Erdnuss ist gar keine Nuss!

Der deutsche Name lockt auf die falsche Fährte: Die Erdnuss ist botanisch gesehen keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht und damit eine Verwandte von Erbsen und Bohnen. Doch was schert die Früchte die Botanik – sie reihen sich neben Cashews, Walnüsse und Co. in den Supermarktregalen und Obsttheken ein und wandern genau wie diese mit Vorliebe pur oder gesalzen direkt in den Mund. Flips und süßes Gebäck mit Erdnüssen bringen Abwechslung in die Liste der Knabbereien.

Der typische Geschmack der Erdnuss entwickelt sich erst beim Rösten. Er ist in der Küche überall dort beliebt, wo eine asiatische Note erwünscht ist. Ganz oder gehackt, zu Speiseöl oder Erdnussbutter weiter verarbeitet, begleiten Erdnüsse Gemüse im Wok oder im Curry. Sie passen zu Glasnudeln und Reis gleichermaßen und sind ideale Begleiter von Geflügelfleisch aller Art.

Im Vergleich zu ihren Namensvettern können Erdnüsse auf einen besonders hohen Proteingehalt verweisen – nämlich auf mehr als 25 Prozent. Daneben enthalten sie jedoch auch knapp 50 Prozent Fett. Der Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist dabei deutlich geringer als bei anderen Nüssen. Mit knapp 600 Kilokalorien sind die Früchte durchaus keine Leichtgewichte. „Knabbern ja, aber in Maßen“, heißt also die Devise.

Allergiker sollten tunlichst die Finger von Erdnüssen in jeder Form lassen. „Eine Erdnussallergie besteht in der Regel ein Leben lang und zählt zu den gefährlichsten Nahrungsmittelallergien überhaupt“, warnt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Schon kleinste Mengen können bei allergischen Personen schwere und sogar lebensbedrohliche Symptome auslösen“. Wegen des hohen Allergiepotenzials muss auf den Verpackungen von Backwaren und anderen Produkten auch auf Spuren von Erdnüssen hingewiesen werden.

Die krautige Erdnusspflanze ist ursprünglich in den Anden beheimatet und wird heute vor allem in den USA, Sudan, Brasilien, Senegal und Argentinien, aber auch in China und Indien in großen Mengen angebaut. Bei uns kommen die rot-braun gehäuteten Erdnusskerne vor allem in der Zeit von Oktober bis Dezember in ihrer holzigen, netzartig überzogenen Hülle in den Handel. Als lose, dann meist geschälte Ware sind sie ganzjährig erhältlich.
Eva Neumann, www.aid.de

Zu gewinnen: Profi-Koch-Workshop in Thailand

Für Profi-Köche mit Vorliebe für die Küche Asiens: Das niederländische Unternehmen Heuschen & Schrouff, Importeur authentischer asiatischer Lebensmittel, lobt einen Kochwettbewerb aus. Bis 1. August werden Köche von Restaurants oder dem GV-Bereich aufgefordert, innovative Rezepte mit Golden Turtle Chef- Produkten zu kreieren. Zu gewinnen gibt es nicht nur eine PR-Aktion im eigenen Haus, sondern auch einen exklusiven Koch-Workshop mit Fernseh-Koch Peter Lai in Thailand.

Das Sortiment der Heuschen & Schrouff-Marke Golden Turtle Chef wurde speziell für den Einsatz in der Gastronomie entwickelt. Es enthält unter anderem (All Natural)- Mahlzeitsaucen, Suppen, Nudeln und Reis, aber auch Basissaucen, Öle und Wokgemüse. Das Besondere an den Golden Turtle Chef-Produkten sind ihre Authentizität, ihre 100- prozentige Natürlichkeit und der Verzicht auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Die Köche können also auf eine Fülle an Möglichkeiten zurückgreifen, um ausgefallene neue Gerichte zu entwickeln. Wer die Produkte noch nicht kennt, kann kostenlos direkt bei Heuschen & Schrouff ein Probepaket mit drei Golden Turtle Chef-Produkten bestellen. Im Paket enthalten sind Schwarze Bohnen-, Rote Curry- sowie Tikka Masala-Sauce. Wer sich mit den Produkten vertraut gemacht und ein Rezept entwickelt hat, kann dieses sowie ein entsprechendes Rezeptbild einfach in der Zeit vom 16. Juni bis 1. August 2014 auf der Aktionsseite auf www.goldenturtlechef.de hochladen.

Hochkarätige Jury übergibt Preis im Rahmen von PR-Aktion
Die Chefköche Peter Lai – unter anderem bekannt als thailändischer Fernseh-Koch der Sendung Iron Chef – sowie Chefkoch Hay Joosten sind ebenso in der Jury vertreten wie Toine Lamberts, Key Account Manager von Heuschen & Schrouff. Sie werden im September 2014 die eingesandten Rezepte analysieren, diskutieren und bewerten, um schließlich den Sieger zu küren. Die Preisübergabe findet dann im Oktober statt und ist selbst schon ein kleiner Gewinn: Sie findet im Restaurant des Siegers im Rahmen einer kleinen PR- Aktion statt, zu der auch die Presse eingeladen wird. So ist die Werbung für das eigene Unternehmen gleich inklusive.

Als Hauptgewinn lockt ein Koch-Workshop mit dem Jury- Mitglied Peter Lai in Thailand.
Mit der Golden Turtle Chef-Linie beweist Heuschen & Schrouff seine Verbundenheit mit der Tradition Asiens. Erhältlich sind die Produkte bei verschiedenen Cash & Carry-Märkten und Zustellgroßhändlern.

www.heuschenschrouff.com.

Grand Cru Weinrestaurant, Frankfurt

Traditionell geht das Grand Cru Weinrestaurant immer wieder neue Wege – nicht nur optisch hat sich die kleine Trinkhalle mit den urgemütlichen, gepolsterten neuen Sitzbänken etwas gewandelt – auch die Speisekarte wird sich Ende Januar im neuen Gesicht präsentieren – nur noch mit den Hauptzutaten der Gerichte! Ebenso wird die grandiose Weinkarte auf Frankreich und Deutschland reduziert – der Umfang bleibt – allerdings gehen wir in die Tiefe…. Genau das machen auch die beiden Starwinzer, die wir schon am Donnerstag, den 19. Januar um 19.00Uhr persönlich im Grand Cru begrüßen dürfen: Markus Schneider aus Ellerstadt in der Pfalz und Wilhelm Weil aus Kiedrich im Rheingau präsentieren ihre vielfach ausgezeichneten Weine. De beiden zeigen ihre Tropfen ebenso wie auch wir auf das Wesentliche reduziert… – Markus als Vorreiter für spartanische Etiketten – Wilhelm mit seiner Vorliebe für den Riesling – das kann nur ein famoser Abend werden!

Hier das Menu:

Steinbutt/ Kalbskopf/ Nüsse
Rote Beete/ Rauchschinken
Skrei/ Schwarzwurzel/ Blutwurst/ Ravioli/ Beure Blanc
Kalb/ Kohlrabi/ Kartoffel/ Trüffel

Weißer Canache/ Tonka/ Ingwer/ Orange

Beitrag pro Weinfreund inkl. Der Weine und dem 5 Gang Menu: 98,-€ bei einer verbindlichen Anzahlung von 25,-€ p.P.

www.grand-cru-weinrestaurant.de

Salbei

Gewürze und Gemüse der Frühjahrsküche

Salbei ist vielen Verbrauchern in Form von Halsweh-Bonbons und winterlichen Erkältungstees bekannt. In der Sommerküche ist das würzige Heilkraut bisher ein zu Unrecht verkanntes Talent. Besonders die „Cucina italiana“ hat eine Vorliebe für Salbei. Nicht nur für „Saltimbocca alla romana“ ist das Würzkraut ein Muss, auch die toskanische Bohnensuppe oder Lammgerichte können nicht ohne auskommen.

Man verwendet die länglich-eiförmig, olivgrünen bis grauen Blätter des Salbei meist zusammen mit anderen Würzkräutern für Fleisch-, Wild- und Geflügelgerichte, in Suppen („Hamburger Aalsuppe“), Fisch- und Wurstwaren. Auch für Grillmarinaden, Erfrischungsgetränke und Sommer-Bowlen eignen sich die aromatischen Blätter mit dem samtigen Haarfilz. In Kombination mit frisch ausgepresstem Zitronensaft, Honig, feingehackter Minze und Mineralwasser lässt sich eine aparte Limonade herstellen. Stark aufgegossener und nach Geschmack gesüßter Salbeitee kann sowohl als Basis für eine Kräuter-Limonade als auch eine Salbei-Bowle dienen. Letztere kann man mit Mineralwasser oder mit Sekt aufgießen und mit Früchten wie frischen Erdbeeren oder Dosen-Mandarinen verfeinern.

Der Salbeistrauch ist ursprünglich im Mittelmeergebiet heimisch, gedeiht aber auch mit etwas Glück an sonnigen Standorten hierzulande. Die Blätter werden von Mai bis Oktober geerntet. Neben frischen Zweigen erhält man ganzjährig ebenfalls trockene Salbeiblätter im Handel. Diese sind zum Erstaunen vieler Hobbyköche sogar aromatischer als frische. Sie riechen angenehm würzig, schmecken bitter und wirken im Mund leicht zusammenziehend. Salbei enthält Kampfer, Thujon, Sesquiterpene, Cineol und Borneol. Er besitzt stark antioxidative und antibakterielle Eigenschaften. Daher wird Salbeiöl nicht zuletzt bei der Herstellung von Zahnpasten, Mundwassern, Seifen und Medikamenten verwendet.
Ira Schneider, www.aid.de

Nelson Müller

Nelson Müller ist Küchenchef der Rüttenscheider „Schote“. Nelson Müller ist auch TV-Koch, steht im WDR an Herd und Topf, brutzelt zudem in der ersten Fernsehliga der Gourmetgrößen bei Lanz. In Ghana ist er geboren, in Schwaben aufgewachsen, in Essen daheim. Nelson Müller ist Rapper – und er ist: Mann. Was eine gewisse genetische Vorliebe erklärt. Für Grills.

Lesen Sie alles über Nelson Müller bei der WAZ:
www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Locker-am-Grill-id3527860.html

Nelson Müller arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser

Kultur-Wochenende im Grandhotel Schloss Bensberg

Kunstinteressierte Gäste mit einer Vorliebe für exklusives Ambiente und hochwertige Kulinarik starten ab dem Grandhotel Schloss Bensberg bequem in ein abwechslungsreiches Kultur-Wochenende. Anlässlich der Ausstellung „Kunst als Motiv“ des berühmten Pop Art-Künstlers Roy Lichtenstein mit rund 100 Exponaten im Museum Ludwig in Köln hält das Grandhotel Schloss Bensberg ab sofort bis zum 3. Oktober 2010 ein besonderes Arrangement für seine Gäste bereit: Das Paket ist ab 290 Euro pro Person buchbar und umfasst zwei Übernachtungen im Doppelzimmer Superior, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, ein Drei-Gänge-Menü in der Trattoria Enoteca sowie eine Tageskarte für die Roy Lichtenstein-Ausstellung. Bei Buchung eines Doppelzimmers Deluxe ab 340 Euro pro Person ist der Limousinentransfer nach Köln und retour inklusive.

Buchungen und weitere Informationen unter http://www.schlossbensberg.com/de/roy-lichtenstein-ausstellung_koeln.

Ernährungsfachtagung der DGE zum Thema Zucker

Alles, was süß schmeckt

16. Ernährungsfachtagung der DGE-Sektion Baden-Württemberg zum Thema Zucker

Die Vorliebe für Süßes ist, wie auch die Abneigung gegen Bitteres, angeboren. Doch wie viel Süßes darf es sein? Und ist Fruchtzucker besser als normaler Haushaltszucker? Welche Rolle spielt Fruktose beim Sport? Was tun bei Unverträglichkeiten gegen Milchzucker und Co.? Welche Auswirkungen haben Süßigkeiten auf die Zahngesundheit? Mit diesen Fragen werden Ernährungsfachkräfte, Lehrer, Erzieher und Multiplikatoren in Gesundheitsberufen tagtäglich konfrontiert.

Die Sektion Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) widmet sich diesem Thema unter dem Motto „Alles, was süß schmeckt“ auf ihrer 16. Ernährungsfachtagung. Die Veranstaltung beleuchtet Zucker aus dem Blickwinkel der Politik und Wirtschaft und diskutiert auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Experten aus den Bereichen Physiologie, Sensorik und Medizin beantworten zudem die Fragen was, wie und warum süß schmeckt und bieten praxisnahe Informationen zur Zahngesundheit, Laktoseunverträglichkeit und Diabetes mellitus.

Die Tagung findet am 1. Oktober 2009 von 09.00 bis 17.00 Uhr im Biologiezentrum der Universität Hohenheim statt und richtet sich an Multiplikatoren, Lehrkräfte und Erzieher.

Ernährungsfachtagung der DGE-Sektion Baden-Württemberg

Alles, was süß schmeckt

16. Ernährungsfachtagung der DGE-Sektion Baden-Württemberg

Die Vorliebe für Süßes ist, wie auch die Abneigung gegen
Bitteres, angeboren. Doch wie viel Süßes darf es sein? Und ist
Fruchtzucker besser als normaler Haushaltszucker? Welche Rolle
spielt Fruktose beim Sport? Was tun bei Unverträglichkeiten gegen
Milchzucker und Co.? Welche Auswirkungen haben Süßigkeiten auf
die Zahngesundheit? Mit diesen Fragen werden
Ernährungsfachkräfte, Lehrer, Erzieher und Multiplikatoren in
Gesundheitsberufen tagtäglich konfrontiert.

Die Tagung findet am 1. Oktober 2009 von 09.00 bis 17.00 Uhr im
Biologiezentrum der Universität Hohenheim statt und richtet sich
an Multiplikatoren, Lehrkräfte und Erzieher. Die Teilnahmegebühr
beträgt 25,00 EUR. Für Studenten der Universität Hohenheim,
Organisationen des Ministeriums für Ernährung im Ländlichen Raum
Baden-Württemberg und auf Antrag für Schüler ist die
Veranstaltung kostenfrei. Für weitere Auskünfte steht die Sektion
Baden-Württemberg der DGE zur Verfügung zentrale@dge-bw.de .

Muskateller Weinwanderung

Muskateller Weinwanderung und „Kirchberg in Flammen“

In Gleiszellen-Gleishorbach am 12. und 13. Juni 2009

Das Muskatellerdorf Gleiszellen-Geishorbach und seine sechs „Muskatellerwinzer“ laden zum „Kirchberg in Flammen“ am 12. und 13. Juni ein. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr, als der 2,5 km lange Muskateller-Rundwanderweg eingeweiht und die Veranstaltung „Kirchberg in Flammen“ aus der Taufe gehoben wurde, wird das attraktive Spektakel in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfinden. Die sechs Muskatellerwinzer Walter Ball, Hans-Jürgen Doll, Andreas Schönlaub, Hans Seibert, Bernd Staab und Sabine Wissing – sie haben sich vor 5 Jahren zusammengeschlossen und gemeinsam einen Gleiszeller Muskateller Cuvée kreiert – übernehmen mit Unterstützung der
Ortsgemeinde die Organisation dieses Festes.

Die offizielle Eröffnung findet am Freitag den 12. Juni, um 17.00 Uhr durch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hermann Bohrer, Ortsbürgermeister Karl-Heinz Wegmann und Weinprinzessin Caroline der Südlichen Weinstrasse mit der Pflanzung eines Muskateller Baumes statt. Lassen Sie sich überraschen. (Treffpunkt: Dionysius Kapelle).

Am Freitag den 12. Juni und Samstag den 13. Juni jeweils um 16.00 und 19.00 Uhr gibt es geführte Wanderungen entlang des Rundwanderweges.
Hier erfährt man vieles rund um den Muskateller, der in Gleiszellen-Gleishorbach auf über 10 Hektar angebaut wird, was den Ort zum größten Anbaugebiet für Muskateller in Deutschland macht. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Führungen an der barocken Dionysius Kapelle mit den neuen Deckenfresken beginnen. Soll doch der griechische Weingott Dionysos eine Vorliebe für den Muskateller Wein gehabt haben. (Führung in der romantischen Kapelle St. Dionys mit Pfarrer Emmering Freitag 15.00 Uhr.) Von der Dionysius Kapelle aus geht es durch die malerische Winzergasse in Gleiszellen hinauf zum „Ortsteil Hatzelberg“. Dabei wandert man vorbei am „Durchblick-Denkmal“ vorbei, das sich oberhalb des Dorfes am Pfälzer Mandelpfad befindet. Hier schließt sich dann der etwa 400 m lange Panoramaweg an, an dem die sechs Muskateller-Winzer und drei Gastronomen ihre Stände aufbauen, so dass für das leibliche Wohl gesorgt ist.

Bei Einbruch der Dunkelheit werden an beiden Tagen bunt leuchtende Lichter, tanzende Fackeln und lodernde Schwedenfeuer die zauberhaften Weinberge oberhalb der Dionysius Kapelle in romantisches Licht eintauchen und weit hinaus ins Land von dem festlichen Ereignis künden.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Freitag, 21.11., 09:00 – 09:30 Uhr

Mit seiner Vorliebe für hemdsärmelige Typen, die den Mut haben Risiken einzugehen, macht sich Food-Tester Anthony Bourdain in dieser Episode auf den Weg nach Australien. Denn hier soll es sie noch geben – die letzten Küchenchefs der Welt, die sich als waschechte Naturburschen von kulinarischen Konventionen nicht beeindrucken lassen und am Herd noch das Abenteuer suchen. Anthony wird auf seinem Trip nach Down Under nicht enttäuscht: In der Region rund um Melbourne trifft der Globetrotter auf einige Raubeine alter Schule, die beim Kochen auf Natürlichkeit Wert legen und ihren Gast mit bodenständigen Delikatessen verwöhnen