HUG-Wettbewerb für Köche und Pâtissiers

Mehr Kreativität und Vielfalt

Der 15. HUG Wettbewerb steht wie jedes Jahr ganz im Zeichen von vielfältiger Kreativität.. Er bietet den Bewerbern die Möglichkeit, sich für DIE Kategorie zu entscheiden, in der sie ihre persönliche Stärke sehen.
Im Rahmen der Ausschreibung haben sie also viele kulinarische Entfaltungsmöglichkeiten für die Inszenierung ihrer Kreationen.

Lohn für Kreativität
Auch in 2016 gibt es wieder attraktive Preise, die pro Kategorie separat vergeben werden.
Der erste Preis ist jeweils eine 5-tägige Gastronomie-Studienreise nach Dubai mit Besichtigung der RAK Porcelain Produktion.
Der 2. Preis ist jeweils ein Wochenendpraktikum bei einem Sternekoch und der 3. Preis ist jeweils ein 3-Tages Fortbildungskurs bei Süssdeko bzw. dem VKD. Jeder Teilnehmer erhält eine hochwertige AMT-Pfanne sowie das von RAK Porcelain gratis zur Verfügung gestellte Porzellan, auf dem im Finale die Kreationen präsentiert werden.

Pro Kategorie werden aus den eingegangenen Bewerbungen 3 Finalisten von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt, die beim praktischen Finale ihr Können unter Beweis stellen dürfen. Für die Platzierungen wird jede Kategorie separat bewertet.

Aufgabenstellung
Beim Snack-Wettbewerb sind ein warmes Zwischengericht und 3 verschiedene kalte und/oder warme Rezepturen für Fingerfood zuzubereiten, im Dessert-Bereich ein Tellerdessert und 3 verschiedene kalte und/oder warme Variationen für süsses Fingerfood.
Selbstverständlich sind die Wettbewerbsbedingungen für beide Kategorien gleich.

Der Einsendeschluss für die Rezeptvorschläge ist der 19.09.2016, das Finale findet am 16.11.2016 statt.

René Keller, Exportleiter Foodservice der HUG AG, zu den Hintergründen des Wettbewerbs.
Frage: Herr Keller, was ist die Grundidee des „doppelten Wettbewerbs“ ?
RK: HUG-Tartelettes leben von kulinarischen Füllungen und phantasievollen Dekorationen engagierter ausgebildeter KöchInnen, Patissiers/ Patissières und KonditorInnen. Und jeder von ihnen hat unterschiedliche Stärken – dem möchten wir mit dem Angebot eines Snack – und eines separaten Dessert-Wettbwerbs gerecht werden. Für noch mehr Kreativität und Vielfalt. Ganz im Sinne unseres Slogans „We love your creativity“.
Mit dem Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia“ schafft HUG eine Plattform für besonders kreative Köche und Pâtissiers, die ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten.
Frage: Gibt es Kooperationspartner aus der Branche?
 RK: Ja, Förderer sind der VKD, die Meistervereinigung Gastronom Baden- Württemberg e.V., AMT Gastroguss, RAK Porcelain, SüssDeko/ Fellbach, Bos-Food.

Ausschreibungsunterlagen gibt es ab sofort bei Daniela Bautz, M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH, Am Ortsring 8, 35315 Homberg (Ohm), Tel. 06633/5700, Fax 06633/91 96 73, E-Mail: network@bautz-wendel.de

Nur 2-3 x warmes Essen in der Woche

Etwas Warmes auf den Tisch – Umfrage: Bei großer Mehrheit wird zuhause täglich warm gekocht – Frauen und ältere Befragte legen offenbar besonderen Wert darauf

Zumindest einmal pro Tag etwas Warmes auf den eigenen Esstisch – das ist vielen Deutschen nach wie vor äußerst wichtig. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand, wird bei zwei Dritteln der Männer und Frauen (69,1 %) zuhause mindestens einmal täglich ein warmes Gericht gekocht.

Besonders Frauen (73,5 %) und ältere Menschen (Ab-70-Jährige: 84,5 %) legen darauf offenbar großen Wert. Befragte zwischen 20 und 29 Jahren (32,1 %; Gesamt: 23,2 %) erklären hingegen überdurchschnittlich häufig, bei ihnen gebe es zuhause üblicherweise nicht täglich, sondern nur zwei- bis dreimal pro Woche etwas Warmes.

Der Blick auf eine Befragung aus dem Jahr 2008 zeigt, dass dieses Essverhalten generell leicht zugenommen hat: Während die Zahl derer, in deren Haushalt für gewöhnlich nicht täglich, sondern nur zwei- bis dreimal unter der Woche daheim ein warmes Essen zubereitet wird, in den vergangenen sechs Jahren um fünf Prozentpunkte angewachsen ist (2008: 18,2 %; 2014: 23,2 %), sank in fast gleichem Maße der Anteil an Befragten, bei denen täglich warm gekocht wird (2008: 75,2 %; 2014: 69,1 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren. Die Vergleichszahlen stammen aus einer „Apotheken Umschau“-Umfrage aus dem Jahr 2008 (2.150 Befragte ab 14 Jahren). Viele Tipps und Infos zum Thema Ernährung gibt es auf

Nudeln sind lecker, Kohl ist es nicht

Was essen deutsche Kinder am liebsten, welche Tätigkeiten übernehmen sie in der Küche und werden die Mahlzeiten gemeinsam eingenommen? Zum Weltkindertag am 20. September veröffentlicht das Verbraucherportal brandnooz die Ergebnisse seiner aktuellen Umfrage:

• Nudeln nehmen eine Spitzenposition auf dem Wunschspeiseplan von Kindern ein.
• Rosen- und Grünkohl dagegen bleiben auf den Tellern unangetastet zurück.
• Mit zunehmendem Alter der Kinder wird seltener gemeinsam gegessen.
• Geht es um Hilfe durch die Kleinen in der Küche, gibt es die in erster Linie beim Tisch decken
und Abtragen des Geschirrs.
• Die tägliche warme Mahlzeit ist für Kinder in Deutschland längst keine Selbstverständlichkeit.

In deutschen Haushalten wird noch gekocht: Bei 86 Prozent der befragten Haushalte mit mindestens einem Kind, wird täglich oder mehrmals täglich eine warme Mahlzeit zubereitet. Aber nehmen die Familien Mahlzeiten noch gemeinsam ein, so wie es von Ernährungsexperten empfohlen wird? 49 Prozent sagen, dass sie täglich zuhause gemeinsam essen, 39 Prozent sogar mehrmals täglich. Zu beobachten ist, dass mit zunehmendem Alter der Kinder die gemeinsamen Mahlzeiten in der Familie abnehmen.

Die Kinder-Lieblingsessen: Nudeln, Pizza und Pommes
Aber welche Speisen stehen bei den Kleinen hoch im Kurs und bei welchem Lebensmittel gibt es Geschrei? Nudelgerichte nehmen klar mit 73 Prozent bei den Kids die führende Rolle ein, danach belegen Pizza und Pommes mit jeweils 47 Prozent die nächsten Plätze auf der Beliebtheitsskala. Typische Kinderspeisen wie Würstchen, Fischstäbchen, Kartoffelbrei, Schnitzel und Pfannkuchen rangieren zwar hinter den bereits genannten, nehmen aber nach wie vor einen wichtigen Platz als Lieblingsessen von Kindern ein. Beim vermeintlichen „Kinderschreckgemüse“ Spinat gehen die Geschmäcker auseinander: 24 Prozent der befragten Eltern nannten Spinat als eines der Lieblingsgerichte ihres Kindes. 17 Prozent dagegen meinten, dass ihr Kind das grüne Blattgemüse überhaupt nicht essen mag. Immerhin weist der Spinat damit 31 Prozentpunkte auf der Unbeliebtheitsskala weniger auf als der Rosenkohl, der mit 48 Prozent, nach der Leber (63 Prozent), auf Platz 2 landete.

Fakt ist: Kinder essen lieber Fruchtgummi als Schokolade
Bei der Frage „Welche Süßigkeiten isst dein Kind gerne?“ scheint die Palette an beliebtem Süßkram sehr breit zu sein: Keine der genannten Süßigkeiten bekam weniger als 32 Prozentpunkte. Fruchtgummi und Eiscreme zeigten sich mit jeweils 74 Prozent als die klaren Favoriten der Kinder, dicht gefolgt von Schokolade (66 Prozent) und Süßgebäck wie Waffeln und Kekse (62 Prozent). Nicht überraschend ist das Ergebnis, das nur fünf Prozent der Eltern die Aussage „Mein Kind isst lieber Obst als Süßigkeiten“ befürworten konnten.

Wie sieht es mit der Hilfe im Haushalt durch die Kinder aus?
Grundsätzlich ist das „Tisch decken/abdecken“ bei Kindern Hilfstätigkeit Nummer eins. Auch das Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers ist eine Aufgabe der Kinder. Unabhängig von der Art der Unterstützung ist festzustellen, dass bereits Kleinkinder ab zwei Jahren stark mit einbezogen werden. Ab acht Jahren helfen sie bei den Kochvorbereitungen wie z.B. Gemüse waschen und schneiden und ab dem zehnten Lebensjahr sind sie alt genug, um mit am Herd zu stehen und zu kochen.

Tägliche warme Mahlzeiten in Deutschland sind keine Selbstverständlichkeit
Zum Weltkindertag am 20. September will brandnooz darauf aufmerksam machen, dass es auch in Deutschland keine Seltenheit ist, dass Kinder auf die tägliche warme Mahlzeit verzichten müssen. Schätzungsweise jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen und kann diese vermeintliche Selbstverständlichkeit für sich nicht in Anspruch nehmen. Darum macht sich brandnooz gemeinsam mit Children for a better World e.V. stark gegen die Folgen von Kinderarmut und unterstützt mit der Aktion „goodnooz“ über 50 Kinder- und Jugendeinrichtungen in Deutschland mit warmen Mittagstischmahlzeiten. Seit Start der „goodnooz“ Box im Dezember 2013 konnten schon knapp 9.000 warme Mittagstischmahlzeiten für die sozialen Einrichtungen von CHILDREN gespendet werden.

www.brandnooz.de/goodnooz

Tipps und Regeln für das Pilzesammeln im Wald

Hitze und Regen lassen Waldpilze früher als sonst sprießen

– Geschützte Arten wie Morcheln, Pfifferlinge und Steinpilze
dürfennur zum eigenen Verzehr gepflückt werden
– Organisierter Pilzdiebstahl nimmt zu: Gewerbliches Sammeln
wird geahndet
– Warnung vor „giftigen Zwillingen“: nur Pilze essen, die man
genau kennt

Klassischerweise gelten die Monate September und Oktober als
Pilzsaison. In diesem Jahr hat sie das feucht-warme Wetter vielerorts
schon früher eröffnet: Bereits seit Ende Juli zieht es die
Speisepilzliebhaber in den Wald.

„Unsere Wälder bieten eine große Vielfalt an
Nahrung für Menschen und Tiere. Das Pflücken von einzelnen Pilzen im
Wald zum Eigenverzehr ist grundsätzlich erlaubt. Geschützte Arten wie
die heimischen Rotkappen, Morcheln, Pfifferlinge und Steinpilze
dürfen laut Bundesartenschutzgesetz nur in geringen Mengen und zum
eigenen Bedarf gepflückt werden“, sagt Michael Rolland,
Geschäftsführer vom Verband AGDW-Die Waldeigentümer.

Hingegen sei das gewerbliche Sammeln von Pilzen im Wald ohne
Erlaubnis der Waldbesitzer und der zuständigen Naturschutzbehörde
verboten, betont der Sprecher des Waldeigentümerverbandes. Das
Phänomen Pilzdiebstahl im Wald – so Rolland – nehme zu. So gebe es in
den letzten Jahren immer mehr organisierte Gruppen, die das Sammeln
von Pilzen, Kräutern und Beeren im Wald aus Profitgier betreiben.
„Wer unberechtigt kiloweise Pilze aus dem Wald schleppt und dabei
erwischt wird, riskiert – so aktuelle Urteile – ein saftiges Bußgeld
von bis zu 5.000 EUR. Wer aber nur für den privaten Gebrauch eine
schmackhafte Beilage zum Sonntagsbraten sammelt und dabei ein paar
einfache Regeln beachtet, braucht keine Angst zu haben“, betont der
AGDW Geschäftsführer.

Das ist verboten, das ist erlaubt
Wie viel genau mitgenommen werden darf, entscheidet das jeweilige
Forstamt oder die Landschaftsbehörde des Kreises. Einige Kommunen
bieten dazu auf ihren Internetseiten spezielle Infoflyer und
Leitfäden an. Neben der Menge spielt auch der Ort eine wichtige
Rolle. Generelles Sammelverbot besteht in öffentlichen Parks,
Naturschutzgebieten und Nationalparks, sowie auf eingezäunten
Waldflächen und Flächen, auf
denen Holz geschlagen wird.

Richtiges Verhalten beim Pilze-Pflücken
Generell gilt: Zu fast jedem essbaren Pilz gibt es ein ähnlich
aussehendes giftiges Gegenstück. Deshalb sollten Sammler nur Pilze
pflücken und verzehren, die sie genau kennen. Die Pilze sollten
außerdem nie roh gegessen werden, sondern immer erst auf mehr als 70
°C erhitzt werden.
Beim Pflücken sollten die Pilze mit einem Messer direkt über dem
Boden abgeschnitten oder vorsichtig herausgedreht werden, ohne das
Wurzelwerk und die Vegetation im Umkreis zu zerstören. Für den
Transport nach Hause eignet sich am besten ein luftdurchlässiger
Korb. Zu Hause angekommen, sollten die Pilze rasch verarbeitet
werden, da sie schnell schlecht werden, empfiehlt der Experte des
Waldeigentümerverbandes.

Das feucht-warme Wetter der letzten Wochen hat auf vielen Waldböden
zu einem regelrechten Wachstumsschub der Pilze beigetragen und damit
die Sammelleidenschaft der Pilzfreunde geweckt.

Warme Milch mit Honig

Hilft das Hausmittel wirklich bei Einschlafproblemen?

Viele Menschen haben abends Schwierigkeiten beim Einschlafen. Dann kann das altbewährte Hausmittel warme Milch mit Honig eine einfache und effektive Lösung sein. Vor dem zu Bett gehen ein Glas Milch erhitzen und einen Löffel Honig darin auflösen, noch warm langsam trinken und schon verspürt man eine beruhigende Wirkung, die einen wohlig schlummern lässt. Doch warum ist das so?

Entscheidend ist das Glückshormon Serotonin. Je höher der Serotoninspiegel, desto beruhigter und entspannter fühlt man sich und schläft leichter ein. Milch enthält den Grundstoff für die Serotoninherstellung, den Eiweißbaustein Tryptophan. Unser Körper kann diesen Eiweißbaustein nicht selbst herstellen. Nach dem Genuss eiweißreicher Mahlzeiten strömt der Eiweißbaustein ins Blut und wird ins Gehirn transportiert, wo er in Serotonin umgewandelt wird.

Allerdings befinden sich auch noch andere Eiweißbausteine in der Milch die nicht beruhigend, sondern sogar anregend wirken. Diesen entgegen wirkt der Honig. Sein Zucker sorgt dafür, dass die meisten Eiweißbausteine, mit Ausnahme des Tryptophans, in den Muskeln eingelagert werden. Eine Alternative zur bewährten Honigmilch könnte zum Beispiel auch ein Becher Magerjoghurt und ein Stück Schokolade danach sein. Der Effekt ist der gleiche. Nach dem Genuss das Zähneputzen nicht vergessen und spätestens nach 15 Minuten zu Bett gehen, sonst verpufft die Wirkung wieder.

IKA/Olympiade der Köche in Erfurt

Seit vier Jahren fiebern Köchinnen und Köche weltweit auf das größte kulinarische Ereignis: die IKA/Olympiade der Köche in Erfurt.
Endlich ist es wieder soweit. Vom 05. bis 10. Oktober 2012 findet im Rahmen der inoga – Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit die 23 Köcheolympiade statt.
Es werden über 1600 Teilnehmer aus mehr als 50 Nationen ( neben Schweiz und Österreich, Zypern, Italien, USA, Norwegen, Portugal, Südkorea, Hong Kong, Südafrika, Mexiko, Türkei, Zypern, Bulgarien u.v.m.) auf dem Messegelände erwartet. Täglich demonstrieren die besten Teams der Welt in gläsernen Küchen vor Publikum ihre Kochkunst.

Den Auftakt zum IKA-Jahr startete der Verband der Köche Deutschlands, Organisator der über 100 Jahre alten Kochkunstausstellung, Oktober 2011 mit der Auslosung der Wettbewerbstage. Als Pate stand Boxlegende Axel Schulz zur Verfügung. Ende des Jahres 2011 folgte der sehr erfolgreiche Verkauf der Eintrittskarten und Menütickets. Im Anhang haben wir Ihnen nochmals ein Faktenblatt wie auch den aktuellsten Pressebericht beigefügt.

Gerne möchten wir Sie regelmässig über Aktuelles rund um die kommende IKA/Olympiade der Köche und die internationalen Teams informieren. Wir können auch individuelle Fragen nach Teams, dem Wettbewerb und Rezepten beantworten. Mailen Sie mir oder rufen mich an.
Wenn Sie keine weiteren Mails erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine Mail, in der Sie einfach das Wort Unscribe in den Betreff schreiben. Sie werden dann aus den Verteiler gelöscht.

Wissenswertes:
Good to know:

Organisation IKA/Olympiade der Köche
Verband der Köche Deutschlands e.V.
Steinlestraße 32
60596 Frankfurt
Tel.: 069 6300060
www.olympiade-der-koeche.de

Organisation inoga – Branchenmesse für Gastlichkeit
Messe Erfurt GmbH
Gothaer Straße 34
99094 Erfurt
Tel.: 0361 4001820
www.inoga.de

Kooperationspartner (Auswahl):
World Association of Chef’s Societies (WACS)
Bund der Köche Erfurt
DEHOGA Thüringen
Verband der Serviermeister

IKA/Olympiade der Köche vom 05. Oktober – 10. Oktober 2012
Inoga- Branchenmesse für Gastlichkeit: 06. Oktober – 09.Oktober 2012
05.Oktober 2012: Feierliche Eröffnung mit Einmarsch der Nationen
06-09. Oktober Wettbewerbe und inoga
10.Oktober 2012 Siegerehrung

Kleine Geschichte der IKA/Olympiade der Köche
1900 erste Internationale Kochkunstausstellung der Welt von Deutschlands Köchen in Frankfurt organisiert
1956 9. IKA mit Start des Vier-Jahres-Rhythmus
1996 19 IKA/Olympiade der Köche: erstmals nicht mehr in Frankfurt, sondern in Berlin
2000 20 IKA/Olympiade der Köche: erstmals in Erfurt
2012 23. IKA/Olympiade der Köche in Erfurt
Wettbewerbe
Mannschaftswettbewerb
Jugendnationalmannschaften: 24 Nationen, 6 Mitglieder
Teilnehmer nicht älter als 25 Jahre
1 Tag: Warme Küche: 90 Portionen 2- Gang Menü
Kalte Vorpeise, vegan, warmer Hauptgang mit Fisch
1 Tag: kalte Plattenschau
Punktbestes Team: Olympiasieger Jugendnationalmannschaft
Sieger 2008: Deutschland, Vize: Schweiz

Nationalmannschaften: 36 Nationen, 6 Mitglieder
Ein Tag: Warme Küche im Restaurant der Nationen: 110 Drei-Gang-Menü aus
Spezialitäten ihres Landes
Ein Tag: Kalte Plattenschau
Punktbestes Team: Olympiasieger der Nationalmannschaften
Sieger 2008: Norwegen, Vize: Deutschland

Regionalmannschaften: Anmeldeschluss 31.07.2012, 5 Mitglieder
Nur kalte Plattenschau
Punktbestes Team: IKA- Cup-Sieger
IKA –Cup 2008 an Culinary Team ACF (USA)

Militär-Nationalmannschaften: 8 Nationen, 6 Mitglieder
Ein Tag. Warme Küche: 150 Drei-Gang-Menüs
Ein Tag: Kalte Plattenschau
Punktbestes Team: Olympiasieger Nationalmannschaften Militär
Sieger 2008: Schweiz, Vize: USA

GV-Award in der Gemeinschaftsverpflegung: 16 Teams aus acht Nationen, 4 Mitglieder
 Aufgabe: Mittagsaktion zu einem kulinarischen Thema mit Dekoration
150 Essen in Selbstbedienung im Free-Flow-System
Punktbestes Team: Olympiasieger GV Award
Sieger 2008: GV-Team Bundeswehr (D)

Wettbewerb für Einzelaussteller: Anmeldeschluss 31.08.2012
Kalte Ausstellung in verschiedenen Kategorien wie Kochkunst, Patisserie, Kochartistik und Schaustücke
Gold-, Silber-, Bronzemedaillen sowie Diplom

Info rund um die IKA/Olympiade der Köche
www.olympiade-der-koeche.de
www.inoga.de

Feiertagsrezepte von GU fürs iPhone

Feiertagsrezepte von GU fürs iPhone jetzt zum Aktionspreis –
Ideen für Raclette, Cocktails und Desserts zu Weihnachten und Silvester

Gräfe und Unzer (GU) bringt kurz vor den Feiertagen neue Rezepte-Apps passend zur kalten Jahreszeit. Die Titel “Raclette & Fondue”, “Schokolade & Pralinen” und “Cocktails“ holen die jeweils 50 besten Rezepte auf iPhone und iPod touch. Außerdem gibt es ab dem 4. Advent bis Jahresende alle GU-Rezepte im App Store zum vergünstigten Aktionspreis: alle 1,59 Euro Apps zu 0,79 Euro und alle 2,39 Euro Apps zu 1,59 Euro.

Raclette und Fondue gehören zu den beliebtesten Feiertagsgerichten in Deutschland. Die Rezeptvorschläge in der gleichnamingen App liefern kreative und einfach nachzukochende Anregungen. Seien es die Raclettekombinationen “Lauch-Birnen-Pfännchen”, das deftige “Schweizer Käsefondue »moitié-moitié«” oder “Schweinefleisch mit Aprikosen” – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Die App “Schokolade & Pralinen” liefert vielfältige Möglichkeiten, das Festtags- oder Silvestermenü kulinarisch ausklingen zu lassen. Zu den Rezepten zählen Kreationen wie Schokoladenlikör, Nougatpralinen oder warme Schokoladenkuchen.

Cocktails sind gerade an Silvester beliebt: Wer schon immer mal sein eigener Barkeeper sein wollte, findet in dieser App vielfältige Mixturen in den Kategorien “fruchtig oder cremig”, “Klassiker”, “Trendies” und eine “Null-Promille”-Variante für die Autofahrer. Der klassische “Manhattan” lässt sich so genauso einfach ins Cocktailglas zaubern wie der “Himbeer Colada”.

Die drei neuen Apps sind Teil der im Oktober 2011 gestarteten GU-Rezepte-Serie. Die mobilen Rezeptideen bringen Abwechslung in den Kochalltag. Die große Auswahl an Applikationen in bewährter GU-Qualität verführt zum Sammeln der kompletten Rezepte-App-Serie.

Essgewohnheiten in Deutschland

Marketagent.com, eines der führenden Online-Marktforschungsinstitute im deutschsprachigen Raum hat 1.000 Mitglieder seines ISO-zertifizierten Online-Access-Panels in Deutschland zu deren Essgewohnheiten befragt. Die italienischen Klassiker Pizza und Pasta werden bei der Frage nach den Lieblingsgerichten am häufigsten genannt. Wenn nur ein Snack zu sich genommen wird, mögen die meisten Befragten es türkisch: Der Döner Kebab wird hier am öftesten gewählt. Bei über der Hälfte der Befragten findet im Schnitt einmal täglich eine warme Mahlzeit den Weg in den Magen – am liebsten in der Geschmacksrichtung „würzig“.

Liebste Hauptgerichte, Lieblings-Snacks

Geht es um die liebsten Hauptspeisen, so bezeichnen 46 von 100 der von Marketagent.com Befragten Nudelgerichte als ihren Favoriten (46,1%), die Pizza landet bei 37,3% in den „Top 5“, gefolgt von Puten-, Huhn- oder Geflügelgerichten (35,5%) und Gegrilltem (z.B. Kotelett oder Spareips) (29,8%).
Hinsichtlich Geschlecht und Alter der Befragten treten bei diesen Geschmacksfragen deutliche Unterschiede zu Tage: Bei den Frauen sind es sogar über die Hälfte (54,3%), die Nudeln zu ihren Lieblingsgerichten zählen, bei den Männern wird die Pizza von den meisten Befragten ausgewählt (41,8%). Bei den 14- bis 29jährigen wird die Pizza von fast 56 von 100 Befragten favorisiert (55,71%), bei den über 30jährigen werden wiederum Pastagerichte häufiger genannt. Lieblingsspeisen in der Gruppe der 60- bis 65jährigen sind Fischgerichte (45,8%) und Geflügel (37,3%).
Für das Trendgericht Sushi können sich nur 7,7% der Befragten erwärmen. Bei den 20- bis 40jährigen sind es immerhin 13,3%, dagegen landet die japanische Fischspezialität nur bei 2,5% der über 50-jährigen in der Auswahl der fünf Lieblingsspeisen.
Muss es einmal schneller gehen mit der Nahrungsaufnahme, so greift über die Hälfte der von Marketagent.com befragten Männer gerne zum Döner (50,6%), wohingegen die Frauen – etwas gesundheitsbewusster – belegte Brötchen wie Tramezzini oder Ciabatta bevorzugen (42,4%). Die gute alte Bratwurst ist für mehr als vier von zehn Befragte in der Gruppe der über 60-jährigen der Lieblings-Snack, bei den 14- bis 19jährigen können sich dagegen für die typisch deutsche Wurst gegen den Hunger nur 15,3% begeistern.

Präferierte Geschmacksrichtungen

Acht verschiedene mögliche Geschmacksrichtungen bei warmen Mahlzeiten wurden den Befragungsteilnehmern zur Bewertung auf einer Skala von 1 („schmeckt mir sehr gut“) bis 5 („schmeckt mir überhaupt nicht“) vorgelegt. Die Hälfte aller Befragten mag würzige Mahlzeiten und mit zunehmendem Alter wird diese Geschmacksrichtung immer beliebter. Bei den 60- bis 65jährigen schmecken über sieben von zehn Personen würzige Speisen sehr gut (71,1%). Genau ein Drittel der Männer vergibt an die Geschmacksrichtung „scharf“ die Bestnote (33,3%), die jüngsten (unter 19) und die ältesten (über 60 Jahre) Befragten können sich diesem Urteil nur zu 22,4% bzw. 26,5% anschließen.
„Süß“ als Geschmacksrichtung kommt alles in allem bei fast einem Fünftel der Befragten sehr gut an (18,2%), wobei hier wieder einmal ein deutliches Geschlechts- und Altersgefälle erkennbar ist: Fast ein Drittel (30,6%) der unter 19-jährigen, aber nicht einmal einer von zehn der 60- bis 65jährigen Befragten (9,6%) bezeichnet sich bei dieser Fragestellung als „Süßer“.

Bei den Männern sind es nur 12,4% gegenüber immerhin 23,7% der Frauen.
Einigkeit herrscht bei herben Speisen: Nur gut 8 von 100 bewerten diese Geschmacksrichtung mit sehr gut (8,3%).

Anzahl der warmen Mahlzeiten und Fleischkonsum

Wie oft kommen die Menschen in Deutschland nun in den Genuss, Ihre Lieblingsspeisen und -geschmacksrichtungen zu genießen? Deutlich über die Hälfte aller Befragten (56,3%) gibt an, in einer durchschnittlichen Woche 6-7 warme Mahlzeiten zu sich zu nehmen, durchschnittlich also knapp eine pro Tag. Bei fast einem Viertel (24,6%) sind es nur 5 oder weniger warme Mahlzeiten pro Woche, fast sechs von 100 Befragten (5,9%) nehmen hingegen mehr als 10 warme Mahlzeiten pro Woche zu sich, was bedeutet, dass an mindestens drei Tagen der Woche zweimal warm gegessen wird.
Abschließend interessierte die Marktforscher von Marketagent.com noch, wie es eigentlich um den Fleischkonsum der Befragten bestellt ist. Drei von 100 Personen (3,1%) geben an, sich voll vegetarisch zu ernähren. Bei den Frauen sind es mehr als fünf von 100 (5,3%), bei den Männern dagegen nur 0,8%. 7,2% aller Befragten gaben an, täglich Fleisch zu essen, die große Mehrheit aber pflegt einen moderaten Fleischkonsum: Bei 42 von 100 (41,9%) kommt drei bis viermal pro Woche „Tierisches“ auf den Teller.

Unterschied zwischen Kefir und Joghurt?

Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch

Herr Stemmer, Käseexperte der LVBM, zu der Frage: Was ist der Unterschied zwischen Kefir und Joghurt?

Kefir und Joghurt unterscheiden sich in ihrer Herstellungsweise. Bei der Herstellung von Joghurt wird pasteurisierte, warme Milch mit spezifischen Joghurtkulturen versetzt. Um Kefir herzustellen, werden der Milch neben Milchsäurebakterien auch sogenannte Kefirknollen zugesetzt. Diese Knollen sind ein Eiweißgerüst, in dem neben Milchsäurebakterien auch Hefen angesiedelt sind. Sie bewirken, dass ein Teil des Milchzuckers in Milchsäure umgewandelt wird, ein anderer Teil in Alkohol und Kohlensäure. Sowohl Kefir als auch Joghurt zählen zu den Sauermilchprodukten, die ebenso gesundheitsfördernd wie erfrischend sind.

11. Avantgarde Kochkurs in Hamburg

Der nächste Kurs findet am 23.Oktober in Hamburg statt und beginnt um 13.00, aktive Mitarbeit ist erwünscht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Folgendes 9 Gang Menü wird an diesem Tag gemeinsam gekocht:

11. Avantgarde Kochkurs in Hamburg

 

-Spoon Cocktail & Cava

-2 Kaviarvarianten auf neue Art

-Olivenölgrieß, Kürbiskernölperlen, Aperolperlen, Bier Popcorn etc. dazu eine Minibrötchenauswahl

-Caesar`s Salad bei minus 196°C

-Kräuterspaghettinis (aus der Spritze) in Kalbsbrühe mit Steinpilzen gegart

-High Pressure-Hummer (sous-vide) gegart mit einer hausgemachten Lavendelblüten Mayonnaise

-Thunfisch (sous-vide) in Bio-Schwarzkümmelöl gegart und Aioli aus schwarzem Knoblauch

-Warme Schokoladen-Espuma

-Kombucha-Ingwer Eis

 

Gezeigt werden absolut neue Kochtechniken, wie z.B. „sous-vide“ Garen, sowie kochen mit Stickstoff und Sphärisierung und andere Einsatzmöglichkeiten aus der  molekularen Küche. Es kommen nur qualitativ hochwertige Produkte (wie z.B. der high-pressure Hummer ) zum Einsatz.

Der Preis beträgt € 150.- pro Person und beinhaltet das obige Menü, inklusive Cava, 2spanische Weißweine, Wasser und  Kaffee und alle Rezepte des Kurses. Außerdem Einkaufs- und sonstige Tipps.

Anmeldung unter www.cooking-events.de oder Fon: 0179-3911027