolle. Informieren sich immerhin 23 Prozent der Verbraucher in Zeitschriften, wird aus Sicht der Verbraucher über Radio (zwei Prozent), Fernsehen (acht Prozent) und Werbung (neun Prozent) eher selten Wissenswertes zum Thema Wein publiziert. Gut jeder Fünfte (21 Prozent) sucht und findet Informationen zu Weinthemen im Internet.

Über die ProWein
Die ProWein ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Weine und Spirituosen und findet seit 1994 jährlich in Düsseldorf statt. Die Messe ist der Branchentreffpunkt für das globale Business. Jedes Jahr besuchen mehr als 30.000 Fachleute die ProWein, zu der rund 3.000 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte präsentieren.

Weitere Informationen unter www.prowein.de

10 Jahre Cucinaria, Hamburg

Cucinaria-Kunden dinierten über der Skyline von Hamburg

Einer der edelsten Hamburger Küchenausstatter, Cucinaria, feierte gestern sein zehnjähriges Bestehen in luftiger Höhe. Firmengründer Rolf Jehring ließ eigens dazu eines der wohl originellsten Restaurant-Konzepte auf einem Tieflader nach Hamburg an den Straßenbahnring holen. Hängend an 16 Stahlseilen wurde ein Spezialtisch mit 22 Sitzplätzen von einem Kran gut 45 Meter in die Luft gezogen. Nach einer Frühstücksfahrt mit leckeren Säften folgten eine Runde mit Sushis und Hummern, zwei Kaffeefahrten und eine für Weinkenner.

Lesen Sie den kompletten Artikel im Hamburger Abendblatt:
www.abendblatt.de/daten/2007/09/14/794115.html

www.cucinaria.de