Icehotel, Schweden

Was vor 25 Jahren zumeist als verrücktes Projekt der Nordschweden belächelt wurde, hat mittlerweile tausende Besucher in seinen Bann geschlagen: Denn einmal eine Nacht in einem komplett aus Schnee und Eis errichteten Hotel zu verbringen, ist ein wahrhaftig faszinierendes Erlebnis, von dem noch die Enkelkinder sicherlich mehr als nur einmal zu hören bekommen. Dabei geht es im Icehotel in Jukkasjärvi aber schon lange nicht mehr nur um eine Nacht im Eis, sondern vielmehr um ein Gesamterlebnis von Natur, Architektur, Kunst und Design. So wird das Icehotel auch in seiner 25. Saison, die am 12. Dezember eröffnet wird, ein breites Spektrum in Sachen Kunst und Design präsentieren. Die Inspiration dazu reicht von osteuropäischer Folklore über den Regenwald bis hin zu barocker und gotischer Architektur. Die künstlerische Umsetzung dafür wird in den Händen von 42 Künstlern aus elf verschiedenen Ländern liegen, die ihre einmaligen Kreationen individuell aus Schnee und Eis zaubern werden. Neu zum Jubiläum wird es außerdem eine Veranstaltungshalle geben, die mittels einer neuen Technik errichtet werden soll. Die sogenannte Aurora Hall soll eine Kuppel aus solidem Eis erhalten, um eine einzigartige Raumakustik zu schaffen. Dazu soll das Eis auf einen riesigen Ballon aufgebracht werden. Dabei ist eines sicher: Das Resultat wird sicherlich ebenso spektakulär sein, wie alle bisherigen Designs „made by Icehotel“.

Informationen zum Icehotel und zum Jubiläumsjahr sind unter www.icehotel.com zu finden. Was es in der Region rund um das berühmte Hotel sonst noch zu erleben gibt, kann man unter www.swedishlapland.de erfahren.

Interview mit Alexander Koppe

Jens Darsow befragt den Küchenchef des Restaurant a.choice im andel’s Hotel Berlin

Interview

    Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Offen für Neues sein und er sollte das Handwerk und die Kreativität zu schätzen wissen.

    Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Roland Trettl.

    Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau und meiner Familie nach Portugal in die Vila Joya.

    Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Pochierte Seezunge – mit einer Parmesankruste gratiniert.

    Ihr Hauptcharakterzug?
    Gelassenheit.

    Ihr Motto?
    „Von nichts kommt nichts!“

    Ihr Lieblingsgericht?
    Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat.

    Was essen Sie überhaupt nicht?
    Austern und exotische Tiere.

    Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rosenkohl.

    Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Spaghetti Bolognese.

    Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meine Mutter.

    Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Currywurst von Konnopke.

    Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Chicago Williams BBQ.

    Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Juan Amador.

    Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Roland Trettl.

    Der ideale Chef muss wie sein?
    Teamplayer, Vertrauen in die Mannschaft haben und offen für alles sein.

    Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    100% den Chef vertreten können.

    Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Wenn einer das Bestmögliche gibt und trotzdem was schief geht.

    Ihr größter Fehler?
    Ich bin zu selbstkritisch und will manchmal zu viele Komponenten auf dem Teller – Weniger ist mehr!

    Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Da sehe ich keine Unterschiede.

    Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Kanarische Inseln.

    Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Thailand.

    Ihr Lieblingsgetränk?
    Ginger Ale.

    Ihr Lieblingswein?
    Rieslinge von der Mosel.

    Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit meiner Frau auf der Terrasse.

    Ihre heimliche Leidenschaft?
    Angeln.

    Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Tochter zu verbringen.

    Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Die Gute Nacht Geschichten für meine Tochter.

    Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 50-60.

    Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Der alte Mann und das Meer.

    Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie mir immer den Rücken stärken. Ehrlichkeit & Offenheit.

    Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Saisonalität, Regionalität und zu wissen, wo das Produkt her kommt.

    Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Ein Wasserrohrbruch im Adlon. Obwohl der komplette Herd unter Wasser war, mussten wir weiter schicken.

    Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Helene Fischer.

 Alexander Koppe
Restaurant a.choice
andel’s Hotel Berlin
Landsberger Allee 106
10369 Berlin

Name: Koppe
Vorname: Alexander
Geburtstag: 18.09.1981
Geburtsort: Berlin
Wohnort: Fredersdorf

Stationen:
andel’s Hotel Berlin
Hotel Adlon Kempinski Berlin
Hilton Berlin
Savoy Hotel Berlin
Grand SPA Resort A-Rosa Travemünde
Romantikhotel Altes Gymnasium
Hotel Madison Berlin

www.andelsberlin.com

Oliver Marzahn

Jens Darsow im Gespräck mit Oliver Marzahn

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Gesunde menschliche Neugier und Offenheit gegenüber allem Neuen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Jean Reno
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau in St. Petersburg.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt gegrillt – mit Zitrone und Rucola.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Temperamentvoll!
  6. Ihr Motto?
    „Führe, folge oder geh aus dem Weg!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Blutwurst von der Fleischerei Siedmann – von Mama zubereitet.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Ich probiere eigentlich alles…manchmal bereut man es dann…!
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Leber und Blutwurst!
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Spaghetti mit Tomatensauce.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Angela Merkel
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Kalbsleber „Berliner Art“.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Sisal und die Mutter.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Johannes King im Sölring Hof, Sylt.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Alfons Schuhbeck und Dieter Müller.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Zuhören können, autoritär, verständnisvoll und ein Vorbild an Pünktlichkeit und Einsatzwillen sein.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    „Mein böser Zwilling“ und zu 100% loyal.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Einmalige Fehler.
  19. Ihr größter Fehler?
    Dass ich zu 100% zu meinem Team stehe – egal was sie gerade angestellt haben.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Sie heben das Niveau in der Küche, sind zielstrebiger und sorgen für eine gute Atmosphäre.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Sylt
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Russland + USA
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Cola Light
  24. Ihr Lieblingswein?
    Ich trinke ganz selten Wein.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Wenn nichts anderes mehr da ist!
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Heavy Metal.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Frau verbringen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Produktsicherung im F&B.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 50-60
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Wasabi – „Ein Bulle in Japan“.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie mich so akzeptieren wie ich bin.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Nicht nur so tun als ob, sondern auch wirklich handeln. Strom und Wasser sparen und Respekt vor dem Produkt haben.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Bei einem Catering für 2000 Personen ist der Stromkreislauf für die Küche zusammen gebrochen. Das komplette Menü hat sich um 25 Minuten verzögert.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Am liebsten mit meiner Crew – Musik, trinken und Spaß haben!
Name:
Marzahn
Vorname:
Oliver
Geburtstag:
14.09.1980
Geburtsort:
Berlin
Wohnort:
Berlin

Stationen

Mövenpick Hotel Berlin
Budersand Hotel Golf & Spa Sylt
Restaurant Daimlers Berlin
Optimahl Catering GmbH Berlin
Maritim Hotel Berlin
Restaurant Marques Berlin
Restaurant Reinhards im Nikolaiviertel Berlin
Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Straße 3
10963 Berlin

www.moevenpick-hotels.com

Peter Goossens

Interview

Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
Jemand der die Produkte mit viel Respekt betrachtet. Ein Bauer zum Beispiel muss hart arbeiten um die Qualität für seine Produkten zu gewinnen. Das gleiche gilt für Fisch, Fleisch,…

Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
Mit meinen Kindern, es ist immer wieder schön sie in der Küche zu sehen. Zusammen eine Sauce Bolognese zu machen ist fantastisch!

Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
Hier ist es das Gleiche. Die schönste Art zu essen ist mit der Familie, die Zeit die wir zusammen verbringen ist sehr wertvoll.

Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
Mein Lieblingsfisch sind Langusten.

Ihr Hauptcharakterzug?
Angetrieben, ehrgeizig, Familienmensch.

Ihr Motto?
Ehrgeiz!

Ihr Lieblingsgericht?
Ich habe einige Gerichte die ich sehr gern mag. Eins von ihnen ist: weißer Spargel, Morcheln, Hummer und „sea aster“.

Was essen Sie überhaupt nicht?
Karotten und Rotkohl.

Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
Karotten und Rotkohl.

Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
Das Essen von meiner Mutter, größtenteils mit Schweinefleisch.

Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
Ich bewundere viele regionale (belgische) Künstler wie Roger Raveel und Panamarenko.

Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
Die grauen Garnelen (Nordsee Garnelen).

Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
Es gibt viele Restaurants die ich gerne besuche… schwierig da einen Namen zu nennen…

Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
Das ist auch sehr schwierig, da es so viele großartige Kollegen gibt.

Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
Köche wie Joël Robuchon und Paul Bocuse.

Der ideale Chef muss wie sein?
Kreativ, originell und ein Manager.

Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
Ein gutes Auge für das Detail, loyal und ein Anführer in der Küche.

Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
In meiner Küche sind keine Ausreden und Fehler erlaubt.

Ihr größter Fehler?
Gibt es da welche…:)?!

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
Ihr Anrichten ist schnell und präzise.

Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
Ich liebe es mit meiner Familie zu Hause zu sein, aber wenn wir in den Urlaub fahren, dann bitte in die Sonne. St. Barth ist fantastisch!

Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
Asien

Ihr Lieblingsgetränk?
Ein gutes Glas Rotwein.

Ihr Lieblingswein?
Roter Burgunder.

Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
Als Aperitif vor dem Essen.

Ihre heimliche Leidenschaft?
Wird hier nicht verraten.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Meine Familie.

Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
Das ist zu lange her…

Wie viele Kochbücher haben Sie?
Ich kann sie nicht mehr zählen, ich sammle Kochbücher.

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
Schwierig – da ich schon lange nicht mehr im Kino war.

Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
Dass sie halt Freunde sind.

Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
Regionale Produzenten unterstützen!

Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
Gehört hier nicht her…:)

Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
Hier halte ich mich mit meiner Antwort zurück…

Peter Goossens

Name:
Goossens
Vorname:
Peter
Geburtstag:
6. April
Geburtsort:
Zottegem, Belgien
Wohnort:
Kruishoutem, Belgien

Stationen
Hof van Cleve
Restaurant Yzerberghoeve, Kruishoutem
Paul Blanc, Thoissey
Ecole Lenôtre, Paris
Pavillon d’Elysée, Paris
Pré Catelan, Paris
Ausbildung an der „Ter Duinen“ Hotelfachschule, Koksijde

Hof van Cleve
Riemegemstraat 1
9770 Kruishoutem
Belgien

www.hofvancleve.com

Christian Hümbs

 

„Es gibt keine Grenzen!“
Christian Hümbs
Chefpatissier
Grand SPA Resort A-ROSA Sylt
Listlandstraße 11
25992 List

http://www.a-rosa.de/

Name:
Hümbs
Vorname:
Christian
Geburtstag:
22.10.1981
Geburtsort:
Oberhausen
Wohnort:
Sylt

Stationen

Grand SPA Resort A-ROSA Sylt

Restaurant „Aqua“, Wolfsburg
Hotel Louis C. Jacob, Hamburg
Johann Lafers Stromburg, Stromberg
Best Western Parkhotel, Oberhausen
Cafe Bauer, Oberhausen

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand der bewusst auf die Küche eingeht und einen Geschmack für gute Produkte hat. Es darf nicht die Devise im Vordergrund stehen „was teuer ist ,muss gut sein“!
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Sergio Herman
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau ins Alinea zu Grant Achatz.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Loup de mer – scharf angebraten mit Knoblauchpüree und Beurre blanc.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ehrgeiz
  6. Ihr Motto?
    „Es gibt keine Grenzen!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Pizza – mit Thunfisch, Zwiebeln, doppelt Käse und Sardellen.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Austern
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Spinat
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Döner
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Oliver Edelmann
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Matjes von Gosch
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Kupferkanne
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Sergio Herman – Oud Sluis.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Sven Elverfeld
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    So wie Sebastian Zier!
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss die komplette Mannschaft binden können. Für die Stimmung und den Zusammenhalt der wichtigste Mann.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Verschlafen
  19. Ihr größter Fehler?
    Eine gewisse „Blindheit“ in Bezug auf meine Mitarbeiter. Ich verlange meinen Leuten sehr viel ab. Ohne meine Mannschaft kann ich aber meinem Traum nicht leben.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Sie sind für die Balance in einem Küchenteam sehr wichtig. Diese Erfahrung habe ich schon vor ein paar Jahren machen dürfen.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Australien
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Japan
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Hohes C – Multivitamin.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Süßweine von Frey.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    In der Küche am Pass!
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fussball spielen.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Möglichst jede freie Minute mit meiner Frau zu verbringen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    SERGIOLOGY von Sergio Herman.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 35
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Braveheart
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Das Verständnis für meine Arbeitszeiten und generell für meine Arbeit!
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Mein Team jeden Tag wieder neu motivieren, damit immer gute Laune ist, auch im größten Stress.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Das war bei Johann Lafer. Ich war schon 1,5 Jahre dort als Chefpatissier. Wir hatten eine Veranstaltung für 80 Personen. Es gab Passionsfruchtmousse im Bitterschokoladennetz. Die Törtchen wurden aus dem Ring gezogen und gingen dann raus an die Gäste. Leider wurde vergessen, die Folie, die um die Törtchen gewickelt war, zu entfernen, Alle Törtchen kamen zurück – was für ein Drama!!
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    U2

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/


Philipp Labbé

Auszeichnung 2012
2 Michelin Sterne

„Sich stetig weiterentwickeln und wachsen!“

Philipp Labbé
Restaurant L’Abeille
Shangri-La Hotel, Paris
Avenue d’Iéna 10
75116 Paris
Frankreich

http://www.shangri-la.com/paris%20/

Name:
Labbé Vorname:
Philipp Geburtstag:
18.07.1961 Geburtsort:
Troyes Wohnort:
Paris
Stationen

Restaurant L’Abeille (2 Michelin Sterne)Restaurant Shang Palace (1 Michelin Stern), 
Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Die Art in welcher er die Speisen kommentiert. Um genau zu sein ist es die Empfindsamkeit seiner verschiedenen Sinne, die einen wahren Experten auszeichnet: Geschmack, Geruch, Sehen und Fühlen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Ich bin sehr daran interessiert mich über meine Leidenschaft das Kochen auszutauschen, daher sollte es jemand sein, der genauso leidenschaftlich zum Kochen steht wie ich.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Überall, solange ich in Gegenwart von Freunden und / oder der Familie bin.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Ich habe keinen speziellen Lieblingsfisch, aber ich habe eine Vorliebe für gedünsteten Fisch.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Liebe zum Detail.
  6. Ihr Motto?
    „Sich stetig weiterentwickeln und wachsen!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Ein Gericht das mich bewegt.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Alle unappetitlichen Dinge.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Das Essen aus der Mensa und dem Internat.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Es gab viele leckere Gerichte. Ich mochte besonders die hausgemachten Mahlzeiten meiner Großmutter. Ihre geheime Zutat: Liebe.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Da kann ich mich nicht auf eine Person festlegen.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Kalbskopf.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Frenchie, im 2. Bezirk von Paris. Das Restaurant ist definitiv einen Umweg wert.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Es ist unmöglich nur eines auszuwählen. Besonders gerne entdecke ich einheimische Gerichte und lerne wie sie gekocht werden.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Meinen spanischen Freund, Martin Berasategui.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Jemand der keine Angst hat, dass zu tun, was er will, wenn er es will.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Den Wunsch zu haben sich immer weiter zu verbessern.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Einen Unfall.
  19. Ihr größter Fehler?
    Immer noch nicht 3 Michelin Sterne zu besitzen. 😉
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Zielstrebigkeit.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Frankreich
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Wenn ich könnte, würde ich überall hinreisen. Es gibt so viele wundervolle Orte die darauf warten, entdeckt zu werden.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Ein Glas gekühlter Champagner.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Vegas Sicilia.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Krug Clos aus Mesnil.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Wein. Er ist faszinierend!
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Ich wünschte ich hätte Freizeit. Ich würde meine Zeit mit Freunden verbringen, entspannen und natürlich auch neue Rezepte für die Restaurants im Shangri-La Hotel in Paris entwickeln.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Leider habe ich in den letzten Monaten keine Zeit zum Lesen gefunden.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Das sind so viele: alte und neue Exemplare… ich habe den Überblick verloren.
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Slumdog Millionnaire von Danny Boyle.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Ehrlichkeit und ein lebhaftes Temperament.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Alles beginnt mit dem Lieferanten, der die besten Produkte anbietet, die er hat.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Mit einem Gericht unzufrieden zu sein.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Wenn ich eine ganze Nacht in einer Küche verbringen würde, dann würde ich neue Rezepte für die 3 Restaurants im Shangri-La Hotel in Paris entwickeln.

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Tischlein deck dich

Fachtagung der DGE-Sektion Niedersachsen

Die meisten Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren
verbringen einen großen Teil des Tages in einer Kindertagesstätte
(Kita). Damit spielt die Kita nicht nur eine große Rolle in der
Bildung und Erziehung, sie beeinflusst auch das Ernährungs- und
Bewegungsverhalten der Kinder maßgeblich.

Welchen Einfluss haben
pädagogische Fachkräfte auf die Esssituation in der Kita? Welche
Rahmenbedingungen fördern den Erziehungsprozess? Welche aktuellen
Modellprojekte existieren? Auf diese und mehr Fragen gibt die
Fachtagung „Tischlein deck dich – Teil 2” der Sektion
Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.
(DGE) Antworten.

Die Sektion veranstaltet die Fachtagung in Kooperation mit der
Akademie des Landessportbundes Niedersachsen, der Deutschen BKK,
der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e. V.
sowie der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für
Sozialmedizin Niedersachsen e. V. „Tischlein deck dich” – Teil 2
knüpft an die Themen der Veranstaltung in 2011 an, indem die
Tagung neue Projekte aus der Praxis vorstellt und in
Fachvorträgen beispielsweise über die Grundlagen einer
ausgewogenen Ernährung für Krippenkinder sowie den Stellenwert
von Bewegung in der Kita informiert. Erzieherinnen und Erzieher
sowie Multiplikatoren aus den Bereichen Sport, Ernährung und
Gesundheit erhalten viele kreative Ideen und Anregungen für Ihre
Arbeit.

Die Fachtagung findet am 23. Mai 2012 von 9.30 bis 17.00 Uhr in
der Akademie des Sports des LSB Niedersachsen in Hannover statt.
Die Tagungsgebühr beträgt 50,00 EUR inkl. Tagungsmappe, Imbiss
und Pausengetränke. Das Anmeldeformular ist auf der Internetseite
www.dge-niedersachsen.de zu finden. Anmeldeschluss ist der 14.
Mai 2012. Weitere Informationen gibt die Sektion Niedersachsen
der DGE, Berliner Allee 20, 30175 Hannover, Tel: 0511 380 2466,
E-Mail: mailto:hennemann@dge-niedersachsen.de.

Preisvorteile und Aktivitäten für die ganze Familie bei Club Med

Deutliche Plusgrade lassen die Kältewelle in Vergessenheit geraten und stimmen Groß und Klein auf den anstehenden Frühling ein. Wer aber jetzt schon weiter denkt und eine sommerliche Urlaubsdestination für die ganze Familie sucht, profitiert derzeit von den attraktiven Vorteilen von Club Med.

Bereits am 21. Juni 2012 beginnen für manche Schulkinder die langersehnten Sommerferien. Teilweise bis zum 8. September bleibt dadurch Zeit, eine oder mehrere Wochen in einer der Traumdestinationen von Club Med zu verbringen. Wem das jedoch zu lange dauert, der kann in manchen Bundesländern schon die Pfingstferien Ende Mai für eine Flucht ins Warme nutzen, z. B. an die Türkische Riviera. Wer sich bis zum 7. März 2012 für einen Premium All-Inclusive Urlaub in einem 4- oder 5-Tridents-Resort entscheidet, spart mit dem Schnellbucher-Vorteil bis zu 200 Euro pro Person. Doch auch danach beträgt die Ersparnis bei einer Buchung bis zum 8. Mai noch bis zu 150 Euro. Kinder genießen jeweils 50% der Ermäßigung für Erwachsene. So kann eine vierköpfige Familie zum Beispiel bei einem Urlaub im Club Med Palmiye in der Türkei bis zu 600 Euro sparen, wenn die Buchung bis zum 7. März 2012 erfolgt. Die Anlage ist ideal für Familien und bietet ein umfangreiches Sportangebot, das natürlich bereits im Reisepreis enthalten ist. Dazu gehören Wasserski, Tennis, Segeln und sogar ein Fliegendes Trapez. Wer mehr Entspannung sucht, kann sich im Club Med Spa by DECLÉOR verwöhnen lassen, während die Kinder altersgerecht und professionell betreut werden.

Seit 1967 steht Club Med für familienfreundlichen Urlaub in der ganzen Welt. Je nach Alter in kleine Gruppen unterteilt werden bereits Kinder ab vier Monaten bis hin zu Jugendlichen unter 18 Jahren maßgeschneidert betreut. Die Kinderbetreuung ist bei Kindern ab vier Jahren bis unter 11 Jahren im Mini Club Med sowie für Jugendliche ab 11 bis unter 18 Jahren im Juniors‘ Club Med bzw. Club Med Passworld bereits im Reisepreis inklusive und macht Club Med so zur ersten Wahl bei Familienurlauben. Mini Club Med, Juniors‘ Club Med und Club Med Passworld bieten Kindern und Jugendlichen jeden Alters die jeweils passende Mischung aus Betreuung durch geschultes Personal und Freiraum, um Zeit mit Gleichaltrigen zu verbringen und speziellen Interessen, egal ob Tanz, Sport oder Party, nachzugehen. Durch das internationale Umfeld erweitern die Kinder dabei im wahrsten Sinne des Wortes spielend ihre Fremdsprachenkenntnisse und werden offen für Menschen fremder Kulturen.Für die ganz Kleinen wird in zahlreichen Resorts gegen Gebühr der Baby Club Med (von vier Monaten bis unter zwei Jahren) angeboten, im Petit Club Med kümmern sich G.O.s (G.O = gentil organisateur, Club Med Mitarbeiter) um Kinder im Alter von zwei bis unter vier Jahren.

Was viele Gäste neben der altersgerechten Kinderbetreuung, dem ausgiebigen Sportangebot, den exklusiven Standorten und Unterkünften und dem einzigartigen G.O-Konzept am meisten an Club Med schätzen, ist die Budgetsicherheit. Ein festgelegter Reisepreis erspart das lästige Nachrechnen und den Blick auf die Kosten – denn alles, von der Kinderbetreuung (ab vier Jahren) bis zum Sportkurs ist bereits inklusive.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/clubmed

Kamel-Trekking in der Sahara

Abenteuer Wüstenschiff – mit dem Kamel durch die Sahara

Die Reise beginnt in Marrakesch. Nach einer Nacht in einem zum Hotel umfunktionierten Riad, einem traditionellen marokkanischen Stadtpalast, steht am zweiten Tag die Besichtigung der Königsstadt mit ihren Moscheen, Gärten und der Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, auf dem Programm. Am dritten Tag geht es über den Gebirgspass Tizi-n-Tichka auf 2.260 Metern Höhe durch das Atlas-Gebirge mit seinen schneebedeckten Gipfeln nach Ouarzazate.

Am vierten Tag erreichen die Reisenden die Wüste Sahara, wo der Karawanenführer bereits wartet, die Nacht verbringen die Gäste der Chamelière in der Wüste – wahlweise in einem Zelt oder unter dem spektakulären Sternenhimmel, den es so in Europa nicht zu sehen gibt. Zwei Tage lang leben die Reisenden wie Nomaden, erleben traumhafte Sonnenuntergänge, genießen die völlige Stille und die Schönheit der Wüste. Die Tage verbringen die Gäste auf dem Rücken der Kamele.

Fünf bis sechs Stunden am Tag ist die Karawane im Dünenmeer der Sahara unterwegs, der Karawanenführer erklärt unterwegs die Flora und Fauna der Wüste, abends gibt es ein einfaches Dinner unter freiem Himmel. Die Nomaden backen ihr Brot in der Glut des Lagerfeuers, an manchen Abenden trommeln und singen die Begleiter der Karawane – ein hochromantischer und gemütlicher Abschluss nach einem Wüstentag. Am sechsten und siebten Tag geht es über M’hahmid zurück nach Marrakesch.

Praktische Informationen
Zwei bis maximal zehn Personen nehmen am Kameltrekking teil. In den Wintermonaten sind die Tagestemperaturen angenehm. In den Sommermonaten kann es heiß werden, doch auch ein Tag mit 50 Grad ist in der Sahara aufgrund der trockenen Hitze besser verträglich, als ein Tag im schwülen Deutschland mit 25 Grad. Die Reise ist übrigens auch für Kinder ein ganz besonderes Erlebnis. Inklusive Halbpension in den Städten und Vollpension in der Wüste, Übernachtungen und der Chamelière kostet die geführte Privattour 1427 Euro pro Person. Die Reise ist in allen deutschsprachigen Reisebüros buchbar und findet sich im neuen Tischler Reisen Marokko-Katalog auf Seite 18.

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Kurzurlaube mit Club Med in Frankreich

Kurzurlauber können einen Premium All-Inclusive Urlaub ab 299 Euro im Club-Resort Vittel Ermitage in Frankreich verbringen

Kurzurlauber aufgepasst: Bei einer Buchung bis 10. Oktober 2011 können für einen drei- bis viertägigen Aufenthalt in Vittel Ermitage bis zu 20 Prozent gespart werden. Nur drei Stunden von Frankfurt entfernt in den Vogesen, erwarten Entspannungssuchende erstklassige Golf- und Wellness-Möglichkeiten sowie kulinarische Genüsse nach Club Med Standards. Die Preise beginnen bei einem dreitägigen Aufenthalt pro Person bereits bei 299 Euro. Die Angebote gelten auch über die Feiertage im Juni.

Das 4-Tridents Premium Resort im Art-Deco Stil liegt in einem 600 Hektar großen Kurpark und ist bis zum 16. Oktober 2011 geöffnet. Die renommierten Golfplätze „Le Peulin“ oder „Mont St. Jean“ bieten erstklassige Möglichkeiten, das Handicap zu verbessern, aber auch begeisterte Tennisspieler sind mit 17 Sandplätzen bestens bedient. Weitere All-Inclusive Sportarten sind Fitness, Basketball, Badminton, Bogenschießen und viele andere Aktivitäten, die im benachbarten Club-Resort Vittel le Parc angeboten werden. Zwischen den beiden Resorts pendelt ein kostenfreier Shuttle. Für alle, die Entspannung suchen, bietet das Resort eine Sauna und einen Hamam, einen Außen- und Innenpool sowie wohltuende Massagen und Schönheitspflege im renommierten Club Med Spa by Payot. Bei der Buchung können Greenfees oder 30-minütige Ganzkörper-Massagen für je 47 Euro direkt reserviert werden.

Weitere Informationen zu Club Med unter www.aviarepstourism.com und www.clubmed.de , das Pressebild anbei kann auf Anfrage gern hochauflösend zugesendet werden.