Mehr als jedes zweite Erfrischungsgetränk überzuckert

foodwatch fordert Zucker-Abgabe für Getränke-Hersteller

– Knapp 60 Prozent der untersuchten Erfrischungsgetränke enthalten zu viel Zucker
– Energy Drinks schneiden am schlechtesten ab, aber auch Schorlen sind zuckriger als empfohlen
– foodwatch fordert Zucker-Abgabe für Getränke-Hersteller

Mehr als jedes zweite „Erfrischungsgetränk“ in Deutschland ist überzuckert. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Marktstudie der Verbraucherorganisation foodwatch. Demnach enthalten 274 von insgesamt 463 untersuchten Produkten (59 Prozent) mehr als fünf Prozent Zucker. In 171 Produkten (37 Prozent) stecken sogar mehr als acht Prozent Zucker, also sechseinhalb Stück Würfelzucker pro 250ml. Zuckergetränke mit einem Anteil von mehr als fünf Prozent gelten in Großbritannien als überzuckert. Für sie müssen Hersteller ab 2018 eine Abgabe zahlen. Als Anreiz für die Getränke-Industrie, den Zucker zu reduzieren, fordert foodwatch eine ähnliche Regelung auch für Deutschland.

„Erfrischungsgetränke machen nicht frisch, sondern krank. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung die Hersteller mit einer Zucker-Abgabe in die Pflicht nimmt: Entweder reduzieren Pepsi, Coke & Co den Zuckergehalt drastisch, oder sie müssen sich an den milliardenschweren Gesundheitskosten beteiligen und Präventionsprogramme finanzieren“, erklärte Oliver Huizinga von foodwatch.

foodwatch hat erstmals den deutschen Markt der sogenannten Erfrischungsgetränke umfassend untersucht und dafür alle entsprechenden Produkte aus dem Sortiment der drei größten Handelsketten unter die Lupe genommen. Getestet wurden Limonaden, Energy Drinks, Saftschorlen, Brausen, Eistees, Near-Water-Getränke und Fruchtsaftgetränke. Im Schnitt enthalten die zuckergesüßten Getränke mehr als sechs Stück Würfelzucker je 250ml. Energy Drinks und Limonaden rangieren ganz oben auf der Liste. Der Hersteller PepsiCo schneidet unter den Branchengrößen am schlechtesten ab: Seine Zuckergetränke enthalten im Schnitt elf Prozent Zucker.

„Flüssiger Zucker in Form von Getränken erhöht das Risiko für Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und andere Krankheiten“, sagte Prof. Dr. med. Wieland Kiess, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Leipzig, bei der Vorstellung der Studie am Mittwoch in Berlin. „Im internationalen Vergleich ist die Gesundheitspolitik in Deutschland mehr als zaghaft – andere Regierungen gehen die Fettleibigkeits-Epidemie viel konsequenter an.“

Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an zuckergesüßten Getränken weltweit, mit mehr als 80 Liter pro Jahr. Aktuell sind etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland an Typ-2-Diabetes erkrankt. Allein durch Adipositas entstehen in Deutschland jedes Jahr etwa 63 Milliarden Euro Folgekosten.

Die süßesten Limonaden sind „tem’s Root Beer“ des Herstellers temetum mit 13,4 Prozent Zucker, gefolgt von „Christinen Lemon“ von Teutoburger Mineralbrunnen und „Mountain Dew“ von PepsiCo. Das zuckrigste Getränk des gesamten Tests ist der Energy Drink „Rockstar Punched Energy + Guava“ (PepsiCo) mit 16 Prozent Zucker – also 78 Gramm bzw. 26 Zuckerwürfeln je 500ml-Dose. Das ist drei Mal so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) pro Tag empfiehlt – und 50 Prozent mehr als in der gleichen Menge Coca-Cola classic.

Aber auch Saftschorlen enthalten mehr Zucker als empfohlen, darunter die „fritz – spritz Bio – Traubensaftschorle“ und die „Bio Shorly Rote Früchte“ von Capri Sonne mit jeweils mehr als sieben Prozent. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, Fruchtsaft und Wasser im Verhältnis 1:3 zu mischen, beträgt das Mischverhältnis bei den meisten getesteten Schorlen 1:1 – was einen höheren Zuckergehalt zur Folge hat. Dass es auch anders geht, zeigt hingegen der Hersteller Bad Liebenwerda mit der „Leichten Schorle Apfel“, in der lediglich 3,3 Prozent Zucker stecken. Auch unter den vermeintlich gesunden Near-Water-Getränken gibt es Licht und Schatten: Während „Apollinaris Lemon“ (Coca-Cola) und Bad Liebenwerda „Spritzig + Citro“ keinen Zucker und auch keine Süßstoffe enthalten, stecken in „Active O2 Lemon“ und „Active O2 Pfirsich Weißer Tee“ mehr als 50 Gramm Zucker in einer 750ml-Flasche.

Lediglich 55 von 463 Getränken im Test sind zuckerfrei. Davon enthalten jedoch 89 Prozent Süßstoffe. Auch süßstoffgesüßte Getränke sind umstritten: Sie tragen zu einer Süßgewöhnung bei, die eine (zuckerreiche) Fehlernährung begünstigt und damit womöglich die Entstehung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes fördert.

Neben einer zweckgebundenen Hersteller-Abgabe verlangt foodwatch eine verbraucherfreundliche Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben sowie gesetzliche Beschränkungen der an Kinder gerichteten Werbung mit Sportidolen, Comicfiguren oder Spielzeugbeigaben.

foodwatch-Marktstudie zum Download: tinyurl.com/getraenke-studie

Coco Bodu Hithi

Malediven-Erlebnis zwischen Unterwasser-Märchen und Gourmet-Tempel

Auf der im Nord-Malé-Atoll unweit der Hauptstadt Malé gelegenen Malediven-Insel befindet sich mit Coco Bodu Hithi das Resort der Coco Collection, das Naturliebhaber, Gourmets und Entspannungssuchende gleichermaßen beglückt. Ein ausgeklügeltes Design-Konzept trifft dort auf den respektvollen Umgang mit der auf der Insel beheimateten Flora und Fauna. Zahlreiche Restaurants und Bars, Wohlfühl-Behandlungen im „Coco Spa“ sowie Ausflüge in die spektakuläre Unterwasser-Welt rund um die Insel füllen den Aufenthalt auf Coco Bodu Hithi mit einzigartigen Coco Erinnerungen.

Im Sand relaxen oder über dem Ozean schweben – die Villen von Coco Bodu Hithi
Die insgesamt 100 Villen, die alle über einen eigenen Pool verfügen, vereinen Elemente der traditionell maledivischen Architektur, wie die mit Rattan gedeckten Dächer, mit zeitgemäßem Design. Auf 188 Quadratmetern sind die 44 „Island Villas“ die geräumigsten, was durch die Loft-ähnliche Raumaufteilung ohne Zwischenwände zusätzlich betont wird. Wer in einem der privaten Außenbereiche jeder „Island Villa“ relaxen will, hat die Wahl zwischen einer Sonnenterrasse mit Meerblick und einem separaten Gartenbereich mit Pool. Die 16 je 109 Quadratmeter großen „Water Villas“ und die mit 144 Quadratmetern etwas größeren 16 „Escape Water Villas“ sind auf Pfeilern direkt in das Wasser gebaut und mit Stegen verbunden, wodurch sie regelrecht über der Meeresoberfläche zu schweben scheinen.

Purer Luxus in den Escape Water Residences
Besondere Exklusivität erfahren die Gäste der 24 „Escape Water Residences“. Die je 184 Quadratmeter großen Luxus-Villen liegen als angenehme Rückzugsorte über dem Wasser etwas entfernt vom restlichen Resort und verfügen doch über alle dort gebotenen und zusätzlichen Vorzüge. Den Gästen der Escape Water Residences wird die Möglichkeit geboten, einen frühen Check-In und einen späten Check-Out zu machen. Neben Champagner-Empfang, einem Sonnendeck mit Pool und direktem Zugang zur Lagune der Insel, kommen die Bewohner der privilegierten Unterkünfte ab Mai 2015 zudem in den Genuss eines privaten Butler-Services, mit dem Gästen jeden Tag 24 Stunden lang jeder Wunsch erfüllt wird, kostenfreien Yoga- und Fitness-Stunden sowie speziellen Sundowner-Cocktail-Events. Zur regulären Ausstattung dieser exklusiven Unterkünfte gehört außerdem die Coco Cinema Filmvorführungen unter dem Sternenhimmel mit Popcorn und Erfrischungen, eine mit selektierten Weinen ausgestattete Bar sowie eine private Nespresso Maschine, für den kleinen Koffein-Kick zwischendurch.

Vom Live-Cooking bis zum Seafood-Barbecue – die Restaurants von Coco Bodu Hithi

Sieben unterschiedliche Speise-Lokalitäten stehen für die erstklassige Gastronomie-Kultur, die auf Coco Bodu Hithi gepflegt wird. Im Hauptrestaurant „Air“ wird morgens, mittags und abends internationale Fusion-Küche, wahlweise vom Buffet oder à la carte, geboten. Idyllisch liegt das Spezialitäten-Restaurant „Aqua“, das ähnlich wie die „Water Villas“ auf Pfählen über der Lagune schwebt und in dem täglich frische Fisch- und Meeresfrüchte-Köstlichkeiten serviert werden. Mit klassisch-modernen Gerichten präsentiert sich das „Stars Restaurant & Bar“, in dem man sich für die Zubereitung der immer saisonal abgestimmten Speisen an der mediterranen Küche orientiert. Freunde von Sushi, Sashimi und anderen japanischen Delikatessen werden im „Tsuki“ bestens bedient. Dort können die Gäste die Köche dabei beobachten, wie sie alle Gerichte mit traditionell asiatischen Techniken vor ihren Augen zubereiten.

Ein kulinarisches Highlight ist das Meeresfrüchte-Barbecue am Strand im aufgebauten Restaurant „Breeze“. Einmal pro Woche gibt es außerdem im „Wine Loft“ die Gelegenheit, einem exquisiten Menü, begleitet von auserlesenen Weinen aus aller Welt, beizuwohnen. Soll es lieber ein Cocktail sein, bietet die Bar „Latitude“ eine große Auswahl klassischer und ausgefallener Kreationen mit Blick auf die Weite des Ozeans. Wer sich nicht entscheiden kann oder lieber die Ruhe seiner eigenen Terrasse genießen möchte, findet im In-Villa-Dining-Menü zahlreiche delikate Alternativen.

Schönheit über dem Wasser – Spa und Wellness
Besonderes Highlight der Insel ist der einzigartige Spa-Bereich: über dem Wasser gelegen, wurde in sechs Behandlungszimmer ein Fenster im Boden, direkt unter dem Kopfteil des Massage-Betts, eingelassen, so dass Gäste während der Behandlung die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans beobachten können. Die Treatments im „Coco Spa“ sind aus thailändischen, balinesischen und indischen Traditionen speziell für Coco Bodu Hithi entwickelt worden. Neben authentischen Ayurveda-Behandlungen und wohltuenden Massagen gibt es Facials mit den hochwertigsten Kosmetik-Produkten, auf Wunsch auch in privater Atmosphäre in der eigenen Villa.

Angegliedert an den Spa-Bereich findet sich ein vollausgestatteter Fitnessraum. Genauso offen gehalten wie die gesamte Architektur des Bodu Hithi Resorts, verführt die Rundum-Verglasung die Seele dazu, über den endlosen indischen Ozean zu schweifen. Für die Yoginis unter den Gästen, oder alle die es werden wollen, können Körper und Geist mit Sonnengruß, Kobra und Hund unter freien Himmel auf dem Yoga-Deck aktiviert werden.

Aktivitäten auf und um Coco Bodu Hithi
Um die Schönheit des Indischen Ozeans nicht nur zu bewundern, sondern auch zu erleben, gibt es im Wassersportzentrum von Windsurfing und Jet Skiing bis zu Bootstouren in den Sonnenuntergang zahlreiche Aktivitäten auszuprobieren. Besonders nahe kommt man dem türkisfarbenen Meeresreich bei einem Tauch- oder Schnorchelausflug, bei dem man sowohl das prachtvolle Korallenriff bewundern als auch die Bekanntschaft der vielen in der Lagune heimischen Schildkröten machen kann. Um die Erhaltung dieser faszinierenden Natur ist das Team von Coco Bodu Hithi stets sehr bemüht. So kümmert sich nicht nur eine ansässige Meeresbiologin um die Pflege der Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch die Gäste können bei ihrem Aufenthalt live erfahren, was vor Ort für deren Fortbestand getan wird.

www.cocoboduhithi.com

Ayyoub Salameh

Das Ithaa Unterwasser Restaurant des Conrad Maldives Rangali Island hat die New York Daily News (die fünftgrößte Zeitung der Vereinigten Staaten) hat das Ithaa soeben zum schönsten Restaurant der Welt gekürt!

Informationen zu der Wahl und den anderen Preisträgern unter:
http://www.nydailynews.com/life-style/eats/list-world-beautiful-restaurants-article-1.1719564

Ithaa, das erste komplett verglaste Unterwasser-Restaurant, wurde am 15. April 2005 eröffnet und ist noch heute das einzige Restaurant dieser Art weltweit. Rund drei Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, ist Ithaa umgeben von einem lebendigen Korallenriff. Das Restaurant ist umhüllt von 12,5 mm dicken Acrylglasscheiben und bietet bis zu 14 Gästen Platz.

Die Architektur des Restaurants Ithaa, was „Perle“ in der maledivischen Sprache „Dhivehi“ bedeutet, ist inspiriert von der Bauweise eines Aquariums. So ermöglicht das Restaurant den Gästen, Farben, Klarheit und Schönheit des Indischen Ozeans zu genießen, ohne auch nur die Füße nass machen zu müssen.

„Exzellentes Essen ist im Conrad Maldives ein essentieller Teil des Luxus Urlaubs, mit 11 Restaurants und Bar bieten wir in unserem Luxusresort die größte kulinarische Vielfalt auf den Malediven“, sagt Ayyoub Salameh, Executive Chef des Conrad Maldives. Für das Ithaa Unterwasser Restaurant kreierte Chefkoch Ayyoub Salameh gerade ein neues sieben gängiges Gourmet Menü. Europäisch inspiriert kommen feinste Zutaten wie Kaviar, Gänseleberpastete und Trüffel unter Wasser auf den Tisch. Die Herausforderung im Ithaa Unterwasser Restaurant ist es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die sensationelle Umgebung.

„Die Herausforderung am neuen Menü im Ithaa Unterwasser Restaurant war es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die Umgebung, in der es serviert wird. Deshalb habe ich entschieden, mich auf luxuriöse Zutaten zu konzentrieren,“ so Küchenchef Salameh.

Das Sieben Gänge Menü wird von der modernen europäischen Küche beeinflusst und kostet 245 Euro pro Person:
Aperitif
Kaviar, Sour Cream, Kartoffel Blinis
Amuse bouche
Mascarpone Trüffel Klößchen, Edamame Bohnen, Sprossen, Espelette Chili
Appetizer
Ente, Auswahl an Waldpilzen, Steinpilzklößchen, Gänseleberpastete
Entrée
Maledivisches Hummer Carpaccio, Fischtartar, pochiertes Wachtelei, Passionsfrucht Dressing
Cleanse
Mandarinensorbet, frische Brombeeren und Basilikum
Passion
Makrele, Safran Champagner Risotto, Beurre Blanc Schaum
oder
Rinderfilet, Apfel Gänseleber Tortellini, Tomaten Avocado, Rotweinsauce
Indulge
Valrhona Schokolade, weiße Schokoladenpraline, salziges Karamelsablé, süßes Karottensorbet

Ein leichteres Vier Gänge Menü wird zur Mittagszeit angeboten. Um die Neugier zu befriedigen, können die Gäste das Restaurant auch für Cocktails besuchen.

Conrad Maldives Rangali Island: Elegant, schick und ein bisschen sexy!
Eleganter Luxus trifft im Conrad Maldives Rangali Island auf einen zeitgenössischen, minimalistischen Stil gepaart mit Komfort vom Feinsten. Ein Resort, zwei Inseln und gleich drei Arten des ultimativen Wohnkomforts – damit ist das Conrad auf den Malediven ideal für anspruchsvolle Reisende, die stilvollen Luxus suchen.
Auf zwei Inseln offeriert das Luxushideaway die größte Auswahl an unterschiedlichen Villen- und Suite- Typen der Malediven. 50 bis zu 304qm große Water Villas auf Stelzen direkt in die Lagune gebaut, bieten auf der Insel Rangalifinolhu romantische Abgeschiedenheit. Die größere und belebtere der beiden Inseln, Rangali, offeriert 79 großzügige bis zu 670pm große Beach Villen die, eingebettet in tropisches Grün, über riesige Open-air Badezimmer und teilweise eigenen Pool verfügen, aber trotzdem nur wenige Schritte vom Meer entfernt sind. Die 14 Spa-Water Villas des Spa Retreats – ein Resort im Resort – verfügen jeweils über einen eigenen Spa Behandlungsraum, die sieben Family Water Villas sind mit ihrem zweiten Schlafzimmer die ideale Unterkunft für Familien und Freunde, die gemeinsam verreisen.

Für die größte kulinarische Vielfalt der Malediven stehen gleich 11 Restaurants und Bars zur Auswahl: das Ithaa Unterwasser-Restaurant – das einzige voll verglaste Unterwasser- restaurant der Welt, der Koko Grill mit japanischen Teppanyaki Degustationsmenüs unter den Sternen, das Mandhoo Spa Restaurant mit organischer Gourmetküche, die Wine & Cheese Bar mit 101 der besten Käsesorten der Welt, Themenbuffets wie das „Hummer & Champagner Dinner“ sowie über 17,000 Flaschen exquisiter Weine im Weinkeller, der mit Wein-Verkostungen lockt, um nur Einige der kulinarischen Highlights zu nennen.

In zwei Spas bietet das Resort unterschiedliche Spa Konzepte: Im Spa des Spa Retreat mit Spa Water Villen und Spa Restaurant basiert die Philosophie der Behandlungen mit Bio-Produkten auf den fünf Elementen – Erde, Luft, Feuer, Wasser und Holz.
Für die kleinsten Gäste gibt es im Spa Retreat speziell auf Kinder zugeschnittene Behandlungen. Im Over-Water-Spa werden ganzheitliche Behandlungen angeboten.

Bei Tauch- oder Schnorchelexkursionen an den schönsten Tauchspots der Malediven können die „big five“ (Walhai, Manta, Muräne, Grauer Riffhai und Schildkröte) der Malediven beobachtet werden. Ein Picknick auf einer einsamen Insel, Delfinbeobachtung, Hochseefischen, Sunset-Cruises… – das Conrad Maldives offeriert eine Fülle an Ausflügen und Wassersportangeboten sowie als erstes Resort weltweit Ausflüge mit Nemo, einem kleinen U-Boot.

Zum Träumen: www.conradmaldives.com/

Puyehue und Andes Mountain Water

In Chile fließt nicht nur Wein –
Edle Mineralwässer aus reinen Quellen wollen internationalen Genussmarkt erobern

Bisher hat sich Chile vor allem als Quelle für herausragende Weine einen Namen gemacht. Das Land am Pazifik zählt aber auch beim Mineralwasser zu den internationalen Spitzenreitern. Insgesamt vier chilenische Wassersorten gehören zu den Weltmeistern der Reinheit, der perfekten Mineralienkomposition und des Geschmacks. In eleganten Fläschchen werden die Premium-Wässer weltweit in Restaurants und Bars angeboten. Auf der Anuga in Köln Anfang Oktober präsentiert Chile zwei seiner Produkte: Agua Mineral Puyehue und Andes Mountain Water. Beide haben in der Bibel der feinen Mineralwässer, dem ‚Fine Waters: A Connoisseur’s Guide to the World’s Most Distinctive Bottled Waters‘, Höchstpunktzahlen erreicht.

Die klimatischen, geologischen und tektonischen Bedingungen am Fuße der chilenischen Vulkane sind einzigartig und fördern besonders reine Mineralwässer. Diese werden direkt an der Quelle abgefüllt, wobei praktisch kein Kontakt mit der Luft oder dem Menschen erlaubt ist. Dank der Böden in Chile ist die chemische Zusammensetzung aus Mineralstoffen und Spurenelementen ideal. Auch das exklusive Flaschendesign unterstützt die Positionierung der hochwertigen Wässer auf dem internationalen Genussmarkt.

Agua Mineral Puyehue: Reinheit pur in Form eines Regentropfens
Agua Mineral Puyehue entspringt aus der Quelle am Fuße des gleichnamigen Vulkans, mitten zwischen unberührten Naturwäldern im Süden Chiles. Sie verfügt über eine Zertifizierung des chilenischen Gesundheitsministeriums, wonach das Wasser von Puyehue aus einer offiziell anerkannten Heilquelle entspringt. Direkt vor Ort wird es in edle Fläschchen in Form eines Regentropfens abgefüllt.

Das Wasser weist eine ausgeglichene Komposition aus Mineralien und Spurenelementen aus und gehört zu den am besten bewerteten Mineralwässern weltweit. Es hat einen besonders geringen Natrium-Gehalt und enthält natürliche, gesundheitsfördernde Antioxidantien. Im Mund perlt es weich und frisch, die Geschmacksnerven sanft umschmeichelnd. Der Autor und Wasser-Sommelier Michael Mascha vergibt in seinem Buch ‚Fine Waters‘ die Höchstnote mit fünf Sternen an Agua Mineral Puyehue und setzt es in Rankings vor die weltberühmten Sorten Perrier und Evian.

Andes Mountain Water aus der Quelle der heiligen Amalia
Seit über 100 Jahren wird am Llaima Vulkan circa 700 Kilometer südlich von Santiago bereits ein besonders reines Wasser getrunken. Die Mapuches, die chilenischen Ureinwohner, erfrischten sich an der Quelle, die sich in den Colico See ergießt. Colico bedeutet in der Sprache der Mapuches „reines Wasser“. Seit zwei Jahren erst wird es unter dem Brand „A“ weltweit verkauft. A steht für die Kordilleren der Anden und auch für den Namen Amalia. Sie war Anfang des 20. Jahrhunderts eine der ersten Siedlerinnen in der Seenregion und erkannte die extreme Reinheit und gesunde Zusammensetzung des Wassers. Noch heute wird sie tief verehrt. Beispielsweise von Don Pancho, einem 96 Jahre alten Bewohner, der sich noch erinnern kann, wie Amalia die Quelle gegen jegliche Eingriffe des Menschen verteidigte. In ihrem Andenken wurde die Quelle „Santa Amalia“ genannt. Der Wasser-Experte Michael Mascha gab auch dem Andes Mountain Water fünf Sterne für seine hohe Reinheit und den weichen Geschmack.

TAPASUMA

Mit der Eröffnung des TAPASUMA bereichert das Boutiquehotel Sumahan on the Water Istanbul um einen Hotspot für Feinschmecker. Das neue Mekka für Gourmet-Pilger befindet sich am Flussufer des Bosporus in einem stilvoll renovierten osmanischen Fabrikgebäude aus dem 19. Jahrhundert.

Ein Highlight ist die acht Meter lange Marmor-Bar, auf der türkische „Mezzes“ im Tapas-Stil angeboten werden. Der Name TAPASUMA entstand aus der Kombination der beiden Wörter „tapa“ und „suma“, die die historische Identität des Gebäudes unterstreichen. „Tapa“ bedeutet soviel wie Flaschenkorken, während „Suma“ die Destillation des türkischen Nationalgetränkes Rakı bezeichnet, das einst in der Fabrik hergestellt wurde. Küchenchef Gökay Çakıroğlu begeistert mit einem Twist aus türkischer und mediterraner Küche und saisonalen Fischgerichten. Das smart-casual Restaurant eignet sich sowohl für Mittag- und Abendessen als auch für Feierlichkeiten in ungezwungener Atmosphäre. Die hoteleigene Fähre Sumahan bringt Gäste über den Bosporus direkt zum Restaurant in den pittoresken Stadtteil Cengelkoy auf der asiatischen Seite Istanbuls. Der Ab-Preis für eine Übernachtung im Sumahan on the Water beläuft sich auf 175 Euro pro Person in der Nebensaison bei Doppelbelegung. Weitere Informationen zum Restaurant unter www.tapasuma.com und zum Hotel unter www.sumahan.com oder telefonisch unter +90 216 422 8000.

New York City lädt zum 20sten Mal zu der Restaurant Week ein

Vom 16. Juli bis zum 10. August 2012 nehmen über 300 Restaurants
des Big Apple an der stadtweiten Großveranstaltung teil

Die NYC Restaurant Week kehrt zurück. Zum zwanzigsten Mal bietet die Metropole zahlreiche kulinarische Angebote. 20 Tage lang kann in ausgewählten Restaurants zu besonderen Konditionen geschmaust werden. Das Angebot ist von Montag bis Freitag gültig, Samstage sind ausgenommen. Sonntags ist die Teilnahme der Restaurants optional.

Die Preisgestaltung hat sich seit 2006 nicht verändert. Ein 3-Gänge-Mittagsmenü kostet 24,07 US-Dollar und das 3-Gänge-Abendessen liegt bei 35,- US-Dollar (Getränke, Trinkgeld und Steuern sind nicht inklusive). Reservierungen können ab sofort in über 300 teilnehmenden Restaurants unter www.nycgo.com/restaurantweekvorgenommen werden. Außerdem sind Reservierungen über die App City Map möglich. Die App gibt es als kostenlosen Download unter www.nycgo.com/citymaps

„New York City ist mit knapp 25.000 Restaurants die kulinarische Welthauptstadt, die von 5-Sterne-Betrieben mit berühmten Meisterköchen bis hin zu unabhängig geführten Pizzerien und Delis jeden Geschmack abdeckt. Die Restaurant-Industrie ist ein wesentlicher Bestandteil der Lebendigkeit New York Citys und einer der Gründe, warum wir im letzten Jahr mehr als 50 Millionen Besucher in den fünf Boroughs begrüßen durften“, so George Fertitta, CEO der NYC & Company. „Wir sind stolz, das 20-jährige Jubiläum der NYC Restaurant Week feiern zu dürfen und bieten New Yorkern und Besuchern die Möglichkeit, sich durch die gehobenen Restaurants der Welt zu einem Bruchteil des normalen Preises zu kosten.“

„1992 wurde die Restaurant Week mit 95 Restaurants ins Leben gerufen und ist seitdem auf mehr als 300 teilnehmende Betriebe in der ganzen Stadt angewachsen. Einige der Teilnehmer – so beispielsweise der Tribeca Grill, Barbetta, Brasserie, Capsouto Frères, Chin Chin, Delmonico’s, Gotham Bar and Grill, The Russian Tea Room, Steak Frites, Victor’s Cafe und Water’s Edge – sind stolz, bereits von Anfang an Teil der Feierlichkeiten zu sein und wir freuen uns, Familien, Freunde und Mitarbeiter für das Programm in New York City begrüßen zu dürfen,“ fügt Tracy Nieporent, NYC & Company Restaurant-Komitee, hinzu.

In dieser Saison sind ebenfalls dabei: Kin Shop, The Dutch, La Mar Cebicheria Peruana, Mas (La Grillade), North End Grill, Vic & Anthony‘s und Zio Ristorante. Eine vollständige Liste der teilnehmenden Restaurants ist auf www.nycgo.com/restaurantweek zu finden. Die NYC Summer Restaurant Week wird von NYC & Companyinitiiert und von American Express gesponsert.

Allgemeine Informationen über New York City – auch in deutscher Sprache – sind unter www.nycgo.com bzw. www.nycgo.com/german erhältlich.

Thomas Henry

Berliner Gastronomen feiern Auftakt der Thomas Henry Klassenfahrten

Sommerliche Abenddämmerung bei fünf Knoten, exquisite Drinks gemixt von starken Seemännern und erfrischende Sounds von Fetzo n Small verwandelten die Atmosphäre der Thomas Henry „Klassenfahrt“ am Montagabend in ein echtes „Sundowner“ Erlebnis auf der Spree. Der Berliner Bitterlimonaden Hersteller Thomas Henry, Beam Global und Sierra Tequila empfingen 130 Berliner Gastronomen zum „Klassentreffen“ an Bord der „MS Pegasus“. Jetzt werden im Wochentakt vier weitere deutsche Metropolen angesteuert.

Zum Auftakt der Eventreihe „Klassentreffen“ des Berliner Start Up Unternehmens Thomas Henry sowie den Partnern Beam Global, Sierra Tequila und Diageo verabschiedete die Berliner Gastronomieszene am Montag die letzten Sonnenstrahlen des Abends mit frisch zubereiteten Mint Juleps, Palomas, Horses Necks, Moscow Mules und Gin & Tonics. Während auf Deck die Gäste und Leichtmatrosen die Sonne bei gekühlten Cocktails genossen, wurde unter Deck bei Anfeuerungsrufen versucht der Ruderrekord auf dem Holzrudergerät über 250 m zu brechen und sich und seiner Bar flüssige Sachpreise zu sichern.

Auch Thomas Henry Gründer Sebastian Brack und Norman Sievert hatten an diesem Abend allen Grund zu feiern: erst kürzlich erlang ihr Thomas Henry Tonic Water auf diffordsguide.com, einem der weltweit führenden Magazine und Internetportale für Barkultur, die Bestnote im Vergleich mit sechs anderen populären Tonic Sorten.

In Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München dürfen sich die Teilnehmer nun mit Thomas Henry, Maker’s Mark, Red Stag, Brugal, Sierra sowie Ketel One und Tanqueray im Seesack auf schiffstüchtige Matrosen und Kapitänsanwärter freuen. In München verwandelt Thomas Henry das Seestadl im Englischen Garten in ein lauschiges Schattenplätzchen mit maritimer Atmosphäre bei rustikalem Barbecue und exquisiten Drinks.

Mixgetränke der Extraklasse, frisch geschnitztes Eis, seefeste Snacks und Beats von Fetzo n Small dürfen dabei nicht fehlen. Die nächsten Termine um für die begehrten Plätze anzuheuern sind:

18.07.2011 Hamburg
24.07.2011 Frankfurt
01.08.2011 Düsseldorf
08.08.2011 München

Alle Details unter www.facebook.com/thomashenry. Aufgrund der limitierten Platzzahl ist eine verbindliche Anmeldung per Mail an presse@thomashenry.de erforderlich!

Über Thomas Henry
1773 gelang es dem Briten Thomas Henry erstmals, Wasser mit Kohlensäure anzureichern und somit den Menschen zu einem prickelnden Geschmackserlebnis zu verhelfen. In dieser Tradition steht sein Name heutzutage Pate für das gleichnamige junge Berliner Unternehmen.

Mit ihrem Trendgespür bereichert das deutsche Start-Up seit 2010 die Gastronomielandschaft und begeistert Longdrink-Liebhaber, aber auch Freunde nichtalkoholischer Getränke. Soda, Tonic Water, Bitter Lemon, Ginger Ale und Ginger Beer, fünf klassische Begleiter für exzellente Drinks mit ausgesuchte Zutaten und köstlichem Geschmack.

Leidenschaft, Genuss und Style verbunden mit hochwertiger Qualität spiegeln die Philosophie der jungen Unternehmen Mini und Thomas Henry wider, mit der sie gleichermaßen alle begeistern die die das Besondere erkennen und schätzen.

www.thomas-henry.de

Gize Restaurant

exklusiver Gourmet-Treffpunkt für ein exklusives Wasser:
Feinschmeckermenüs kanadischer Spitzenköche für sieben Wochen im Gize Restaurant in München

Premieren sind immer ein Grund zu feiern. Und Weltpremieren ganz besonders. Unter diesem Thema findet am 19. Mai in München das Auftaktevent statt, bei dem Gize, das Gold-gefilterte Mineralwasser aus Kanada, das es auch in vier aufregenden Flavours gibt, erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Rahmen für dieses besondere Ereignis ist das Gize Restaurant, das exklusiv für diesen Anlass und nur für sieben Wochen in München geöffnet sein wird.

Vom 20. Mai bis zum 03. Juli kochen im Gize Restaurant am Münchner Viktualienmarkt kanadische Spitzenköche wie Peter Dewar „Canadian Chef of the Year 2008“ exklusive Feinschmeckermenüs. Die Kreationen der kanadischen Gourmetköche, die gemeinsam mit dem Münchner Cateringunternehmen SchoCo entstehen, das als Garant für höchste Qualität den Restaurantbetrieb in dieser Zeit begleitet, sind ein kulinarischer Dialog zwischen dem eleganten Aromenspiel des Luxusgetränkes und Spezialitäten mit kanadischer Note. Peter Dewar: „Gize+ ist mehr als einfach nur ein Getränk zum Essen. Es ist samtig, voll und ausgewogen und bringt geschmackliche Nuancen zum Vorschein, wie es sonst nur große Weine vermögen.“

Eine Faszination ganz anderer Art sind im Restaurant die Lichtinszenierungen des italienischen Künstlers Mario Nanni. Nanni, der sich selbst auch als „Licht-Poet“ bezeichnet, versteht es wie kein anderer Licht und Emotion miteinander zu verbinden. Mit großer Sensibilität nutzt er die poetische Kraft des Lichts und zaubert Geschichten, die mit allen Sinnen erlebbar werden. Seine Inszenierungen für Gize, die mit dem Thema Wasser und Gold spielen und in den sieben Wochen im Restaurant zu sehen sind, stellt Nanni beim Auftaktevent am 19. Mai persönlich vor. Ebenfalls am Premierenabend zu sehen und zu hören sind der Luxemburger Cellist André Mergenthaler sowie der Schauspieler Ingo Naujoks.

Gize Restaurant: Das Restaurant in der Münchner Blumenstrasse 1a hat vom 20.05.2010 bis zum 03.07.2010 mittwochs bis samstags in der Zeit von 19.00 bis 23.00 Uhr geöffnet. Tel: 089- 26 01 88 02 | Fax: 089- 26 01 88 01 | restaurant@gize.com

Canadian Mineral Water betreut exklusiv den Vertrieb des aus Kanada kommenden Mineralwassers Gize und der alkoholfreien Erfrischungsgetränke Gize+. Das Gold-gefilterte Mineralwasser, das Gize und Gize+ seinen einzigartigen Charakter verleiht, entspringt den Spa Springs Mineralwasserquellen in Nova Scotia/Canada. Canadian Mineral Water wurde 2009 gegründet und hat ihren Sitz in Luxembourg.

Amsterdam Water Sensations 2010

Amsterdam Water Sensations 2010

Das Wasser prägt das Stadtbild von Amsterdam: Die Bewohner errichteten ihre Stadt komplett auf Pfählen und schufen auch jüngst ganze neue Stadtteile auf dem Fluss IJ. Man kämpfte seit der Stadtgründung gegen das Wasser und lebte zugleich von ihm. Da liegt es nahe, dass Amsterdam diese vielschichtige Beziehung zum Thema des Jahres 2010 macht. „Amsterdam Water Sensations 2010“ wird ein vielseitiges Programm beinhalten: Festivals auf dem Wasser wie das Over ‘t IJ Festival, Ausstellungen, besondere Bootsrundfahrten und Stadtrundgänge sowie als Höhepunkt die Sail Amsterdam 2010. Dieses Windjammertreffen vom 19. bis 23. August ist eines der größten der Welt und lässt Scharen von Besuchern einen Blick auf die maritimen Spitzenleistungen der Niederlande und anderer Seefahrernationen werfen.

Das Themenjahr bietet die Chance, die jahrhundertealte ebenso wie die aktuellen Bande zwischen Amsterdam und dem Wasser zu entdecken. So spielt auch der umweltbewusste, nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser eine große Rolle im Programm.

Weitere Informationen: www.iamsterdam.com ; www.niederlande.de

„Sharjah Water Festival“ im arabischen Golf-Emirat Sharjah

Top-Ereignis des arabischen Emirates – Ab ins Wasser!

Sharjah Water Festival mit Formel 1 Powerboot-Rennen vom 02. bis 12. Dezember 2009

Nach großen Erfolgen in der Vergangenheit findet auch dieses Jahr, vom 02. bis 12. Dezember 2009, das „Sharjah Water Festival“ im arabischen Golf-Emirat Sharjah statt. Der absolute Höhepunkt des Festivals ist die UIM Formel 1 Powerboot Weltmeisterschaft am 10. und 11. Dezember 2009. Das internationale Schnellbootrennen findet bereits zum neunten Mal in Sharjahs Khalid Lagune statt. Schirmherr der Veranstaltung ist kein geringerer als Sheikh Dr. Sultan bin Mohammed – seine Hoheit , Herrscher von Sharjah.

Aber auch die weiteren Attraktionen des „Sharjah Water Festivals“ wie Wasserski-Aufführungen, Spiele und Unterhaltung für Groß und Klein und ein gigantisches Feuerwerk locken jährlich tausende von Besuchern in das familienfreundliche Emirat der Künste.

Sharjah – das Emirat der Künste

Sharjah (Schardscha) besteht aus fünf Teilterritorien und ist ungefähr 2.600 km² groß. Das Emirat liegt am Golf von Oman und am Arabischen Golf. Die meisten der 700.000 Einwohner des wirtschaftlich drittstärksten Arabischen Emirates leben in Sharjah City. Seit 2007 hat das Emirat eine deutsche Repräsentanz.

Weitere Informationen über Sharjah finden Sie in der offiziellen Seite www.sharjah-welcome.com .