Alexander Djolai

Mit 26 Jahren wird Alexander Djolai neuer Küchenchef des Restaurants des Hamburger Grandhotels an der Außenalster. Der gebürtige Hesse wechselt aus dem Sternerestaurant Bembergs Häuschen von Oliver Röder in Euskirchen bei Bonn in die Hansestadt. Die Gäste dürfen sich auf klassische französische Küche mit starken hanseatischen Elementen und harmonischer Einbindung in die bestehende Tradition des Restaurants freuen.

Mit Paul Bocuse als Vorbild und mit einem großen Erfahrungsschatz aus mehrfach prämierten Küchen, etwa dem Restaurant Villa Rothschild bei Frankfurt am Main (zwei Michelin-Sterne), dem Restaurant Zur Alten Post in Bad Neuenahr (zwei Michelin-Sterne) oder dem Restaurant Bembergs Häuschen (ein Michelin-Stern), wo er bis vor kurzem als Souschef tätig war, orientiert sich der geborene Wiesbadener für seine kulinarischen Kreationen an der Haute Cuisine. Seine Liebe zum Kochen entdeckte der neue Küchenchef schon sehr früh – familiär bedingt. Im Gasthof seiner Eltern nämlich, im Landhotel Multatuli in Ingelheim am Rhein. „Für mich war die Küche schon immer der spannendste Ort im ganzen Haus. Etwas anderes als Koch zu werden, konnte ich mir nie vorstellen“, erklärt Djolai.

„Den Eigengeschmack der verschiedenen Komponenten eines Gerichts in den Vordergrund stellen und Produkte von höchster Qualität, bestenfalls direkt aus der eigenen Region, so miteinander zu kombinieren, dass sie den Gast überraschen und begeistern“, so beschreibt der neue „Kopf“ am Herd die Leitlinie für sich und sein Team.

Auch Küchendirektor André Trojanowski ist überzeugt, dass Alexander Djolai mit seinem Hang zur Raffinesse genau den Geschmack der Hanseaten und der Hotelgäste treffen wird. Dem pflichtet das langjährige Serviceduett des Atlantic Restaurants aus Maître Heinz Kopf und Sommelier Lars Hentschel bei. „Mit seinen kreativen Ansätzen, neuen Interpretationen und den bewährten Restaurantklassikern werden wir langjährigen Stammgästen und neugierigen Connaisseuren in Hamburg überzeugende Geschmackserlebnisse bieten“, sind sich die beiden sicher.

www.kempinski.com/

Nina Mann

Weinexperten-Wechsel: Christian Bau, Chefkoch des Victor’s FINE DINING, begrüßt ab März eine neue Mitarbeiterin. Die Sommelière Nina Mann übernimmt die Nachfolge des bisherigen Chef-Sommeliers. Daniel Kiowski wechselt die Branche und geht zum bekannten Moselwinzer Markus Molitor.

Daniel Kiowski kam vor sechs Jahren in das Drei-Sterne-Restaurant im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg und geht als ein anerkannter Fachmann der Gastro-Branche. Von Gault Millau wurde er zum „Sommelier des Jahres 2015“ ernannt. Christian Bau zum Abschied des Chef-Sommeliers: „Er hat es geschafft, eine Weinkarte für uns zu erstellen, die eine persönliche Handschrift trägt und besonders im Mosel-Bereich ihresgleichen sucht. Wir wünschen Daniel das Allerbeste und bleiben weiterhin eng mit ihm verbunden.“

Mit Nina Mann kann Christian Bau nun erneut ein junges Ausnahme-Talent in seinem Team begrüßen. „Nina Mann ist nicht nur eine herausragende Sommelière, sie passt mit ihrer Wein-Philosophie und ihren Geschmackspräferenzen perfekt zu uns. Unsere Gäste dürfen sich somit auf eine konsequente Fortführung unseres sehr erfolgreichen Wein-Konzepts freuen“, so Bau.

Nina Mann ist staatlich anerkannte Sommelière und hat sich in London zur Certified Sake Sommelière weitergebildet. Eine Kombination, die den japanisch geprägten Küchenstil von Christian Bau ideal ergänzt. Darüber hinaus arbeitete die gebürtige Donauwörtherin als Chef-Sommelière in der Stuttgarter Zirbelstube und im Düsseldorfer Restaurant Nagaya – beides renommierte Sterne-Restaurants. Nina Mann wurde gerade vom Wein-Magazin falstaff zur „Sommelière des Jahres 2016“ ernannt.

Mario Aliberti

Mario Aliberti (23) wechselt ins Rastatter Szenerestaurant „Avocado“

Mario Aliberti, der u.a. im Bayerischer Hof in München arbeitete, war schon früher im Restaurant Avocado tätig und kennt die Gäste.
Aliberti. der mit frischer, moderner und innovativer Küche die Gäste überzeugen möchte, beschreibt seinen Stil: „Es sollte nicht zu abgehoben werden, aber freaky darf es schon sein. Essen soll ja auch Spass machen!“

Aliberti wird monatlich ein bis zwei Rezepte veröffentlichen, um so mehr Einblick in seinen Stil zu geben. Auf der Speisekarte finden die Gäste Leckerreien und ausgefallene Kreationen wie z.B Lamm | Süßkartoffel | Babymais | Maisgrieß oder Tonkabohne | Energykiwi | Zitrone | Quark | Mandel.

Das Konzept des Avocado läuft seit der Eröffnung seit 2 1/2 Jahren erfolgreich. Gross verändern möchte Inhaber Mario Matosin eigentlich nichts, weil der Erfolg ihm und seinem Trendkonzept Recht gibt.
Desweiteren kommt ab Mitte Oktober ein zweites Restaurant ins Murgtal nach Gaggenau mit dem gleichen Namen & Konzept.

www.avocado-rastatt.de/restaurant/index.php

Andre Siegmann verlässt Sylt

Der langjährige Küchenchef und F&B Leiter Andre Siegmann verlässt die TUI und das Dorfhotel Sylt und wechselt in das Wirtshaus Gstadt am Chiemsee.

„Ich kenne die Region ja schon länger und habe immer gesagt das ich gerne irgendwann wieder hierhin zurück kommen möchte. Das es nun geklappt hat freut mich um so mehr.
Ich kann hier als Küchenchef und Betriebsleiter meine Vorstellungen von Gastronomie in jeglicher Hinsicht frei gestalten.“so Siegmann zu seiner neuen Herausforderung.

Der 40-jährige Dortmunder hat bereits in bekannten Hotels in Deutschland als Koch gearbeitet. Zu seinen beruflichen Stationen gehören unter anderem die Residenz Heinz Winkler Aschau und das Althoff Schlosshotel Lerbach Bergisch Gladbach. Außerdem war er als Küchendirektor am Tegernsee im Hotel Bachmair am See tätig.

www.strandbar-chiemsee.de

Eric Frechon und Jean-Charles Cauquil

Eric Frechon, vierfacher Sternekoch des Pariser Palasthotels Le Bristol, hat Jean-Charles Cauquil zum neuen Küchenchef der Brasserie de luxe 114 Faubourg ernannt. Cauquil tritt in die Fußstapfen von Eric Desbordes, der ins Eden Rock St. Barths wechselt – ebenfalls Teil der Oetker Collection. Desbordes wird Küchenchef unter Starkoch Jean-Georges Vongerichten.

Seine neue Position als Chef eines 21-köpfigen Teams tritt Cauquil zu einem denkwürdigen Zeitpunkt an: Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete 114 Faubourg feiert im September sein fünfjähriges Bestehen.

Cauquil, geboren vor 38 Jahren in Paris, entdeckte seine Liebe zum Kochen bereits als kleiner Junge. Freunde und Nachbarn begeisterte er mit seiner Großzügigkeit sowie dem Reichtum seiner Küche. Die künftige Berufswahl stand früh fest.

Cauquil lernte und arbeitete stets bei den Besten: Nach sechs Jahren als Chef de Partie im Hotel George V unter Philippe Legendre und Eric Briffard wechselte er als Sous-Chef ins 114 Faubourg – Le Bristols Brasserie de luxe. Hier durchlief er die Schule des großen Eric Frechon, dessen Leidenschaft für beste Produkte und den französischen „terroir“ er teilt. Mit seiner einfachen, aber kreativen Küche verwandelt er traditionelle Gerichte in kulinarische Meisterwerke.

In der offenen Küche des 114 Faubourg beeindruckt Jean-Charles Cauquil auch durch sein ruhiges Auftreten. An seinem Beruf schätzt er besonders das Entdecken neuer Kombinationen, das Auswählen saisonaler Produkte, das Arbeiten im Team – sowie die glücklichen Gesichter seiner Gäste.

Cauquils Motto: „Geduld lässt Träume wahr werden.“

Sternekoch Eric Frechon: „Ich bin begeistert, dass Jean-Charles Cauquil zum neuen Küchenchef des 114 Faubourg aufgestiegen ist. Er besitzt alle nötigen Qualitäten sowie die Leidenschaft, ein großer Meister seines Fachs zu werden.“

www.lebristolparis.com/eng/restaurants-and-bars/epicure/

Andreas Haugg

Ab sofort hält Andreas Haugg das kulinarische Zepter des The Peninsula Bangkok in seiner Hand. Der gebürtige Deutsche zeichnet als Executive Chef für die anspruchsvolle Küche des Fünf-Sterne-Hotels mit seinen vier Restaurants, drei Bars und dem umfangreichen Bankettgeschäft verantwortlich. Damit tritt Haugg die Nachfolge von Mike Wehrle an, der als Executive Chef in das The Peninsula Chicago wechselt.

Mit seinem herausragenden Know-how auf dem Gebiet der internationalen Küche wird Andreas Haugg Bangkoks Restaurant-Szene bereichern. Der gebürtige Hockenheimer lernte bei seinen vielen Reisen und beruflichen Stationen auf der ganzen Welt die unterschiedlichsten Küchen und Kulturen kennen. Über die gastronomische Vielfalt des Peninsula Bangkok freut sich der 47-Jährige daher ganz besonders. Neben dem kantonesischen Restaurant Mei Jiang und dem am Flussufer liegenden thailändischen Thiptara nehmen das River Café & Terrace und die berühmte Lobby die Gäste des Peninsula auf eine kulinarische Weltreise. Haugg ist bekannt für seine Lebensfreude und seinen außerordentlichen Gemeinschaftssinn. „Ich stelle mich gerne spannenden Herausforderungen, als Executive Chef im The Peninsula Bangkok sind mir ein großer Zusammenhalt im Team, viel Spaß und eine positive Herangehensweise besonders wichtig“, so der Küchendirektor.

Dabei wurde Andreas Haugg die Liebe zum Kochen schon in die Wiege gelegt. Bereits als kleiner Junge schaute er seinem Vater fasziniert beim Kochen im familieneigenen Restaurant Gambrinus zu. Nach seinem Studium im Fach Hotel-Management in Wiesbaden absolvierte Haugg eine klassische Kochausbildung bei seinem Vater. Unter der Obhut des berühmten Sternekochs Johann Lafer verfeinerte der Jungkoch seine kulinarische Handschrift im Restaurant „La Val D’Or“. Nach einigen Stationen in Großbritannien, unter anderem im namhaften Belfry Club des Schweizer Starkochs Anton Mosiman, und den USA wurde „Four Seasons“ auf den talentierten Deutschen aufmerksam. Haugg ging zunächst nach Berlin (heute Regent Hotel), kurz darauf berief ihn die Hotelgruppe als Sous Chef nach London und danach für einige Jahre in die beiden preisgekrönten Resorts auf die Malediven. Mit seiner Beförderung zum Executive Chef wechselte Haugg 2012 in das „Four Seasons Kairo“. Im Januar 2014 schließlich folgte Andreas Haugg dem Ruf des Peninsula nach Bangkok. Mehrere hochkarätige Fortbildungen und ein Masterabschluss in „Culinary Art“ der renommierten Hotelfachschule Altötting in Bayern zieren außerdem seine Vita.

Neben seiner Kochleidenschaft genießt Haugg seine freie Zeit in der Natur, besonders gerne beim Schnorcheln, Golfen oder Radfahren.

The Peninsula Bangkok ist als eines der aufwendigsten Hotelprojekte in der thailändischen Metropole entwickelt worden. Das Luxushotel eröffnete im November 1998 und befindet sich in exzellenter Lage am Ufer des Chao Phraya-Flusses. In Grundriss und Form ähnelt das Haus einer kunstvoll geschwungenen Welle – eine Hommage an den Fluss als Lebensader und an das Wasser als Element des Feng Shui. Dank der ausgeklügelten Architektur bieten alle Zimmer und Suiten einen spektakulären Blick auf Stadt und Fluss.

Gourmetfestival à la région

Gourmetfestival à la région am 21. Juni in Oberwesel steht für regionale Genüsse von Hunsrück, Mosel und Rhein

Die historische Altstadt von Oberwesel bildet am 21. Juni die malerische Kulisse für das beliebte Gourmetfestival „à la région“. Alle zwei Jahre präsentieren sich Gastronomen, Winzer und weitere Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte von Hunsrück, Mosel und Rhein bei diesem kulinarischen Event der Spitzenklasse. Der Veranstaltungsort wechselt und bietet treuen Gästen einen immer neuen Rahmen an besonders schönen Orten in den drei Regionen.

Der Vorverkauf für die diesjährige Veranstaltung läuft bereits

Infos zur Veranstaltung und dem Vorverkauf gibt es unter www.alaregion.de

Kai Kinkel

Kai Kinkel, der zuletzt für das „Apicius“ in Bad Zwischenahn einen Stern erkocht hatte, wechselt jetzt zum „Bestial“ in Oldenburg. Dessen Besitzer Shalin Fahin will das bekannte Oldenburger Restaurant für wenige Tage schließen, um es dann Ende November in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Für die neuen Herausforderungen des Restaurants steht Sternekoch Kinkel. So werden die Gäste in Zukunft auch auf Sterneniveau speisen können, ohne Verlust des speziellen Flairs des „Bestial“. Quelle: www.nwzonline.de

Tim Meierhans

Über Tim Meierhans und das Favorite Restaurant:
Zusammen mit einem jungen Team stemmt Küchenchef Tim Meierhans (1 Michelin Stern, 16 Punkte beim Gault Millau) den Job. Auf seine Ausbildung als Koch hat er den Küchenmeister gesetzt. In der Hotelfachschule in Heidelberg schnitt er dabei als einer der Besten ab. Seine Laufbahn führte ihn durch besternte Betriebe wie Traube Tonbach, Kronenschlösschen, Restaurant Fallert, Ente in Wiesbaden und Micro im Frankfurter cocoon club. Zuletzt war er Souschef bei Frank Buchholz. Dann kam der Ruf zurück dorthin, wo alles begonnen hatte – in seinen Ausbildungsbetrieb, ins Favorite Parkhotel.

Seinem Lehrmeister Helmut Danker, heute Küchendirektor im Haus, fühlt er sich freundschaftlich verbunden. Das Favorite Restaurant, das die Eigentümer-Familie Barth schlicht, hochwertig und klassisch elegant gestaltet hat, entspricht auch Meierhans’ Geschmack. Bei der Einrichtung der Restaurant-Küche hat er maßgeblich mitgewirkt.
Die Karte im Favorite Restaurant wechselt alle 6 Wochen. Es gibt 45 Plätze. Das Favorite Restaurant ist von Mittwoch bis Sonntag von 12.00 bis 15.00 Uhr und von 18.00 bis 24.00 Uhr geöffnet. Es liegt mitten im Mainzer Stadtpark im Favorite Parkhotel, Karl-Weiser-Straße Nummer 1.

Reservierungen unter Tel. 06131-80150 oder per e-mail unter gastronomie@favorite-mainz.de

Neues von Mario Lohninger

Der Frankfurter Sternekoch Mario Lohninger, der wie berichtet seine Restaurants Silk und Micro nicht mehr weiter betreiben wird ( http://www.gourmet-report.de/artikel/342281/Mario-Lohninger.html ), wird mit dem Gastronomen und Feinkostunternehmer Gregor Meyer eine Partnerschaft eingehen und gemeinsam mit ihm das Lokal Holbein´s im berühmten Städel Museum führen.

Das neue Konzept, das aus der Aufsehen erregende Konstellation entsteht, wird ab Mitte August für die Gäste zu erleben sein. Der bisherige Küchenchef im Holbein´s, Joe Ballmann, wechselt am 1. Juli nach neun Jahren in den der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Frankfurter Airportclub, wo er Götz Rothacker ablöst, der dort seit 2009 am Herd stand.

Alles über die Frankfurter Szene weiß wie immer Ludwig Fienhold. Er schreibt in seiner kulinarischen Zeitung BISS darüber:
www.fienholdbiss.de/aktuelles/mario-lohninger-gregor-meyer-betreiben-gemeinsam-das-holbein%C2%B4s-im-stadel-museum/

Holbein´s, Frankfurt, Holbeinstraße 1, Tel. 069 660 566 66. Täglich 10-24 Uhr, Montag 18-24 Uhr,

www.meyer-frankfurt.de