Alex Rüdlin

Das Fünf-Sterne Mountain Resort Grand Hotel Park begrüßt den neuen deutschen Küchenchef Axel Rüdlin. In der kommenden Wintersaison gibt der erfahrene Koch mit kreativen Ideen und neuen Menüs der Küche des Gstaader Traditionshauses eine neue Ausrichtung.

Axel Rüdlin, bis 2015 Executive Chef im Kempinski Grand Hotel des Bains, wird nach langjähriger Arbeit in St. Moritz zur Wintersaison nach Gstaad in das renommierte Grand Hotel Park wechseln.

„Gstaad bedeutet für mich: wunderschöne Landschaften und das einzigartige Gefühl auf den Bergen zu stehen und die Welt von Oben zu sehen und kulinarisch gesehen ist es hier wirklich top, man hat alles um sich beruflich auszutoben.“, so Rüdlin über seine Wahlheimat Gstaad und die neue Herausforderung.

Rüdlin, der seit 15 Jahren sein Können in erstklassigen Häusern, wie dem Schlosshotel Lerbach, Jöhri’s Talvo, Restaurant Bareiss, Restaurant Dieter Müller in Deutschland und dem Kempinski Grand Hotel des Bains in der Schweiz beweist, ist seit seiner Kindheit mit der Gastronomie verbunden und setzt auf Kreativität. Er lässt er sich gern von neuen Kreationen seines Teams begeistern und animiert und motiviert zur abwechslungsreichen Arbeit in der Küche. Den Trend der Zukunft sieht er in leichter, regionaler, aromenreicher und vor allem gesunder Küche.

„Puristisch, mediterran, sehr stark auf den Geschmack abgezielt und erst dann liegt der Fokus auf Optik, denn im Vordergrund steht bei mir der Geschmack.“, erklärt der gebürtige Deutsche seinen Kochstil.
Das Grand Hotel Park freut sich sehr, diesen Meisterkoch Gästen in der Wintersaison 2016/17 präsentieren zu dürfen.

www.grandhotelpark.ch

19 Speiseöle im Test – drei Produkte nicht verkehrsfähig

Grenze bei Weichmachern überschritten, übrige Laborwerte unauffällig

Viele Supermärkte, aber auch Diskonter, Drogerie- und Biomärkte bieten neben klassischen Speiseölen auch eine große Auswahl an „Spezialölen“. Für einen vergleichenden Warentest hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) nun 19 Produkte genauer geprüft, darunter Lein-, Sesam-, Traubenkern-, Walnuss-, Kokos- und Arganöle. Elf der getesteten Öle schnitten am Ende mit „gut“ ab, fünf weitere erreichten ein „durchschnittlich“. Drei Produkte hätten wegen eines zu hohen Gehalts an Weichmachern gar nicht verkauft werden dürfen und wurden deshalb als „nicht zufriedenstellend“ eingestuft.

Weichmacher sind schädliche Substanzen, die aus Kunststoffen herausgelöst werden. Ins Speiseöl können sie u.a. gelangen, wenn das Öl bei der Herstellung mit Kunststoffschläuchen oder -behältern in Berührung kommt. Weichmacher sind inzwischen nahezu überall zu finden, sie sind fettlöslich und reichern sich in der Nahrungskette an.

Im aktuellen VKI-Test war nur ein einziges Speiseöl frei von Weichmachern. In allen anderen Ölen wurden ein bis zwei Weichmacher gefunden. Bei drei der geprüften Produkte wurde u.a. die Verbindung Diethylhexylphthalat (DEHP) nachgewiesen, die im Tierversuch als krebserregend und fortpflanzungsschädigend gilt. Der für Lebensmittel festgelegte Migrationswert, liegt bei 1,5 mg/kg. Dieser Wert wurde bei den getesteten Chargen der drei Produkte deutlich überschritten. Die Öle wurden daher im Test abgewertet.

Neben Weichmachern wurden die Öle noch auf Lösungsmittelrückstände und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) untersucht sowie die chemische Qualität, die Kennzeichnung und die Sensorik geprüft.

Tipps des Testmagazins KONSUMENT:
Um die Belastung mit einem bestimmten Schadstoff nach Möglichkeit zu reduzieren, empfiehlt es sich, bei Speiseölen regelmäßig zwischen verschiedenen Sorten und Anbietern zu wechseln.
Spezialöle sind empfindliche Produkte, die schnell ranzig werden können. Beim Kauf daher auf die Mindesthaltbarkeit achten und im Zweifel lieber ein Produkt mit geringerer Füllmenge wählen.
Nach dem Kauf ist es wichtig, das Öl richtig und nicht zu warm zu lagern (im Sommer ev. im Kühlschrank). Gekaufte Spezialöle sollten rasch verbraucht werden.

SERVICE: Den Testbericht im Detail sowie Stellungnahmen der Hersteller gibt es in der Oktoberausgabe des Magazins KONSUMENT und online unter www.konsument.at

Private Krankenversicherungen: Besser versichert für weniger Geld

ÖKO-TEST zeigt, wie Versicherte bei steigenden Beiträgen gegensteuern können.

Fast alle knapp neun Millionen privat Krankenversicherte bekommen einmal im Jahr unerfreuliche Post von ihrer Versicherung – die Ankündigung der nächsten Beitragserhöhung. ÖKO-TEST macht darauf aufmerksam, dass man die steigenden Beiträge nicht einfach tatenlos hinnehmen muss. Die Versicherten können die Beitragslast bei ihrer derzeitigen Kasse optimieren, indem sie entweder auf einen Paralleltarif ihres Versicherers umsteigen oder einen höheren Selbstbehalt vereinbaren.

Den Kunden muss allerdings bewusst sein, dass ihnen die attraktiven Wechselmöglichkeiten höchst selten vom Versicherer präsentiert werden. Zwar hat jeder ein gesetzlich verbrieftes Recht darauf, in einen günstigeren Tarif seiner Gesellschaft zu wechseln – und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne dabei die Altersrückstellungen zu verlieren. Die Praxis zeigt allerdings, dass man sich selbst darum kümmern muss, um das Beste für sich herauszuholen. Doch die Mühe kann sich lohnen. Der Analyse von ÖKO-TEST konnte beispielsweise ein männlicher Musterkunde bis zu 301 Euro pro Monat sparen.

Um Privatversicherten hier umfangreiche Hilfestellung zu geben, stellt ÖKO-TEST Interessierten den Test Private Krankenversicherungen zum kostenlosen Download hier bereit.
http://presse.oekotest.de/bin/M1110-98619.pdf

Patrick Maus

Koblenz: Zum 31.August wechseln die Sterne im Gourmet-Restaurant „Pur“ im Klostergut Besselich bei Urbar: Peter Scharff, „Herr der Kräuter“, Sterne- und Fernsehkoch, übernimmt den Herd von Patrick Maus.

In Koblenz geht es derzeit sehr wechselhaft im Fine Dining Bereich zu: Erst Mitte des Monats gab Thomas Jaumann die Schliessung seines Lokals in Koblenz bekannt: www.gourmet-report.de/artikel/339384/Thomas-Jaumann.html

Lesen Sie den gesamten Artikel über das PUR in der Rhein Zeitung Koblenz:
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/koblenz_artikel,-Auch-ueber-Koblenz-sollen-die-Sterne-weiter-blinken-_arid,293713.html

Lahnsteiner Bierseminare weiter auf Erfolgskurs

Bereits seit einigen Jahren ist ein Bierseminar wesentlicher Bestandteil der Lahnsteiner Brauereibesichtigungen. Das Interesse an den Seminaren entwickelte sich so positiv, dass die Brauerei diese inzwischen regelmäßig und mit immer neuen Themen rund ums Bier anbietet. Den Höhepunkt eines jeden Seminars bietet die Verkostung exotischer Biere wie Wiesenzwickel, India Pale Ale, Weizenstarkbier oder dem Bitterpils 100. Hinzu kommen Überraschungen wie Hopfenlikör, Biersülze, Hopfenbrötchen oder die Kür des ersten Lahnsteiner Bierbotschafters. Die Themen wechseln ständig und sind immer ein wohl gehütetes Geheimnis – nehmen Sie teil und lassen Sie sich überraschen!

Die nächsten Termine: 4.8., 1.9., 3.11. und 1.12.2011 jeweils um 19:30 – 21:00 Uhr im „Schalander“ der Lahnsteiner Brauerei, Sandgasse 1, 56112 Lahnstein. Anmeldung; Teilnahmebeitrag und weitere Informationen unter www.lahnsteiner-brauerei.de

Ligurischer Frühsommer für Outdoor-Sportler und Fahrradfans

Der Ligurische Höhenweg Alta Via und die Riviera Alpi del Mare zeigen sich im Frühsommer von ihrer schönsten Seite. Auf den 440 Kilometern von der italienisch-französischen Grenze bis hin zur Toskana wechseln sich beeindruckende Meer- und Berglandschaften, Dorfidyllen, blühende Wiesen und schroffe Küstenstreifen ab. Ideal für Naturliebhaber und Hobbysportler. Freunde außergewöhnlicher Events zieht es zum 24-Stunden-Mountainbikerennen von Finale Ligure.

Klippen, Weinreben, Pinienwälder
Quer durch ganz Ligurien, von Ventimiglia bis Sarzana, führt die Alta Via dei Monti Liguri und bietet Urlaubern nicht nur einen bezaubernden Panoramablick, sondern auch die Möglichkeit, sich in freier Natur körperlich auszupowern und gleichzeitig Kraft für den Alltag zu tanken. Erfahrene Outdoor-Sportler ebenso wie Einsteiger kommen hier auf ihre Kosten.

Entlang der Alta Via reicht das Angebot an Freizeitaktivitäten vom Wasser über die Berge bis in luftige Höhen. In den sieben neuen Besucherzentren erfahren die Reisenden alles Notwendige über die Rundwege und Routen, unter anderem entlang der legendären Giro-d’Italia-Strecke. Auch Fahrkarten für den so genannten „Sherpa-Bus“ vom Meer in die Berge und der neue kostenlose Outdoor-Führer „Tausend Pfade, wenige Schritte, ein Ziel“ über die Parkanlagen und Naturschutzgebiete Liguriens sind hier erhältlich. Klicken Sie auf: www.altaviadeimontiliguri.it

Mountain-Biker aufgepasst
Auch für Fahrradfans ist Ligurien ein wahres Paradies. Die Provinz Imperia zusammen mit den südlich der Meeralpen gelegenen Gemeinden der Provinz Cuneo und dem östlichen Teil des französischen Departements Alpes-Maritimes bieten unter dem Namen „Alpi del Mare in bici“ ein Mountainbike-Streckennetz von über 2000 km. Von einfachen Fahrwegen für Familien bis hin zu anspruchsvollen Singletracks führen 60 Strecken mit vier Schwierigkeitsgraden über das gesamte Territorium der Seealpen, unabhängig von Landesgrenzen – und zwar das ganze Jahr über. Mehr Informationen unter: www.alpidelmareinbici.it

24 Hours Finale: Ein Fest auf Rädern
Seit 1999 treffen sich die Profis unter den Hobbysportlern in Ligurien zu einem jährlich stattfindenden, einmaligen Event: Dem 24-Stunden-Mountainbikerennen von Finale Ligure. Von 19. bis 22. Mai 2011 findet der Wettbewerb in diesem Jahr statt; eine Mischung aus Happening und Sportkampf. Bis zu 200 Mannschaften mit maximal 12 Mitgliedern kämpfen um den Sieg. Gekürt werden zudem das verrückteste Lager und die ausgefallenste Bekleidung. Entlang der Strecke gibt es Live-Musik, Essens- und Getränkestände, so dass auch die Fans rund um die Uhr unterhalten sind. Weitere Informationen zum 24 Hours Finale unter: www.24hfinale.com

Das Tourismusamt Ligurien hält auf seiner Website www.turismoinliguria.it zahlreiche Informationen zu Reisen in der Region bereit.

Die richtige Mikrowelle

Das tiefgekühlte Lieblingsgericht kommt schnell und dampfend auf den Tisch, die heiße Schokolade ist sofort fertig, Gemüse lässt sich rasch dämpfen. Eine Mikrowelle ist praktisch, keine Frage. Damit sie wirklich alle Anforderungen erfüllt, sollte man sich gut auf den Kauf vorbereiten. TÜV SÜD gibt wichtige Tipps für Auswahl und Anwendung.

Tipps von TÜV SÜD für die Auswahl

– Beide Partner sind beruflich stark eingespannt und haben nur wenig Zeit zum Kochen, kommen noch dazu zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause. Und mittags brauchen die Kinder nach der Schule schnell ein stärkendes Essen auf dem Tisch. In so einer Familie ist eine Mikrowelle wohl nicht überflüssig. Auch für Singles, die viel arbeiten und für sich allein nicht kochen mögen, eignet sich der kompakte Küchenhelfer. Er bietet zum Beispiel die Möglichkeit, portionsweise tiefgefrorene Speisen schnell verzehrfertig zu machen – und Tee oder Schokoladengetränke rasch zu erwärmen. Eher überflüssig dürfte eine Mikrowelle sein, wenn man gerne und oft kocht und viel Rohkost und frische Zutaten auf dem Speiseplan stehen.

– Die Mikrowellengeräte verfügen heute meistens über eine Leistung zwischen 800 und 1100 Watt. Mehr Leistung ist nicht unbedingt besser

– so kann es zum Beispiel bei zu viel Leistung im Auftauprogramm zu so genannten Hot und Cold Spots in den Speisen kommen, also zu kalten und heißen Stellen. Der Hintergrund: Wenn zu viel Energie im Spiel ist werden manche Stellen schneller aufgetaut bzw. heiß als andere. So erwärmen sich Flüssigkeiten schneller als Feststoffe. Die Folge: Vor allem bei Komplettgerichten können heiße/kochende Stellen neben noch kalten/gefrorenen Stellen liegen. Dieser Effekt kann zu hygienischen Problemen führen, weil sich an den Randbereichen oder in den kalten Stellen vielleicht Keime befinden, die nicht abgetötet werden und sich womöglich sogar vermehren. Somit geht von der Speise eine Gesundheitsgefahr aus. Die bessere Lösung: Das Auftauprogramm arbeitet mit geringerer Leistung. Durch die längere Standzeit der Speisen im Gerät kommt es durch die so genannte Wärmequerleitung im Lebensmittel zu einem Wärmeausgleich. Der Benutzer könnte zusätzlich noch umrühren/wenden, wenn ein entsprechendes Signal daran erinnert. Gibt es kein Automatikprogramm, sollte sich die Leistung am Gerät für das Auftauen von Lebensmitteln regulieren lassen.

– Analog oder digital? Für ein analoges Modell spricht der geringere Energiebedarf. Ein digitales Modell mit Display ist dann sinnvoll, wenn man verschiedene Funktionen nutzen und steuern möchte.

– Welche Mengen sollen in dem Gerät aufgetaut oder gekocht werden? Je nach Antwort wählt der Käufer die Größe des Garraumvolumens. Der Garraum selbst wird von der Mikrowelle nicht beheizt, so der Hinweis der TÜV SÜD-Fachleute. Somit werden die Speisen nie an der Oberfläche beheizt. Je kleiner die Speisen in Relation zum Garraumvolumen, umso schlechter die Effizienz bei der Erwärmung. Die mögliche Folge: höherer Energieverbrauch und längere Garzeiten.

– Zusatzfunktionen kosten auch zusätzlich. Deshalb vorher genau überlegen, welche Funktionen wirklich sinnvoll sind! Wer allein Flüssigkeiten und Vorgekochtes auftauen und erwärmen möchte, kommt mit einer Mikrowelle mit Auftaufunktion aus. Wer Gemüse dämpfen möchte, setzt am besten auf eine Dampffunktion. Wird mit dem Gerät richtig gekocht (Überbacken von Nudelgerichten, Zubereiten von Pizza, Kochen von Hackbraten), ist ein Grill in der Mikrowelle nötig. Und dann empfiehlt sich auch ein Grillrost. Hat das Gerät der Wahl ein Pizza-Programm, dann sollte es auch mit einem speziellen Pizza-Teller ausgestattet sein.

– Beim Drehteller der Mikrowelle ist auf Folgendes zu achten: groß genug; mit Rand (wegen des möglicherweise austretenden Fetts); darf nicht verhaken oder wackeln; eben, um zum Beispiel auch Tee drauf erwärmen zu können; gut herauszunehmen und wieder einzusetzen.

– Ein Muss bei der Mikrowelle: Kindersicherung. Eine Beleuchtung ist inzwischen Standard. Dabei sollte die Lampe den kompletten Garraum erhellen. Das Fenster sollte nicht zu dunkel sein. Weitere Fragen, die bei der Geräteauswahl anstehen: Sind die Griffe gut zu fassen? Lassen sich die Knöpfe leicht drücken? Sind Funktionen und Bedienpanel logisch aufgebaut, ermöglichen sie eine intuitive Anwendung? Sind die Symbole auf dem Gerät gut zu erkennen und selbsterklärend?

– Damit es später keine unangenehmen Überraschungen gibt, gleich im Geschäft klären: Kann man die Lampen selbst wechseln? Oder muss das Gerät bei jedem Wechsel eingeschickt werden? Wie sieht es mit der Garantiezeit aus?

– Das Gehäuse darf nicht scharfkantig sein, so der Hinweis der Fachleute von TÜV SÜD. Zudem muss es korrosionsbeständig und farbecht sein.

– Stichwort Energieeffizienz: Hat die Uhr der Mikrowelle einen Energiesparmodus bzw. lässt sie sich ganz ausschalten? Das Display sollte rasch in den Standby-Modus wechseln; aber auch nicht zu schnell, falls der Mikrowellen-Benutzer etwa schnell etwas im Kochbuch nachschlägt.

– Die Qual der Wahl bei einer Vielzahl von Geräten: Orientierung bietet das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) von TÜV SÜD Product Service und das blaue TÜV SÜD-Oktagon.

Tipps von TÜV SÜD für die Anwendung

– Ehe die Mikrowelle in Betrieb geht, kommt die ausführliche Lektüre der Bedienungshinweise. Die Anleitung muss in deutscher Sprache verfasst und sollte leicht verständlich sein.

– Regelmäßige Reinigung erhöht die Hygiene und die Lebensdauer des Geräts. Das Zubehör der Mikrowelle sollte spülmaschinentauglich sein.

Zusatzinfo Prüfung:

Mikrowellengeräte müssen die Niederspannungsrichtlinie und die Richtlinie zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV-Richtlinie) erfüllen. Wichtige Sicherheitsanforderungen sind: Standfestigkeit und Kippsicherheit. So müssen die Geräte nach der EN 60335-1:2006 (Elektrische Geräte für den Hausgebrauch) mindestens einen Neigungswinkel von 15° Grad aushalten. Die Oberflächen dürfen nicht zu heiß werden. Welche Wärme das Gerät bei kurzer oder längerer Berührung abgeben darf, ist dabei genau in DIN EN ISO 13732-1 (Ergonomie der thermischen Umgebung) festgehalten. Ein Beispiel: Metallische, pulverbeschichtete Oberflächen, die sich aufgrund der Bauweise länger berühren lassen, dürfen bei Berührung von zehn Sekunden einen Grenzwert von 69 Grad Celsius nicht überschreiten. Die TÜV SÜD-Experten schauen weiter darauf, dass spannungsführende Teile auf keinen Fall berührt werden können. Zudem wird im TÜV SÜD-Labor die Gebrauchstauglichkeit gecheckt. Dazu backen die Produktprofis zum Beispiel Sandkuchen im Testgerät, tauen Hackfleisch auf oder grillen ein Hähnchen. Sie achten auf Genauigkeit und Skalierung der Schaltuhr, zeichnen den Stromverbrauch auf und messen die Geräuschentwicklung. Weiter im Fokus der TÜV SÜD-Fachleute: die Bedienungsanleitung.

Zu Tisch im … Quercy

ARTE, Mittwoch, 11.03. um 18:30 Uhr

Zu Tisch im … Quercy

„Schwarzer Diamant“ wird sie von Feinschmeckern liebevoll genannt, denn die Trüffel ist fast so selten und erlesen wie der begehrte Edelstein. Ihr unbeschreibliches Aroma verleiht schlichten wie raffinierten Gerichten den letzten Schliff. An jedem Dienstag zwischen Dezember und März sind die Straßen und der Marktplatz von Lalbenque im Quercy vom Wohlgeruch der Trüffeln erfüllt, die an diesem Tag nach kurzem Feilschen den Besitzer wechseln.

Ihr Preis ist so schwindelerregend hoch, dass ihr Genuss noch immer der Ausdruck von Wohlstand ist. Ihr Duft ist so intensiv, dass er sich allem mitteilt, was mit der Trüffel nur in Berührung kommt. Und so ist es kein Wunder, dass die Straßen und der Marktplatz von Lalbenque im Quercy an jedem Dienstag zwischen Dezember und März vom Wohlgeruch der Trüffeln erfüllt sind, die an diesem Tag nach kurzem Feilschen den Besitzer wechseln. Großhändler, Sterneköche, aber auch Touristen finden sich dann ein, um geduldig zu warten, bis der Verkauf eröffnet wird. Jeder soll die gleiche Chance haben. Eine der Anbieterinnen ist Marthe Delon. Schon als junge Frau ging Marthe auf Trüffelsuche in den Eichenhainen der Umgebung. Heute, mit 73 Jahren, ist sie noch immer in der kalten Winterluft unterwegs, immer mit einem Schwein an der Leine, das sie zu den reifen Pilzen führt.
Wohlhabend sind Marthe Delon und ihr Mann Fernand auf ihrem kleinen Bauernhof durch dieses Saisongeschäft nicht geworden.

Zu Tisch im … Quercy

ARTE, Freitag, 30.01. um 14:00 Uhr

Zu Tisch im … Quercy

„Schwarzer Diamant“ wird sie von Feinschmeckern liebevoll genannt, denn die Trüffel ist fast so selten und erlesen wie der begehrte Edelstein. Ihr unbeschreibliches Aroma verleiht schlichten wie raffinierten Gerichten den letzten Schliff. An jedem Dienstag zwischen Dezember und März sind die Straßen und der Marktplatz von Lalbenque im Quercy vom Wohlgeruch der Trüffeln erfüllt, die an diesem Tag nach kurzem Feilschen den Besitzer wechseln.

Ihr Preis ist so schwindelerregend hoch, dass ihr Genuss noch immer der Ausdruck von Wohlstand ist. Ihr Duft ist so intensiv, dass er sich allem mitteilt, was mit der Trüffel nur in Berührung kommt. Und so ist es kein Wunder, dass die Straßen und der Marktplatz von Lalbenque im Quercy an jedem Dienstag zwischen Dezember und März vom Wohlgeruch der Trüffeln erfüllt sind, die an diesem Tag nach kurzem Feilschen den Besitzer wechseln. Großhändler, Sterneköche, aber auch Touristen finden sich dann ein, um geduldig zu warten, bis der Verkauf eröffnet wird. Jeder soll die gleiche Chance haben. Eine der Anbieterinnen ist Marthe Delon. Schon als junge Frau ging Marthe auf Trüffelsuche in den Eichenhainen der Umgebung. Heute, mit 73 Jahren, ist sie noch immer in der kalten Winterluft unterwegs, immer mit einem Schwein an der Leine, das sie zu den reifen Pilzen führt. Wohlhabend sind Marthe Delon und ihr Mann Fernand auf ihrem kleinen Bauernhof durch dieses Saisongeschäft nicht geworden.

Prickelnd: Deutsche lieben Mineralwasser

Die Spatzen pfeifen es von allen Dächern: Es ist gesund, viel zu trinken. Doch wie viel trinken die Bundesbürger tatsächlich und was trinken sie? Und folgen Sie dabei den medizinischen Ratschlägen und setzen auf Mineralwasser? Schließlich leistet das prickelnde Nass einen wichtigen Beitrag zu körperlicher Fitness und seelischem Wohlbefinden. Im August 2008 befragte das Aachener Marktforschungsunternehmen Dialego 1.000 Bundesbürger zu diesem Thema.

Am häufigsten konsumieren die Deutschen Mineralwasser, vier von fünf (81 Prozent) Umfrageteilnehmern trinken es mehrmals pro Woche. 40 Prozent greifen aber auch zur billigeren Variante und zapfen sich ein Gläschen Leitungswasser. In der Gesamtwertung liegt das gute alte „Kranenburger“ auf Platz fünf, hinter Kaffee, Tee und Softdrinks. Die Angaben der Verbraucher über die Gesamtmenge der täglich zugeführten Flüssigkeit liegen in einem Korridor zwischen 1 und 3 Liter. „Die Mehrheit der Befragten (57 Prozent)“, berichtet Andera Gadeib, Alleinvorstand und Gründerin von Dialego „nimmt täglich zwischen einem und zwei Litern Flüssigkeit zu sich. Die empfohlene Tagesmenge von mindestens 2 Litern jedoch trinken lediglich 39 Prozent.“ Weniger als einen Liter Flüssigkeit am Tag trinken nur 4 Prozent.

Ein Blick auf den Mineralwasserkonsum zeigt, dass mehr als die Hälfte der Mineralwasserliebhaber (57 Prozent) täglich ein bis zwei Liter davon trinkt, 35 Prozent sich jedoch mit weniger als einem Liter begnügen. „Neben der Trinkmenge“, so Andera Gadeib weiter, „hat uns außerdem interessiert, warum die Verbraucher Mineralwasser trinken.“ Und hier stellt sich heraus, dass die Mehrheit (52 Prozent) aus gesundheitlichen Erwägungen oder erstaunlicherweise, wegen des guten Geschmacks zur Mineralwasserflasche (47 Prozent) greift. Für 46 Prozent jedoch ist Mineralwasser der goldene Weg zu kalorienbewusster Ernährung mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr – dass dieser Grund von Frauen etwas häufiger genannt wird (50 Prozent) als von Männern (42 Prozent) überrascht nur wenig.

Verbraucher äußerst untreu
Bei der Vielfalt der regionalen Marken ist Stammkundschaft eher eine Rarität. Nur ein Drittel der Mineralwassertrinker (35 Prozent) entscheidet sich seit Jahren für die gleiche Marke. 29 Prozent probieren gerne Neues aus und wechseln andauernd zwischen den Herstellern. 34 Prozent wechseln immerhin ein bis mehrmals Mal pro Jahr.

Eindeutiges „Ja“ zu deutschem Wasser
Doch was die Herkunft ihres Wassers anbelangt, halten die Bundesbürger ihrer Heimat die Treue. Fast drei Viertel (72 Prozent) bevorzugen deutsche Hersteller. Bei den überregionalen Marken erreichen Aldi (7 Prozent) und Lidl (4 Prozent), ungestützt abgefragt, beachtliche Werte. Gerade mal 23 Prozent achten nicht auf die Herkunft des prickelnden Nass. Auf die Frage warum sich die Verbraucher für Wasser aus der Region entscheiden, zeigen sie sich sehr umweltbewusst: Der wichtigste Grund für diese Entscheidung sind die kurzen Transportwege (57 Prozent) und die damit relativ geringe Umweltbelastung.

Andera Gadeib abschließend über diese Ergebnisse: „Die Studie zeigt, dass Umweltbewusstsein ein wichtiger Kauffaktor sein kann. Denn mehr als die Hälfte der Regionalkäufer kauft ganz bewusst Wasser aus der näheren Umgebung – und tut damit sowohl etwas für die Gesundheit als auch für die Umwelt.“

Getränke-Hitliste der deutschen Verbraucher:

Mineralwasser (81 Prozent)
Kaffee (77 Prozent)
Nichtalkoholische Getränke (55 Prozent)
Tee (51 Prozent)
Leitungswasser (40 Prozent)
Alkoholische Getränke (37 Prozent)
Alkoholische Mischgetränke (16 Prozent)
Eingefärbte, aromatisierte Wässer (13 Prozent)