Die "diabetestour" – der Gesundheitstag vor Ort

Diabetes-Wissen, Vorsorge-Parcours, Kochshows und jede Menge Aktiv-Parts zum Mitmachen
Mit den Sportstars und Diabetikern Daniel Schnelting, deutscher Sprinter, Ex-Kickbox-Weltmeister Detlev Kraft und Matthias Steiner, Olympiasieger und Vize-Weltmeister im Gewichtheben

Nach dem großen Erfolgen der beiden letzten Jahre mit jeweils mehr als 3.200 Besuchern gastiert die „diabetestour“ jetzt erneut in Hannover. Einen Tag lang dreht sich alles rund um Prävention, Diagnose, Therapie, Ernährung und Bewegung bei Diabetes. In über 20 Vorträgen und Fragestunden präsentieren Diabetes-Experten aus Hannover und ganz Deutschland neueste Erkenntnisse aus der Diabetesforschung. Die Besucher können 10 wichtige Vorsorgeuntersuchungen kostenfrei durchführen lassen. Alles über gesunde und schmackhafte Küche erfahren die Besucher bei mehreren Koch-Shows. Als Stargäste sind der Sprinter Daniel Schnelting und der ehemalige Karate- und Kickbox-Weltmeister Detlev Kraft vor Ort. Sie berichten hautnah über Sport bei Diabetes. Unter dem Motto „Schlag den Steiner – Kids Spezial“ tritt Matthias Steiner, Olympiasieger und Vize-Weltmeister im Gewichtheben, in drei Disziplinen gegen ein Kinderteam aus dem Publikum an. Das professionelle Kinderprogramm ermöglicht Eltern den stressfreien Besuch der Veranstaltungen.

Konkrete Hilfe und Tipps für den Alltag erwarten die Besucher der „diabetestour“ in den vielen Workshops, bei den Fragestunden und Referaten. Hier werden Themen behandelt wie Augen- und Fußerkrankungen vorbeugen, Dialyse verhindern oder Zahngesundheit bei Diabetes. Die Tour gibt auch Antwort auf Fragen wie: „Macht Insulin dick?“ und „Welche Rolle können Diabetikerhunde im Alltag von Betroffenen spielen?“ Ein weiterer Themenschwerpunkt ist dieses Mal die Männergesundheit: Die Besucher erfahren alles über aktuelle Therapieansätze bei Erektionsstörungen und Harnblasenfehlfunktionen. Die „diabetestour“ ist auch der Treffpunkt der Selbsthilfegruppen: Vom Bundesvorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Dieter Möhler, bis hin zu den in Niedersachsen neu eingeführten „Diabetes-Lotsen“ stehen alle den Besucher mit Rat und Tat zur Seite.

Einzigartiger Vorsorge-Parcours

Prävention ist ein zentrales Thema der „diabetestour“. Neben den Workshops und Referaten bietet die Tour den Vorsorge-Parcours an. Kostenlos können die Besucher an vielen Stationen der Industrieausstellung ihr Parodontitis-Risiko, ihren Blutzuckerwert oder den Körperfettanteil messen lassen. Insgesamt werden 10 Einzelmessungen im Rahmen des Vorsorge-Parcours angeboten. Die Test-Ergebnisse dienen auch als Grundlage für die Erstellung der persönlichen Vorsorgekarte, die jedem Besucher zusammen mit der Eintrittskarte ausgehändigt wird. Von 12 bis 16 Uhr können die gemessenen Werte individuell unter anderem mit Professor Dr. Rüdiger Petzoldt, Bad Oeynhausen, und Dr. Katrin Kraatz, Mainz, besprochen werden.

Hannover in Bewegung

Die präventive Funktion der Bewegung steht außer Frage. Deshalb werden den Gästen der „diabetestour“ unter dem Motto „Hannover in Bewegung“ viele Wege zu einem täglichen Mehr an Bewegung aufgezeigt. Dazu gehören Nordic Walking, Übungen mit dem Flexi-Bar nach Musik, Energy Dance oder Seniorentanz. Diabetiker mit Bewegungseinschränkungen können den Spaß an angemessener Bewegung beim Tanzen im Sitzen kennen lernen.

Spaß am Genuss, Lust am Sport und beste Unterhaltung

Dass Diabetiker auch Spaß am Essen und Trinken haben dürfen, zeigen Bestseller-Autor Hans Lauber, selbst Diabetiker, und Profikoch Uwe Steiniger in mehreren Koch-Shows. Hier ist das Leitmotiv der Veranstaltungen der 3.000 Jahre alte Grundsatz des griechischen Arztes Hippokrates „Ernährung ist Medizin“.

Mit Sprintstar Daniel Schnelting, Karate- und ehemaligem Kickbox-Weltmeister Detlev Kraft und Gewichtheber Matthias Steiner konnten drei Ausnahme-Sportler für die „diabetestour“ gewonnen werden, die alles über Sport und Diabetes wissen. Denn alle drei sind selbst seit vielen Jahren Diabetiker und international anerkannte Athleten.

Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Das Galli-Theater führt das Stück „Die Süße des Lebens“ auf. Das Werk wurde 2010 auf Initiative der Cura- und Maternus-Seniorencentren mit dem Ziel entwickelt, die Lebensfreude im Alter und den richtigen Umgang mit Diabetes mellitus zu fördern.

Die „diabetestour“ gastiert am 10. September von 9 bis 16 Uhr im Hannover Congress Centrum (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1–3 (Eilenriedehalle), Hannover. Die Tageskarte kostet 6,00 Euro. Familien zahlen 9,90 Euro. Für Mitglieder des Deutschen Diabetiker Bundes, Abonnenten des „Diabetes-Journals“, der Zeitschrift „Der Nierenpatient“ sowie Mitglieder der regionalen Organisationen des Bundesverbands Niere e.V. ist der Eintritt frei.

Der Mainzer Kirchheim-Verlag, Herausgeber des „Diabetes-Journals“ und das HCC sind Veranstalter des bundesweiten Diabetes-Verbraucher-Kongresses. Mit ähnlichem Konzept tourt die „diabetestour“ durch ganz Deutschland: Am 20. November 2011 ist sie in Nürnberg zu Gast. Weitere Infos gibt es unter www.diabetestour.de im Internet.

Björn Freitag im Krankenhaus

Gottseidank ist der beliebte TV & Sternekoch nicht krank, sondern zeigt gesundmachende Ernährung im Marien-Hospital, Marl

Viel Information und Kochkunst bei der Veranstaltung „Krebs und Ernährung“

Für Björn Freitag ist es eine Premiere: Zum ersten Mal bereitet der unter anderem aus verschiedenen Fernsehsendungen bekannte Dorstener Sternekoch in einem Krankenhaus schmackhafte und gesunde Menüs zu. „Krebs und Ernährung“ heißt die kostenlose Veranstaltung im Café-Bistro des Marien-Hospitals, die das Krankenhaus aus Anlass des bundesweiten Darmkrebsmonats veranstaltete.

Alles weitere zu diesem Event und über Darmkrebs und seine Vorsorge:
http://www.k-k-r-n.net/index.php?id=134&font=gross&tx_ttnews[tt_news]=280&tx_ttnews[backPid]=108&cHash=8288f96804

Wie viele Mütter stillen ihre Kinder und wie lange?

Wie viele Mütter stillen ihre Kinder und wie lange?

Konzept der Nationalen Stillkommission am BfR für ein Monitoring über das Stillverhalten

In Deutschland gibt es nur wenige systematische Untersuchungen über das Stillen. Somit lässt sich nicht zuverlässig beurteilen, ob bislang durchgeführte Maßnahmen zur Stillförderung wirksam waren. Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält deswegen ein nationales Monitoring über das Stillverhalten für dringend notwendig und hat ein Konzept dafür vorgelegt. Vor dessen Umsetzung bittet sie die Akteure im Gesundheitswesen um Anregungen und Unterstützung.

Die Förderung des Stillens und der Säuglingsernährung wird von Expertengremien weltweit unterstützt und ist als eine wichtige gesundheitspolitische Maßnahme anerkannt. Muttermilch liefert nicht nur die notwendigen Makro- und Mikronährstoffe, die Säuglinge zum Wachsen und Gedeihen brauchen, sondern schützt sie aufgrund ihrer besonderen Zusammensetzung auch vor akuten und chronischen Erkrankungen. Zudem hat das Stillen positive Wirkungen auf die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind.

Da es in Deutschland bislang nur wenige systematische Untersuchungen über das Stillverhalten gibt, ist der Erfolg bestehender Maßnahmen zur Stillförderung schwer zu beurteilen. Angesichts dessen hält die Nationale Stillkommission die Einrichtung eines nationalen Monitorings über das Stillverhalten für dringend notwendig. Ein dazu von der Kommission erarbeiteter Konzeptentwurf wurde erstmals Ende September 2009 vorgestellt. In dem multimodalen Konzept werden Strukturen der prä- und postnatalen Vorsorge, zum Beispiel geburtshilfliche Vorsorge, kinderärztliche Früherkennungsuntersuchungen und Schuleingangsuntersuchungen ebenso eingebunden, wie Erfahrungen aus epidemiologischen Studien und neue Ansätze für Interventionen bei Risikogruppen wie sozial Benachteiligten und Müttern mit Migrationshintergrund. Ein Stillmonitoring würde erstmals in Deutschland die systematische und kontinuierliche Erhebung von vergleichbaren Daten über das Stillen ermöglichen. Die Ergebnisse würden zeitliche und regionale Vergleiche gestatten und langfristig Trends im Stillverhalten und Einflussfaktoren darauf erkennen lassen, so dass durch das Monitoring zugleich eine wesentliche Basis für die zielgerichtete und problemorientierte Stillförderung geschaffen würde.

ÖKO -TEST Kompakt – Augen

ÖKO-TEST Kompakt Augen

Richtig gut sehen

Die Augen sind zweifelsohne unser wichtigstes Sinnesorgan. Daher ist es umso unverständlicher, dass die Vorsorge oft zu kurz kommt: Schätzungsweise ein bis zwei Millionen Menschen in Deutschland haben einen unerkannten, erhöhten Augeninnendruck, der zur Erblindung führen kann. Zudem haben ein Drittel aller Autofahrer zwischen 40 und 50 schon seit Jahren keinen Sehtest mehr gemacht – viele wohl, weil sie fürchten, dabei durch zu fallen. Deshalb ist das Thema Vorsorge ein großer Schwerpunkt im neuen ÖKO-TEST KOMPAKT Augen, das am 21. Juli 2008 bundesweit erscheint, Kostenpunkt 3,90 Euro.

Mit den Augen hat über kurz oder lang jeder irgendwann Probleme: Viele schon in jüngeren Jahren, manche erst im Alter. Klar, dass das neue ÖKO-TEST KOMPAKT Augen ausführlich die typischen Fehlsichtigkeiten erklärt und über die richtigen Sehhilfen und Laseroperationen informiert. Eine Reportage bei Deutschlands Brillenmacher Nummer 1 ist natürlich auch dabei.

Für eine gute Sehkraft kann man eine ganze Menge selbst tun. Die Palette der Möglichkeiten reicht von vitaminreicher Ernährung über guten Sonnenschutz bis hin zu Entspannungsübungen oder regelmäßigen Pausen während der Arbeit am Computer. Ein ÖKO-TEST Augenkapseln brachte allerdings ziemlich finstere Ergebnisse: Von 17 Produkten, die die Sehkraft stärken, der Nachtblindheit oder altersbedingten Veränderungen der Augen vorbeugen sollen, schneidet das Beste gerade einmal mit „ausreichend“ ab. Der Rest ist „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Grund: Wissenschaftlich untermauert sind die blumigen Versprechen kaum.

Nicht viel besser haben Kontaktlinsenpflegemittel und Mittel gegen trockene Augen abgeschlossen, auch diese beiden Produktgruppen wurden für das ÖKO-TEST KOMPAKT Augen getestet.

Keine Angst vor Wasser auf Obst

Keine Angst vor Wasser auf Obst – Warum die alte Volksweisheit heute überholt ist

Wer nach reichlichem Obstgenuss Durst verspürt, muss den nicht unterdrücken, weil er sich an die vorväterliche Warnung vor einem gärendem Magen erinnert. Vor Jahrzehnten tat man gut daran, dies zu berücksichtigen, denn: „Früher war das Trinkwasser oft mit Keinem belastet, die Früchte zum Gären gebracht haben“, erläutert Dr. Gisela Olias vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam Rehbrücke im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Das habe oft zu Durchfall und Bauchweh geführt. Die heutige Trinkwasserqualität sei jedoch so gut, dass man sich darüber keine Gedanken machen müsse. Vorsorge ist heute noch bei Steinobst angebracht, das seinerseits stark keimbelastet ist. Kirschen zum Beispiel sollen deshalb vor dem Verzehr gut gewaschen werden.

Bezahlte Kuren in Einzigartigem Wellness-Hotel an der Mosel

Immer mehr Krankenkassen in Deutschland setzen auf Vorsorge – schließlich ist es für sie günstiger, Krankheiten vorzubeugen, statt sie später zu behandeln. So gibt es zum Beispiel den von den Kassen bezuschussten Wellness-Urlaub, der die Versicherten für eine gesündere Lebensführung begeistern soll. Die erste Adresse in diesem Segment ist das „Hotel zum Kurfürsten“ in Bernkastel-Kues an der Mosel. Das Vier-Sterne-Haus hat sich schon vor Jahren auf die Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) spezialisiert. Das TCM-Fachtherapeuten Team gibt der sanften Medizin den Vorzug; die Behandlung findet ihren Ansatz dabei in der Entstehung und nicht in der Auswirkung von Krankheiten.

Das Leben genießen und sich entspannen kann man im luxuriösen und idyllisch auf einem Plateau über der Mosel gelegenen „Hotel zum Kurfürsten“ bestens. Die Restaurants bieten eine breite Auswahl von regionalen und internationalen Spezialitäten ebenso an wie die Fünf-Elemente-Küche. Im modernen und umfangreich ausgestatteten Wellness-Bereich findet sich neben Saunen, Whirlwannen und Wasserfällen auch das erst vor wenigen Wochen eingeweihte Panorama-Dachschwimmbad mit Blick über die grüne Umgebung.

„Wir sind mehr als ein reines Wellness-Hotel“, betont Heiner Buckermann. Der Privat-Hotelier setzt mit seinem Team, das aus Heilpraktikern, Ärzten und Physiotherapeuten besteht, auf die Kraft, die sich aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gewinnen lässt. Die Philosophie des Hotels in Bernkastel-Kues – das in dieser Form in Deutschland einzigartig ist – gründet sich auf die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Wasser und Metall. Jedes Element findet sich im menschlichen Körper und ist bestimmten Organgruppen zugeordnet. Laut TCM-Lehre können Störungen und damit Krankheiten entstehen, wenn die Lebensenergie Qi durch Yin- und Yang-Disharmonien ins Ungleichgewicht gerät.

Jede TCM-Behandlung im „Hotel zum Kurfürsten“ beginnt mit einer so genannten Puls-Zungen-Diagnose. Damit kommen die Ärzte schnell und sicher den Gründen für körperliche Probleme der Patienten auf die Spur. Gleichzeitig werden nicht nur die Ursachen für bereits bestehende Krankheiten sichtbar, sondern auch Energieblockaden in Organen, die für den Patienten zwar noch nicht spürbar sind, aber auf Krankheiten hinweisen, die am entstehen sind. Nach der Diagnose erstellt das TCM-Team einen individuellen Behandlungsplan für die Kur-Gäste.

Ganz neu sind die großen Spa-Suiten, in denen die Gäste ihren eigenen Anwendungsbereich haben. Ausgestattet sind die Luxus-Zimmer unter anderem mit Whirlpool und Erlebnisdusche. Die Gäste erhalten ihre Anwendungen so in den eigenen vier Wänden und können sich den Gang in den Anwendungsbereich sparen.

Daneben bietet das Hotel spezielle Kochkurse an. Damit soll den Gästen zum einen vermittelt werden, welch große Rolle die Ernährung spielt. Zum anderen haben sie nach ihrem Hotel-Aufenthalt das notwendige Rüstzeug, um sich auch zu Hause gesund zu ernähren.

TCM-Kuren im „Hotel zum Kurfürsten“ beginnen in der Regel mit einer Dauer von vier Tagen, können sich aber auch auf einen Zeitraum von drei Wochen erstrecken. Neben den Kuraufenthalten können auch Einzelanwendungen gebucht werden. Bei den teilnehmenden Krankenkassen kann pro Woche ein Zuschuss von 150 Euro beantragt werden.

Nähere Informationen: www.zum-kurfuersten.de

Präventionsinitiative Gesundheitsbox

TV-Kommissar Michael Fitz eröffnete heute die Präventionsinitiative Gesundheitsbox auf ihrem Tourstopp in München. Der prominente Gast ermittelte in der weltgrößten begehbaren Arzneimittelpackung in Sachen Gesundheit. Markus Wasmeier, Weltcup- und Olympiasieger im Ski alpin, brachte anschließend eine Münchner Schulklasse mit Nordic Walking in Schwung. Beim Kochkurs mit Sternekoch Alexander Herrmann ließen sich die Kleinen für „Grünzeug“ begeistern.
Noch bis Sonntagabend können die Münchnerinnen und Münchner im Olympiapark (Coubertinplatz) kostenlos ihre Gesundheit unter die Lupe nehmen. Tests von Lungenfunktion, Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin geben Auskunft über die persönliche Fitness. Schautafeln, 3D-Animationen und Filme erklären anschaulich und medizinisch fundiert wichtige Körperfunktionen. Die geschulten Betreuer nehmen sich Zeit für jeden einzelnen Besucher – ohne erhobenen Zeigefinger und mit Verständnis für den „inneren Schweinehund“. Im Anschluss an den Besuch der Gesundheitsbox erleichtert der Präventions-Pass als ständiger Begleiter und Vorsorge-Ratgeber den Start in ein gesundheitsbewusstes Leben.

In Vertretung des Schirmherrn, Oberbürgermeister Christian Ude, betonte Stadtrat Dr. Josef Assal, das Engagement der Landeshauptstadt: „Die städtische Gesundheitspolitik setzt seit Jahren schon verstärkt auf Gesundheitsförderung, auf Vorsorge und Vorbeugung. Die Präventionsinitiative klärt unterhaltsam und bürgernah über gesundheitsbewusstes Verhalten auf.“

Die Präventionsinitiative Gesundheitsbox hat sich auf ihrer Station in München das Motto „Gesundheitsvorsorge: bei Kindern anfangen!“ auf die Fahnen geschrieben. Professor Koletzko, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin am Dr. von Haunersches Kinderspital des Münchner Universitätsklinikums stellte sich in einer Elternsprechstunde den Fragen der Erwachsenen. „Ich sehe gerade bei Kindern besonders gute Ausgangschancen für wirksame und kosteneffektive Vorsorgemaßnahmen“. Zu einem gesunden Leben gehört für den Experten neben Bewegung auch eine ausgewogene Ernährung: „Ich empfehle Tee statt süße Säfte, Bockwurst statt Bratwurst, Salzkartoffeln statt Pommes und statt Sahne- lieber Fruchteis“. Sternekoch Alexander Herrmann setzte die Ratschläge der Experten direkt in die Tat um. Beim Kinder-Kochkurs wurde auch Gemüse zur Sensation. „Wir verstecken gemeinsam die gesunden Zutaten, so können auch die sonst ungeliebten grünen Gemüsesorten lecker schmecken“, erklärt Herrmann mit einem Augenzwinkern. Spass gemacht hat’s allemal.

Nach München gastiert die Gesundheitsbox in Köln (5.-7. August, Neumarkt) und Berlin (2.-4. September, Potsdamer Platz).

www.gesundheitsbox.com